Agnya Chakra

Agnichakra

Agnya-Chakra ist auch als Tor zum Paradies bekannt. In der Mitte der Stirn liegt das Agnya-Chakra, manchmal auch als drittes Auge bezeichnet. Agnya-Chakra befindet sich genau dort, wo sich der rechte und linke Kanal im Gehirn schneiden, im Bereich des Sehnervs. Agnya ist das schmale Tor, durch das die Kundalini in unser Gehirn steigt. Sie ist das Chakra der Vergebung, Demut und Barmherzigkeit.

Das Tor zum Traumparadies (Agnya Chakra) | Sahaja Yoga Meditation

Agnya-Chakra ist auch als Portal zum Himmel bekannt. Durch die Erleuchtung des Agnya-Chakras verbreitet sich im ganzen nervösen System Lebensfreude und tiefe Ruhe. Man wird gedankenlos, aber man kann trotzdem alles bewußt miterleben. Zuerst muss dieses Gate allerdings aufgemacht werden und das ist das aktuelle Versuch! Wartet, bis das Videobild hochgeladen ist.

Die Agnya Chakra - esistanderzeits Website!

In der Stirnmitte befindet sich das Agnya-Chakra, das auch als drittes Augenauge bekannt ist. Wenn die Kundalini durch dieses Chakra steigt, werden unsere Denkwellen flach und der Zwischenraum zwischen den einzelnen Gedächtnissen wird grösser. Durch die Öffnung der Chakrablütenblätter entsteht die Ruhe in ihrer Mitte, verbreitet sich und treibt die Sinne an den Rande unserer Sicht.

Das Denken des Menschen ist unterteilt in das Ich ("Ahamkara") und das Über-Ich ("Manas"). Es sind die obersten Punkte der Grachten Pingala und Ida Nadi, die sich hier in Agnya durchqueren. Alles, was in die rechte Gehirnhälfte mündet, wie z. B. Erinnerung oder Zustände, ist vorbei und wird im Über-Ich auf der rechten Gehirnhälfte gesammelt.

Das Über-Ich ist wie das Ich ein totes Ende, und die Übertreibung auf der rechten Straßenseite bläst das Über-Ich wie einen Luftballon auf. Bei solchen Problemen sollte man das selbe tun wie bei einer Schüssel links (siehe Ida Nadi). Der Über-Ich ist im Reich des Unterbewusstseins, wo alle Erkenntnisse und Erlebnisse unserer Geschichte aufbewahrt werden.

Die Gottheiten der Agnya links, Shri Mahavira, sind der verkörpert este Begriff des Über-Ich der Jungfraurau. Er sitzt im Überich im rechten Tempel. Es ist der Luftballon, in den der Qualm der rechten Gehirnhälfte steigt. Bei der Arbeit, beim Nachdenken, bei der Planung, bei unseren Temperamentsausbrüchen brennen wir Kraft; die entstandene Wärme erzeugt auf der rechten Geräteseite Rauchentwicklung, wie im Schornstein eines Ofens.

Damit der Ballon entlastet und das Ich mit dem Rest des Instruments in die richtigen Proportionen gebracht wird, müssen wir es mit der Humornadel einstechen. Wir wollen es aber mit dem Über-Ich ins Lot bringen, damit zwischen dem Ich und dem Über-Ich der Raum geschaffen wird, den die Kundalini benötigt, um nach Sahasrara aufzusteigen.

Hellseher, machtgierige, Geisterbetrachter gehen auf diese Seiten. "Shri Buddha, die Gottheiten des rechten Agnya, bringt das Ich der Jungfrau zum Ausdruck, und er hat seinen Platz im Ich, im linken Tempel. Der Weg zum Sahasrara-Chakra führt durch das Herz des Agnya-Chakras. Dies ist der Platz von Jesus und Maria.

Er ist das Leben und der Weg; und es ist dieser Weg, der zum Himmelreich in Sahasrara hinführt. Damit wir das Agnya-Chakra bestehen können, müssen wir diese Eigenschaften in uns selbst ausbilden. Wir werden in eine neue Sichtweise des Selbst hineingeboren, wenn unsere Mütter, die Kundalini, uns neugeboren haben.

Da das Chakra von Agnya unsere Vision bestimmt, sollten wir unsere Blicke als ein Gabe betrachten, das uns die Schönheiten der Kreation von Gott offenbart. Diese Mitte kann auch durch andere Teile gereinigt werden, indem man in den hellen Sternenhimmel oder in eine Kerze blickt. Als die Kundalini in die Sahasrara hinaufsteigt, bist du im gedankenlosen Selbstbewusstsein.

So lange unsere Überlegungen noch nicht klar sind, wird das Agnya-Chakra die Kundalini nicht in die Sahasrara hinaufsteigen laßen, denn die Agnya ist das Eingangstor zur Sahasrara, dem völlig sauberen Gebiet.

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