ätherische öle Baby

Ätherische Öle Baby

Wie man ätherische Öle für Babys und Kleinkinder richtig einsetzt, welche Öle man verwenden kann und worauf man achten muss, erfahren Sie hier! Essentielle Öle Baby, ein Widerspruch in sich selbst? ätherische öle bei Babys. Natürlich kinderfreundlich. Viele Mütter wissen nicht, dass nicht alle essentiellen öle für unsere Nachkommen gut sind, einige von ihnen - z.

B. die sehr populären öle von Campher, Thymian, Eukalyptus, Tee, Rosmarin, Salbei und jede Form von Menthol und Pfefferminze - können auch für Säuglinge und Kleinkinder sehr schädlich sein!

Bei der Verwendung von ungeeigneten und/oder unverdünnten etherischen ölen bei unseren Kleinen unter 2-4 Jahren (auch darüber hinaus - auch im Erwachsenalter - ist darauf zu achten) gibt es verschiedene Gefährdungen, unter anderem: Sie können immer dann auftauchen, wenn Kinder mit essentiellen ölen in Berührung kommen, sei es als kaltes Bad oder in einer Duftstofflampe - aber vor allem, wenn sie zur Inhalation oder im Gesichtsbereich eingenommen werden!

Aber auch nicht in den sogenannten Inhalationssaugnäpfen für Kleinkinder, die ich für sehr zweifelhaft erachte. Konsultieren Sie vor der Einnahme Ihren Apotheker oder Hausarzt Ihrer Wahl! Mit welchen Ölen kann ich arbeiten? Dies ist von mehreren Einflussfaktoren abhängig - aber die Verwendung eines etherischen öls bei Kleinkindern sollte immer gut durchdacht sein.

Zurückgreifen möchte ich auch auf die Erzeugnisse der Bahnhofapotheke Kempten (z.B. Ingeborg Stadelmann Aromamischungen), die sich in den vergangenen Jahren bei vielen Müttern einen großen Ruf gemacht haben. Wir haben auch einige Internet-Seiten gefunden, z.B. den Vermerk, dass Präparate mit Kiefernnadelöl für die Gesundheit von Kindern unbedenklich sind. Ich selbst empfinde einen solchen Tipp als nachlässig, denn Mediziner und Pharmazeuten verweisen darauf, dass Akupressurkranke und Patientinnen mit Krampfhusten sehr wohl sensibel auf Fichten- und Piniennadelöle eingehen können.

Essentielle öle bei Babys? Ãtherische Ã-le sind sehr unbedenklich und haben den guten Namen, dass sie immer sicher in der Handhabung sind. Nur wenn Sie Ihren Pädiater oder Pharmazeuten konsultieren, kann ich Ihnen raten, ein ätherisches Öl zu verwenden.

Essentielle Öle: schädlich für Säuglinge und Kleinkinder.

Essentielle Oele koennen fuer die Kleinen gefaehrlich werden, mahnt die Bundesanstalt fuer Gesundheit und Konsumentenschutz. Was für Gewebe für Säuglinge und Kleinkinder ein Tabuthema sind: Die ätherischen öle sind z.B. in kalten Bädern, wärmenden Stickereien und Duftölen zu finden. Denn Säuglinge und kleine Babies sind gefährlich: Campher-, Eukalyptus- und Pfefferminzöl sowie Nelkenöl, Orangen-, Zitronenschalen- und Teegelatin.

Campher-, Menthol- und Minzöle dürfen bei Kleinkindern unter zwei Jahren überhaupt nicht eingesetzt werden. Ebenso sollten Kleinkinder unter zwei Jahren nicht mit einer kindgerechten Gesichtscreme oder einem kindgerechten Öl eingerieben, sondern auf die Oberkörperbekleidung aufgetragen werden. Achtung bei Präparaten für Duftstofflampen - auch in Verdünnung können Zutaten wie z. B. Campher, Eukalyptus, Menthol oder Pfefferminzöl die Atemwege von Kleinkindern irritieren.

Bewahren Sie Duft- oder Inhalationsölflaschen immer außerhalb der Hände von Kleinkindern auf!

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