87538 Fischen

D-87538 Fischerei

Website: www.fischen.de - Erster Bürgermeister: Edgar Rölz (CSU). Standort der Gemeinde Fischen i.Allgäu im Landkreis Oberallgäu.

Im Allgäu Urlaub zum Durchatmen der Fische. Angeln, Ofterschwang, Bolsterlang, Obermaiselstein und Balderschwang bilden seit dem 01. Mai 1978 eine Verwaltungsgemeinschaft mit Sitz in Fischen i. Hausanschrift: Apartments in Landhaus Weber in Fischen.

mw-headline" id="geographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Fischen im Allgäu ist eine Kommune im schwabenländischen Oberallgäu, Bayern (Deutschland). Die Fischerei im Allgäu ist in den allgäuischen Alpen etwa 5,5 Kilometer nordöstlich von Oberstdorf angesiedelt. Die Fischen ist Partner im deutsch-österreichischen Gemeinschaftsprojekt Naturpark Nägelfluhkette. Zu den Gemeindeteilen von Fischen im Allgäu gehören: Das sind die Landkreise Fischen im Allgäu:

Fischen wurde 860 erstmals in einer urkundlichen Erwähnung aus dem Stift St. Gallen erwähnt, in der es heißt, dass ein gewisses Williheres Land dem Stift St. Gallen, das von Abbot Grimaldus geleitet wird, geschenkt wurde, und Fischen wird als "Viskingun" bezeichnet. Zurzeit wird es als "Viskingun" eingestuft. Im Jahr 2010 jährten sich die Ernennungen zum 1.150. Mal, weshalb am 16. April 2010 eine historische Prozession stattgefunden hat, bei der 41 Klubs die Historie der Fischerei aufwiesen.

3] Wieder einmal wird die Fischerei 906 in einem Austauschdokument als "Fiskinga" bezeichnet. Dieser alemannische Begriff für Fisch bezeichnet "Angelplatz", was wohl keine aktive Fischwirtschaft, sondern nur eine weitere Nahrungsgrundlage für die damalige Landwirtschaft ist. 4 In den darauffolgenden Jahrzehnten war die Fischerei, wie die meisten Orte im Oberital der Iller, von vielen Machtwechseln durchzogen.

Die Fischerei spielt eine wichtige Funktion bei den Bauernkriegen von 1525, bei denen einige Fischbauern die Revolte einstudierten. Somit kamen am Sonntag, den 13. Januar 1525, am Sonthofenertag viele Landwirte aus dem Oberallgäu mit dem Ziel zusammen, ihre Ansprüche zu untermauern. Im Rahmen des Landkreises Königsegg-Rotenfels wurde Fischen 1804 nach Österreich verlagert und ging 1805 mit den Friedensabkommen von Brno und Bratislava mit dem Landkreis an das bayrische Königsreich.

Ein zweiter Überblick im Jahr 1885 zeigte, dass die für die Fischerei genutzte Fläche 1119.858 ha betrug, mit 987 Einwohnern. Seit 2002 ist das Angeln ein Luftkurort mit 5.200 Gastbetten und rund 580.000 Nächtigungen pro Jahr. 1888 wurde Fischen durch die Eisenbahnlinie Immenstadt-Oberstdorf an das Schienennetz angeschlossen. Das Nebenlager Fischen, ein Nebenlager des Konzentrationslagers Dachau, lag in der unmittelbaren NÃ??he des Bhf. Fischen.

Die Stadt Fischen befindet sich auch am Iller-Radweg, einer Radfernverbindung zwischen Ulm und Oberstdorf. Fischer-Haus mit Ski-Museum.

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