ätherische öle Antibakteriell

Ätherische Öle Antibakteriell

Sie sollen unter anderem eine antibakterielle Wirkung haben. Viele ätherische Öle haben eine antibakterielle, antivirale oder sogar antimykotische Wirkung. In vitro-wirksamkeit essentieller öle gegen Krankheitserreger aus klinischen Isolaten von tiermedizinisch relevanten hund, katze und Pferd - Volltext - Complementary Medicine Research 2017, Vol. 24, No. 3

Einführung: Die Basis der Aroma-Therapie sind ätherische Düfte. Sie sollen unter anderem eine keimtötende Funktion haben. Ziel dieser Untersuchung war es, die in vitro-Wirksamkeit von etherischen ölen gegenüber einem breiten Spektralgebiet von für die Veterinärmedizin relevanten Krankheitserregern zu testen. Bei 16 etherischen ölen wurde die antiseptische Eigenschaft durch einen Agar-Diffusionstest ermittelt. Bei der Klassifizierung der Effektivität in non, low, medium und high Efficacy wurde die Grösse des Hemmradius des bakteriellen Wachstums zugrunde gelegt.

Im Allgemeinen waren sowohl Gram-positive als auch Gram-negative Krankheitserreger gegenüber einigen der geprüften essentiellen öle sensibel. Neben der Bekämpfung von Stephylokokken, aber auch von methicillinresistenten Stämmen von Stephylokokken, hatten die essentiellen öle in-vitro eine nicht zu unterschätzende Auswirkung. Teebaumöl, Oregano-Öl und Bergbohnenöl waren die stärksten öl. Fazit: Essentielle ätherische öle haben in Vitro anti-bakterielle Wirksamkeit gegen die klinischen Isolierungen von Hund, Katze und Pferd.

Die vorliegende Untersuchung liefert eine Basis für den Einsatz von ätherischen Ölen in der Tiermedizin. Zwar zeigten sich Trends im Wirkungsspektrum der einzelnen ätherischen öle oder im Wirkungsgrad der ätherischen öle gegenüber einzelnen Erregerarten, aber eine verlässliche Aussage über ihre Wirkung gegen einen bestimmten Erreger eines einzelnen Probanden kann nicht getroffen werden.

Aus diesem Grund sollte die persönliche Wirkung von etherischen ölen vor der Behandlung mit einem aromatographischen Verfahren überprüft werden. Einleitung:: Das ist die Grundlage der Aromatherapie. Die Zensur wird als antibakteriell eingestuft. Die Studie zielte darauf ab, die in-vitro-Aktivität von Menschen mit einer großen Anzahl von Isolaten gegen eine Vielzahl von klinischen Bakterien zu bestimmen, die für die Veterinärmedizin relevant sind.

Methoden: Die Aktivität von 16 ätherischen Ölen wurde durch den Agardiffusionstest nachgewiesen. Auf der Grundlage von klinischen Isolaten von Hunden, Katzen und Pferden aus der tierärztlichen Routinediagnostik wurden grampositive und gramnegative Bakterien verwendet. Die Klassifizierung der antibakteriellen Aktivität als nicht-, niedrig, mäßig und hochwirksam ergibt sich aus der Größe der Bakterienwachstums-Inhibitionszone.

Ergebnisse: Im Ensemble waren grampositive und gramnegative Bakterien empfindlich gegenüber ätherischen Ölen. Es handelt sich um antibakterielle Aktivität in-vitro in Verbindung mit Staphylokokken, einschließlich methicillinresistenter Stämme. Ich habe den Eindruck, dass Teebaum, der ursprünglich als Teebaum, entstanden eingenommen wurde. Außerdem zeigten Zitronenöl und Thymianöl eine gute Aktivität gegen grampositive bzw. gramnegative Bakterien.

Fazit: Die Forscher haben eine antibakterielle Wirkung in-vitro in vitro gegen klinische Isolate von Hunden, Katzen und Pferden. Diese Übersicht liefert grundlegende Informationen über die Verwendung ätherischer Öle in der Veterinärmedizin. Der Beweis dafür ist, dass es Trends im Wirkungsspektrum ätherischer Öle gibt, aber es sollten keine allgemeinen Aussagen über ihre Aktivität gegen bestimmte pathogene Bakterien bei einem einzelnen Patienten gemacht werden.

Im Vorfeld einer Vorstellung von einer Therapie mit essentiellen Inhaltsstoffen muss daher die jeweilige individuelle Aktivität durch ein Aromatogramm überprüft werden. Angesichts der ständig zunehmenden Zahl von Bakterienresistenzen gegen antibiotische Mittel ist es heute und in den kommenden Jahren von Bedeutung, über die Entwicklung alternativer Therapiemethoden gegen Bakterieninfektionen nachzudenken. Ätherische Öle sind Phytotherapeutika, die aus wasserdampfflüchtigen, niedermolekularen Mehrkomponentenmischungen von lipophilen Substanzen bestehen[1].

Diese werden in der Regel durch Dampfdestillation aus ätherischen Ölpflanzen hergestellt, in denen sie in Ölkammern wie z. B. Stopfbuchshaaren, Stopfbuchszellen oder Ölsammelbehältern ablagert werden. Die ätherischen öle als Mehrkomponentenmischung beinhalten in der allgemeinen Form Terpene (Mono-, Sesqui- und Diterpene) und/oder Phenylpropane[2] als Bestimmungsbestandteile. Im Veterinärbereich können ätherische öle oder Komponenten von ätherischen ölen als Abwehrmittel oder Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Krautparasiten eingesetzt werden[3].

In klinischen Studien wurde gezeigt, dass die medikamentöse Versorgung von an Neurodermitis und nicht genereller Neurodermitis leidenden Tieren mit handelsüblichen Rezepturen, die unter anderem ätherische öle enthalten, die Symptome verbessert[8,9,10]. Darüber hinaus ergab eine äußerliche Anwendung mit einem Mittel, das neben der Antibiotikatherapie auch Manukaholzöl enthält, eine raschere klinisch bedingte Verbesserung der bakteriellen oberflächlichen Pyoderma, die durch die keimtötende Wirkung der Manukahülle verursacht werden könnte[11].

Mundwasserspülung mit essentiellen ölen, z.B. aus Lippia Sidoide Cham. Aus Untersuchungen in der Humanmedizin und Lebensmitteltechnik ist die anti-bakterielle Wirksamkeit von essentiellen ölen bekannt[2,14,15,16,17]. Es gibt individuelle Untersuchungen in der Veterinärmedizin zur spezifischen anti-bakteriellen Wirksamkeit von einzelnen essentiellen ölen gegen besonders wichtige Erreger. Thymian, Oregano, Teebaum, Nelke, Zimtblatt, Zitronengras und Salbeiöl haben sich in-vitro gegenüber Referenzstämmen von Staphylococcus (S.) induziert, Enterococcus faecalis, Escherichia (E.) Coli, Pseudomonas (P.) aermuginosa, Proteus mirabilis und Klebsiella pneumoniae [18,19].

Es wurde in einer einzigen klinischen Studien eine gute Wirkung von Salbeiöl gegen Bakterienreferenzstämme nachgewiesen, jedoch eine reduzierte auf eine geringe Wirkung gegen die klinischen Keimisolate[20,21. 2002]. Somit ist die Erforschung der klinischen Isolate auffällig. Zimtblatt-, Zitronengras- und Oregano-Öle hatten eine antibakterielle Wirkung gegen S. unaureus Mastitisisolate von Rindern und Ziegen[24,25]. Thymian-, Lavendel- und Oregano-Öle wiesen beispielsweise eine Wirkung gegen S. unaureus und E. una culi auf[26].

Es wird allgemein angenommen, dass die antibakterielle Wirkung der Mehrkomponentenmischungen von etherischen ölen eine kumulative Auswirkung der Einwirkung ihrer einzelnen Komponenten auf unterschiedliche Zellziele ist[27]. Bei einer gezielten Behandlung mit essentiellen ölen sollte zunächst die Effektivität der einzelnen essentiellen öle gegen den jeweiligen Erreger geprüft werden - vergleichbar mit einer Antibiotikatherapie.

Anders als bei vielen anderen Studien wurde in der vorliegenden Untersuchung die in vitro-Wirksamkeit von 16 essentiellen ölen gegenüber einem großen Spektrums von klinisch bakteriellen Isolaten von Hunden, Katze und Pferd aus der tiermedizinischen Routinediagnostik aromagetestet. Die vorliegende Untersuchung liefert damit einen umfassenden Überblick über die Wirkung dieser essentiellen öle gegen tiermedizinisch bedeutsame Krankheitserreger und eine praktische Basis für ihre tiermedizinische Umsetzung.

In vitro wurde die Wirksamkeit der etherischen öle anhand der Grösse der Hemmungszonenradien bestimmt. Ähnlich wie beim Diffusionstest eines Antibiotikums[31] ist der Radius der Hemmzone des bakteriellen Wachstums um die ölgefüllte Filterpapierplatte zum einen von der Sensitivität des geprüften Keimes und zum anderen von den Diffusionseigenschaften zum anderen von den individuellen aktiven Komponenten im Assor.

So zeigte sich frühzeitig, dass ein erhöhter Agargehalt im Füllgut zu einer geringeren Auflösung der essentiellen Ölkomponenten und damit zu einem geringeren Hemmungsradius beiträgt und der pH-Wert des Füllguts auch einen Einfluß auf die Streuung haben kann[32]. Die lipophilen aktiven Komponenten ätherischer öle, wie z.B. die Farnesole, weisen im Agar-Diffusionstest ein negatives Resultat auf, aber ein gutes Resultat in der Mikroverdünnung[33].

Allerdings erlauben sie nicht die Festlegung einer Mindesthemmungskonzentration (MIC) - da es nicht möglich ist, die Wirkstoffmenge eines Wirkstoffes zu ermitteln, sei es ein antibiotisches oder aktive Bestandteile der etherischen öle, die in den Nährboden diffundieren [] oder eine therapierelevante Gesamtkonzentration zu ermitteln. Ebenso können die keimtötenden oder bakteriziden Wirkungen eines etherischen öls nicht auf diese Weise bestimmt werden, da die Wachstumshemmung nicht gleichbedeutend ist mit dem Tod von Bakterienzellen[34].

Für die Ermittlung der obigen Parameter[35] sollte eine Serienverdünnungsmethode mit etherischen ölen verwendet werden. Anders als der inzwischen in der Human- und Tiermedizin gut standardisierte Agar-Diffusionstest für die Empfindlichkeitsprüfung von Antibiotika[30,36,37] gibt es keinen allgemeingültigen Maßstab für die Empfindlichkeitsprüfung von etherischen Öl. Die Ergebnisse eines Diffusionstests mit Agar mit ätherischen ölen sollten daher sorgfältig auswerten werden.

Dennoch wird das aromatographische Bild in Gestalt des Agardiffusionstests als "Screening-Methode"[27,38] und auch als praktisches Diagnosewerkzeug vor der Behandlung verwendet, um ätherische öle zu bestimmen, die im Prinzip in-vitro wirksam sind[29]. Die bisher veröffentlichten Studien zur Wirkung von essentiellen Ölen sind aufgrund der mangelnden Normung nicht immer gleich.

Häufig wurde eine andere Methode, andere Keimsorten oder nicht gleichartige ätherische öle verwendet. Im Rahmen dieser Untersuchung wurden 10 µl reines ätherisches öl im Agar-Diffusionstest sowie in anderen tiermedizinischen[18], humanmedizinischen[39] und lebensmittelchemischen[40,41] Untersuchungen verwendet. Die Verwendung von reinem ätherischen Ölen zur Behandlung ist jedoch nicht empfehlenswert, da toxische Effekte rasch auftreten können[42].

In vitro und in vivo gibt es Studien über die Giftigkeit von essentiellen ölen. Je nach Herkunftsort der Pflanze, Klimabedingungen und Erntestufe kann die Zusammenstellung der etherischen öle variieren[39,45,46,46,47,48]. Die andere Zusammenstellung eines etherischen öls kann zu einer veränderten antibakteriellen Wirkung führen[39,46,47,48]. So sind die Resultate eines aromatographischen Bildes streng gesehen nur für den speziell aus einem Patient herausgelösten Erreger und das geprüfte ätherische öl einer Partie mit der gleichen Zusammenstellung gültig[29].

Im Gegensatz dazu kombinieren die Studienergebnisse eine große Anzahl von essentiellen ölen mit einem fast vollständigen Sortiment von Keimisolaten von veterinärmedizinischer Bedeutung und ermöglichen so einen umfassenden Wirksamkeits- und Praxisbezug. In den hier vorgestellten Ergebnissen wird gezeigt, dass die essentiellen öle gegen Gram-positive und Gram-negative Krankheitserreger wirksam sind. Bisher wurde bereits in medizinischen[49] und lebensmittelchemischen[49,50] Untersuchungen eine verbesserte Wirkungsweise gegen Gram-positive Krankheitserreger für ätherische öle anderer Heilpflanzen dargestellt.

Man geht davon aus, dass die gramnegativen Bakterie aufgrund ihrer äusseren Phosphorlipidmembran weniger anfällig für ätherische Öle ist. Gramm-positive Krankheitserreger hingegen haben eine liphilische Zellenwand, die für die liphilen Bestandteile der essentiellen öle durchlässig ist. Dennoch, wie diese Untersuchung gezeigt hat, können ätherische öle gegen grau-negative Krankheitserreger wirken.

Bei einzelnen Bestandteilen essentieller öle, wie Carvacrol und Tymmol im Oregano-Öl, wurde eine Wirkungsweise gegen den gammapositiven Erreger S. agureus und den gammonegativen Erreger P. aeruginosa gefunden[51]. Dagegen zeigten die hier vorgestellten Studien keine Effektivität der geprüften etherischen öle gegen P. aeruginosa. Für die vorliegende Studie wurde keine signifikante Verbesserung der Qualität erreicht.

Eine weitere Untersuchung ergab auch keine Auswirkung anderer essentieller öle auf P. aeruginosa[53]. Die in vitro Wirksamkeit essentieller öle gegenüber multiresistenten Stämmen wie MRSA und MRSP ist jedoch beachtlich. Im Falle von Teebaum- und Oregano-Öl sowie einigen Wirkstoffen wie Carvacrol und Tymol wurde bereits eine Wirksamkeit gegen MSAStämme in humormedizinischen Untersuchungen beschrieben[55,56].

Eine weitere umfangreiche humanmedizinische Untersuchung ergab, dass 78 von 91 geprüften essentiellen ölen eine in vitro-Aktivität gegen MRSA[38] aufweisen. Manukamenöl hatte eine anti-bakterielle Wirkung gegen MSPS von klinischen Isolaten von Tieren, die an Pyoderma und Otitis ex....[22] leiden. Ätherische öle können daher vielversprechende Anwärter auf eine alternative Therapie zu antibiotischen Mitteln sein.

Auch in einem tierischen Modell für menschliche Oberflächen- und Subkutaninfektionen der S. aureus-Haut zeigte Zimt und Gewürznelkenöl, das kurz nach einer subkutanen bakteriellen Entzündung unter die Haut injiziert wurde, eine keimhemmende Wirksamkeit im Gegensatz zur unbehandelten Gerinnungsgruppe und auch gegenüber der mit einem antibiotischen Mittel (Gentamicin) behandelten gerinnungshemmenden Gruppe[57]. Hautsalbe, die unter anderem Teebaumöl enthielt, hatte eine antibakterielle Wirksamkeit gegen S. pseudintermedius[58], isoliert von den Nüstern der Hunde.

Es gibt auch Hinweise aus der Humanmedizin auf die synergistische Wirksamkeit von essentiellen Ölen mit antibiotischen Mitteln. Die essentiellen öle konnten die Bakterienresistenz in violettem Zustand gar reduzieren. Das ätherische öl von Helichrysum italicum (italienische Strohblume), vor allem der Wirkstoff Geraniol, konnte die Sensitivität von multiresistenten gramnegativen Keimen, z.B. E. coli, P. aeruginosa in einer in-vitro-Studie[ 59], auf antibiotische Mittel wie Beta-Lactame, Chinolone und Chloramphenicol zurückführen.

Geraniumöl wirkte synergistisch mit dem Gyraseinhibitor Norfloxacin gegen S. unaureus, nicht aber gegen E. coli[60]. Die MHK verschiedener antibiotischer Mittel, wie z.B. Penizillin und Tetracyclin, wurde durch die Verwendung von Nelkenöl, einem Hauptkomponente, gegen Gram-negative Krankheitserreger wie E. coli und P. aeruginosa[61] reduziert. Carvacrol, auch ein Wirkstoff vieler essentieller öle, wurde auch als synergistisch mit Penizillin gegen MRSA und E. coli erachtet.

Weitere Bestandteile von ätherischen Ölen hatten keinen Einfluß auf die Wirksamkeit von Antibiotika[62]. Darüber hinaus können ätherische öle auch eine Biofilmaktivität aufweisen. Biofilmbildgebung kann zu einer verbesserten Widerstandsfähigkeit gegen die Abwehr des Wirtes und die Antibiotikatherapie beitragen[63]. Oregano-Öl sowie seine Wirkstoffe Carvacrol und Thhymol zeigten in einer menschenmedizinischen Untersuchung eine biofilmhemmende Wirksamkeit gegen S. aureus, allerdings nur in einer größeren Menge als zur Hemmung des planetarischen Bakterienwachstums[65].

Mit Carvacrol wurde in einer weiteren Untersuchung die Ausbildung eines Biolacks von S.aureus, aber nicht von P. aeruginosa[66] gehemmt. Allerdings sollte vor dem Einsatz von etherischen ölen die Kompatibilität in Hinblick auf die jeweiligen Tierarten und Lokalisationen geklärt werden. Das Wissen über die Verwendung essentieller öle in der Tiermedizin basiert derzeit vor allem auf empirischen Werten und humanmedizinischen Studien[67].

Ätherische ätherische öle werden rasch orale oder dermale aufgenommen und ihr Stoffwechsel erfolgt vor allem in der Leder. Innerhalb von 48 bis 72 Stunden werden die Metaboliten im Harn abgesondert, etwa 10% der Fette, aber auch im Stuhl[42]. Vor allem Katzen können aufgrund ihrer schwachen Glukuronisierung im Gegensatz zu Hunden empfindlich gegenüber Vergiftungen mit essentiellen ölen, insbesondere mit phenolischen ölen, sein[68,69].

Aber auch andere ätherische Ökosysteme können zu unerwünschten Begleiterscheinungen führen. Naturflohprodukte in Gestalt von Shampoos, Spotons und Sprays mit einer Kombination aus essentiellen Fettsäuren (Zitronengras, Nelke, Pfefferminze, Rosmarin, Thymian, Zedernholz und Zimtöl) verursachten zunehmend Krankheitsbilder bei Katze und Hund[70]. Selbst wenn die in vitro-Tests, wie das hier verwendete aromatographische Diagramm, aus den angeführten GrÃ?nden die Wirkung von Ã?therischen Ã-len nur bedingt voraussagen können, erlauben die verfÃ?gbaren Befunde den Schluss, dass die spez. EffektivitÃ?t eines Ã?therischen Ã-les gegenÃ??therische Krankheitserreger eines einzelnen Individuums vor Beginn der Therapie im Versuchsraum zu testen ist.

Mit Ausnahme von P. aeruginosa, bei dem alle essentiellen öle in-vitro als unwirksam befunden wurden, sollte die Wirkung vor der Behandlung geprüft werden, da keine eindeutige sehr gute Wirkung eines öls auf einen speziellen Krankheitserreger vorhergesagt werden kann. Essentielle ätherische öle sind eine echte Behandlungsalternative zu Antibiotika oder mindestens eine komplementäre Therapieoption in der Veterinärmedizin, wie ihre Wirkung in der vorliegenden Untersuchung zeigt.

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