Aderlasstherapie Bluthochdruck

Blutentnahme-Therapie Bluthochdruck

Es gibt keinen großen Unterschied! Einer der Hauptgründe für Schlaganfall und Herzinfarkt ist Bluthochdruck - 20 Mio. Menschen in Deutschland haben ihn! "Blutvergießen verringert meinen Blutdruck." Bluthochdruck-Patientin Carla G.

Ich habe seit Jahren einen hohen Druck, meine Blutdruckwerte sind 170/110 statt 120/80, das bemerkt man oft gar nicht, aber ich habe einmal eine innerliche Ruhelosigkeit verspürt und bin ein Hausarzt, der glücklicherweise auch naturheilkundig ist.

Der effektivste Weg für mich ist zu bluten, d.h. einen Halbliter des Blutes zu verlieren. Ich habe einen plötzlichen Blutdruckabfall, alle sechs Monate spende ich wieder. Jetzt lausche ich mehr mir selbst - und mein Puls ist mir dankbar. "Natürlich gegen Bluthochdruck - diese Prozeduren sind wirklich hilfreich: Wer vorwiegend Vegetarier lebt (d.h. maximal einmal pro Woche ein bis zwei Mal pro Tag Frischfleisch und Fisch), kann seinen Körper um 5 bis 8 Prozentpunkte entlasten.

Selbst um bis zu 20 Stellen sinkt eine Fasenkur, allerdings nur kurz. Es ist jedoch zu beachten, dass bisher zu undifferenziert gearbeitet wurde, was zu mehr Schäden als zu Vorteilen geführt hat. Therapietechnisch macht es nur bei einem erhöhten Druck ab einem Höchstwert von 160 sinnig! Es kann dann noch nachhaltig den Druck um 8 bis 10 Prozentpunkte reduzieren und liegt auf dem Niveau der Schulmedizin.

Jeder Doktor kann zwar seine Patientinnen und Patienten bluten, aber nur wenige tun dies, weil sich die Therapie (ca. 30 Euro) nicht lohnt. In einer unveröffentlichten Untersuchung der Charité Berlin wird sich bald herausstellen, dass regelmäßige Blutspende die gleiche Wirkung hat wie Blutvergießen - eine freie und nicht gewinnorientierte Variante. Streß bewirkt die permanente Freisetzung von Adrenalin und beeinflußt damit auch den Adrenalinspiegel.

Wenn Sie 30 minuten lang meditieren, können Sie Ihren Puls um 8 Prozentpunkte absenken. Die Wirkung ist nach etwa drei Monate zu messen. In einer großen Sammlungsstudie wurde festgestellt, dass drei Becher pro Tag den Luftdruck bei der halben Patientenzahl um 5 bis 10 Prozentpunkte mindern. Der Grüntee senkt auch den Blutzustand leicht (zwei bis vier Becher verringern sich um 5 Punkte), verursacht aber bei vielen Menschen eine Schlafstörung.

Bei einigen Lebensmitteln hat sich gezeigt, dass sie den Druck im Blut positiv beeinflussen. - Rote Beete: 0,25 bis 0,5 l pro Tag weiten die Adern. - Leinöl: Ein Löffel pro Tag reduziert den Druck um bis zu 3 Prozentpunkte. - Bitterschokolade: Ab einem Kakaoanteil von 55 Prozentpunkten fällt der Druck um 4 Prozentpunkte. Vorsicht: mit 10 bis 30 g pro Tag, also ein bis zwei Stück.

Obwohl eine Schale zu einem kurzfristigen Anstieg des Blutdruckes führen kann, kann keine langfristige und damit schädliche Wirkung nachgewiesen werden. Einmal am Tag einnehmen, nach sechs Schwangerschaftswochen fällt der Druck ab und selbst Herzschwäche bessert sich leicht. Das Körperinnere besänftigt und erwärmt sich, Untersuchungen zeigen eine Blutdrucksenkung von bis zu 15 Punkten.

Wie lange die Wirkung anhalten wird, ist noch ungeklärt. Mistelzweig: Es gibt viele Kräutertropfen, die gegen Bluthochdruck verwendet werden, vor allem Mistelzweig - aber weder sie noch eine andere Arzneipflanze hat eine nachweisbare Wirkung. Die Akupunktur: Die Chinanadelmethode reduziert den Druck bei einigen Patientinnen für kurze Zeit, aber man muss beinahe jeden Tag permanent akupunkten, um die Wirkung zu erhalten.

Daher wird diese Technik bei Bluthochdruck nicht empfohlen. Bach-Blüten: Die homöopathisch hergestellten Blüten-Essenzen haben keine nachweisbare Wirkung auf den Blutzufuhr. Weißdornextrakt: Wirkt als Ergänzungsmittel bei Herzinsuffizienz, hat aber keinen Einfluss auf den Herzfrequenz. ? Osteopathie: Eine wundervolle Behandlungsmethode bei Rücken- und Kopfschmerz, aber für den Kreislauf nicht relevant.

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