Adhs Homöopathie

Adhäsive Homöopathie

AD(H)S Laut Ärztekommission erleiden mittlerweile 3-5 Prozentpunkte aller in Deutschland lebenden ADS! Dahinter stehen viele Jugendliche, für die die Schulzeit ein Schrecken und ein verzweifelter Elternteil ist. Was der Homöopath und Psychotherapeut Dr. med. Thomas Bonath und die Heilerin Sabine Czermak der AD(H)S.

zu berichten haben, erfahren Sie hier.

Die Einführung von Kindern in die praktische Anwendung erfolgt immer öfter aufgrund von Verhaltensproblemen. Insbesondere Lernprobleme, sinkende Schulleistungen und die Gefahr, "sitzen zu bleiben" oder auf ein Gymnasium oder gar eine Förderschule "abgeschoben" zu werden, sind für viele Erziehungsberechtigte Anlass, nach Therapien für ihre Kleinen zu Ausschau zu halten. Es ist für einige Menschen eine wichtige und befreiende Sache, zuerst eine Diagnostik zu erhalten, die den Gesundheitszustand des Babys erläutert und es so "rehabilitiert":

Es ist nicht die Schuld des Kindes, sondern die Art, wie es ist. Doch auch viele Erziehungsberechtigte widersetzen sich dem. Man will nicht, dass sein Baby in eine Schatulle gelegt oder sogar als ´Problemkind´ gestempelt wird. Oftmals gibt es klare Befürchtungen vor der Website www.´Kontrollübernahme durch Lehrkräfte oder Kinderärzte, die manchmal recht rasch mit der Nachfrage nach einer medikamentösen Therapie aufkommen.

Allerdings ist ADD oder ADHS schon lange die häufigste psychiatrische Diagnostik bei Kleinkindern und Heranwachsenden. Unterscheiden sich unsere Schützlinge von denen, die wir waren? Was können wir tun, damit diese Menschen und ihre Umgebung verstehen und verstehen werden? AD (H)S steht für Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit oder ohne Überaktivität.

Nach der Internationalen Einstufung (ICD-10) ist AD(H)S oder HKS ein durch gesteigerte Impulsstärke gekennzeichnetes Verhaltens. Die Gründe dafür werden nicht berücksichtigt. Ebenso wenig sind die Fragestellungen, ab welchem Zeitpunkt die Voraussetzungen für AD(H)S gegeben sind und ob in jedem Einzelfall ein behandelbarer Erkrankungswert ermittelt werden kann, gegenständlich.

Beispielsweise wird das Benehmen eines befallenen Kinds von seinen Erziehern oft ganz anders beurteilt als von seinen Vorfahren. Dies ist zum einen auf eine andere Bindung zum Kleinkind zurückzuführen und zum anderen auf die sehr individuelle Auffassung von jedem Einzelnen, was normalerweise ist und was nicht. Die Diagnose AD(H)S bleibt daher unvermeidlich sehr subjektiv und sollte nur nach einem umfassenden Verstehen der Patientensituation und nach Ausschluss anderer Krankheiten, die kausal beteiligt sein können, erfolgen.

Für die von AD(H)S betroffene Kinder ist es schwierig, eine Sache über einen längeren Zeitraum beizubehalten. Sie ist, wie jedes einzelne Individuum bei AD(H)S, eindeutig einzigartig. Es ist kein Zufall, dass er immer in Kontakt mit seiner Umgebung steht, insbesondere mit den Lehrkräften und Erziehungsberechtigten (ADHS, d.h. mit Überaktivität oder Plustyp).

Diese beiden Söhne haben auf den ersten Blick wenig gemeinsam, außer dass sie Mühe haben, dem Lehrplan zu entsprechen und die an sie gerichteten Ansprüche zu erfüllen. Konzentrations- und Aufmerksamkeitsmangel führt nicht nur zu Lernproblemen und Leistungseinbußen in der Schule, sondern kann auch zu schwerwiegenden Defiziten in der seelischen und gesellschaftlichen Entfaltung von Kindern führen.

Die Motivation dazu kann so unterschiedlich sein wie die beteiligten Jugendlichen selbst. AD (H)S ist, wie einige Veröffentlichungen andeuten, nicht an ein gewisses Lebensalter geknüpft. Manche Elterngespräche zeigen, dass ihr Kleinkind bereits im Schoß durch einen besonders aktiven Drang zur Bewegung auffälliger geworden ist als seine Mitmenschen. Die Häufigkeit der vermeintlichen Anfangsmanifestationen ist besonders hoch in den Zeiten des klassichen Stresses, wenn es darum geht, zu erlernen, sich auf neue Gegebenheiten einstellen zu können.

Dabei ist der Stress oft so groß, dass die bisher bestehenden Ausgleichsmöglichkeiten nicht mehr ausreichend sind und die Eigenart dieser beiden Kleinkinder deutlich wird. Was sind die Gründe für AD(H)S? Zu den möglichen Gründen für AD(H)S gehören erblich bedingte Einflüsse. Hier zeigen sich ähnliche, für AD(H)S charakteristische Verhaltensmuster bei anderen Familienangehörigen, vor allem bei der Elternschaft.

Darüber hinaus sind aber auch Störungen während der Trächtigkeit und der Entbindung, wie z.B. Mangelerscheinungen, psychische oder emotionale Belastungen der Mütter und Geburtstraumata sowie craniozerebrale Traumata und Entzündungen des zentralen Nervensystems in der Frühkindlichen Entwicklung denkbar. Zusätzlich werden Allergie- und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, schwerwiegende Metallvergiftungen sowie Nikotin- und Alkoholexzesse der schwangeren Mütter als Ursache für die Entwicklung von AD(H)S behandelt.

Last but not least hat das Wohnumfeld mit seiner Reizflut, seinem Performancedruck, seinen gesellschaftlichen Verspannungen oder mangelnder Aufmerksamkeit einen erheblichen Einfluß auf die Entfaltung des Kleinkindes und die Entfaltung von AD(H)S. Das Kleinkind ist nicht mehr in der Lage, die überhöhten Anforderungen zu erfüllen. Das daraus resultierende Benehmen ist als Bestreben zu interpretieren, mit der Stresssituation zurechtzukommen.

Ein für AD(H)S charakteristisches Verhaltensweisen kann auch als ein solcher Versuch zur Kompensation aufgefasst werden. Normalerweise ist es keine einzige Sache, die wir für das Benehmen eines Babys beschuldigen können. Wenn man das Problemfeld AD(H)S in seiner ganzen Breite erfassen will, stellt sich die Fragestellung, was bei der Stimulusverarbeitung von AD (H)S-Kindern anders ist. Das Problemfeld von AD(H)S ist nicht das gleiche.

Wie der zugrunde liegende Mechanik bei AD(H)S sind vor allem divergierende neurobiologische VorgÃ??nge im Hirn indiziert. Es ist möglich, dass bei AD(H)S Kuriersubstanzen nicht in ausreichendem Maße innerhalb des Nervenapparates übertragen werden können. Je nach Lokalisierung neigen wir dann dazu, die überalterte (ADHD) oder die veralteteste, driftende (ADD) Art der Aufmerksamkeitsstörung aufzufinden.

Mit zunehmendem Alter des Kindes wird es immer schwieriger, das Versäumte aufzuholen oder zu kompensieren. Möglicherweise kann dies beispielsweise dazu führen, dass ein Kleinkind morgens noch die Grußbotschaft des Lehrers empfangen und weiterverarbeiten kann, aber dann ist der Datensatz vollständig und weitere Auskünfte, wie z.B. Aufgaben, an denen die Kleinen arbeiten sollen, kommen nicht mehr.

Der Junge wird rastlos. Immerhin sind auch die anderen mit dabei. "Es entsteht eine negative Spirale zwischen emotionalen Belastungen, Überbeanspruchung und einer weiteren Einengung der Sinnesaufnahmekapazität, aus der das Kleinkind nicht mehr von selbst hervorgeht. Allergien oder Inkompatibilitäten von Nahrungsmitteln und Zusätzen werden oft als weitere potenzielle Ursachen für AD(H)S erörtert.

Darüber hinaus konnte in einigen wenigen FÃ?llen eine Schwermetallvergiftung (Quecksilber, Blei) als mögliche Ursache fÃ?r AD(H)S genannt werden. Verschmutzende Buntmetalle können durch Umweltgift (Holzschutzmittel), Mischungen der Mütter oder Impfstoffe, die mit einem quarzhaltigen Schutzmittel vermischt sind, in das Kleinkind eingedrungen sein. Aber auch eine Organschädigung insbesondere der Sinnesorgane kann ein AD (H)S-ähnliches Benehmen anregen.

Dies ist relativ rar, aber in Einzelfällen können Korrektionsbrille, ein Hörsystem oder eine dem Grundleiden entsprechende Therapie das Leiden ausgleichen. Labormesswerte oder andere Prüfungsparameter, die ein solches Vorgehen wie AD(H)S zuverlässig nachweisen können, gibt es nicht. Die psychologischen Untersuchungen müssen nicht notwendigerweise zu einer eindeutigen Stellungnahme bei AD(H)S nachweisen.

Am kürzesten und wohl auch am häufigsten wird die Diagnose AD(H)S über Fragebogen von Erziehungsberechtigten, bei älteren Kinder und Jugendliche auch von den Betreffenden selbst gestellt. Allerdings wird die Beurteilung von Verhaltensweisen und Zuwendung durch die individuelle Perspektive des Evaluators eingefärbt. Vergleichen Sie das eigene Handeln in dieser Hinsicht mit der Wahrnehmung einer abwechslungsreichen, aufregenden Aktivität, vielleicht dem eigenen Hobby, und mit der Erstellung der jährlichen Erstattung!

Daher sollte die Diagnostik immer von einem versierten Spezialisten (Kinderpsychologe oder besonders ausgebildeter Mediziner oder Therapeut) durchgeführt werden, der in der Regel über die Symptome des AD (H)S-typischen Umgangs mit den einzelnen Gründen hinausschauen und andere möglicherweise zugrunde liegende Krankheiten oder Vorgänge identifizieren kann. AD (H)S ist eine Ausschlusstests! Grundlage für die Diagnostik ist eine umfangreiche Analyse, die sowohl die Sensibilitäten des AD (H)S-Patienten und der Erziehungsberechtigten als auch das Sozialumfeld und die Familiengeschichte (genetische Komponente) umfasst.

Während all dies nicht beweist, ob AD(H)S vorhanden ist oder nicht, in dem Sinn, dass der Nachweis eines Krankheitserregers eine bestimmte Infektionskrankheit bestätigt, hilft es dem medizinischen Fachpersonal, einzuschränken, was den Betroffenen zu seinem besonderen Benehmen führt und wie er am besten dabei unterstützt werden kann, besser mit sich selbst und seiner Umgebung umzugehen oder von seiner Umgebung besser akzeptiert zu werden.

Die Therapie von AD(H)S basiert aus orthodoxer Perspektive in erster Linie auf Medikamenten, die in den Stoffwechsel des Gehirns einwirken und die Zugänglichkeit von Kuriersubstanzen (Neurotransmittern, insbesondere Dopamin) erhöhen. Dies ist nachvollziehbar, da nur ein Teil unserer AD (H)S-Patienten einen beeinträchtigten Stoffwechsel im Gehirn hat (siehe oben Gründe und Entwicklung von AD (H)S) als Grund für die verhaltensbedingten Probleme.

Damit werden die Sorgen vieler Patienten und Verwandter gegen einen Medikamenteneinfluss auf die Funktion und Kontrolle des heranreifenden Hirns untermauert. Weil geeignete Arzneimittel gegen AD(H)S unter anderem den Dotierstoffhaushalt beeinträchtigen, werden sie vermutet, im Alter die Bildung von Parkinson-ähnlichen Krankheiten zu erregen. Bei der Parkinson-Erkrankung ist der Mangel an Dopamin im Hirn die Hauptursache für die charakteristischen Symptome der Parkinson-Krankheit.

Unserer Meinung nach kann Ritalin daher nur eine vorübergehende und wenn überhaupt indizierte Möglichkeit sein, Stresskrisen bei AD(H)S bis in die Tiefe zu lindern, aber zwangsläufig mehr langwierige Behandlungen sorgen für ausreichende Linderung. Es ist aus dem bisher Gesagten ersichtlich, dass es nicht für alle AD (H)S-Fälle eine Universalbehandlung gibt und dass es sich im Allgemeinen um komplexe, sehr individuelle Prozesse handelt, die eine ebenso komplexe und individuelle Bearbeitung erfordern.

Dies erfordert eine intensive Kooperation zwischen dem AD (H)S-Patienten und seinen Erziehungsberechtigten auf der einen und einem gut ausgebildeten Therapeutenteam auf der anderen seiten. Ein entscheidender Grundstein ist für uns die klassische Homöopathiebehandlung unserer Patientinnen und Patientinnen. Hier ist AD (H)S als klinisches Bild zu begreifen, d.h. eine tiefliegende Erkrankung, die "sich selbst überlassen bleibt und ohne die Verwendung eines gegen sie gerichtetes Mittel (die sogenannte Chronikerkrankung ) weiter anhält.

Gesucht ist hier ein Experte, der nach einem mehrjährigen, gründlichen Studiengang der antiken Homöopathie in der Regel in der Regel das geeignete individuelle Mittel auswählt und den Therapieverlauf beurteilt. Doch je mehr Ressourcen das Kleinkind ohne richtige Einschätzung der Gesamtlage bekommt, umso mehr verwirren sich die Ausgangssymptome. Deshalb sind wir auch gegenüber der Verwendung von homöopathischen Komplexpräparaten zweifelhaft.

In wissenschaftlichen Untersuchungen wurde die Effektivität der Homöopathie bei AD(H)S nachgewiesen[Frei, 2009]. Der Entwicklungs- und Ausgleichsimpuls homöopathischer Arzneimittel ist aus unserer Perspektive jedoch nur eine Säule der Therapien. Die Homöopathie ist hier ein geeignetes Düngemittel. Dabei ist das Benehmen des Kleinkindes als eine Art Gegenreaktion auf einen krankheitserregenden Stimulus zu begreifen und vor allem so zu akzeptieren.

Eindeutige Begrenzungen, ein regelmäßiger Alltag und rituelle Handlungen bilden einen Orientierungsrahmen, der es dem Kleinkind leichter macht, sich zurechtzufinden. Vor allem die Erziehungsberechtigten unserer Website Problemkinder können natürlich rasch an ihre eigenen Stärken stoßen. Man könnte sich Elterntrainingsprogramme wie "Tripple-P" oder "Starke Verwandte, starre Verwandte" vorstellen, in denen man den richtigen Weg mit problematischen Lebenssituationen in einem gesicherten Umfeld gehen, erproben und in einem Rollenspiel nachdenken kann.

Aber auch die Paralleltherapie der Erziehungsberechtigten kann von Bedeutung sein. Außerdem benötigen sie einen unverhohlenen Zugriff auf ihre eigenen Mittel und sollten im Einklang mit sich selbst stehen. Inzwischen erhält in den USA jedes fünfte Mal bei Kindern und Jugendlichen Psychostimulatoren. Unterscheiden sich unsere Kleinen wirklich von den Kleinen der Vorfahren?

Das alles hat es immer gegeben und es gab immer wieder auch solche mit Verhaltens- oder Zuhörstörungen. Die Familie bricht auseinander, die Erziehungsberechtigten sind unter Druck und benötigen eine angemessene Betreuung ihrer Kleinen, da Grossfamilien zur Ausnahmesituation geworden sind. Erweiterung der Redaktion: Im Zuge unseres Review-Prozesses haben viele Mediziner und Psychotherapeuten die Einsatzmöglichkeiten von AD(H)S kommentiert. Die Überprüfung basiert auf den Ergebnissen der Überprüfung.

Viele von ihnen würden gerne das bereits Gesagte weiter ausbauen, aber auch einige neue Facetten von AD(H)S in die Diskussion einbringen: Darüber hinaus hält Dr. Mutters Einschätzung der Wichtigkeit von schweren Metallen, vor allem der Quecksilberbelastung durch mütterliches Amalgam während der Trächtigkeit und von Impfstoffzusätzen, aber auch elektromagnetische Strahlungen und Unterernährung, für wesentlich wichtiger bei AD(H)S. Die Studie zeigt auch, dass die Auswirkungen von Quecksilber auf das Immunsystem des Körpers nicht so signifikant sind wie die von Quecksilber. Auch der Nährstoffmangel ist für Dr. Muttern ein wichtiger Bestandteil von AD(H)S: "In der Regel fehlen auch wichtige Spurenelemente (Mangan, Chrom, Zinn, Sélän, Melybdän, Vanadium) und Mineralien (insbesondere Magnesiums und Kaliums).

"Dr. Schmitz betrachtet den Nahrungsdefizit bei AD(H)S im Kontext mit Kryptopyrrulouria (KPU), der in der Schulmedizin nicht anerkannt ist. Laut dem Psychotherapeuten W. Lau ub fürchten viele Erziehungsberechtigte nicht ohne Grund, dass ihr Kleinkind mit der Diagnostik "AD(H)S" mit einem "Stempel" versehen werden kann, der für sein eigenes lebensschädlich ist. Dazu bedarf es der Erziehung der Erziehungsberechtigten - aber noch mehr der Allgemeinheit - so dass AD (H)S weder eine eigene "Schuld" der Erziehungsberechtigten noch ein "persönliches Problem" - im wahrsten Sinn des Wortes - der Untergebenen ist.

Bei AD (H)S erkennt die Firma viele Schwierigkeiten in der Kinderumgebung. In keinem Fall können und sollten sie den Arztbesuch und die Einholung von ärztlichem Rat oder einer professionellen medizinischen Versorgung ausgleichen.

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