ätherische öle Dosierung

Dosierung von ätherischen Ölen

Kannst du eine Überdosis nehmen, wann wird es gefährlich sein? Fange an, mit den ätherischen Ölen für die Basisnote zu mischen. Dosis und Applikation Dosis reines ätherisches Öl Mischung: Duft Lampe, je nach Raumgröße: Kinder: 1- 5 tr. Erwachsene: 5 -15 tr. Vollbad: ätherische öle gemischt in Honig, Creme, Sofe, Salz: Kinder: 3 - 7 tr.

Erwachsene: 7 - 12 tr. Teilbad: ätherische öle gemischt in Honig, Creme, Sofe, Salz: Kinder: 1- 3 tr. Für Erwachsene: 3 -10 Tr. gemischt mit Honig, Creme oder neutraler Seifenbasis: Vollbad: Kinder: 2 Teelöffel. für Erwachsene: 1 - 2 Esslöffel Teilbad: Kinder: Teelöffel. für Erwachsene: 2 - 3 Esslöffel Aroma-Bäder = ätherische öle in Speisesalz (nach dem Bad mit reinem Salzwasser duschen, um Salzwasserreste auf der Hautseite zu vermeiden):

Vollbad: Kinder: 1 Esslöffel Erwachsene: 3 - 4 Esslöffel Das Prinzip "weniger ist mehr" sowie die folgenden wichtigen Richtlinien beim Gebrauch aller Aroma-Mischungen beachten: "Neun gute Aromabedingungen" Für die zu verabreichende Personen gilt: Für den Gesundheitszustand gilt: Für die ätherische Ölmenge gilt: Achten Sie besonders auf eine enge Dosierung für Schwangere und kleine Söhne.

Wohnen, Entbinden, Sterben mit essentiellen Ölen" der Schriftstellerin Ingeborg Stadelmann; mit Genehmigung des Stadelmann-Verlages. Verwenden Sie keine essentiellen öle und Gemische intern. Reines ätherisches Öl muss vor Kinder unbedenklich sein.

Dosierung und Anwendungsmethoden - Aroma-Therapie

Bei meinen Ausführungen über "Öle für gewisse Lebenssituationen" oder gar "Öle gegen gewisse unliebsame Bedingungen des Organismus und der Psyche" gehe ich immer ganz natürlich davon aus, dass Interessenten bereits wenig mit essentiellen ölen vertraut sind. Auf der einen Seite ist die Dosierung und Verwendung ätherischer öle nicht leicht, denn man muss ein wenig mit so etwas wie Bluthochdruck experimentieren, über den ich im letzen Artikel (click!) geschrieben habe.

Zum Beispiel verwende ich selbst ein sehr feines, wohlriechendes Dekolleté-Spray: 3-4 mal am Tag verwenden (nach meiner Kenntnis ist Gleichmäßigkeit von größerer Bedeutung als die "perfekten" Öle), aber ich bin nicht in der Blutdruck-Gefahrenzone, spreche nur auf Stress mit einem nicht so starken Blutdruckanstieg (früher war ich extrem hypoton!). Auch auf die Fußsohle am Morgen und Abend (oder auf den Hülsenfrüchtebereich und auch auf die beiden in den Anmerkungen geschilderten Herzpunkte) könnte ich eine vergleichbare Öl-Mischung auftragen: Zum anderen ist es so leicht, mit essentiellen ölen zu experimentieren, wenn man sich an die üblichen Dosiererfahrungen hält: 1-3% in einem fetthaltigen organischen Pflanzenöl oder Aloe Vera Gel auflösen.

Dies sind 1 bis max. 6 Tröpfchen Ätherisches Öle in ca. 10ml ( "ca. 2 Esslöffel") der Trägerin. Hiermit sind Sie IMMER auf der sicheren Fährte, wenn es keine Allergie oder Unverträglichkeit gegen exakt die eingesetzten Substanzen gibt (ich habe hier über die verschiedenen Fallmengen und Fallgewichte geschrieben[klick! ]). Eine niedrigere Dosierung führt dazu, dass man den mentalen Raum besser ausnutzen kann. Je niedriger die Dosierung, umso mehr gelangt man in den mentalen Raum und kann auch gut auf die chronischen Erkrankungen reagieren.

Mit zunehmender Dosierung richtet man sich umso mehr an das physische Niveau und kann akuten Erkrankungen wie blauer Fleck nachgehen. Größere Mengen werden nur für eine begrenzte Zeit, d.h. einige Tage, einnehmen. Unverdünntes ätherisches Öl, ob reine Wildnis und biologisch oder sogar künstlich, wird nur von Menschen mit guter Ausbildung eingenommen.

Ausgenommen sind die Frischöle von Flohsamen und Teebäumen (ein Jahr nach dem ersten Aufmachen können sie oxydieren und dann die Haut und die Schleimhaut irritieren - bei sachgemäßer Aufbewahrung und Behandlung können sie die Haut früher reizen). Ich habe bereits über die Dosierung hier (click!) und hier (!) meine praxisgerechte Konversionstabelle zum Kaschieren vorgeschlagen.

Im Zweifelsfall sollte man sich beim Verteilen am Gaumen orientieren: Der Zweck der Dilution ist es, das ätherische öl wieder in die gleiche Konzentration zu bringen, in der es in der ursprünglichen Pflanze vorhanden ist, in der Regel weniger als ein Teil. Das Präparat ist nicht anders, d.h. zu hoch, und wird von unserer hautfreundlichen Seite nicht besonders gut vertragen (Ausnahmen bestätigen den Grundsatz!).

So können Sie sich ein kleines Stück Ihres Fertigrezepts auf die Sprache legen: Wenn es schrecklich herb, stechend und abscheulich penetrierend geschmeckt hat, könnten Sie davon ausgehen, dass Sie dem pflanzlichen Fett zu viel Ätherisches Fett zugesetzt haben, dann ist die Mixtur nicht zwangsläufig "lecker" für die Schale (unsere Hautschüppchen haben die Eigenschaft zu "riechen"!).

Über diese ganz neuen Forschungsergebnisse habe ich hier berichtet[klick! ]). Wer sagt, dass ätherische öle regelmässig, ungedünnt, in grossen Quantitäten und auf Dauer verwendet werden sollten, will seinen Absatz erhöhen (und vor allem den Absatz von Grossunternehmen, die diesen Unfug verbreiten). Nach meiner Kenntnis sind die Zubereitungsmethoden, die "perfekte" Dosierung, die untersuchten ätherischen Öle weniger ausschlaggebend als ein Rezept, mit dem jeder Einzelne gut umgehen kann.

Wer gern Gerüche um sich herum spritzt und oft in Bewegung ist, kann sich mit einem Dekolleté-Spray (im Grunde genommen ein Parfüm-Spray, das nicht nur auf die Hautspray gesprüht, sondern auch absichtlich eingeatmet wird) gut verstehen. Wer am Abend immer vor dem TV steht (ich nie!), kann ein regelmäßiges Spaziergang an der Seite machen.

Wer auf trockener bis trockener Kleidung ist, wird sich mit einem zarten, verwöhnten Körperöl sicher wohlfühlen. Vor- und Nachteile der Aromatherapie/Aromabetreuung sind, dass viele Komponenten der essentiellen öle innerhalb weniger Stunden im Blutkreislauf zirkulieren und sehr rasch ihre medikamentöse Wirksamkeit auf die Zielorgane entwickeln.

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