4 Chakra

Das Chakra 4

Herz-Chakra (4. Chakra, Anahata): Universelle Liebe und Heilung. Sinn, Aufgabe, Farbe, Störungen, Blockaden und Öffnung des Herzchakras. Chakra, das Herzchakra / Anahata-Chakra (anahata = nicht geschlagen, unbeschädigt). Ein paar Informationen über das 4.

Chakra aus der Sicht der Yoga Health Science. Die Liebe und Hingabe - das Anahata-Chakra.

Herz-Chakra | Dr. Schweikart

Herz-Chakra (4. Chakra, Anahata): Universell lieben und heilen. Sinn, Auftrag, Farbe, Störung, Blockade und Öffnung des Herz-Chakras. Die Herzchakren sind das vierte Hauptchakra in der Brustmitte auf Herzhöhe. Die damit verbundene energetische Körper ist der kausale Körper, der die Erinnerung an die Empfindungen aller Menschen ist.

Der Bestandteil des Herz-Chakras ist die Atemluft. Das Herz-Chakra hat folgende Themen: Im Folgenden sind die wesentlichen Angaben und Klassifizierungen zum Herz-Chakra zusammengefasst: Im Herz-Chakra werden die Liebeserlebnisse und die damit verbundenen schönen Gefühls- und Sinneseindrücke aufbereitet. Dazu zählen unter anderem Leidenschaft, Mitleid, Ergebenheit, Kummer, Schmerzen und Danksagung.

Im Herz-Chakra entwickeln wir unsere Fähigkeiten zu bedingungslosem Lieben und Ergebenheit. Mit dem Herz-Chakra erkennt man die wirkliche Beschaffenheit der beiden, der Zweiheit und der Zuneigung. Im Herz ist die pure, universale Seelenliebe zu Haus, die alle Menschen und Geschehnisse mit wertloser Annahme akzeptieren kann. Vor dem Hintergrund dieser Nächstenliebe spüren wir unsere tiefste Erkenntnis und können ohne Verurteilung wahrnehmen.

Das Herz-Chakra ist auf der physischen Stufe mit dem Herz und der Lungen verbindend. Das Herz-Chakra öffnet uns den Platz jenseits des Einatmens oder Ausatmens, jenseits von Spannung und Entspanntheit, es ist der Ort, in dem all diese Sachen ablaufen. Mit dem Herz-Chakra verbindet uns die bedingungslose Einheitsliebe, die allen Erscheinungsformen untergeordnet ist.

Die Unsichtbarkeit wie die Atmosphäre, die das Grundelement dieses Charakters ist, macht diese Einigkeit hinter den Sachen für uns endlich wahrnehmbar. Die Herzchakren sind sehr empfindlich. Wir können hier auf unsere Seelen herabgelassen werden und auch alle anderen Lebewesen in ihrer wirklichen Wesensart empfinden. Das damit verbundene Tastsinn zeigt an, was dieses Chakra ausmacht: Gefühl, Gefühl, Berührung und Berührung.

Aber auch die enge Verbundenheit des Herzchakra mit den HÃ?nden zeigt die FÃ?higkeit zu berÃ?hren, zu umfassen, zu schenken und zu nehmen. Nur durch die überirdische Herzchakrenliebe ist es uns möglich, so viel zärtliche Aufgeschlossenheit überhaupt zuzulassen. Daraus ergibt sich auch der zunächst geheimnisvolle Sanskrit-Name dieses Chakras: Anahata heißt "nicht geschlagen, unbeschädigt", was auf die Transzendenz des Herz-Chakras hinweist.

Dieses Herz-Chakra eröffnet die Tür zu einer jenseits von Glück, Leiden, Schmerz und Verletzungen liegenden und alle Lebewesen und Phänomene vorbehaltlos liebenden Liebesbeziehung und eröffnet einen Ort, in dem wir alles spüren können, was auch immer es ist. Sie ist so sehr, dass keine Finsternis und kein Kummer sie schädigen kann.

Auch das Herz-Chakra ist das Chakra der wirklichen Liebesbeziehungen. WÃ?hrend es beim Sacral-Chakra um einfachere GefÃ?hlsbeziehungen geht, öffnet sich die komplizierte Weltsicht der mÃ?nnlichen Liebe mit dem Herzen. Erlebnisse des Gebens und Empfangens, des Liebens und Liebens, die Ekstase der Liebe kehrte zurück, aber auch der Leidensweg der Zurückweisung und des Verlustes prädestinieren für eine tiefgreifendere Liebesebene, die geistige Seelenliebe und die himmlische Kosmosliebe.

Das Verhältnis dehnt sich auf alle Stufen unserer Lebensweise als verkörpert Seelen aus: das Verhältnis zu den Mitmenschen, das Verhältnis zur Außenwelt, das Verhältnis zur Natur, zu Gott und zu uns selbst und zu unserer eigenen Person. Nach der Suche nach der äußeren Erschöpfung erkennen wir endlich, dass wir selbst die Ursache der von uns so sehr gesuchten lieben.

Es ist uns klar, dass die Leidenschaft immer aus der Gesamtheit und nicht aus der Not erwächst. Es ist uns bewusst, dass die Zuneigung nicht durch das fliesst, was wir empfangen, sondern durch das, was wir schenken, dass das Leben unserer Lieben in der ganzen Erde reflektiert und verwirklicht wird. Es ist uns klar, dass uns die Zuneigung nicht von aussen geschenkt wird, sondern etwas, das wir sind.

Umso mehr wir dies anerkennen, umso weniger streben wir nach außen und umso weiter gehen wir nach Innen und versinken in diese Tiefe. Darin stellen wir fest, dass die Liebesquelle unvergänglich ist, dass sie nicht gestört werden kann, dass sie immer fliesst, wenn wir mit ihr in Berührung kommen.

Nur durch diese tiefgehende Eigenliebe des Herz-Chakras können wir die tiefgreifenden Verletzungen der Zweiheit, die durch unsere Nöte und Abhängigkeiten hervorgerufen wurden, ausheilen und so wirklich über unsere Person hinausgehen. Das Herzchakra und die Offenheit für den Ort der Geschlossenheit und Verbindung hinter der Lebensgeschichte macht es auch zum ersten Mal möglich, wirklich aus der Zweiheit des Opfers und Täters, der Ressentiments und der Verdammnis herauszukommen und uns selbst, anderen und dem Liebesleben wirklich zu verzeihen.

Man merkt, dass man selbst die Ursache ist und zugleich in dieser Beziehung vollkommen miteinander verknüpft und davon abhängt und lernt, das wirkliche Lebenswunder zu verstehen. In unserem Inneren spüren wir die Seelen und in diesem Gefühl treffen sich das Menschen- und das Gottesbewusstsein in uns. Wenn sich das Innere des Herzens weiter auftut, je mehr sich das Innere und der Geist im Lichte der eigenen Seelen vereinigen, um so mehr äußert sich die Seelen in unserer Person.

Herzlichkeit, Zärtlichkeit, Sensibilität, Herzlichkeit, Ausdauer und Mitleid werden Teil unserer Nature. Das Herzchakra wird besonders durch Erfahrungen in der jugendlichen und pubertären Phase zwischen zwölf und achtzehn Jahren beeinflußt. Nach der Verfestigung der Person im Solarplexus-Chakra eröffnet sich der Jugendliche nun den tieferen Gefühlen der eigenen Seelen, der Liebenden und der Partner.

Außerdem erlernt er, selbst eine Bezugsquelle zu sein, sich selbst zu schenken, Teil einer Gemeinde zu sein, in Beziehungen und integriert in ein großes Ganzes. Die Herzchakren sind für jede Form der Genesung und des wirklichen spirituellen Wachstums von zentraler Bedeutung. In dem Herz-Chakra werden Person und Ich überwunden und der Umgang mit der eigenen Person und dem eigenen Gott eröffnet.

Spirituell gesehen ist ein völlig offenes Herz-Chakra das Eingangstor zu anderen Seinsdimensionen und eine intime, ergebene Verbindung mit dem Göttlichen. Der Mensch mit einem offenen Herz-Chakra hat in sich selbst die Ursache der Verliebtheit entdeckt und ist daher in sich selbst uneingeschränkt lebendig. Sie spürt die Geschlossenheit allen Lebens und spürt daher unbedingte, ergebene Zuwendung und Annahme für andere Leben.

Sein Liebster ist ein Gabe ohne Erwartung, ohne Notwendigkeit. Es kann sich in das Innerste eines anderen hineinversetzen, es spürt die Seelen jenseits der eigenen Person und der Verbundenheit mit dieser anderen. Eine Person mit einem völlig offenen Herz-Chakra kann von jedem gefühlt werden - diese Menschen leuchten in ihrer universalen Leidenschaft aus.

Die Freude des Herzens ist von einer externen Ursache losgelöst, sie kommt aus sich selbst. Die Menschen mit einem kostenlosen Herz-Chakra können lieben und lieben, sind vollkommen anfassbar, können schenken und erlauben wirkliche Vertrautheit. Die Menschen sind sehr dankbar und an alles, was ist, gebunden. Indem man das mentale Feld des Solarplexus-Chakras transzendiert, endet das Verlangen, richtig zu sein, und Menschen mit einem offenen Herz-Chakra anerkennen die relative Bedeutung aller Begriffe und Wahrheiten. 2.

Im Herz-Chakra werden unsere Liebeserfahrungen in all ihren Erscheinungsformen aufbereitet. Immer wenn wir eine Erlebnissituation haben, die den Anschein vermittelt, dass wir uns von der liebenden Person abgetrennt und abgetrennt fühlen oder keine Liebenswürdigkeit haben, kann dies zu Traumatisierungen des Herz-Chakras kommen. Verluste, Ablehnungen, Verrat, Leid, Liebschaften, Trennung, Ehescheidung und Leid sind nur einige der Erfahrungsbeispiele, die zu tiefen Schädigungen und Verstopfungen des Herz-Chakras geführt haben, wenn sie nicht bearbeitet werden konnten.

In der Regel entstehen diese Sachen aus der abhängigen und bedürftigen Beziehung und dem Empfinden, im Stich gelassen, verraten oder unbeliebt zu sein. Doch auch die Sachen, die wir anderen Menschen antun, können die Seelen so sehr beanspruchen, dass wir meinen, dass wir uns selbst nicht verzeihen und uns selbst lieb haben können, was die Verbundenheit mit unserem Herz bricht.

Entwicklungsstörungen des Herz-Chakras sind oft karmisch, können aber auch durch stressige Lebensbedingungen im Alter zwischen zwölf und achtzehn Jahren verursacht werden, wenn sich diese Empfindung zum ersten Mal vollständig auflöst. Starke emotionale Schmerzen können zu einer Blockierung des Herz-Chakras fÃ?hren, die sich im MiÃ?trauen gegenÃ?ber Menschen und Menschen sowie in der völligen Ablehnung oder UnfÃ?higkeit, zu schenken und zu akzeptieren, manifestiert.

Ressentiments und Rachegefühle für erfahrenes Leiden können auch das Herz-Chakra dauerhaft aufhalten. Das Herz-Chakra öffnet sich erst nach einer intensiven Beschäftigung mit Vergangenheit. Sie sind noch tiefgreifender als die des heutigen Lebens, das oft eine Nachstellung bereits erfahrener Zustände ist.

Das Herzchakra stört in meiner Vorstellung in der Regel die Überbetontheit eines der beiden Beziehungspole: entweder in Gestalt von narzißtischer Selbstzentriertheit und einer Ablehnung gegenüber der Umwelt oder als selbstaufopfernde, selbsthassende Abhängigkeiten von der anderen. Bei beiden Varianten die grundsätzliche Täuschung, von der von außen erwarteten und von der von außen erwarteten Zuwendung abgetrennt zu sein und das Empfinden, nichts zu haben.

In dem ersten Falle, nach meiner eigenen Erfahrungen, führen Störungen des Herz-Chakras zu Verhärtungen, Indifferenz, emotionaler Distanz, Vergebungsunfähigkeit, oft hartnäckiger negativer Einstellung und Problemen oder Ablehnung, wirkliche Verbundenheit in der Beziehung freizugeben und zu schenken oder zu erhalten. Die Abtrennung von anderen Menschen sowie vom eigenen Leib, der eigenen Person und dem Gott kann zu einer existentiellen Vereinsamung führen, die diese Menschen in meiner Betrachtung oft als Selbständigkeit vor sich selbst zu verbergen suchen.

Menschen, die dazu tendieren, sich selbst aufzugeben, meinen, dass sie sich die ganze Zeit die Zuneigung anderer Menschen und Gott erwerben müssen und doch heimlich daran zweifeln. Die Menschen sind Diener, aber nicht aus der Vollkommenheit ihrer Zuneigung, sondern sie sind es, die der Empfangnahme der zuwiderlaufen. Diese sind vollkommen unabhängig von der Umwelt, die für sie der einzig mögliche Weg zur Freiheit ist.

Sie können nicht allein sein oder die eigene Leidenschaft ausleben. Nach meiner eigenen Erfahrungen ist auf der physischen Seite eine Blockierung des Herz-Chakras bei den nachfolgenden Beschwerden zu beobachten: Das Heilen eines verstopften Herz-Chakras setzt vor allem die Bereitwilligkeit voraus, wieder vorbehaltlos zu erfühlen, tiefer in die Erfahrungen eintauchen zu können - in das Angenehme wie auch das Unangenehme und in diesem Gefühl in eine Annahme jenseits aller Bewertungen, in ein rein liebevolles Gefühl dessen, was ist.

Ein Herz-Chakra zu eröffnen heißt auch, sich der Verwundbarkeit ernsthaft zu annähern, sich der tief empfundenen Lust auf bedingungslose und bedingungslose Zuneigung bewußt zu werden - und diese in sich selbst zu erkennen. Das ultimative Heilen des Herz-Chakras beruht auf der Kenntnis der wirklichen Beschaffenheit der Liebe: dass es die Quelle unseres eigenen Seins ist, der ewigen, allgegenwärtigen, unerschöpflichen, unerschöpflichen und ununterbrochenen.

Das ist nicht etwas, was wir erhalten, sondern etwas, das sich in uns und durch uns aufdeckt. In der Egozentrik ist die Tatsache, dass wir die wahre Bedeutung der eigenen Person nur in uns selbst erkennen können. Selbstverleugnung bedeutet, dass die wahre Freude darin besteht, dass die Liebe fliesst, wenn wir frei genug sind, um mit ihr erfüllt zu werden.

Nur zum Verschenken. Nur wenn wir als Mensch mit unseren Nöten beiseite gehen und die liebe wirklich unbeabsichtigt erscheinen lässt, kann ihr größtes Potential verwirklicht werden. Ungelöste Verlusterfahrungen, existentielle Sorgen und Schmerzen wollen gespürt und befreit werden. Nur wenn man wirklich darauf vorbereitet ist, das Lebensdrama aufzugeben, sich selbst, dem Menschen und dem ganzen Menschen zutiefst zu verzeihen und sich wirklich ganz der liebenden Hingabe zu widmen, können diese Verstopfungen wirklich auflösen.

Immer feinere Feinheiten der eigenen Gefühle (jenseits der rauen Emotionen) wahrzunehmen und diesen liebenden und unerschrockenen Gefühlsraum auch in schweren und schmerzlichen Vorgängen offen halten zu können, hat einen großen Einfluß auf das Herz-Chakra. Wenn der Kausalkörper vollständig aktiv ist, zeigen sich die Karmaschichten des Herz-Chakras, was meiner Meinung nach zu einer freiwilligen Rückkehr in die Vergangenheit und zu schmerzlichen Erlebnissen, aber auch zu einer großen Erlösung führt.

Atmungsarbeit und sensual-creative Handarbeit wirken durch die nahe Energieverbindung positiv auf das Herz-Chakra, ebenso wie aufrichtige und liebende Zärtlichkeiten. Doch nicht nur verborgene Schmerzen, sondern auch die originelle Sensibilität, Lebensfreude und Dank des Herzen und das große Selbstvertrauen in das eigene Dasein und die eigene Leidenschaft wollen wiederentdeckt werden.

Zur Heilungsarbeit gehört auch die Förderung durch energetische Arbeit, Chakra-Meditation, Steinen, Aromen, Rauchen und eine gezielte Diät. Nähere Angaben finden Sie in unserem Beitrag Herzchakra. Die folgenden Punkte haben sich als energetisch unterstützend für das Herzchakra erwiesen.

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