Abnehmen für Kinder

Gewichtsabnahme für Kinder

Gesundheitsfördernde Kinderernährung - Spielregeln & Tricks Aber wie bringt man Kinder dazu, sich gesünder zu ernähren? Eine ausgewogene Diät ist besser, wenn die Erziehungsberechtigten mit gutem Beispiel vorangehen. Für zarte Esser, aber auch für übergewichtige Kinder können auch ein paar Praxistipps ausreichen. Ein Kinderkörper wächst. Dazu brauchen Kinder eine besonders qualitativ hochstehende Verpflegung.

Eine besonders wichtige Bedeutung haben folgende Mineralien und Vitamine: Eine ausgewogene Ernährungsweise hilft dem Kind, ein gesunder Erwachsener zu werden - auch weil die in der Kinder- und Jugendzeit gelernten Essgewohnheiten in der Regel bis ins hohe Alter reichen.

Mit ihrem Beispiel und der Wahl der Nahrung können sie eine ausgewogene und ausgewogene Ernährungsweise ihrer Kinder vorantreiben. Die Basis für die kindliche Nahrung sollte - vergleichbar mit der von Groß und Klein - eine optimale Mischkost sein. Es wurde vom FKE Dortmund e. V. (Forschungsinstitut für Kinderernährung ) erarbeitet und kann in drei Regelwerken zusammengefasst werden: Die besten Voraussetzungen für eine ausgewogene und ausgewogene Ernährung von Kleinkindern sind die Kartoffel, die Brote, Nudeln, Gemüsesorten, Früchte, Milch, Käsesorten und in selteneren Fällen Rindfleisch, Fische, Eier und Fette.

Kinder haben im Gegensatz zu den Großen einen erhöhten Energiebedarf. Durch den Körperstoffwechsel des Babys werden immer wieder neue Körperzellen gebildet und es wird auch mehr Kraft aufgewendet, um die Temperatur zu halten. Last but not least ist der Drang des Babys zur Bewegung viel größer als bei anderen. Aus diesem Grund können 30 bis 40 Prozentpunkte der kalorienreichen Ernährung von Kindern aus Fetten zusammengesetzt sein, während der Fettgehalt bei Volljährigen nur 25 bis 30 Prozentpunkte ausmacht.

Daher kann das Kleinkind von Zeit zu Zeit ein paar Bonbons oder Fastfoods zu sich nehmen. Das Verdauungssystem ist jedoch im Vorschulalter reif, aber im Gegensatz zu den Älteren und Großen noch nicht vollständig ertragbar. Deshalb toleriert das Baby oft keine unverdaulichen Lebensmittel wie z. B. Hähnchen, sehr fettige Lebensmittel und kräftig geröstete Lebensmittel.

Nicht nur das, was zählt, sondern auch, wie oft Kinder mitessen. Im Gegensatz zu den Großen haben sie eine geringere Speicherfähigkeit für die Inhaltsstoffe, insbesondere den Kohlehydratstoffwechsel. Das Hauptgericht sollte nicht zu reichhaltig, gesalzen oder gefettet sein und die Zwischenmahlzeiten sollten aus kleinen Teilen von Früchten und Gemüsen sowie Milch- und Cerealienprodukten zusammengesetzt sein.

Eine ausgewogene Ernährungsweise beginnt mit dem Morgenessen, sagt Isabelle Keller von der DGE. Am Morgen müssen die Kinder ihre Nährstoffvorräte wieder aufbauen. Bei Bedarf müssen die Mütter früher aufsitzen, um ein ausgewogenes Fruehstueck zuzubereiten. Wasserversorgung, Milcherzeugnisse und Getreideprodukte, Früchte und Gemüsesorten. Für Getreideprodukte können die Mütter z.B. Müesli oder Graubrot verwenden.

Diese liefert nicht nur die notwendige Kraft und lang anhaltende Ausdauer durch die vielschichtigen Kohlehydrate, sondern ist auch mineralisch. Am zweiten Schulfrühstück ergänzten Kinder und Jugendliche, was am Morgen vernachlässigt wurde: Wer zu Haus Müsli mit Früchten aß, packte jetzt einen Laib Weißbrot und etwas rohes Gemüse aus - zum Beispiel Salatgurken, Möhren, Paprika oder kleine Paprikaschoten.

Der Keller schlägt vor, mit dem Kleinkind über den Inhaltsbereich der Breakbox zu sprechen: Worauf mag das Kleinkind besonders? Früchte und Gemüsesorten sind auch für Kinder attraktiver, wenn sie in phantasievolle Gestalten geteilt werden. Eine ausgewogene Diät kann und soll auch Spass machen. Es sollte immer viel Gemuese dabei sein. Wenn die Kinder in der Grundschule zu Mittag isst, empfehlen wir ihnen, sich die Speisekarte vorzustellen: "Wir empfehlen Ihnen, sich die Speisekarte zusammen anzusehen:

In Deutschland gibt es nach einer Untersuchung des Ernährungsministeriums über die Qualitäten der Schulmahlzeiten deutliche Mängel in der schulischen Versorgung. Ungefähr die Hälfe der betrachteten Menüs enthalten zu wenig Grün. Sollten die Mütter und Väter mit dem Schulmahlangebot allgemein nicht zufrieden sein, sollten sie sich an die Schulbehörden wenden und darüber diskutieren, Inwiefern etwas verändert werden kann.

Die Unterstützung von Kinder beim Garen oder Braten, Salatwaschen oder Rührdressing, Fleischbällchen knete oder Kartoffelpüree steigert den Genuss von (gesunder) Nahrung. Bei größeren Kinder können Abstriche gemacht werden. Diejenigen, die ihre Ernährungswünsche ein- bis zweimal pro Kalenderwoche aussprechen dürfen, speisen an den anderen Tagen, ohne sich viel zu beschweren.

Wenn Sie Ihr Baby allein am Esstisch sitzen lassen, sollten Sie nicht überrascht sein, wenn es kaum etwas ißt. Die Augen fressen auch, das trifft besonders auf Kinder zu. Die Kinder fühlen sich - im Unterschied zu einigen Großen - exakt dann wohl, wenn sie voll sind. Spezielle Lebensmittel für Kinder, wie z. B. Quarke oder mit Calcium oder Mineralstoffen angefüllte Obstsäfte, sind weder erforderlich noch gesundheitsfördernd, oft auch zuckrig.

Auch die tägliche Dosis an Vitamin kann durch eine ausgewogene Ernährungsweise bereitgestellt werden. Beim Tränenvergießen keine Bonbons zum Trost geben, das Baby gewöhnen sich daran und hat als Erwachsene oft mit Trauerspeck zu ringen. Die Kinder begreifen die abstrakten Auseinandersetzungen wie "Es macht dich groß und stark", "Es macht dich dick", "Es gibt dir keine schlechten Zähne", sie haben oft den gegenteiligen Effekt.

Dein Baby kann nicht so viel lernen wie andere? Mit einem nahrhaften Fruehstueck und einem gesunden Snack in den Pausen wird der Lust auf Suesswaren vorgebeugt. Kinder, die ein gutes Fruehstueck gegessen haben, spuren kaum den Drang, sich kurz darauf den Magen mit Bonbons zu füllen. In der DGE wird darauf hingewiesen, dass Konditoreiwaren im Allgemeinen zuckerig und fettig sind.

Einseitige, süsse Kost verursacht bei Kleinkindern Leistungsverluste und Konzentrationsschwächen. Weil Süßwaren viele Kilorien beinhalten, aber keine lebenswichtigen Nährstoffe, die für die Konzentrationsfähigkeit so wichtig sind. Kinder mit Naschkatzen können ihr Manko beim Essen kaum ausgleichen, da ihnen der Hunger nach Gemüsen, Früchten, Kartoffeln ungenügend ist, nachdem sie verschiedene Kekse und Schokoladenriegel gegessen haben.

Noch weiter gehen die Konsequenzen einer einseitigen Süßspeise: Heute erleiden Drei-Jährige und viele Schuleinsteiger bereits Zahnverfall. Immer öfter finden die Mediziner auch heraus, dass Kinder und Jugendliche einen erhöhten Cholesterinspiegel, hohen Blutdruck und Zuckerkrankheit haben. Das Dortmunder Institut für Ernährungsforschung hat herausgefunden, dass 7-Jährige im Durchschnitt 60 bis 70 g pro Tag mit steigender Tendenz zu sich nehmen.

Ungefähr ein Drittel dieser Mengen kommt allein aus süßen Drinks, der restliche Teil wird meist von Kindern mit Bonbons, Pudding und gezuckertem Fruchtjoghurt konsumiert. Es sind oft die Großen, die die Kinder dazu ausbilden, übermäßige Bonbons zu konsumieren: Grosseltern oder Bekanntenkreis bringt Bonbons mit, die Erziehungsberechtigten bieten Bonbons als Trost und als Dankeschön an, wenn das Kleinkind den Tisch leert iefgeessen hat oder sich besonders gut benommen hat.

Es sollte aber nicht darum gehen, Bonbons zu verurteilen. Bei einer 1998 im British Medical Journal erschienenen Studie über den Einfluss des Süßigkeitenkonsums auf die Lebensdauer kommen Mediziner und Naturwissenschaftler zu einem erstaunlichen Schluss: Kinder, die gelegentlich Süssigkeiten essen, haben eine höhere Chance, das Alter zu erreichen als Menschen, die kleine Bonbons konsumieren.

Dennoch sollten die Erziehungsberechtigten alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihre Kinder zu "moderaten Süßigkeiten" zu machen. Gelegentlich können wir auch Pommes frites und Salzstäbchen im Angebot haben - aber wegen des erhöhten Fettgehaltes nicht einen ganzen Beutel, sondern eine kleine Schale für jedes Jahr. Weil nahezu alle Kinder gerne Kaugummi essen, sind Kaugummi ohne Zucker eine gute Wahl zu Süssigkeiten.

Bei Fruchtsalat, Äpfeln und Schokobananen können die Kinder auch den Hunger ihrer Kinder nach Süßem ausgleichen. Zahnputz nach jeder Süßspeise schützt vor Zahnkaries und macht Kinder auf die Gefahren von Bonbons aufmerksam. Nicht immer muss es nach dem Essen ein süßer Nachtisch sein - ein gehackter Äpfel oder eine Schüssel mit ungezuckerten Erbeeren ist nicht nur besser für die Augen, sondern liefert auch Vitamine.

Sie sollten Vorbilder für Kinder sein und selbst so wenig wie möglich ernähren. Achten Sie darauf, dass Ihr Baby mit übermäßigem Snacken nicht die mangelnde Aufmerksamkeit der Erziehungsberechtigten ausgleicht. Beim lustlosen Spiel des Kindes mit dem Futter sind die Mütter desolat. Manche Kinder haben die Nase voll von Mini-Menüs, während andere tapfer wie kleine Baumeister aßen.

Aber das sollte die Erziehungsberechtigten nicht stören. "Die Kinder haben einen unterschiedlichen Energieverbrauch, so dass ein Kleinkind kein schlechtes Essen ist", sagt Ernährungsberaterin Ulrike Limmer. "â??Das Problem der schlechten Esserâ?? wird oft von den EItern angesprochenâ??, sagt Limmer. Die meisten Familienmitglieder schreiben auf, was ihr Baby tagsüber frisst, und es fällt auf, dass der Kleine genug hat.

"â??Es ist sehr Ã?blich, dass ein Kleinkind erkrankt, weil es ein mÃ??Ã?iger MÃ??nner istâ??, sagt der Experte. Als die Kleinen erkranken, verblasst auch ihr Hunger. Sie unterscheiden sich nicht von denen der Großen - nur dass sie zwei Tage vor Beginn einer Infektion in der Regel ihren Hunger nach Nahrung verlieren.

Es dauerte auch lange nach der Krankheit, bis sie wieder richtig fressen konnten, sagt der Experte. Anschließend kommt es jedoch oft zu einem echten Entwicklungssprung, so dass die Kinder viel unabhängiger als vor der Infektion naschen. Annette Kast-Zahn und Hartmut Morgenroth kommen auch in ihrem Werk "Jedes Baby kann richtig essen" zu dem Schluss: "Gesunde Kinder können nicht zu wenig fressen, wenn man ihnen genug bietet.

Die wissen ganz sicher, wie viel sie zu sich nehmen müssen. Die wissen es besser als ihre Vorfahren. "Eine wirkliche Neuophobie, d.h. die Furcht vor etwas anderem beim Thema Nahrung, ist in der Regel keine Marotte oder Stufe von heiklen Kleinkindern. In der Zwischenzeit brauchen die Mütter Ausdauer. Du solltest deinem Baby an aufeinander folgenden Tagen immer wieder neue Nahrung zugeben.

Studien belegen, dass die meisten kleinen Kinder nach acht bis zehn Mal die Hand ausstrecken. Allerdings sollten in der Regel keine Überredungskunst betrieben werden, da dadurch die angestrebten Wirkungen in der Regel nicht erreicht werden - im Gegensatz dazu. Es gibt viele Ideen, wie man sein Kleinkind zum Fressen überreden kann: Auf speziellen Wünschen zubereiten sie das Lieblingsessen des Kindes, bieten ein wunderbares Dessert an oder versprachen einen Zoobesuch - auf Kosten des Bades.

Die Anstrengungen werden meist von Anmerkungen wie "aber man muss etwas essen", "das ist sehr gesünder, glaub mir" flankiert. Sie erfahren, was drin ist und wann die Ware besonders frisches und gesundes Produkt ist. Diejenigen, die wollen, dass ihre Kinder sinnvoll ernähren, sollten von einer solchen Überredung Abstand nehmen. Es ist am besten, überhaupt nicht über Lebensmittel zu sprechen, mein Experte.

Der Drang und die Bitte führen genau zum Gegensätzlichen des angestrebten Ziels: Sie verdirbt den Kleinen den Hunger. Mit ständiger Ermutigung beweisen die Erziehungsberechtigten den Kinder, dass sie ihnen nicht trauen, sich selbst um das Futter zu kümmern, schreibt Annette Kast-Zahn und Hartmut Morgenroth. Darüber hinaus verliert ein Kind, das quasi mit Nahrung gefüllt ist, nicht nur seinen Hunger, sondern kann auch später leicht eine Essstörung auslösen.

Wenn die Erziehungsberechtigten sie dazu bringen, mehr zu fressen, als sie wollen, wird ihr angeborenes Gefühl der Fülle beeinträchtigt, sagt Christian Fricke, Pädiater und Jugendpsychologe. Auch wenn das Treiben nicht zu einer Zwangsernährung führt - das Beziehungsgeflecht zwischen Familie und Kind wird immer durch die stetigen Überzeugungsversuche belastet: Selbst kleine Kinder stellen rasch fest, dass sie für die Bedürfnisse von Familienmitgliedern sensibel sein können, wenn sie nicht aßen.

Aus der Erpressung der Erziehungsberechtigten und aus den Speisen wird ein ständiger Machtstreit. Die Autoren Kast-Zahn und Morgenroth empfehlen den Erziehungsberechtigten daher nachdrücklich, keine zusätzlichen Lebensmittel für die Kinder zu zubereiten, wenn sie keinen Hunger auf das Mittagsessen haben. Cooking on command" gibt dem Kind das Gefuehl, dass es alles tut, nur um mich zum Fressen zu bringen.

Das Kleinkind kann etwas davon einnehmen, wenn es den Hauptgang nicht mag. "Ernährungsprobleme sind oft ein Zeichen für undeutliches Elternverhalten gegenüber Kleinkindern. "Es wird oft beobachtet, dass Erziehungsberechtigte, die sich über dauerhaften Stress beim Mittagessen beschweren, ihrem Kleinkind meist kleine Einschränkungen auferlegen. Erst beim Verzehr bitten sie das Baby auf einmal, sich an gewisse Vorschriften zu halten. Für sie gibt es keine Alternative.

Kinder, die an diese Schwere nicht gewöhnt sind, reagierten darauf mit Zorn. In manchen Tagen fressen Kinder wie die Stalldrescher und in anderen wie der Suppenbund. Wer keinen Hunger nach Kohlrabi und Bachbrokkoli hat, sollte lieber Hülsenfrüchte, Möhren und Paprikaschoten probieren: Für hartnäckige Verächterinnen und Verächter gilt es gelegentlich, Gemüsesorten zu pasteurisieren und dem Futter beizufügen.

Es ist ratsam, dass die Kinder nicht zu viel auf den Tellern haben, das macht den Spass am Atmen. Auch Kinder haben Freude am Feiern, wenn sie an den Vorarbeiten mitwirken. Schenken Sie den Kleinen etwas, das sie noch nicht kannten, und gehen Sie mit gutem Beispiel voran: Versuchen Sie selbst immer wieder neue Gerichte.

Reichlich Sport an der Außenluft sorgen für einen gesünderen Apst. Die Kinder wünschen sich nach einem vollen Nachmittag mit Spielen im Freien mit größerer Wahrscheinlichkeit eine herzhafte Mahlzeit. Die Kinder sind sehr zufrieden. Für kleine Kinder ist das Fressen eine Meisterleistung: Zuerst muss der Teelöffel geladen werden - der Tisch rutscht allzu leicht. Bei diesen ersten Schritten möchten viele Familienmitglieder mitwirken - nicht zuletzt, um sich die Reinigungsarbeit zu sparen.

Aber die Kleinen müssen trainieren, selbstständig zu naschen. Dieser Fortschritt ist für sie ein Gefühl der Leistung. Wenn die Erziehungsberechtigten ihr 20-monatiges Kleinkind aus Furcht vor der sauberen Kueche noch ernaehren, ist das fuer die Nachkommenfrustration. Es wird zu dem Schluss kommen, dass es für alle Zeit ernährt wird.

Es sollte die Erziehungsberechtigten nicht überraschen, wenn das Kind in den nächsten Jahren wenig Eigenverantwortung zeigt", meint der schweizerische Pädiater Remo H. Largo in seinem Werk "Babyjahre". Zu lange gefütterte Kinder werden oft zu schweren Eatern. "Weil das Kind das Essen nicht mit einem Gefühl der Leistung assoziiert - dafür hat er nicht gearbeitet", sagt Ulrike Limmer.

Also tun die Mütter gut daran, ihr Kleinkind selbst Löffelchen machen zu läss. Die Schriftsteller Annette Kast-Zahn und Hartmut Morgenroth glauben, dass, wenn er nur die Kartoffel nimmt und das Kohlrabibi unangetastet läßt, seine Erziehungsberechtigten es verschlucken müssen. Am besten kommen die Erziehungsberechtigten ihrem Anliegen nach, dass sich das Kleinkind eine ungesunde Ernährung leisten könnte, indem es exklusiv ein komplettes Sortiment an Lebensmitteln auf dem Speiseplan hat.

Bei einer kleinen Schale mit einem hohen Rand ist es einfacher, das Futter auf einen Esslöffel zu legen als auf einen ebenen Blech. Ein wenig Futter in der Schale ist für das Kind einfacher zu verarbeiten. Für den Einstieg sind kleine Plastiklöffel besser geeignet als Metall- oder Silberschalen, die oft recht scharfkantige Ecken haben.

Auf dem Hochstuhl sollte das Baby gut sitzen: Für einen Elternteil ist es am besten, mit seinem Baby zusammen zu essen: Das Baby erlernt durch Nachahmung selbstständig zu sein. Mit der gelegentlichen Erklärung, wie man den Teelöffel am besten festhält, ist nichts falsch - er ist durchaus in der Lage, Anregungen wie "Hand hochhalten" zu deuten.

Bei zu Beginn viel Futter, das aus dem Teelöffel herausrutscht, ist die 2-Löffel-Methode hilfreich: Ein Elternteil füttert das Kleinkind, aber das Kleinkind selbst hat einen Teelöffel, mit dem es das Futter auffangen kann. Aber sobald das Kleinkind in der löffelnden Hand ist, sollten die Erziehungsberechtigten ihre Unterstützung zurückziehen. Hierzulande ist jedes siebente Baby zu fett, in den USA jedes dritte.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Kinder an Bluthochdruck, Fehlhaltungen und Gelenksveränderungen sowie an psychischen Verletzungen erkranken, die durch den Ausschluss anderer Kinder verursacht werden können. Dabei sollte man aber nicht übergewichtig werden, sagt Silke Restemeyer, diplomierte Ökotrophologin an der DGE: "Besonders wenn das Kleinkind noch nicht fettleibig, sondern nur etwas plump ist, normiert sich das oft mit dem nÃ??chsten Wachstumsschubâ??, sagt Restemeyer.

Einige Erziehungsberechtigte hingegen beschäftigen sich überhaupt nicht mit dem übermäßigen Körpergewicht ihrer Kinder. Es hat sich herausgestellt, dass 51 Prozentpunkte der Familien mit Übergewichtigen davon Ã?berzeugt sind, dass ihre Nachkommen keine Gewichtsprobleme haben. Bei vielen Ã?bergewichtigen Kinder möchte man abnehmen, aber oft nicht richtig handeln. Forscher der Bufts University in Boston haben gezeigt, dass das Weglassen solcher Gerichte in der Regel dazu beiträgt, dass Kinder tagsüber mehr essen und letztendlich an Körpergewicht zunehmen.

Für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme benötigen sie die Unterstützung ihrer Familien. Allerdings wissen die Mütter und Väter, wie schwer es ist, Kinder und Väter von einer gesunden Ernährungsweise zu unterrichten. "Es ist besonders darauf zu achten, die Kinder zu motivieren, ob sie selbst davon Ã?berzeugt sind, dass sie abnehmen wollen oder ob sie nur verschickt wurden", sagt Kadi Sieben.

Der Pädagoge und diplomierte Ökotrophologe betreut Kinder und Heranwachsende mit Ernährungsstörungen von Anorexie bis hin zu Fettleibigkeit. Der wichtigste Ratschlag zum Thema Adipositas bei Kindern: "Keinen Einfluss ausüben, nicht mit den Gesundheitsfolgen für das Kleinkind bedrohen. "Jeder, der ein molliges Baby immer wieder daran erinnert, dass es zu fett ist, tut ihm viel mehr weh als Gutes.

Der BMI-Rechner zeigt Ihnen rasch an, ob Ihr Gewicht im Normalbereich ist - oder ob Sie ein paar Kilo abnehmen sollten. Sie und ihr Forscherteam bestimmten den Body Mass Index (BMI) der Kinder. Über jedes zweite Baby war zu fett. Darüber hinaus interviewten die Forscher die Mädchen zu ihrem Bezug zu Kindern, Verwandten, Freunden, Schulkameraden und Dozenten.

Unter den anfänglich schwergewichtigen Kinder waren nur wenige zu fetten Großen geworden. Es wurde klar, dass gerade diese Kinder oft hörten: "Du bist zu dick" oder "Du bist zu dick". Ein wenig übergewichtig ist nach Ansicht des Forschers kein Problem und sollte kein ständiger Mahnerfolg sein.

Ob das Kleinkind normal, übergewichtig oder untergewichtig ist, untersucht der Pädiater je nach Lebensalter und BMI anhand der so genannten Perzentil-Kurven (PDF zum Download), die für Junge und Mädchen separat erhältlich sind. Sollte das Kleinkind eigentlich zu fett sein, helfen mehrere Fachberatungsstellen in Klinik und Praxis. Fettleibigkeitsberatung für Kinder und Heranwachsende und die dazugehörige Behandlung, die die ganze Gastfamilie umfasst, werden in der Schweiz in der Schweiz in der Regel von den Kassen übernommen.

Achte darauf, dass dein Baby keine Mahlzeit verpasst. Legen Sie jedoch eindeutige Grenzwerte fest. Geben Sie ein gutes Beispiel für Ihr Kinder. Binden Sie Ihr Baby in die Zubereitung von Speisen ein. Iss mit deinem Baby. Unter keinen Umständen darf ein Kleinkind oder ein Heranwachsender hungrig werden, was besonders schädlich für Heranwachsende ist.

Der Umstieg auf gesundes Vollwertnahrungsmittel ist ausreichend, damit ein Baby Normalgewicht erreichen und halten kann. Zusätzlich zur Diät ist auch Sport eine große Bedeutung für die Gewichtsabnahme. So könnte das Kleinkind beispielsweise mit dem Rad zur Schulbank gehen und nicht mit dem Buss. Mehr und mehr Familien wählen eine pflanzliche Kost und binden ihre Kinder mit ein.

Ein vegetarisches Angebot für Kinder aus Getreideprodukten, Gemüsen, Hülsenfrüchten und Früchten ist vielfältig und enthält komplexe Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe. Allerdings stellt eine vegetative Kost ein großes Gesundheitsrisiko für Kinder dar. Der DGE weist die Erziehungsberechtigten daher explizit darauf hin. Da die Zufuhr von Eis, Protein, Kalzium, Düngemittel, Düngemitteln und B12 in einer pflanzlichen Nahrung oft schwierig ist, sollten die meisten Familienmitglieder auf die folgenden Aspekte achten:

Deshalb müssen Kinder genügend vollwertiges Getreide, Vollkornreis, Kopfsalat, Leguminosen, Gemüse wie Spinat, Fenchel, Schwarzwurzeln, Möhren, Rüben und Brokkoli sowie Früchte wie Trockenaprikosen, Weinbeeren und Zwetschken zu sich nehmen. Der Verzehr erfolgt in ausreichender Menge. Um die Eisenaufnahme zu verbessern, sollten Sie vitaminreiche Nahrungsmittel wie ein Gläschen Orange Saft, Früchte und Gemüsesorten (z.B. Paprika) einnehmen. Das Kleinkind sollte Jod über jodiertes Salz und daraus hergestellte Produkte konsumieren.

Nach Angaben des Forschungsinstituts für Ernährung von Kindern in Dortmund sollten Babynahrungsergänzungen für vegetarische Kleinkinder und Kleinkinder Obst, Gemüsesorten, Kartoffeln und Cerealien beinhalten und mit einem vitamin C-haltigen Fruchtsaft vermischt sein.

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