Adipositas

Fettleibigkeit

Die Gewichtskontrolle in der Schwangerschaft zeigt in Studien einen geringen Effekt bei Fettleibigkeit. Fettleibigkeit: Eine große Aufgabe für die öffentliche Gesundheit Vor dem Hintergrund der mittlerweile eingetretenen Epidemie von Über- und Adipositas sowie deren Folge- und Folgekrankheiten sind sowohl eine nachhaltige Therapie als auch eine Public-Health-Strategie zur Vorbeugung von Depositen erforderlich. Der Erfolg der einzelnen Behandlungen bleibt ohne eine zeitgleiche Strategie im Bereich der öffentlichen Gesundheit eingeschränkt. Fettleibigkeit ist nicht nur ein persönliches Phänomen, sie ist auch ein Phänomen unserer Zeit.

Langfristige Wirksamkeit der diätetischen Behandlung von Fettleibigkeit: eine systematische Überprüfung der zwischen 1931-1999 veröffentlichten Studien. Affen Rev, I, 113-119. Brundtland, G.H. (2000). AUSSTELLUNG 2000. Ministerium für Gesundheitswesen (US) (1990). Personen mit guter Gesundheit: Nationale Ziele für Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention. Ministerium für Gesundheit und Sozialwesen (États-Unis).

Gesunde Menschen 2010. Verstehen und Verbessern der Gesundheit. Gesellschaft für Fettleibigkeit (1999). Richtlinien der DAG. Übergewichtsmeldungen. Eine " ökologische " Herangehensweise an die Adipositas-Pandemie. Die Behandlung und Prävention von Fettleibigkeit: eine systematische Überprüfung der Literatur. Beiträge zum Umweltschutz bei der Adipositasepidemie. Reduzierung der Risikofaktoren für koronare Herzkrankheiten in der gesamten EU in der Präventionstudie Herz-Kreislauf.

Suédois Adipositas (SOS) - eine Interventionsstudie über Fettleibigkeit. Die beiden Jahre Follow-up der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (HRQoL) und des Ernährungsverhaltens nach Magenoperationen bei schwerer Fettleibigkeit. Reportage über den Arbeitskreis "Genetik, Ernährung und Krankheitsfolgen von Fettleibigkeit" der DFS. Die Prävention von Fettleibigkeit ist möglich? Nationaler Rat für Medizin- und Gesundheitsforschung (1997).

Handeln nach Australias Gewicht: eine Strategie zur Prävention von Übergewicht und Fettleibigkeit. Stoppt die Adipositas-Epidemie. Eine Annäherung an die öffentliche Gesundheitspolitik. Berichte über die öffentliche Gesundheit, 2000, 11512-24. Die Regelung des Körperfetts und das Problem der Fettleibigkeit. Fettleibigkeit. Prévenir et management de la epidemie global. Das ist die Antwort der Nation: Fettleibigkeit. Umgekehrt ist das wachsende Problem der Fettleibigkeit in England.

Gesundheitsministerium G05/007 3343 1P am 6. Oktober 1995.

Adipositas: Adipositas und ihre Auswirkungen auf die Allgemeinheit

Die Fettleibigkeit hat ein epidemisches Ausmaß erreicht: Jedes Jahr kommen weltweit mehr als 2,8 Mio. Menschen an den Auswirkungen von Fettleibigkeit und Fettleibigkeit ums Leben. Fettleibigkeit und Fettleibigkeit sind wesentliche Risiken für eine Vielzahl von chronischen Leiden wie Zuckerkrankheit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Brustkrebs. Die Regionaldirektion erinnert auch daran, dass Voreingenommenheiten gegenüber übergewichtigen Menschen und die Stichhaltigkeit übergewichtiger Menschen zu fürchten sind.

Übergewichtige Menschen sind allgegenwärtig: Laut einer kürzlich durchgeführten Studie in einem Staat im westlichen Teil der Golfregion haben 18,7% der fettleibigen Menschen erfahren, wie sie gebrandmarkt worden sind. Stigmatisierungen können von Lehrern, Unternehmern, Gesundheitsfachkräften, den Massenmedien und auch von Freunden und Verwandten auskommen. Das Stigmatismus ist eine Hauptursache für gesundheitliche Ungleichheiten und Fettleibigkeit. Das Stigmatismus selbst ist mit bedeutenden physischen und psychischen Folgen wie Depressionen, Ängsten und Minderwertigkeit verbunden.

Besonders schwerwiegend für den Nachwuchs können die Konsequenzen von Vorurteilen gegen übergewichtige Menschen und die Plünderung von fettleibigen Menschen sein. In statistischen Untersuchungen wird gezeigt, dass fettleibige Kleinkinder 63% häufiger geärgert werden als ihre Mitmenschen. Die Erziehung von Kindern und Jugendlichen durch Gleichaltrige aufgrund ihres Gewichts kann zu Beschämung und Depressionen führen, ihr Selbstvertrauen schwächen, ihnen ein schlechtes körperliches Gefühl aufzwingen und sie gar in den Selbstmord stürzen.

So können beispielsweise die Lehrervorurteile der Lehrer gegenüber fettleibigen Schülern dazu beitragen, dass sie von diesen Schülern zu wenig verlangen und somit unter ihrer Ausbildung leiden. Daher sind daher Konzeptionen notwendig, damit Übergewichtige nicht zu Schulopfern werden, und damit sie sich für ihre Schülerinnen und Schüler einsetzten, Bedenken zum Ausdruck bringen und das Verständnis für Beeinträchtigungen von Lehrern und Schulleitungen stärken können.

Die Vereinfachung von Erklärungsansätzen und der Irrtum, dass einfache Lösungsansätze rasch und dauerhaft gegen Fettleibigkeit vorgehen können (z.B.: weniger essen, mehr aktiv sein), verstärkt nur noch Vorurteile und kann irreale Erwartungen wecken und die schwierige Aufgabenstellung, das Verhalten von fettleibigen Menschen zu ändern, trivialisieren. Um den besorgten Zuwachs einzudämmen, müssen die Behörden die Gründe für Fettleibigkeit erkennen und präventiv und frühzeitig Gegenmaßnahmen einleiten.

Darüber hinaus müssen der Zustand und die Bevölkerung ihre moralische Handlungspflicht, insbesondere für den Umgang mit Kindern, erkennen und sich nicht nur mit den Gesundheitsfolgen von Fettleibigkeit, sondern auch mit deren sozialen Folgen auseinandersetzen. Die Regionaldirektion arbeitet auf vielfältige Art und Weise und in unterschiedlichen Situationen mit den einzelnen Staaten zusammen, um sicherzustellen, dass die Gesundheitsrichtlinien sich mit Vorurteilen gegen übergewichtige Menschen und die Diskriminierung von fettleibigen Menschen befassen:

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