Akupressurpunkte Darm

Akupunkturpunkte Darmtrakt

Gas wird im Darm gebildet. Weil das schnell wieder einen trägen Darm in Gang bringt. Auch Tsubos oder Akupressurpunkte werden in Shiatsu behandelt. Die Akupressur kann helfen, Magen-Darm-Probleme wie Übelkeit oder Verstopfung zu lindern.

Acupressure - Aktivieren der selbstheilenden Kräfte

Grundsätzlich kann die Akkupressur zu Hause erfolgen. Es ist aber notwendig, die genaue Lage der Akupressurpunkte zu wissen. Sie können auch Akupressurkurse besuchen, zum Beispiel in einer VHS. Die Fingerspitze oder der Nagel wird verwendet, um den entsprechenden Bereich zu drücken. Auch die Druckintensität ist abhängig von der gewünschten Auswirkung.

Zur Beruhigung sollte ein kräftiger und für eine stimulierende Kraft etwas leichtere Druckwirkung angewendet werden. Die Dauer der Wirkungsdauer der Akupressur variiert - eine wahrnehmbare Sofortwirkung ist möglich. Bis zu drei Mal täglich, vorzugsweise am Morgen, Mittag und Abend, kann die Akkupressur durchgeführt werden. In jedem Falle sollte zwischen den Einzelbehandlungen eine kleine Ruhepause einlegen, damit sich die Akupressurwirkung ausbreiten kann.

Acupressure - Schmerzen mit Druck der Finger erleichtern

Acupressure hat sich aus der Akkupunktur herausgebildet und ist wie die Akkupunktur eine Form der klassischen Schulmedizin (TCM). Bei der klassischen Akkupunktur werden die Punkte durch Druck der Finger angeregt. Der Akupressurbereich ist gut zur Eigenbehandlung geeignet, wenn Sie die zugehörigen Akkupunkturpunkte kennen. Shiatsu ist eine besondere asiatische Entwicklung der Akkupressur.

Was ist die Wirkung der Akkupressur? Die Stimulierung von bestimmten auf den Längsträgern liegenden Energiepunkten - zum Beispiel durch Akkupressur - soll den Energiefluß normalisieren und den Organismus zur Heilung anregen. Nichtsdestotrotz liegen einige gute Erlebnisse mit der Praxis der Akkupressur vor. Sie ist in China eine verbreitete Behandlungsmethode bei alltäglichen Beschwerden wie Anspannung, Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden oder Verdauungsstörungen.

Der Akupressurbereich wird in Westeuropa zur Therapie von Erkrankungen und Leiden eingesetzt. Es gibt auch einige glaubhafte Erklärungsansätze für die Akupressurwirkung aus der schulmedizinischen Praxis. Im Vergleich zur Akkupunktur gibt es jedoch nur wenige Untersuchungen, die sich der Effektivität der Akkupressur verschrieben haben. Mangels zuverlässiger Studienergebnisse über die Effektivität der Akkupressur zählt das Behandlungsverfahren zur Zeit nicht zu den rückerstattungsfähigen Standarddienstleistungen der GKV.

Ab wann kann der Akupressurbereich genutzt werden? Häufige Anwendungen der Akkupressur sind in erster Linie Erkrankungen des Bewegungsapparates (Muskeln, Bänder, Saiten oder Nervenbahnen) sowie andere physische und psychologische Beeinträchtigungen. Der Akupressurbereich wird hauptsächlich zur Behandlung von alltäglichen Erkrankungen und Dysfunktionen genutzt - nicht aber zur Behandlung von Schäden an Organsystemen und Gewebestrukturen. Üblicherweise wird die Acupressur unter anderem während der Schwangerschaft eingesetzt:

Acupressure wird als eine weichere Art der Akkupunktur angesehen und ist nicht sehr empfindlich. Der Praktizierende kann vor einer Therapie die Reklamationen und andere personenbezogene Aspekte detailliert erläutern, um die richtigen Akupressurpunkte zu wählen. Abhängig davon, ob die Therapie stimulierend oder entspannend sein soll, verwendet der Akupressurpraktiker unterschiedliche Kompressionstechniken. Der Akupressurbereich ist sehr gut für die Eigenbehandlung geeignet.

Während der Therapie liegen die Patientinnen und Patienten auf einer komfortablen Massagematte, während die Acupressur die gewählten Körperstellen oder grössere Meridianflächen, manchmal auch Schmerzstellen an angespannten Körpermuskeln mit besonderen Fingertechnologien und unterschiedlich starkem Anpreßdruck einmassiert. Im Grunde genommen kann die Akkupressur in drei energiegeladene Behandlungsformen eingeteilt werden. Zur Harmonisierung, zum Beispiel bei Organfunktionsstörungen oder zur Prävention, nutzt die Akkupressur eine Mitteldruckstärke, zum Beispiel durch sanftes und gleichmäßiges Reiben der korrespondierenden Akkupunkturpunkte oder Meridianschnitte.

Die Behandlung einer Akkupressurdauer beträgt etwa 15 bis 30 min, jeder einzelne Messpunkt wird für etwa fünf s bis zwei min einmassiert. Von wem wird die Akkupressur ausgeführt und was kosten die Kosten? In der Regel wird die Akkupressur von Heilmedizinern, Physiotherapeuten oder Physiotherapeuten mit einer entsprechenden Zusatzausbildung (z.B. in Kursen an Privatheilpraktikern oder Akupunkturschulen) vorgenommen.

Im Gegensatz zur Akkupunktur ist die Akkupressur nicht Teil der Therapie durch die Krankenkasse. Acupressure hat nur wenige Nebenwirkungen und kann ohne jegliche Hilfe durchgeführt werden. Die Akupressurpunkte und die grundlegenden Massagetechniken sind wichtig, um bei vielen Krankheiten Erleichterung zu finden. Ermüdung und Schlafschwierigkeiten: Eine Akupressurstelle gegen diese Leiden liegt auf der Fusssohle in der Mulde zwischen den beiden vorderen Bällchen der Fusssohle.

Kreisbewegungen nach der rechten Seite sind stimulierend (gegen Müdigkeit), in die andere Seite stimulierend für den Schlafrhythmus. Es gibt bei professionellem Einsatz kaum Gefahren oder Begleiterscheinungen im Zusammenhang mit der Akkupressur. Unsachgemäße Verwendung, wie z.B. falsche Drucktechniken, können zu Blutergüssen führen. Deshalb ist es notwendig und empfehlenswert, sich nur von geschulten Akupressurpraktikern therapieren zu lasen oder die Eigenbehandlung unter fachkundiger Leitung zu lernen.

Ermüdet nach der Akkupressur? Verhältnismäßig oft tritt Ermüdung nach der Akkupressur auf, was ganz natürlich ist und anzeigt, dass etwas im Organismus vorgefallen ist. Sinnvoll erweise sollte die Therapie so eingeplant werden, dass Sie nicht sofort danach losfahren oder zur Arbeitsstätte gehen müssen. Im Falle von pathologischen Dilatationen (Krampfadern) und entzündlichen oberflächlichen Adern ( "Thrombophlebitis") sollte die Akkupressur nur mit großer Sorgfalt durchgeführt werden.

Zur Vermeidung von Kontraktionsauslösern sollte die Akkupressur an Akkupunkturpunkten, die den Bauchraum beeinträchtigen können, nicht während der Trächtigkeit durchgeführt werden. Selbst bei kleinen Kindern darf die Akkupressur nur mit Bedacht durchgeführt werden. Prinzipiell sollte ein Mediziner immer hartnäckige Leiden ohne eindeutigen Grund diagnostizieren, um schwerwiegende Grunderkrankungen zu identifizieren, die einer konventionellen medizinischen Behandlung bedürfen.

Acupressure ist ein sehr ungefährliches Vorgehen mit sehr wenigen Nebenwirkungen.

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