Akupunktur Erfolge

Erfolge der Akupunktur

In den folgenden Indikationen werden immer wieder besondere Erfolge gemeldet. Klassische Volksmedizin - Mehr als Akupunktur Seit über 4000 Jahren ist es das Ziel der TCM, Menschen in ihrer Ganzheit zu betrachten und zu behandel. Dazu gehört eine Vielzahl von Therapiemethoden wie Kräutermedizin, Qigong und natürlich Akupunktur, die sich vor allem in der Schmerzbehandlung und bei Allergie bewährt hat. Geschätzte rund 40000 Mediziner und eine Vielzahl von Heilpraktikern werden in Deutschland in der Akupunktur unterwiesen. Die Zahl der Akupunkteure steigt.

"Knapp 85 Prozente der akupunktuellen Patientinnen und Patienten berichten, dass sich ihre Symptome nach der Behandlung gebessert haben. Nahezu alle von ihnen hatten chronische Krankheiten, meist Kreuzschmerzen, Kopfweh und Atemprobleme. "Das ist buchstäblich das, was eine Akupunktur-Studie der Innungs-Krankenkassen sagt - vielversprechende Anzahl. In einer Langfriststudie der Freiburger Uni wurde festgestellt, dass die Patientinnen und Patientinnen zu Beginn der Behandlung mit Akupunktur im Schnitt bereits sieben Jahre alt waren.

Die Untersuchung basiert auf insgesamt 1129 Akupunktur-Sitzungen. Mehr als 85 Prozentpunkte der Akupunktur werden bei Krankheiten wie z. B. bei Kopfschmerzen, Allergie, Zahnschmerzen, Verdauungsbeschwerden und Orthopädie eingesetzt. Akupunktur funktioniert sowohl über das Nervensytem als auch über die hormonellen Eigenschaften und erhöht nachweislich die Durchblutung, entspannt die Muskeln und lindert Schmerzen.

Akupunktur ist eine nahezu risiko- und naturheilkundlich unbedenkliche Therapiemethode, sofern sie von entsprechend gut geschulten Fachärzten und Heilmedizinern eingesetzt wird. Im Idealfall ergänzten sich Akupunktur und konventionelle Medizin in Diagnose und Bewegung. Die Medizinischen Gesellschaften für Akupunktur in Deutschland und Österreich haben seit über 60 Jahren Trainingsstandards festgelegt und die Trainings durchlaufen. Es gibt in der EU geschätzte 80.000 Mediziner und viele Heilmediziner, die eine Schulung in Akupunktur erhalten haben.

Psyche, Wissenschaft und Naturheilkunde in einem, nahezu geräteunabhängig und kostengünstig. Bei den meisten GKVs werden die Akupunkturkosten im Zuge von "Modellprojekten" zum Teil übernommen; die PKVs werden nach den dazu vom Legislativrat erlassenen Vorgaben übernommen. Laut alter chinesischer Vorstellung, der Beobachtung von Patienten und Gesundheit, nahmen chinesische Mediziner an, dass die im Organismus fließende Kraft, das so genannte Qi (ausgesprochen "Chi"), durch die Bereiche unter der Körperhaut fließt und in die tiefer gelegenen Körpergewebe reicht.

Nahezu alle Erkrankungen, etwa 90 prozentig, können mit pflanzlichen Mischungen, Tee und dergleichen therapiert werden. Tuina, eine spezielle Mischung aus Handmedizin und Massagen, ist in Deutschland nicht sehr häufig. Bei Tuina wird eine Therapie auf Basis des Meridian- und Akupunkturpunktesystems an den Stellen oder entlang der Längengrade durchgeführt.

Anders als bei der Akupunktur werden die Stimuli nicht mit Spritzen, sondern mit verschiedenen manuellen Methoden trainiert. Bekannter sind Qigong und Taiji, eine Verbindung von Yoga und Yoga. Das Qigong ist bemüht, das Qi zu aktiviert und durch Bewegungsübungen zum Fliessen zu bringen. Das Qi wird in der Praxis eingesetzt. Die Schröpfung ist eine weitere Art der TCM: Unterdruck erzeugen die auf der Außenhaut befindlichen Kugeln, die aus der Atemluft abgesaugt werden - meist auf Akkupunkturpunkten gelegen.

Dadurch wird der Qi-, Bluts- und Lymphfluss stimuliert, die örtliche Blutzirkulation der Haut und der Muskulatur wird vorantreiben.

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