10 Gebote Buddhismus

Zehn Gebote Buddhismus

Die buddhistischen Mönche leben nach den Zehn-More-Regeln. Hier im Mahayana die 10 Silas oder Gebote des Buddhismus. 1. tötet oder schädigt kein Lebewesen. 2.

stiehlt nichts. ((siehe 10 Gebote des Alten Testaments, die Jesus erkannt hat). Zehn Gebote DAS ERSTE Gebot Ich bin der Herr, dein Gott. Quellen der zehn Resolutionen im buddhistischen Kanon.

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Die buddhistischen Ordensmönche wohnen nach den Ten-Mores-Regeln. Ein Mönch kann kein Lebewesen umbringen. Monks können nicht klauen. Das Sexualitätsverbot wird von den Mönchen befolgt. Monks können nicht Iügen. Mönchen ist es nicht erlaubt, berauschende Drinks zu konsumieren. Nach dem Mittagessen können sie nichts mehr fressen. Der Mönch sollte sich von Singen, Tanzen, Musizieren und Schauspielern fern halten. Der Mönch sollte Blumenarrangements meiden.

Den Mönchen ist es nicht erlaubt, auf komfortablen Schlafplätzen zu übernachten. Den Mönchen ist es nicht erlaubt, sich für den Kauf von Goldmünzen, Silberschmuck oder Münzen zu entscheiden.

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Geschlechtsverkehr - nur für gewisse Mönchsorden....Aber auch ein Laien wird seine Wünsche nicht hemmungslos erfüllen und sich darum kümmern, anderen nicht zu schaden.... mehr Der Glaube seiner Nachfolger, diesen Weg in ihrem gegenwärtigen Umfeld realisieren zu können. Die buddhistischen Lehrer unterstreichen, dass dies keine Gesetzmäßigkeiten oder Verboten sind, sondern moralische Orientierungspunkte, die der Praktizierende sein ganzes leben lang unter seiner eigenen Verantwortung zu bewältigen hat....Er ist mit dem Karmagesetz vertraut...Und wenn man seinen Geist nicht durch ständige unheilvolle Taten befreit und mit schlechtem Karmakon, hat dies eine hemmende Wirkung auf die Realisierung des Buddha-Weges.

Der Laienalltag ist ein Balanceakt zwischen der Bewältigung der alltäglichen Arbeit, den Anforderungen der Menschen im Hause und den vielen Verführungen und Verführungen des Alltags.... An Sila 3 möchte ich zitieren: Wir Menschen müssen uns also mit sexueller Kraft durch geistige Übung ausbilden", sagt er.

Durch die sexuelle Kraft sollen Achtung, Verständnis, Mitleid und Friede erlebt werden. Es geht darum, den Weg des Friedens und der Freude mit Achtung und Anteilnahme zu üben, auch mit sexueller Energie...." Damit können auch Nichtfachleute ihren Weg ernst nehmen, ohne im Zölibat zu sein.

Beim Zen-Buddhismus werden die Bemühungen eines Laie nicht weniger respektiert als die eines Mönchs, obwohl der Buddhismus von Beginn an eine Mönchsreligion war.

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