Akupunktur für was ist das gut

Die Akupunktur für das, wofür sie gut ist.

kann sich in Österreich noch sehr gut an diese Edelmetallnadeln erinnern. akupunktieren Uraltes Heilungswissen, mit modernsten Verfahren erforscht: Die Akupunktur ist der schulmedizinischen Medizin inzwischen sehr nahe gekommen, einige denken gar, dass sie bereits ein Teil davon geworden ist. Die Akupunktur ist in Österreich seit 1986 vom Österreichischen Landesärztebund als Behandlungsmethode amtlich zugelassen und hat eine Vielzahl von Anwendungsgebieten. Das Anwendungsspektrum reicht von Krankheiten des Bewegungsapparats über Kreislaufstörungen bis hin zu Psychosomatik.

Prof. Dr. Alexander Meng, Spezialist für Neurologie/Psychiatrie, Vice President von ÖGA und JBIA: "Heute wissen wir mehr als 100 Hinweise auf eine effektive Akupunktur. Doch auch einige Krankheiten mit pflanzlichen, seelischen und seelischen Begleiterscheinungen reagieren gut auf Akupunktur. "Die Hauptanwendungsgebiete der Akupunktur im heutigen westlichen Raum sind laut Prof. Nissel die akuten und chronischen Schmerzzustände, das Vorhandensein von Akupunktur, die Entstehung von Akupunktur, die Entstehung von Akupunktur, die Entstehung von Magen-Darm-Trakt und die Behandlung von Krankheiten des Magen-Darm-Traktes.

"Akupunktur ist besonders effektiv bei geschädigten, aber nicht geschädigten Körper. Es ist eine hochwertige Erweiterung, aber kein Substitut für die konventionelle medizinische Diagnose. "sagte Prof. Nissel. Laut Prof. Nissel (Ärztlicher Leiter des Kaiserin-Elisabeth-Krankenhauses Wien, Präsidentin der Österr. Akupunkturgesellschaft) funktioniert die Akupunktur nach dem heutigen Kenntnisstand auf verschiedene Weise:

Nervenreflexiv: Reize, die man während einer Akupunkturbehandlung einsetzt, arbeiten auf unterschiedlichen Niveaus des zentralen Nervensystems und verursachen eine geänderte Schmerzbehandlung und/oder Schmerzsinn. Documentierte Akupunkturerfolge bei Rachen, chronischem Schmerz, Endometriose: "Heute wird die Akupunktur mit sehr guten Ergebnissen bei Rheumaerkrankungen wie degenerativen Gelenkerkrankungen und Weichteilrheuma eingesetzt", sagt Prof. Nissel.

"Auch in der Akupunkturambulanz des Kaiserin-Elisabeth-Krankenhauses haben Rheumaerkrankungen oberste Priorität. In 75 Prozentpunkten kann die Akupunkturtherapie in statistischer Hinsicht eine signifikante Verbesserung erzielen. "Die Akupunktur ist auch bei der Behandlung der Fasermyalgie erfolgreich, einer Krankheit, die oft den ganzen Organismus belastet und in der Schulmedizin schwierig zu behandeln ist.

In einigen dieser Krankheiten wird die grundlegende Rheumakrankheit mit orthodoxen medizinischen Verfahren und die Akupunktur als Begleittherapie zur Schmerzbehandlung aufbereitet. "Das hat für die Betroffenen den Vorzug, dass sie weniger Schmerzmittel nehmen müssen", sagt Prof. Nissel. Doch nicht alles kann mit der Akupunktur therapiert werden, und es gibt eine Zeit, in der man auf andere Verfahren umsteigen muss, sagt Prof. Nissel: "Es macht nicht viel Sinn, zu probieren, ein durch eine Rheumaerkrankung mit Akupunktur zerstörte kniebeugende Verbindung wiederherzustellen.

"Akupunktur wird oft mit dem Rauchen aufgehört, mit besonderem Augenmerk auf die ersten Entzugserscheinungen. Die Akupunktur wird eingesetzt, um die ausgeprägten physischen Beschwerden in der ersten Phase des Nikotinabbaus zu lindern - exzessiver Hunger, Gewichtzuwachs, Schwitzen, Schlafschwierigkeiten, Nervenschwäche, usw. -. Abhängig vom behandelnden Akkupunkteur wird eine manuelle oder elektrische Stimulation durchgeführt.

Allerdings hängt der Therapieerfolg in diesem Zusammenhang maßgeblich von der Leistungsbereitschaft des Patienten ab; irreale Erwartungen dürfen keineswegs erweckt werden. Insbesondere die chinesischen Mediziner nutzen die Akupunktur für Olympia-Athleten mit grossem Interesse, sagt Prof. Dr. Norbert Bachl (Leiter des Centers für Sportwissenschaften und Hochschulsport an der Uni Wien). "Es wurde festgestellt, dass sich der zielgerichtete Gebrauch der Akupunktur nicht nur auf die Schmerzwahrnehmung und das Schmerztraining, sondern auch auf die Stimmungslage auswirkt", sagt Prof. Bachl, "was auf die erhöhte Freisetzung von Toporphinen zurückzuführen ist.

"Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass Akupunktur die elektromyographische Wirkung der angeregten Muskulatur verstärkt. Prof. Bachl: "Die Akupunktur hat das Potential, den Muskelaufbau zu verändern, so dass sich die Muskulatur entspannt und verlängert werden kann. Für diese Technik spricht die zusätzliche schmerzstillende Wirkung der Akupunktur auf den Muskelschmerz und die Trainingsermüdung.

"Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass die Akupunktur zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit im Sportbereich durch eine bessere Nutzung der vorhandenen Fähigkeiten, einen verbesserten Stofftransport im Organismus und eine Verbesserung der Gesamtorganversorgung beiträgt". In der Klinik Kaiserin Elisabeth (A-1150 Wien, Hügelgasse 1-3) gibt es eine Akupunkturambulanz innerhalb der Internistischen Poliklinik der zweiten Medizinischen Klinik.

Nach einer Überweisung an einen Arzt erhält der Patient eine angemessene Akupunkturbehandlung zu den Kosten der Krankenversicherung.

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