ätherische öle Eigenschaften

Eigenschaften der ätherischen Öle

Die Eigenschaften und Wirkungen von Ätherischen Ölen sowie die Verwendung von Ätherischen Ölen in der Medizin. haben nicht die therapeutischen Eigenschaften von echtem Sandelholzöl. Nachfolgend die beliebtesten Öle mit ihren Eigenschaften und Anwendungen! Die ätherischen Öle zeichnen sich durch bestimmte Eigenschaften aus.

Ätherische öle - Eigenschaften und Wirkungen

Ãtherische Ã-le sind Substanzen, die hauptverantwortlich fÃ?r charakteristische GerÃ?che oder GerÃ?che von Blumen sind. Ãtherische Ã-le sind chemische Mischungen aus mehreren chemischen Komponenten. In diesen Ölen sind so genannten sekundären Pflanzenbestandteile vorhanden, die für die betreffende Anlage spezifische Aufgaben haben, z.B. das Anziehen von bestäubenden Insekten oder das Abwehren von Schädlingen. In der Regel werden die Ã-le geformt und auch in Ã??bergeordneten Ã-ldrusen oder Ã-lzellen gelagert.

In den meisten Kräutern sind mehrere ätherische öle vorhanden, die auch einen entscheidenden Einfluss auf Duft und Gaumen haben. Viele ätherische öle werden auch für ärztliche und heilende Behandlungen verwendet. Manche Ã-le hemmen Keime und Schimmel, andere können gewisse Stoffwechselprozesse unmittelbar mitbestimmen. Beispielhaft für die bekannten ätherischen öle sind:

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Essentielle öle (auch: ätherische öle, ätherisch, wie z.B. ätherisch) sind extraktlösliche Stoffe, die in biologischen Lösungsmittel oder in der biologischen Stufe von Dampfdestillaten aus pflanzlichen Stoffen oder Teilen von pflanzlichen Stoffen löslich sind, die einen für die Ursprungspflanze typischen intensiven Duft haben. Zusätzlich zu den essentiellen ölen kommen Hydrogele als Abfallprodukte der Dampfdestillation vor. Es enthält die in Wasser löslichen Bestandteile der gebrannten Gewächse und in geringen Mengen auch ätherische Ökos.

Essentielle öle setzen sich hauptsächlich aus Mischungen unterschiedlicher Terrene, Squiterpene oder Aromaten zusammen. Die Monotherpene sind aus zwei Isopren-Einheiten aufgebaut, die drei. Die folgende Übersicht enthält einige exemplarische Moleküle, die in essentiellen ölen vorzufinden sind. Reste von fettgelösten Pestiziden im Ausgangsstoff können sich im fettgelösten essentiellen öl ansammeln. Ãtherische Ã-le enthÃ?lt nebenwirkungsreiche Pflanzenbestandteile, die der Pflanzenwelt helfen können, fÃ?r die BestÃ?ubung von Schadinsekten zu sorgen, SchÃ?dlinge fernhalten und vor Erkrankungen schÃ?tzen, die z.B. durch Keime oder Schimmelpilze entstehen.

Die ätherischen öle bestehen aus vielen unterschiedlichen Chemikalien. Es handelt sich um fettlösliche Produkte, die jedoch keine Fettstoffe ausmachen. ätherische öle verdunsten im Vergleich zu fetthaltigen ölen rückstandslos. In den Drüsen der Pflanze werden ätherische öle geformt und im pflanzlichen Gewebe gelagert. Die ätherischen öle einiger Gewächse stammen aus unterschiedlichen pflanzlichen Teilen, die sich in ihrer stofflichen Beschaffenheit deutlich voneinander abheben. Z.B. Zimtrindenöl und Zimtblattöl.

Ätherische ätherische öle werden aus den pflanzlichen Bestandteilen durch Dampfdestillation extrahiert. Der häufigste Prozess zur Herstellung ätherischer öle ist die Destillation im Dampf. Die Wasserdämpfe verdrängen das ätherische ÖI aus der Werk. Die Ölwasser-Mischung verdichtet sich in einem abgekühlten Rohr und das ätherische öl wird in einem Sammelbehälter vom wässrigen Medium abgetrennt. Oele aus einigen Blumensorten, wie Jasmin, Tuberkulose oder Mimosen, können nicht durch Dampfdestillation hergestellt werden.

Dabei werden die Hüllen so verpresst, dass eine Dispersion aus flüssigem und essentiellem öl gebildet wird. Derartige ätherische öle werden auch als Absolute bezeichnet. Durch eine Rückstandsprüfung kann sichergestellt werden, dass kein Lösemittel mehr im Ätherischen Ölen vorhanden ist. Ätherische ätherische öle werden in der Regel unveränderlich verwendet. Auf diese Weise können die für die Wirkungsweise gewünschten Komponenten des etherischen öls gebündelt und unpassende Komponenten beseitigt werden.

Mischungen, die nur einen oder wenige Hauptkomponenten beinhalten, können durch Destillation oder Kristallisierung erhalten werden, z.B. durch Erhalten von Ethenol aus Nelkenöl. Der Stellenwert der Extraktion von Einzelkomponenten aus natürlichen ätherischen Ölen hat mit der Weiterentwicklung von synthetischen Herstellungsprozessen deutlich nachgelassen. Die ätherischen öle werden je nach ihren Eigenschaften verschieden eingesetzt. Die Verwendung als Riechstoff in der Kosmetik- und Parfumindustrie steht oft im Mittelpunkt, aber auch als medizinischer Wirkstoff und als technisches Lösemittel sind gewisse ätherische öle wichtig.

Auch einige weit verbreitete Ã-le wie Orangenschalen- und Terpentinöl werden als verfahrenstechnische Lösungsmittel verwendet. Manche nicht verschreibungspflichtigen Medikamente beinhalten ätherische öle als aktive Inhaltsstoffe, z.B. Eukalyptus oder Menthol zur Auflösung von Schleim in der Katarrh der höheren Luftwege, Bronchitis, etc. Auf ätherische öle werden auch Effekte gegen Flatulenz und Krampfanfälle im Magen-Darm-Trakt, z.B. durch Tee mit Fenchel Kümmelanis, insbesondere in der Pädiatrie, und entzündliche Zustände in Mund und Rachen (Salbei, Kamille) zurückzuführen sein.

Ätherische ätherische öle sind von zentraler Bedeutung für die naturheilkundliche Methodik der Aroma-Therapie, eine Art Kräutermedizin zur Therapie von sensorischen Störungen und duftstoffbedingten Krankheiten. Da die meisten essentiellen öle die Haut und Schleimhäute reizen, werden sie nur in sehr verdünnter Weise eingesetzt, z.B. als Komponente von ölbasierten Hautpflegeprodukten oder in Kombination mit pflanzlichen Ölen.

Allergie und Intoleranz gegen ätherische öle sind ebenso zu beobachten wie Asthmaanfälle bei Menschen, die auf individuelle Stoffe (z.B. Menthol) ansprechbar sind. Bei Intoleranz gegenüber gewissen Gewächsen kommt es oft zu einer Reaktion auf die jeweiligen essentiellenöle. Ätherische öle dringen aufgrund ihrer kleinen Molekülstruktur über die Hautstelle und die Schleimhäute in die Blutbahn und das Körpergewebe ein.

Der Begriff "ätherisches Öl" ist nicht geschützte Begriffe und wird auch im Einzelhandel mit reinen Syntheseprodukten eingesetzt. Um die ätherischen öle zu differenzieren, werden die Begriffe "natürlich", "natürlich", "naturidentisch" und "künstlich" benutzt. Natürliche öle werden unmittelbar aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt. Dabei werden die Ã-le nach Ursprung, Eigenschaften, Prozess und ProduktqualitÃ?t differenziert. Zu den Beschreibungen eines natürlichen öls kann gehören: der Chemiezustand der Anlage (bei Anlagen einer Spezies, die sich nur in ihrer technischen Beschaffenheit unterscheiden).

Abhängig vom Chemotyp des Thymians kann z. B. Tymmol oder Linol vorhanden sein. Naturöle setzen sich aus mehreren natürlich reinen Bestandteilen zusammen, so dass sie nicht nur von der Pflanzenart stammen, die ihnen ihren Namen gibt. Naturöle dürfen keine künstlichen Zusatzstoffe aufbringen. Bei naturidentischen Ölen werden die Inhaltsstoffe nach der Chemiezusammensetzung der natürlichen ätherischen öle synthetisiert, so dass sie nach natürlichen Ölen duften.

Naturidentische Ökosysteme sind oft weniger kompliziert zusammengesetzt als die naturnahen Varianten: So setzt sich das naturidentische Kolossämeröl aus etwa elf Komponenten zusammen, während das natürliche ätherische Ökosystem etwa 150 Bestandteile enthält. Kunstöle haben kein naturbelassenes Pendant und sind speziell für spezifische olfaktorische Eigenschaften entwickelt worden. Weil sie sich als fettgetragene Stoffe im Körperfettgewebe ansammeln können und auch hormonähnlich wirken können, ist die Gesundheitswirkung von Kunstölen zum Teil kontrovers.

Essentielle Wissenschaft, 2003, ISBN 978-0-943685-36-6 Bettina Malle, Helge Schmickl: Die Herstellung ätherischer öle selbst.

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