Akupunktur bei Kopfschmerzen

Akkupunktur bei Kopfschmerzen

Kopfschmerz - DÄGfA in 22 Patientenstudien mit 4419 Patientinnen und Patientinnen. c ) andere Behandlungsmethoden bei Kopfschmerzen oder Kopfschmerzen. Dass die Akupunktur bei der Behandlung akuter Migräneanfälle einen Zusatznutzen bietet, zeigt die Studie - entweder als Alleintherapie oder als Ergänzung zur routinemäßigen Versorgung. Zwischen " richtiger " Akupunktur und Minimalakupunktur gibt es offenbar keinen nennenswerten mehr.

Allerdings weist die Autorin darauf hin, dass die genaue Lokalisation der "minimalen Akupunkturpunkte" nicht eindeutig definiert war (und sie daher der realen Akupunktur sehr ähnelt gewesen sein könnten). Die dritte Feststellung dieses Berichts ist sehr wichtig: Akupunktur ist genauso oder noch wirksamer als vorbeugende Medikamente - mit weniger Nebenwirkungen. Inhaltsangabe: Akupunktur sollte einen dauerhaften Ort in der Prävention von Kopfschmerzen haben, wenn Patienten dies tun wollen.

Die Autorin kommt nach der Auswertung der zum Teil sehr gut gestalteten und qualitativ hochwertigen Untersuchungen zu dem Schluss, dass die Akupunktur zur Prävention (Prophylaxe) von Kopfschmerzen zumindest so wirksam ist wie die herkömmliche Arzneimitteltherapie. Dabei handelt es sich um eine aufwändige Behandlungsmethode, die eine Änderung des Lebensumfelds bewirken kann und daher für die Regeneration des Betroffenen von Nutzen sein kann.

Inhaltsangabe: Akupunktur ist eine wirksame Behandlungsmethode für die Vorbeugung von Kopfschmerzen. Ein internationales Forscherteam unter der Führung von K. Linde hat eine Überprüfung der Auswirkungen der Akupunktur auf Spannungskopfschmerzen durchgeführt. In die Studie wurden elf Patientenstudien mit 2317 teilnehmen. Das Studium musste einen Betrachtungszeitraum von mind. acht Schwangerschaftswochen nach Beendigung der Therapien einplanen.

In zwei großen Untersuchungen wurde die Akupunktur mit der Standardbehandlung kombiniert. Bei beiden war die Akupunktur der Standardbehandlung in den untersuchten Parameter (Ansprechen auf die Behandlung, Zahl der Tage mit Kopfschmerzen und Intensität der Schmerzen) deutlich überlegen. Die Akupunktur hat sich in der Praxis bewährt. Bei 47% der mit Akupunktur behandelten Patientinnen und Patientinnen wurde eine Verringerung der Zahl der Kopfschmerzattacken um 50% im Vergleich zu 16% in der Vergleichsgruppe festgestellt.

Diese Wirkung hielt sich nach drei Monate bis zum Abschluss der Studie. In fünf Untersuchungen wurden Ergebnisse für den Vergleich der Akupunktur mit der Minimalakupunktur ermittelt. Akupunktur war auch bei der Behandlung von Spannungs-Kopfschmerzen der Minimalakupunktur in statistischer Hinsicht deutlich überlegen. der Akupunktur. In fünf Untersuchungen wurden Krankengymnastik, Massagen und Relaxationsübungen (oder eine Mischung aus diesen) mit Akupunktur kombiniert. Nach Ansicht der Verfasser waren diese Untersuchungen schwierig zu deuten, aber es gibt eine kleine Neigung zu diesen Methoden für Spannungs-Kopfschmerzen.

Fazit: Die Akupunktur ist eine wirksame nichtmedikamentöse Behandlung von Spannungskopfschmerzen und sollte bei Patientinnen mit häufigem oder chronischem Spannungskopfschmerz angewendet werden. Im Jahr 2012 führten A Vickers und seine Mitarbeiter eine sehr große und bedeutende Untersuchung durch, in der sie die einzelnen Originalunterlagen von 17922 Akupunkturpatienten für chronische Schmerzzustände analysierten. Im Hinblick auf chronische Kopfschmerzen schlossen die Forscher, dass Akupunktur die Beschwerden signifikant mindern kann.

Die Therapieerfolge mit Akupunktur sind signifikant besser als ohne Akupunktur und der Behandlungs-erfolg einer eigenständigen Akkupunkturbehandlung ist auch besser im Verhältnis zur Minimalakupunktur. Unser Fazit: Aufgrund dieser systematisch sehr gut und sehr umfangreichen Untersuchung sollte die Akupunktur bei der Behandlung von schwerwiegenden Kopfschmerzen eine Bedeutung haben. Aus der Untersuchung lässt sich schließen, dass es keine Rolle spielt, wo das Stechen stattfindet.

In einer kleinen, aber sehr hochwertigen Untersuchung von S. Gottschling aus dem Jahr 2008 wird geprüft, ob die Akupunktur bei Menschen mit Kopfschmerzen und Kopfschmerzen die Zahl der Schmerzenstage und die Intensität der Schmerzen verringern kann. Es wurden 43 Söhne ( "Kinder") (22 Migränepatienten, 21 Personen mit Spannungskopfschmerzen) in zwei Kategorien aufgeteilt. Die Behandlung erfolgte nur viermal pro Tag im Intervall von je einer Stunde.

In der einen Personengruppe wurde Akupunktur mit einem Aktivlaser durchgeführt, in der anderen Personengruppe wurde der Strahl deaktiviert und es wurde nur ein Teil des Lichts ausgestrahlt - beide sahen für das Menschenauge genau gleich aus. Weder die Patientinnen noch die Ärztinnen und Ärzte wissen daher, ob es sich um eine reale Behandlung (Laser) oder ein Plazebo (Licht) handelt.

Dieses so genannte Blenden ist in der Naturwissenschaft sehr bedeutsam, aber in der Akupunktur - außer beim Lasern - kann es kaum garantiert werden, da der Behandler exakt weiss, ob er die Kanüle richtig eingestellt hat oder nicht. Gerade diese Blindungsmöglichkeit macht diese Untersuchung so spannend und qualitativ so hoch. Im Vergleich zur Placebo-Gruppe (von einem Durchschnitt von 9,4 Tagen/Monat auf einen Durchschnitt von 2,4 Tagen/Monat) reduzierte die Akupunktur die Zahl der Kopfschmerzentage pro Tag deutlich (von einem Durchschnitt von 9,0 Tagen/Monat auf einen Durchschnitt von 7,8 Tagen/Monat).

Außerdem waren die Schmerzstärke und die Zahl der Kopfschmerzstunden pro Tag bei denjenigen Kinder, die eine Akupunktur erhielten, deutlich niedriger. Auch 4 Monaten nach Therapieende war dieser Einfluss genauso meßbar. Sie kommen zu dem Schluss, dass die Akupunktur bei Kopfschmerzen bei Kindern einen erheblichen Nutzen haben kann und dass der aktive und aktive Partner dem Placebo-Laser überlegen ist.

Unser Tipp: Die Laser-Akupunktur sollte bei einem Kind mit Kopfschmerzen oder Kopfschmerzen eingesetzt werden. L. Zhao und seine Mitarbeiter erforschen in einer Rezension aus China die Wirkung der Akupunktur auf neurovaskuläre Kopfschmerzen. Der Begriff "neurovaskulärer Kopfschmerz" umfasst unterschiedliche Arten von Kopfschmerzen (Migräne, Clusterkopfschmerz und Toxinkopfschmerz) und ist mittlerweile obsolet. Dieser Überblick umfasst 16 sehr unterschiedliche Untersuchungen mit 1535 Pat. an.

Die Wirkung der Akupunktur wird mit diversen herkömmlichen Verfahren der westlichen Heilkunde kombiniert. Ungeachtet der Vielgestaltigkeit der Studien kommen die Forscher zu dem Schluss, dass Akupunktur besser gegen neurovaskuläre Kopfschmerzen wirkt als die herkömmliche westliche Schulmedizin. Von den 16 Untersuchungen kommen sechs zu dem Schluss, dass die holistische Akupunktur (Körperakupunktur plus z.B. Totenkopfakupunktur, Ohrakupunktur) besser ist als die reine Köperakupunktur.

Einer der Studien in diesem Bericht enthält die Beschreibung, dass beim Vergleichen der Schädelakupunktur mit dem Präparat Nimodipin, einem "Kalziumkanalblocker", die Akupunktur besser geholfen hat als das Präparat. Ein weiterer Versuch hat gezeigt, dass die Ohr-Akupunktur den Druck senken und die Durchblutung der Kopfarterien anregen kann. Es kann jedoch gesagt werden, dass die verschiedenen Akupunkturtechniken einen günstigen Einfluss auf die verschiedenen Kopfschmerztypen haben und dass diese Methoden sehr sicher sind und nur sehr wenige Nebenwirkungen haben.

In einer randomisierten kontrollierten Untersuchung von L. Wang und Mitarbeitern mit 140 Patientinnen und Probanden wurde geprüft, ob die Akupunktur bei der Prävention von Migräneanfällen wirksamer ist als Medikamente. Die Patientinnen wurden in zwei Kategorien unterteilt. Man bekam dreimal pro Jahr Akupunktur bei migränebedingten Punkten und eine Placebo-Tablette nachts für vierwöchige Behandlung.

Im gleichen Zeitabschnitt wurde die Selbsthilfegruppe dreimal pro Kalenderwoche an Nicht-Kopfschmerzpunkten an Knien und Ellbogen und eine Pille Flunarizin nachts (Dosis: zunächst 10 mg, dann 5 mg alle 2 Wochen) akupunktiert, die zur präventiven Migränebehandlung verwendet werden kann. Die Intensität des Kopfschmerzes, die Häufigkeit der Anfälle, die Tage der Kopfschmerzen und die Qualität des Lebens wurden vor der Untersuchung, unmittelbar nach der Therapie und 12 Schwangerschaftswochen nach der Therapie bestimmt.

In der Gruppe der Verumakupunktur reagierte die Gruppe deutlich besser und hatte weniger Kopfschmerzen als die Gruppe, die das Präparat plus unspezifische Akupunktur eingenommen hatte. Die Lebensqualität der Akupunktur-Gruppe war in der Regel besser, aber nicht wesentlich anders. Unser Tipp: Nach den Erkenntnissen dieser Untersuchung ist die Akupunktur der herkömmlichen Standard-Medikation zur präventiven Migränebehandlung in Form von Schmerztagen weit voraus, auch wenn das Standard-Medikament mit der Schamakupunktur verbunden ist und daher angewendet werden sollte.

Neben einer vergleichbaren Stellungnahme zur Prävention von Migräneanfällen gab auch eine taiwanesische Untersuchung von C. Yang und anderen im Jahr 2011 eine ähnliche Erklärung ab: Sie teilte 66 Patientinnen und Patienten auf. Die einen erhielten zweimal pro Monat für 12 Schwangerschaftswochen Akupunktur mit der gleichen, nicht individualisierten Punktkombination, die anderen nahmen das Migränemittel Topiramate für den gleichen Zeitraum ein.

Im Akupunkturbereich gab es eine signifikante Reduzierung von durchschnittlich 20,2 auf 9,8 Kopfwehtage pro Tag; in der Medikationsgruppe konnte die Durchschnittszahl der Kopfwehtage nur von durchschnittlich 19,8 auf 12,0 reduziert werden. Der Akupunkturbereich benötigte deutlich weniger Notfallmedikamente als die Arzneimittel. Außerdem waren die Resultate des Life Quality Questionnaire (SF-36) nach der Therapie in der Gruppe der Akupunktur deutlich besser als die der Medikation.

In der Akupunktur-Gruppe waren die Begleiterscheinungen 6%, in der Medikamenten-Gruppe 66%. Abstract: Die Studienergebnisse belegen, dass die Akupunktur die Zahl der Kopfschmerztage deutlich mehr verringert als das Standarddroge Topiramat und deutlich weniger Begleiterscheinungen hat. Dies wurde auch bei Patientinnen und Patienten mit erhöhtem Drogenkonsum beobachtet. In ihrer Liste sind Werke über Akupunktur, homöopathische Medizin, Ernährungsergänzungsmittel, Kräutertherapien, manuelle Therapien (einschließlich Osteopathie) aufgeführt.

Sie kritisieren die kleine Zahl von Untersuchungen zur Kopfwehbehandlung bei Kleinkindern - dies würde zu einem besseren Evidenzniveau für Medikamente als für CAM mitbringen.

Unser Tipp: Obwohl weitere Untersuchungen zur Therapie von Kopfschmerzen bei Akupunktur bei Neugeborenen erforderlich sind, unterstützen die verfügbaren Ergebnisse eindeutig die Wirkung der Akupunktur bei der Therapie von Kopfschmerzen bei Neugeborenen und sollten daher verwendet werden. Dabei wird das individuelle Wohlergehen und die individuelle Lebenssituation von Patientinnen und Patienten mit chronischen Spannungskopfschmerzen für einen Zeitraum von mind. 6 Monate an mind. 15 Tagen pro Tag geprüft.

Zu diesem Zweck wurden 90 Patientinnen und Probanden nach dem Zufallsprinzip in 3 verschiedene Kategorien aufgeteilt. Es wurden entweder Akupunktur, Krankengymnastik oder Entspannungsübungen angeboten. Akupunktur wurde von Krankengymnasten in Schweden 10-12 mal innerhalb von 10-12 Schwangerschaftswochen durchführt. Der physiotherapeutischen Arbeitsgruppe gelang es jedoch, nach 3-monatiger Behandlung eine deutliche Besserung gegenüber der Akkupunkturgruppe bei den befragten Zentralnervenerkrankungen zu erzielen.

Nach 6 Monate in der Erholungsgruppe waren die Vitalitäts- und Schlafparameter deutlich besser als in der AK. Generell konnten alle Patientinnen und Patientinnen von den Behandlungen mitwirken. Therapieempfehlung: Auch bei chronischem Spannungs-Kopfschmerz sind physiotherapeutische und entspannende Techniken wirksame Mittel zur Behandlung. Wichtiger Hinweis: Die Akupunktur wurde in dieser Untersuchung nicht von Medizinern, sondern von Krankengymnasten praktiziert.

Kopfschmerzen, erforscht anhand von drei Untersuchungen, ob neben der herkömmlichen Krankengymnastik die Behandlung von Muskelverspannungen, so genannter Triggerpunkte, mit Akupunktur (Dry Needling) einen weiteren Nutzen hat.

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