ätherische öle Nebenwirkungen

Ätherische Öle Nebenwirkungen

reduziert das Potenzial für unerwünschte Nebenwirkungen. Ätherische Öle wurden auch schon immer in religiösen und magischen Ritualen verwendet. ätherische Öle sind hochkonzentrierte und hochwirksame Substanzen, die einige Risiken und Nebenwirkungen haben können. Überdosierung oder Missbrauch kann Nebenwirkungen haben.

ätherische Öle & Nebenwirkungen - Unbedenklichkeit von A bis B

Die Ätherischen öle sind ein Naturgeschenk. Sie finden hier Vorsorgemaßnahmen und Tipps, um falsche Anwendung und Nebenwirkungen zu vermeiden und zugleich den größtmöglichen Gewinn aus Ihren kostbaren essentiellen ölen zu erzielen. Verwenden Sie nur 100% natürliches ÄÖ, und vor allem auf der Schale nur in Bio-Qualität! ÄÖ immer in einem geeignetem Trägermaterial in der korrekten Dosierung, je nach Alter, Behandlungsziel, etc. verdünnen!

Die richtige Dosierung der ätherischen öle erfahren Sie hier (anklicken)! ÄÖ darf nie in Äuglein oder Ähren tropft werden! Verwenden Sie Citrusöle nur mit Bedacht und starker Verwässerung auf der Hautstelle vor Sonneneinstrahlung / Solarium. Auf keinen Fall auf offene Hautstellen, offene Stellen, Knochenbrüche, Infektionen, Anschwellungen und Varizen massieren! Spülen Sie die Äuglein 15 min lang mit viel Feuchtigkeit.

Achten Sie darauf, dass Sie beim Abspritzen die Lider öffnen, um eine effiziente Spülung zu gewährleisten. Waschen Sie die Hautstelle mit viel frischem Trinkwasser und Parfüm. Das lauwarme Haferschuppenbad trägt dazu bei, die Hautstelle bei starken Reizungen zu mildern. Auf die gereizte Hautstelle ein pflanzliches Öl (z.B. Sonnenblumenöl) auftragen. Sie haben eine neurotoxische und abortive Wirkung und dürfen nicht von Nichtfachleuten verwendet werden:

Seien Sie vorsichtig! Aufgrund ihrer stark antibakteriellen Eigenschaften werden diese öle ab und zu verwendet. Sie sind in hoher Dosierung über einen langen Zeitabschnitt lebensschädigend. Ein Sensibilisieren der Hautstellen erfolgt nur in Verbindung mit UV-Licht. Sie sollten nicht von empfindlichen, allergischen Personen verwendet werden: Ätherische öle können jedoch auch zu allergischen und anderen unangenehmen Begleiterscheinungen führen.

Da ätherische öle oft als Riechstoffe zu Hautpflegemitteln hinzugefügt werden, nimmt die Zahl der Geruchsallergien gegen ätherische öle stetig zu. Seit 2005 sieht die Kosmetik- verordnung (EU) vor, dass 26 allergieauslösende Düfte, die in essentiellen ölen oder Duftstoffen enthalten sind, auf der Packung angegeben werden müssen - für Produkte, die auf der Schale bleiben ("leave on"-Produkte), ab einem Anteil von 0,001% und für solche, die abspült werden ("rinse off"-Produkte), ab 0,01%.

Zu den 26 wichtigsten Bestandteilen der essentiellen öle gehören: Allergien müssen nicht immer unmittelbar auf ein essentielles öl hinweisen, sondern können auch durch künstliche Zusatzstoffe ausgelösen werden. Zur Minimierung dieses Risikos wird empfohlen, ätherische öle immer von einem verlässlichen Anbieter zu kaufen und richtig zu lagern. In diesem Fall ist es ratsam, dass die Ätherischen öle von einem verlässlichen Anbieter bezogen werden. Babys und kleine Kinder sollten nicht mit essentiellen Fettsäuren in Berührung kommen, da ihre Körperhaut noch sehr sensibel undurchlässig ist.

Je nach Verwässerungsgrad und Art der Haut kann jedes ätherische öl Irritationen, Hautrötungen, Juckreiz oder Überwärmung (Erwärmung) auslösen. Potentiell hautschädigende ätherische Öle: Lesen Sie dazu auch: Aroma-Lampen, die mit einer Kerze "betrieben" werden, sollten nicht unbemerkt bleiben. Vor allem in Häusern mit herumtobenden Kinder- und Heimtieren ist bei diesen Geräten wegen der Feuergefahr vorsichtig zu sein; hier sind vorzugsweise elektrisch betriebene "Aromadiffusoren" einzusetzen.

Bei Duftlampen mit Keramikkerzen muss auch darauf geachtet werden, dass der Wasserbehälter groß genug ist, damit beim Verdunsten des Wassers die in der Hülle verbleiben. Dadurch könnten die Fette unter Umständen eine chemische Veränderung erfahren, die nicht nur unangenehme Verbrennungen verursacht, sondern auch zu Kopfweh und Reizung der Luftwege führen kann.

Es gibt noch immer keine ausreichenden Angaben darüber, welche essentiellen öle gerade nicht indiziert sind. Ätherische ätherische öle für asthmatische Erkrankungen sollten jedoch in der Regel mit äußerster Sorgfalt verwendet werden. Das betrifft insbesondere die unmittelbare Einatmung ätherischer Öl. Neurodermitiskranke Menschen haben ein etwas erhöhtes Hautsensibilisierungsrisiko (Entwicklung einer antiallergischen Hautreaktion), wenn sie essentiellen ölen oder antiallergischen oder astmatischen Begleitreaktionen beim Einatmen ausgesetzt sind (siehe oben).

Die ätherischen Fette dürfen auf keinen Fall in die oder in die Umgebung der Lidschatten tropft werden! Werden ätherische öle ohne emulgierende Stoffe in das Badeöl eingebracht, drohen Reizungen. Denn ätherische Ökosysteme vermischen sich nicht mit etwas Mineralwasser und schweben im Bade, so dass sie auf der Oberfläche haften können.

Daher müssen ätherische öle immer zuerst mit einem emulgierenden Mittel gemischt werden, damit sich das ätherische öl mit dem Bade Wasser mischt. Die bei Bluthochdruck oft genannten essentiellen öle sind Ysop, Thymian, Rosmarin und Salbei. Manche ätherische öle können die Durchblutung des Blutes beeinträchtigen. Aufgrund der möglichen unvorhersehbaren Auswirkungen auf das Abwehrsystem sollte die Verwendung von etherischen ölen eine Woche vor bis einen Tag nach der Chemotherapie oder Strahlentherapie verzichtet werden.

Manche ätherische öle können nervenschädigend ("neurotoxisch") sein. Dies gilt jedoch in erster Linie für den oralen und nur in geringem Umfang für den dermalen Gebrauch (auf der Haut). Diese essentiellen öle beinhalten Ysop, Salbei, Minze, Rosmarin CT Kampfer und CT Eisenkraut, Thuja, Wermut, Beifuß, Lavendel, Yarrow, wintergrün, Birke.

Nicht medikamentöse und nicht als empfänglich bekannte Menschen (z.B. Kinder) sollten diese einnehmen. Ein paar Tröpfchen ätherisches Öl in einer Duftlampe, einem Diffusor oder einem Dampfinhalator sind praktisch risikolos. Eine längere Einatmung ( "verlängerte Einatmung") von konzentrierten Dämpfen ätherischer öle (z.B. Wasserdampfinhalation oder unmittelbar aus der AE-Flasche) kann jedoch Kopfweh, Benommenheit, Übelkeit oder Trägheit verursachen.

Bei der direkten Verabreichung werden ätherische öle aus den Händen, einem Wattebausch, einem Bleistiftinhalator, einer Schale mit warmem Leitungswasser oder dergleichen eingeatmet. Dazu gehört jedes Verfahren, das ätherische öle in die Umgebungsluft zerstäubt oder verdampfen lässt (Aromalampen, Diffusoren). Ätherische öle für den internen Gebrauch dürfen nur von Ärzten und Praktikern mit entsprechender Schulung im Einklang mit den nationalen Gesetzen verschrieben werden.

Die orale Einnahme von ätherischen Ölen (innerlich) ist ohne den Hinweis eines ausgebildeten Fachmanns nicht erwünscht! Denn ätherische öle werden besser über den Darmtrakt als über die Kopfhaut absorbiert, was zu einer erhöhten Dosis an EÖ im Körper führt. Bei der Einnahme von ätherischen Ölen mit Arzneimitteln oder Strahlentherapie steigt auch das Verträglichkeitsrisiko, oder dass unter gewissen Bedingungen wie z. B. während der Trächtigkeit oder bei Porphyrien (Stoffwechselerkrankungen) ungewollte Nebenwirkungen auftauchen.

Zur Vermeidung von Magenreizungen sollten ätherische öle in einem dafür vorgesehenen Behälter aufbereitet werden. Um zu verhindern, dass ätherische öle durch Magensäuren verfälscht werden, werden häufig besondere magensäureresistente Formulierungen eingesetzt. Bringen Sie AEO nie in die Hände von Kindern in Bezug auf Auge, Nasen oder Ohr! Achten Sie darauf, dass Ihre ÄÖ-Flaschen mit kindersicheren Verschlüssen versehen sind! Essentielle ätherische öle mit hohem Menthol- oder Eukalyptolgehalt (1,8-Cineol) können bei kleinen Kindern Atembeschwerden hervorrufen und dürfen nicht im Gesichtsbereich eingenommen werden.

Wegen des erhöhten Salicylatgehalts sollten ätherische Birkenöle (Betula lenta) und Wintergrünöle (Gaultheria procumbens) bei Kleinkindern nicht verwendet werden, da die Gefahr eines Reye-Syndroms gegeben ist. Latex-Kondome können durch ätherische und fettige öle hindurchpermeabel werden. Die ätherischen öle müssen vor Licht geschützt und so frisch wie möglich aufbewahrt werden. Verwenden Sie die öle nicht nach dem Ablaufdatum auf Ihrer Körperhaut!

Falsche Aufbewahrung oder Superpositionierung kann zu oxidativen Sekundärprodukten führen, die die Körperhaut irritieren oder empfindlich machen (allergisieren) können. ätherische öle sollten für eine Ganzkörpermassage immer in einem passenden Trägermaterial (z.B. Fettöl) aufbereitet werden. Essentielle öle sollten nicht auf die zu behandelnde Stelle aufgebracht werden, wo zugleich ärztliche Wundsalben oder Medikationspflaster verwendet werden; die essentiellen öle können die Bioverfügbarkeit von Medikamenten erheblich steigern.

Es ist bekannt, dass eine erhöhte Sensibilität des Geruchssinns mit der Krankheit verbunden ist. Aufgrund der Tatsache, dass geruchsbedingte Beschwerden Kopfschmerzen verursachen können, ist bei der Therapie von Migränepatienten besondere Sorgfalt geboten. Bei einem Angriff ist es am besten, keine ätherischen Fette zu verwenden. Unverdünntes ätherisches Öl sollte nie in die Ohrmuscheln tropft werden; jedoch können gewisse auf einen Wattebausch aufgetragene Verdünnungslösungen sorgfältig in die Außengehörnet.

Ätherische ätherische öle mit einem erhöhten Anteil an (E)-Anethol sollten bei Menschen mit Gebärmutterhalskrebs und oestrogenabhängigen Geschwülsten (Gebärmutterkrebs, einige Arten von Brustkrebs) wegen ihrer eventuellen östrogenähnlichen Effekte unbedingt unterlassen werden. Derartige ätherische öle sind: Einige ätherische öle können die Sonnenempfindlichkeit der Hautstelle verringern oder wenn die folgenden essentiellen öle auf die Hautstelle aufgetragen werden, sollte dies nur mit den nachfolgend aufgeführten maximalen Konzentrationen erfolgen, oder eine starke UV-Bestrahlung für 12 - 18 Std. muss unterlassen werden!

Hier erfahren Sie, wie Sie ätherische Ökosysteme richtig und zuverlässig auflösen und die korrekte Dosierung bestimmen können: "Wie man ätherische öle richtig verdünnt - wie man ätherische öle richtig verwendet." Menschen, die empfindlich auf Salizylate reagieren, müssen sich vor bestimmten Lebensmitteln hüten, einschließlich ätherischer öle mit einem hohem Methylsalizylatgehalt: Birke (Betula lenta) und Sommergrün (Gaultheria procumbens).

Die meisten essentiellen öle gelangen nach der Applikation durch die Plazenta in den Fetus. Die folgenden essentiellen öle sollten während der Trächtigkeit und Laktation NICHT angewendet werden (wegen des erhöhten Anteils von (E)-Anethole, Thujon, Campher, Pelégon, Sabinylacetat): Benutzen Sie diese essentiellen öle mit Bedacht während der Trächtigkeit und Laktation (hoher Citralgehalt): Die Maximaldosis wurde für eine Ganzkörperapplikation einmal pro Tag errechnet ("Body Oil", Body Lotion).

Dabei habe ich nur die häufigsten essentiellen öle in die Speisekarte mitaufgenommen. Nicht die exotischeren sind dabei. Schwangeren Frauen wird empfohlen, ätherische öle nur mit großer Sorgfalt oralen (innerlich) einzunehmen (siehe Oralverabreichung oben)! Aufgrund der möglichen unvorhersehbaren Auswirkungen auf das Abwehrsystem wird von den Ärzten empfohlen, auf ätherische öle bei Patientinnen und Patienten zu verzichten, die eine Organ- oder Gewebetransplantation durchgeführt haben und immunschwächere Arzneimittel eingenommen haben.

Grundsätzlich sollten ätherische öle nicht rein und nicht rein in der Massage oder auf der Augenpartie, der Schleimhaut oder der geschädigten Seite eingenommen werden. Insektenbisse, Verätzungen, Herpes simplex (Fieberblasen), Herpes zoster (Gürtelrose), Beinulzera, Mundulzera, Krebsgeschwüre, Dekubitus (Dekubitus), Warnungen, Tinea (Art von Pilzbefall auf der Haut). ätherische öle sind hoch konzentrierte Pflanzenbestandteile, die überwiegend durch Destillation aus aromatischen Gewächsen erhalten werden und in der Regel vor Gebrauch auf eine "physiologische Konzentration" von 0,5 - 3% zurückgeführt werden sollten.

Hier erfahren Sie, wie Sie ätherische Ökosysteme richtig und zuverlässig auflösen und die korrekte Dosierung bestimmen können: "Quellen: "Ätherische öle richtig auflösen - So verwenden Sie ätherische öle sicher": Diese Blogartikel können auch für Sie von Interesse sein: Damit sind Sie als Ihr eigener Aromatiker auf dem Weg, ätherische öle UNBEDINGT für Ihre eigene Gesundung, Ihr Wohlergehen und Ihre eigene Beauty zu verwenden!

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