Akupressurpunkte Schwangerschaft

Akupunkturpunkte Schwangerschaft

Auch hilfreich bei Übelkeit: Akupressur während der Schwangerschaft. Gerade während der Schwangerschaft sollten Sie wissen, welche Punkte für Sie und Ihr Kind gut sind und welche Akupressurpunkte nicht so gut sind. Gezielter Fingerdruck erleichtert Schwangeren die Geburt.

Acupressure| Enzyklopädie der Schwangerschaft

Acupressure als Heilungsmethode ist seit 5000 Jahren unter über bekannt und wird vor allem in der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) erfolgreich angewandt. In Anlehnung an die TCM-Grundlage richtet sich der Behandler an den Energiepfaden des Körpers, den so genannten âMeridianenâ, orientieren. Wenn das âQiâ, die Lebenskraft des Menschen, nicht unbehindert auf diesen Energiepfaden fließen kann, sind Energieverstopfungen vorhanden, die durch Akkupressur schonend und ohne Begleiterscheinungen aufgelöst werden können.

Der Akupressurbereich ist in etwa 50 Energiepfade aufgeteilt, auf denen mehr als 400 Druckstellen vorhanden sind. Die Therapeutin übt stumpft dabei mit ihren Fingerspitzen stumpf den Blutdruck auf gewisse Energiestellen des Körpers aus. Mit der Massage dieser besonderen Druckstellen können Spannungen und Energieverstopfungen gelockert werden. Allerdings gibt es auch gewisse Druckstellen, die man nicht an während der Schwangerschaft anregen sollte.

Fragestellung: Akupressur-Armband / ÜbelkeitGuten Morgen Mr. Dr. Kluni und an alle Mamas / werdende Mütter. Ich bin neugierig, ob die Akademie Armbänder wirklich gegen Übelkeit hilft und ob man diese unbedacht weiterführen kann?

Entbindung: Weniger Wehenschmerzen durch akupressurbedingte Akupunktur

Der gezielte Fingereingriff macht die Entbindung für schwangere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmerinnen einfacher. Eine Ärztegruppe der University of Teheran untersuchte die Fragestellung, ob Acupressur die Entbindung unterstützen könnte. Zu Beginn der Phase der aktiven Entbindung (der Gebärmutterhals war 3 bis 4 cm offen) wurden die Mütter nach dem zufallsbedingten Schema in zwei Fraktionen eingeteilt.

Eine Hälfe bekam eine 30-minütige akupressurbedingte Behandlung des Milz-6-Punktes während der Geburt, während die andere Hälfe, die Kontrolgruppe, diesen Aspekt nur berührte, ihn aber nicht massierte. Bei allen Patientinnen, die nach zwei Studienstunden keine starken, regelmässigen Kontraktionen hatten, wurde eine "Schmerztropfen" (Oxytozin-Infusion) verabreicht. Dabei wurde festgestellt, dass bei Patienten, die sich einer Akupressur unterzogen hatten, die Phase der aktiven Geburt signifikant geringer war als in der Vergleichsgruppe (252 vs. 441 min. im Durchschnitt).

Außerdem war die Schmerzintensität (gemessen mit Hilfe einer Schmerzskala) in der Akupressurgruppe niedriger. Bei 63 Prozentpunkten der Patienten in der Vergleichsgruppe musste Oxytocin eingesetzt werden, im Vergleich zu 41 Prozentpunkten in der Akupressurgruppe. Die Rate des Kaiserschnittes war ebenfalls signifikant unterschiedlich: 6 der 60 Schwangerschaften in der Akupressurgruppe erhielten einen Kaiserschnitt.

Demgegenüber gab es in der Vergleichsgruppe mehr als das Vierfache der Anzahl von weiblichen Probanden, und zwar 25. Die Spitzenmilz 6 sitzt in der Mitte der Unterschenkelinnenseite, etwa drei Querfingern über dem Innenknöchel. Während der Schwangerschaft sollte man keine Akupressur durchführen, da dies zu Kontraktionen führen kann!

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