Abrechnung Osteopathie

Rechnungsstellung Osteopathie

Die osteopathischen Behandlungen sind im Prinzip private Dienstleistungen. In der Praxis für Osteopathie & Physiotherapie, Petra Warzecha, ist die Praxis rein privat. Inwiefern können osteopathische Behandlungen richtig berücksichtigt werden?

Behandlungskosten und Abrechnung - Klinik für Osteopathie Tobias Knoop

Die osteopathischen Therapien sind im Prinzip privat. Grundlage für die Abrechnung sind der Heilpraktiker-Gebührenplan (GebüH) und der Gebührenplan für Osteopathinnen und -patienten (GVO). Du erhältst eine persönliche Rechnung über die Gebühren für die Behandlung und bezahlst diese entweder gleich in Bargeld oder per EC-Karte in der Arztpraxis. Dabei wird nicht nach Zeiteinheiten, sondern nach Leistung abgerechnet. Osteopathie ist keine Wellness-Dienstleistung, die einem strengen Zeitplan unterworfen ist.

Deshalb sind die im Nachfolgenden aufgeführten Preise keine Pauschalen, sondern sollen der Orientierungshilfe helfen, da jede Therapie und Dienstleistung einzigartig ist. Gern erkläre ich Ihnen auf Anfrage, wie der Endrechnungsbetrag für Ihre Therapie zustande kommt. Eine osteopathische Therapie ist eine individuelle Behandlungsdauer und hängt vom gesundheitlichen Zustand des Betroffenen ab.

Wenn dies das erste Mal ist, dass Sie in der Arztpraxis behandelt werden, gilt der Arzttermin als erste Aufnahme und es sind 60-70 Stunden für Sie vorgesehen. Es folgt eine diagnoseorientierte Osteopathie. Aufgrund der oben erwähnten Zusatzleistungen sind die Gebühren für die erste Aufnahme etwas teurer als bei einem regulären Behandlungsgespräch.

Dabei ist die Therapie bei Kleinkindern und Kleinkindern meist verkürzt und beträgt zwischen 30 und 60 Zeitminuten. Erscheint der Pflegebedürftige 15 Min. nach dem abgestimmten Gesprächstermin nicht in der Arztpraxis, ohne uns über eine Verzögerung auf unserem Festnetzanschluss zu benachrichtigen, werden wir nach § 615 BGB und GVO vorgehen.

Kommt der Pflegebedürftige zu einem Verhandlungstermin zu spät, kann der Therapeut nach eigenem Gutdünken die fehlenden Zeiten zur Therapie hinzufügen. Die Abrechnung der erbrachten Leistungen erfolgt nach dem GebÜH (Honorarordnung für Heilpraktiker) für privat versicherte Patientinnen und Patientinnen bzw. nach dem GVO (Honorarordnung für Osteopathen) für Eigenzahler. Inwieweit und in welchem Umfang die Abrechnung von Ihrer Krankenkasse zurückerstattet wird, richtet sich nach dem Preis Ihrer Krankenkasse.

Die Rechnungsbeträge sind unmittelbar nach der Bearbeitung in Bargeld oder per EC-Karte auszustellen. Mit Abschluss dieses Behandlungsvertrags sind Sie auch verpflichtet, Rechnungsbeträge zu bezahlen, die nicht von Ihrer Kasse, Ihrem Hilfswerk oder Ihrer Versicherungsgesellschaft zurückerstattet werden. Die osteopathischen Therapien, die auf der Grundlage eines ärztlichen / Heilpraktikums vorgenommen werden, sind als ärztliche Therapien anzusehen und von der Mehrwertsteuer ausgenommen (UStG §4, Abs. 14a).

Inzwischen übernehmen eine große Anzahl von GKV s, vor allem die Betriebskassen, die anfallenden osteopathischen Behandlungskosten zeitanteilig. In Deutschland bestimmt die Krankenversicherung selbst, ob und in welchem Ausmaß die Leistungen zurückerstattet werden. Zur Klärung der Erstattungsbedingungen für Ihre Krankenversicherung ist es am besten, vor der Erstbehandlung mit Ihrem Mandatsträger zu reden.

Hier erhalten Sie eine Überblick über die Krankenversicherungen, die Osteopathieleistungen quotal erstatten: In der Regel verlangen die Krankenversicherungen ein privates Rezept oder eine informelle ärztliche Beratung für eine eventuelle Übernahme der Kosten der Osteopathie. Sie müssen einer kunstgewerblichen Berufsgenossenschaft angeschlossen sein und über eine fundierte kunstgewerbliche Ausbildung mit einer festen Anzahl von Lehrstunden verfügen.

In der Regel werden die Aufwendungen für eine Osteopathiebehandlung durch einen Hausarzt nach GebüH übernommen. Der Erstattungsbetrag richtet sich natürlich nach dem von Ihrer Krankenkasse festgelegten Preis und ist ausschliesslich eine vertragliche Leistung zwischen Ihnen und der Privatkrankenkasse. So können auch Patientinnen und Patientinnen mit einer persönlichen Zusatzkostenversicherung für Dienstleistungen der Heilpraktikerinnen und -Praktiker die Heilungskosten ganz oder zum Teil zurückerstattet werden.

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