Akupressur Selbstbehandlung

Selbstbehandlung durch die Akupressur

Sie lernen hier die wichtigsten Punkte der Akupressur zur Selbstbehandlung kennen. Kann - im Gegensatz zur Akupunktur - in der Selbstbehandlung angewendet werden. Eigenbehandlung Die Selbstbehandlung mit Akupressur kann Arthrosschmerzen signifikant mildern und die alltägliche Funktion des Körpers stärken. Der Patient muss dafür keine besonderen Hinweise geben. Durch eine selbst angewandte Akupressur-Technik können Patientinnen und Patientinnen mit Kniegelenkarthrose ihre Symptome mildern, aber sie hängt nicht von den Akupunkturpunkten ab, wie Dr.

Lydia Li und Kolleginnen und Kollegen von der University of Ann Arbor feststellten.

Bei der Akupressur haben sich die Wissenschaftler dafür entschied, weil sie im Unterschied zur Akkupunktur von Schmerzkranken bei sich selbst angewendet werden kann. Akupressur könnte daher eine simple und preiswerte Möglichkeit sein, die Beschwerden bei Osteoarthritis zu mildern. Ihre randomisierte kontrollierte Untersuchung umfasste 150 Patientinnen und Patienten über 65 Jahre, die nach dem Zufallsprinzip in drei gleiche Kategorien untergliedert wurden: 1:

Die eine wurde nur noch mit der üblichen Therapie (Kontrollgruppe) behandelt, die andere wurde angewiesen, eine Akupressur an sich selbst durchzuführen, die anderen wurden mit einer Scheinakupressur ausgebildet (Arthritis Care & Research 2018; 70 (2): 221-229). Am Ende der Untersuchung gaben die Studiomediziner den Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Steuerungsgruppe auch Akupressur-Training. Im Akupressurbereich wurden die Patientinnen und Patientinnen mit einem speziellen Massagebrett ausgestattet, um neun unterschiedliche Akupunkturpunkte zur Schmerzlinderung zu regen.

Darüber hinaus erhielten die Patientinnen und Patientinnen Informationsmaterial und eine DVD mit Anweisungen zum Mitnehmen. Ähnlich war es in der Arbeitsgruppe mit Scheinakupressur: Hier wurden auch neun Akupunkturpunkte angeregt, die aber nicht zu den Akupunkturpunkten passten und eindeutig von ihnen abstanden. Beide, Akupressur- und Scheinakupressurpatienten, erhielten auch ihre gewohnte Schmerzbehandlung.

Durch medizinische Abklärungen nach vier und acht Schwangerschaftswochen und in wöchtentlichen Telefonaten registrierten die Prüfärzte den Krankheitsverlauf von Schmerz- und Bewegungseinschränkungen. Teilnehmende waren im Durchschnitt 73 Jahre und etwa zwei Drittel weiblich, mit einem durchschnittlichen BMI von 28 und einem Primärendpunkt von 0-20 auf der WOMAC (Western Ontario and McMaster Universities Osteoarthritis Index) Schmerzskala.

Von 6,5 Prozentpunkten in der Runde mit Akupressur fiel er nach vierwöchiger Pause auf 5,4 Prozentpunkte und nach achtwöchiger Pause auf 4,8 Prozentpunkte (minus 1,7 Punkte). Auch in der trügerischen Akupressurgruppe gab es innerhalb von zwei Tagen einen vergleichbaren Abfall von 6,8 auf 5,5 Prozentpunkte (minus 1,3 Prozentpunkte), während die Ergebnisse in der Vergleichsgruppe nur leicht abnahmen (minus 0,6 Prozentpunkte).

Betrachtet man die Studie unter Berücksichtigung von Einflussfaktoren wie z. B. Lebensalter, Sexualität, Ethnie und BMI, erweist sich der Abstand zwischen Akupressur und Steuerung sowie zwischen Scheinselbstständigkeit und Steuerung als strukturell hoch signifikant, nicht aber der Abstand zwischen Akupressur und Scheinkur. Die Akupressur und die Scheinselakupressur könnten somit die Beschwerden im Gegensatz zur Selbsthilfegruppe signifikant mildern. Die Subskala für physische Begrenzungen (0-68 Punkte) von WOMAC ergab ein ähnliches Gesamtbild.

Am Anfang waren es etwas über 20 Prozentpunkte, bei Akupressur und Scheinselbstakupunktur verringerten sie sich um etwa 6 Prozentpunkte, in der Vergleichsgruppe um nur 2 Min.. Wiederum waren die Differenzen zwischen den beiden Gruppen und der Kontrolle bedeutsam, aber nicht die Differenzen zwischen den beiden Gruppen. Bei der Akupressur nahmen die Beschwerden deutlich um 0,75 Prozentpunkte ab, bei der Scheinselbstakupunktur um 0,5 Prozentpunkte mehr als in der Selbsthilfegruppe.

Mehr zum Thema