Aderlass Praxen

Blutvergießungsverfahren

Die Hildegard-Ablutungen haben sich in meiner ganzheitlichen Praxis zu einer effektiven, medizinischen und präventiven Therapiemethode entwickelt. Die Aderlassuntersuchung ist eines der ältesten Ablehnungsverfahren und wurde bereits in der Antike angewandt. Die Heilpraktikerpraxis führt vor allem die Volumenblutung und die Hildegard-Blutung durch. Früher wurde Aderlass für viele Zwecke und Krankheiten eingesetzt.

Blutvergießen

Eine klassische Theorie der alten Heiler lautet: "Wo immer die Schöpfung Schmerzen hervorruft, sammelt sie dort Schadstoffe an und bemüht sich, sie zu leeren, und wenn sie das nicht selbst tun kann, muss der Doktor eine artifizielle Eröffnung durch Kopfschütteln, Blutegeln und dergleichen schaffen". Beim Aderlass wird eine solche artifizielle Lücke auch für die Blutentnahme aus der Ader angelegt.

Aus naturopathischer Perspektive ist die Aderlassuntersuchung daher eines der sogenannten Ablenkungsverfahren. Besonders beliebt ist die Aderlass als effektive Umwandlungstherapie bei schwerwiegenden Erkrankung. Bereits der bekannte Grieche Hippokrates (460 - 370 v. Chr.) unternahm Aderlass, um den Patientenkörper von Blutkonserven und Schadstoffen im Blutsystem zu befreien.

Ayurveda, die volkstümliche indianische Heilkunde, weiß auch, dass Aderlass eine Methode der Entwässerung ist. Der Aderlass wurde im Laufe des XVII. bis XIX. Jahrhunderts viel zu oft und manchmal unnötigerweise als Behandlung eingesetzt und war damit etwas in Misskredit geraten. Es gibt heute zwei Arten der Aderlass, die beide sanft für den Betroffenen ablaufen: die Aderlass: Es handelt sich um die wohl berühmteste Form des Aderlasses, die nach der Abtissin Hildegard von Beingen (1098 - 1179) genannt wurde.

Eine besondere Ernährung sollte nach dem Aderlass befolgt werden. Es wird bei einer Vielzahl von Krankheiten eingesetzt, wie z.B. bei hohem Blutdruck, Schlaganfall, Rheumatismus, Blähungen, Hautkrankheiten, hormonellen Störungen, Infektionen, Krampfanfällen, Schlaflosigkeit und allgemeiner Krankheitsvorsorge. Je nach Anamnese, Symptomen und Blutzahl des Betroffenen werden beim Volumenblutabgang bis zu 500 Millilitern Ader entnommen. Haupteinsatzgebiet dieser Form der Aderlasses sind übergewichtige Menschen mit hohem Blutdruck.

Die Volumenblutung kann auch bei Beschwerden wie Polyglobulia (Vermehrung der roten Blutkörperchen), Kopfweh, Benommenheit, Durchblutungsstörungen, erhöhter Blutfettwerte, Zuckerkrankheit, Hämochromatose und anderen Krankheitsbildern eingesetzt werden.

Aderlass

Die Aderlass ist nicht dasselbe wie die Blutspende: 400 bis 500 ml des Blutes werden dem Organismus zum Zweck der Blutentnahme entnommen. Das Sprichwort "viel zählt " ist, wie so oft, auch beim Aderlass nicht richtig. Blutabnahme: Wie viel Fett? Beim Aderlass wird dem Betroffenen ein Halbliter bis zu mehreren Dezilitern Aderlass entnommen. In der konventionellen Medizin wird Aderlass in der Tat meist nur bei zwei Erkrankungen eingesetzt: der Eisenspeichererkrankung und der Polyzythämie in Form von Polyzythämie in Form von Übermaß an Blutzellen.

Eine Phlebotomie wird von der Heilpraktik auch für andere Krankheiten empfohlen, zum Beispiel: "Zu dickes Blut" Das professionell ausgeführte Aderlass-Verfahren hat in der Regelfall keine Begleiterscheinungen und ist sehr gut verträglich. Die Blutabnahme wird von uns nur nach vorheriger labordiagnostischer Abklärung vorgenommen, so dass diese unerwünschten Wirkungen auszuschließen sind.

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