Akasha Chronik Lesen

Die Lektüre der Akasha-Chronik

Ich - 02, Lesung in der Akasha-Chronik, 01.07.1904

Aus der Chronik von Akasha möchte ich ein Beispiel aus der Vergangenheit der vergangenen Jahre aufgreifen. Ihr wisst, dass alle Geschehnisse in irgendeiner Form in einer immerwährenden Chronik festgehalten werden, in der Akasha-Substanz, die eine viel feinere Substanz ist als die uns bekannten Substanzen. Ihr wisst, dass alle Geschehnisse der Vor- und Frühgeschichte in diesem Material festgehalten sind.

Was in der Theosophie meist als Akasha-Chronik bezeichnet wird, sind jedoch nicht die Originalaufnahmen, sondern Reflexionen der tatsächlichen Aufnahmen im sterblichen Bereich. Zum Lesen sind bestimmte Voraussetzungen nötig, von denen ich Ihnen mindestens eine geben werde. Form eines Satzes. So lange Sie die Einzelbegriffe untereinander verknüpfen, werden Sie die Akasha-Chronik nicht lesen können, weil Sie Ihre eigenen Überlegungen mit Ihrem eigenen Selbst verknüpfen.

Danach kann der Master kommen und euch durch den Heiligen Geist unterrichten, eure Überlegungen von aussen zusammenkommen zu dem, was der universale Weltgeist über Geschehnisse und Fakten, die in der Geschichtsschreibung stattgefunden haben, aussagen kann. Wer die Fakten nicht mehr beurteilt, dann redet der universale Weltgeist selbst zu sich selbst und stellt ihm sein Gedankengut zur Verfuegung was dann durch dieses Opfern entstanden ist, seine Wirkung und befaehigt den Betroffenen, selbstlos zu Denken und macht ihn zu einem Denker.

Wenn die höheren Sehen, die Eingebung hinzugefügt wird, dann kann er diese Fähigkeit nutzen, um die Fakten in der Akasha-Chronik zu lesen. In der Chronik von Akasha hält unser Augenmerk auf eine große Figur, die uns viel über diese Zeit lehrt, eine Figur, die sich dem Betrachter als groß und dem Okkulten noch stärker präsentiert als der normale Forscher: Wolfram von Eschenbach, die Außenwelt als Symbol der Devachischen Verhältnisse.

Der Kopernikus sagte, dass wir die physikalische Umwelt nicht mehr als Sinnbild sehen wollen, sondern die physikalische selbst. Diejenigen, die den Dingen in der Akasha-Chronik folgen, wissen, dass das, was auf der körperlichen Ebene vor sich geht, von den hohen Ebenen geleitet wird.

Der leitende Geist wird von Eingeweihten beeinflusst, die auf den oberen Ebenen wirken. Das Physikalische ist nur das Äußere. Das Innere ist das Werk der obersten Eingeweihten der Weissen Hütte und ihrer Boten, die in die weite Ferne blicken. auf den Körper. Jene Tschelas, die als "Obdachlose" bezeichnet werden, werden so bezeichnet, weil sie ihre Wohnung nicht in dieser Erde haben, sondern auf höher gelegenen Markisen verwurzelt sind.

Zum Beispiel kann gezeigt werden, dass die führenden Köpfe der Franzosenrevolution mit dieser spirituellen Dimension der Menschheitsgeschichte verwandt waren. Das große Weisse Haus musste seine Boten aussenden, um die Menschen darauf hinzuweisen, dass sie auf der körperlichen Ebene die Organe werden konnten, die den Meistern den letzten Schliff gaben.

Dies war auch bei Wolfram von Eschenbach der Fall. Der, der damals ausgesandt wurde, um die Gründung der Stadt in die physikalische Umwelt zu tragen, hiess Lichtengrin; er wurde direkt von einem Hamburger informiert, und er lehrte Heinrich I., der Stadtgründer genannt wird. Die Elsa von Braun antwortet auf die Seele der Zeit. Aber es kommt ein Abgesandter des Grals und befreit die Seele der Zeit, Elsa von Bambant.

Diese Zeit ist von Wolfram von Eschenbach so geprägt, dass Heinrich nach Rom geleitet wird, wo das innerliche, geheimnisvolle Christentum gegen die Feinde des christlichen Glaubens, die sarazenischen, kämpft. Lohnengrin ist ein "Obdachloser", der nicht gefragt werden sollte, woher er kommt. Auf der einen Seite muss er auf die okkulte Brüderlichkeit schauen und auf der anderen Seite auf die Menschen, die er in der materiellen Welt anführen muss.

Richard-Wagner hat oft berührende Wörter entdeckt, z.B. wenn er Lohnengrin zum Gesang bringt: - Das ist der Augenblick, in dem der Schwäne ihn verlässt und er von den körperlichen Bedingungen abhängt. Es wird in eine ihm nicht ganz angemessene und nicht seine wirkliche Lebenswelt übertragen.

Er ist die andere Hälfte der Erde, so dass er als Obdachloser betrachtet werden muss. Es ist schwer für die Person, die mit dem physikalischen Konzept in Verbindung steht. Die Elsa von Brasilien muss daher drei Mal nach seiner Herkunft fragen: des christlichen Glaubens, um erhalten und weiterleben zu können, und ihm soll neue Stärke verliehen werden, indem zwölf Ritter des Grals als Abgesandte in Fortführung der Gesandten neue Aufträge annehmen.

So hat Wolfram von Eschenbach die Historie betrachtet und präsentiert. Jeder, der Richard Wagners Lohnengrin zwischen den Linien zu lesen weiß, wird feststellen, dass Wagner, wenn auch nicht intellektuell, so doch emotional, das Gefühl hatte, dass es etwas Großes gab. Als Elsa von B. L. Lohengrin im Hochmittelalter nach Indien zurückkehrte, wie Wolfram von Eschenbach sagt, wollte er diesen in diese Zeit verbannen.

Dies ist die Entstehungsgeschichte der Stadtgründung des ausgehenden Mittelalters, wie die Einträge in der Akasha-Chronik zeigen.

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