Abstammungslehre

Evolutionstheorie

Theorie der Abstammung - Naturkunde Das Abstammungsprinzip, auch Nachkommentheorie oder Abkunftstheorie oder Nachkommentheorie oder Nachkommentheorie oder Abklärung bezeichnet, ist die wissenschaftliche Lehre, die sagt, dass alle Formen auf eine oder wenige urtümliche Formen als gemeinsame Vorläufer zurÃ? Gemäß der monophilen (griechischen: one-origin) Abstammungslehre lassen sich alle Spezies auf nur eine primitive Art zurückführen. Jede Anzahl von beliebigen lebendigen Wesen hat also immer nur einen jüngeren gemeinsamen Ahnen und eine Folge von weiteren gemeinsamem Ahnen.

Dies betrifft alle Lebewesen und immer vorhandenen Lebewesen auf der erden. Laut der polyphytischen (griechisch: mehrstieligen) Abstammungstheorie lassen sich alle vorhandenen Spezies auf mehrere Basisstämme zurückführen. In diesem Zusammenhang ist die Fragestellung nach den Entstehungsmechanismen von Spezies das Thema der evolutionären Theorien. In den Naturwissenschaften wird im Zuge der biologischen Entwicklung die Herkunftsfrage des gemeinschaftlichen Wegbereiters untersucht.

Im Rahmen der Abstiegstheorie werden die folgenden grundlegenden Fakten erläutert: Gemeinsamkeiten zwischen den Konstruktionsplänen der verschiedenen von einander abstammenden Tieren, z.B. der Ahnenlinie des Springpferdes. Ein Testformular der Theorie der universellen gemeinsamen Abstammung: Natur: Natur : Natur : Natur : Natur : Natur Publishing Group. www.nature.com. Der Abgerufene ist seit dem 1. Juli 2011 dabei. ? Das ganze heutige Leben ist von einem Vorfahren geprägt - Science News. www.sciencenews.org.

Zurückgeholt am 16. Jänner 2011.

Evolutionstheorie

1 ] Wikipedia-Artikel "Desstamungslehre"[1] Internationales Fachwörterbuch "Abstammungslehre"[1] Universität Leipzig: Vokabularlexikon "Abstammungslehre"[1] Das kostenlose Fachwörterbuch "Abstammungslehre"[*] Online-Vokabularinformationssystem in deutscher Sprache[ " Abstammungslehre "[*] canoo. Netz "Genealogie"[1] Duden on line "Genealogie"[1] wissen.de - Enzyklopädie "Genealogie"[1] Enzyklopädie der Bio. Spectrum academischer Verlags, Heidelberg 1999 on spektrum.de, "The theory of descent" [1] Enzyklopädie der Naturwissenschaft.

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Darwin, Charles Abstammungstheorie, Evolutionslehre, Auswahltheorie::: Hausaufgabe und Vorlesungen => Vorlesungen

Jean de Lamarck: The thought leader of Charles Darwin *3. Curriculum vitae and course of education of Charles Darwin *5. Observations of Darwin on Galapagos and the transfer to his theory of evolution (using the example of Darwin finches) *6. Darwins theory of evolution *6. 1 Evidence for the establishment of this thesis *7. The emergence of new species in relation to selection theory and the mutation laws of Charles Darwin *8.

Die heutigen Gefährdungen der Galapagosinseln durch wieder angesiedelte Nutztiere, Fremdenverkehr, Überbevölkerung und Fischerei in den Ozeanen *9. Schlussfolgerung *10. Quelle *1. EinleitungDieses Papier soll einen Überblick über die Entwicklung der Lebens- und Pflanzenwelt unserer Erde am Beispiel der Galapagosinseln vermitteln, die vom Kontinent gekapselt sind. Charles Darwins Betrachtungen bei der Erforschung der Inseln führten zu seiner Evolutionstheorie und später zum darwinistischen Denken.

Dieses Papier stellt nicht nur den Zustand der Inseln zu Darwins Zeit dar, sondern auch die aktuellen Gefährdungen für die Inseln. Bei Lamarck ging man davon aus, dass alle Lebewesen von alten, unterschiedlichen Spezies aus frühen Erdzeiten abstammen. Er bezeichnete diese Arbeit als die Theorie des Abstiegs (Deszendenz-Theorie) oder die Theorie der Transformation (Transformismus). Lamarcks Arbeit war ein öffentliches Versagen, aber 50 Jahre später, nachdem die Naturwissenschaft brillante Forschritte gemacht hatte, erlangte Darwin Anklang.

Die Lamarck bauten ein Baugerüst und Darwin erfüllte es mit Wänden aus Tausenden von lebendigen Objekten, Beobachtungen und Experimenten, um die Wissenschaftler von seiner Lehre zu unterrichten. Mit der Selektionstheorie wird die Fragestellung beantwortet: Wie sind die Anlagen im Bereich der Physik von Tieren und Anlagen zustande gekommen? Curriculum Vitae and Education of Charles DarwinAm 11. Januar 1809 wurde Charles Darwin in Shrewsburg als Kind eines reichen Mediziners, Robert Darwin, und seiner Frau auf die Welt gebracht.

Schon nach zwei Jahren entdeckte er eine bestimmte Vorliebe für die Musik und beschloss, an der Cambridge University Theater zu studieren und Landpriester zu werden. Durch gemeinsame Ausflüge mit ihm lernte er die Pflanzenkunde und die Differenzierung der Spezies kennen. Auf Bitten von Henslow, der sein Naturtalent anerkannte, nahm Charles Darwin an einer Geologieexpedition durch West-England teil.

Und Darwin mochte die Erdwissenschaft. Darwin entwickelte eine ausgeklügelte Lehre über den Ursprung der Ringatolle. Darwin wohnt seit 6 Jahren in London und zum Teil in Cambrigde, wo er mit Experten an seinen Notizen arbeitete. Der " Ursprung der Art " oder kurz "Frage der Schöpfung", die er in seinen Bemerkungen in Südamerika angesprochen hatte.

Weil Darwin seine Wahl-Theorie bereits 1838 hätte belegen können, hätte er sie bereits publizieren können, aber er wollte mehr Erkenntnisse gewinnen, um seine These unanfechtbar zu machen. Ein Ausschnitt aus Charles Darwins Werk mit einem vergleichbaren Werk wurde am I. Juni 1858 vom südamerikanischen Zoologe Alfred Wallace, einem Forscher, herausgegeben.

Über den Ursprung der Art im Tier- und Pflanzenreich durch die Naturzucht oder die Bewahrung perfekter Sorten im Existenzkampf. Die Theorie seiner Abstammung basierte auf Erkenntnissen über den lateinamerikanischen Festland und den bedeutendsten Ort seiner fünfjährigen Weltumrundung, die Galapagosinseln. Cahrles Darwin kam im Sept. 1835 auf diesem seltsamen Archipel an, 600 Seemeilen (etwa 1000 km) von der Westküste Ecuadors gelegen.

Darwin hat erkannt, dass alle Tierarten auf dieser kleinen und mittleren Ebene mehr oder weniger mit den Tierarten zusammenhängen, die auf dem 1000 Kilometer entfernt gelegenen Kontinent leben. Dies bewies, dass die "einheimischen" Bewohner der beiden Inselregionen von der Südküste Mericas kamen und sich durch die Angleichung an die Lebensbedingungen der jeweiligen Einzelinseln gezielt veränderten.

In Darwin wurde dieses generelle Abstammungsgesetz wie Lamarck auf den Menschen übertragen. Aber Darwin wusste, dass es viele Vorbehalte gegen die Herkunft des Menschen vom Affe gab. Geografische Position und Herkunft der Galapagos-Inseln Der Begriff Galapagos kommt vom lateinischen Begriff der Insulaner "Insulae de los Galopegos", der kleinen Schildkröteninsel.

Die ersten Kartierungen dieser Insel wurden 1570 durchgeführt. Die Inselgruppe Galapagos umfasst viele kleine Inselchen mit über 2000 Kratern. Weil die Insel durch einen Hot Spot (Ort auf der Erd-Oberfläche, der der Eindringungspunkt eines Heizkanals aus dem Erdinneren ist und über dem sich in der Regel ein Virus bildet) auf der Nazca-Platte und der darüber liegenden Krustenplatte (Kokosplatte) nach SÃ? den gebildet wurden, tritt diese Verlagerung auf.

Nachdem die Insel abgekühlt war, trafen die ersten Vordenker ein, um die wüstenartige und entleerte Lavafelsen zu kolonisieren. Dabei handelte es sich um Flechtensporen, Moose und Farne, auch lufttüchtige Kerne, die per Windkraft von der südamerikanischen Südküste herübergekommen waren (der Festland war schon lange vor den Inselchen besiedelt). Später, als die Flora die Insel bereits überdeckt hatte, trieben auf schwimmendem Treibgut über den Pazifik bis zum Schärengarten vor.

Zahlreiche Pflanzenspezies erreichten die Insel aus der Luft, wie z.B. in den Federn von Vögeln, als Same. Aber die eingetroffenen Exemplare und Exemplare waren an den süd-amerikanischen Festland mit seinen Lebensumständen gewöhnt und nicht an die noch etwas raue Insellandschaft. Auch Darwin hat diese Überlegungen verstanden, und als er über das Thema Goldfinken nachforschte, hat er sehr rasch erkannt, wie sich die Besiedlung der Tierwelt verändert hat und besetzte die jeweiligen Naturnischen.5 Beobachten von Goldfinken auf Goldfinken und die Überführung in seine Evolutionslehre (am Beispiel der Goldfinken) Ein Paradebeispiel für die Angleichung der Besiedlung der Tiere an ihre Lebensräume sind die nach Goldfinken genannten Goldfinken.

Bei seinem Aufenthalt auf dem Galapagos-Archipel vom 17.09. bis 20.10. 1835 stellte Darwin fest, dass die Finkvögel zwei besondere Merkmale hatten: Zum einen waren sie exakt auf die Ernährungsbedingungen, die die Einzelinseln vorweisen. Daraus entwickelte sich im Lauf der Zeit bis heute auf den unterschiedlichen Inselgruppen zusammen 14 Typen.

Weil die Darwin Finken keine geeigneten Flugzeuge sind, haben sie die übrigen Schäreninseln stürmisch erreicht und sich dort an die jeweilige Insellage angepasst. Diese drei Spezies würden die biologische Lücke der Nahrungspflanze füllen. Das Besetzen einer ökologisch wertvollen Marktlücke durch ein an sie angepasstes Leben wesen wird durch die Naturselektion geregelt.

Hier überlebten die am besten an die Gegebenheiten der Marktlücke angepassten und nicht mit ihren Nahrungsmitteln konkurrierenden Lebewesen. Auf die Larven von Insekten haben sich zwei Spezies konzentriert. Allerdings ist der Specht-Fink nur ein Beispiel für die Lebensanpassung der Lebewesen auf dem Galapagos-Archipel. Weil es an der Felsküste für diese Eidechsen, als sie auf den vorgelagerten Eilanden landeten, kaum etwas zu essen gab, schufen sie in ihrer Entwicklung die Möglichkeit, meterhoch und eine ganze Autostunde lang zu untertauchen.

Gleichermaßen haben die Wasserschildkröten, von denen Galápagos seinen Namensgeber hat, mehrere Spezies hervorgebracht, die, wie die finnischen Fischarten, von der jeweiligen Herkunftsinsel abhängt. Für den Tourismus sind sie die wichtigste Attraktion auf den Kanarischen Inseln. Für den Tourismus. Sie glaubten, dass Lebewesen mit Tieren und Anlagen von vornherein nicht ihre Charakteristika hatten, sondern sie durch die Entfaltung ihrer unterschiedlich geformten Ahnen erfuhren.

Durch die Nähe zu anderen Tierarten können die Tierarten, die einen identischen Knochenaufbau (Blueprint) haben, in einer Gruppe zusammengefasst werden. Allerdings können diese Lebewesen in den kleinen Grüppchen ganz anders auszusehen sein und dennoch sind sie in der Knochenkonstruktion sehr gleich. Andererseits haben Lebewesen unter den selben Bedingungen oft eine große externe Verwandtschaft ohne formale Beziehung.

Da man die beiden Knochen exakter ansieht, ist es auffällig, dass die Lamellen der beiden Tierarten kaum einander gleichen. Dabei lässt sich deutlich nachweisen, dass es sich bei Walen um Vierbeiner handelt und die Hinterbeine im Verlauf e der Jahrhunderte zurückgingen. So kann festgestellt werden, dass alle Exemplare von einem "Urtier" stammen, wie z.B. die aus einem " Ur-Wirbeltier " entstandenen Säuger und Voegel.

Ein weiterer Beweis für die Theorie der Abstammung stammt aus der Entwicklungsgeschichte. Diese Feststellung machte nicht nur Darwin, sondern auch der wichtigste Repräsentant des darwinistischen Glaubens des letzten Jahrhundert in Deutschland, Ernst Haeckel. Je lÃ?nger die Evolution der verschiedenen Spezies auf die gleiche Art und Weisen erfolgt, desto nÃ?her sind die Spezies beieinander". So haben z.B. Haustiere aufgrund von Muscheln und Skeletten eine höhere Qualität als Nutzpflanzen.

Bestes Beispiel für den Erfolg der Grabungen in Bezug auf die Abstiegslehre ist der urzeitliche Vogel (Archaeopteryx). Dabei vereinigte er viele Tierarten in einem Körper. Merkmale, die beim Menschen zu erkennen sind, wenn er fleißig und händisch eine starke Netzhaut bilden, die aber auch bei Menschen und Kräutern zu finden sind, werden an den Nachwuchs weitergegeben.

Das trug, wie Darwin vermutete, zum Entstehen von neuen Spezies bei, und Lamarck sah es auch in seiner Erläuterung der Transformation von Spezies so. Von Lamarcks These war Darwin in einem Aspekt ganz anders. Daraus entstand die so genannte Auswahltheorie, und er ging davon aus, dass die Anzahl der Lebensformen nicht stetig zunimmt.

Dies ist, so vermutete Darwin, die einzige Naturauslese, nach der ein Teil der Bevölkerung untergeht und der andere Teil, der die Merkmale am besten an die vorherrschenden Wohnverhältnisse angepasst hatte, ausreicht. Als Beispiel nannte Darwin den Brüter, der neue Tier- und Pflanzenarten hervorbringt und nur die Exemplare zur Fortpflanzung aussucht, die seinem Vermehrungsziel am ehesten entsprechen, als Beweis für seine Dissertation.

In seinen Versuchen verwendete Darwin die Auswahl, bis er eine sogenannte reines Linienmuster im Erbinventar erhielt. Einen weiteren Aspekt bei Darwin stellte die Veränderung dar, die auch einen gewissermaßen Einfluss auf die Entstehung von Lebewesen hat. Aber wozu dienen alle Preise, wenn die Protektorate durch vier sehr große Schwierigkeiten zunichte gemacht werden: Zum einen durch die ersten Menschen, die sich 1807 auf den Balearen ansiedelten, und zum anderen durch ihre Tiere, die sogar auf die Insel zogen.

Sie wurden im Laufe der Zeit gewildert und sind heute eine große Bedrohung für die heimischen Bären. Auf den wenigen Weiden und Wiesen essen die meist auf Isabela verbreiteten Ziege- und Eselsfische das Essen der Wasserschildkröten. All diese Tierarten müssen durch die Jagd auf die Parkranger zerschlagen werden.

Obwohl die Tiere auch auf den Kanarischen Inseln erhebliche Schäden anrichten, konnte das Auftauchen einer neuen Spezies erkannt und untersucht werden. Auch für die beiden Inselgruppen wird der Fremdenverkehr nach und nach zu einem Hindernis, da der Wunsch nach Abenteuer auf einer naturbelassenen Reise unter den Urlaubern zunimmt. 1974 wurden maximal zwölftausend Urlauber eingestellt, was 1978 gebrochen wurde.

Im Jahr 1996 waren es bereits mehr als 60.000. Aber man kann heute behaupten, dass dies gut für die Insel ist, denn die Besucher zahlen für den Aufenthalt auf den Insel. Doch von 120 Millionen Mark im Jahr 1996 strömten nur 6% auf die Insel zurück, der restliche Teil wurde von der indonesischen Landesregierung gesammelt.

Das letzte ist die illegale Fischerei in den Coral Reefs vor den Kanarischen Inseln. Der letzte Punkt ist die illegale Fischerei. Die räuberischen Fischer hatten 1986, als das Wasser rund um den Schärengarten unter Naturschutz stand, die Idee, sich den Meerestieren der Insel zu nähern. Schlussfolgerung: Das Wunderwerk Galapagos-Inseln wird durch viele Einflüsse beschädigt, es ist wichtig, diese Eindämmung oder Auslöschung zu betreiben, denn sonst wird dieses paradiesische evolutionäre Geschichtsparadies eines Tages vollständig vernichtet und man wird sich nur an die Aufzeichnungen und Landkarten eines Naturalisten namens Charles Darwin zurückerinnern.

Dieser Archipel ist noch immer eines der wenigen Biotope der Menschheit, in dem man die Entwicklung von Tieren und Anlagen verfolgen kann. Den Menschen sollte so lange wie möglich die Möglichkeit geboten werden, ihre Entwicklung und die der anderen Lebewesen die auf der Erdkugel leben und wachsen am Beispiel der Galapagosinseln zu verfolgen und zu begreifen.

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