Akupunktur Kosten

Kosten der Akupunktur

Die Akupunktur ist nicht immer ein IGeL-Vorteil. Ab wann übernehmen die Krankenkassen die Kosten einer Behandlung? Die Kosten für die Akupunktur werden nicht von jeder Krankenkasse übernommen. Sie erfahren, welche Krankenkassen dies tun und was die Akupunktur kostet. Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Akkupunktur - wann bezahlt die Krankenversicherung?

Die Akupunktur ist nicht immer ein IGeL-Nutzen. Die GKV übernimmt seit 2007 die Kosten für die Akupunkturbehandlung bei schwerwiegenden Rückenschmerzen an der Lendenwirbelsäule und am Kniegelenk. Die Ärztin meinte, du könntest eine partielle Zahnprothese auswählen. Er hat mir eine Akupunktur angeboten, die er nur im privaten Bereich abrechnet. Bei einem geschätzten Betrag von über 171 EUR für drei Meetings habe ich die Kanzlei verlassen.

Die Akupunktur ist nicht immer ein IGeL-Nutzen. Die GKV übernimmt seit 2007 die Kosten der Akupunkturbehandlung bei schwerwiegenden Rückenschmerzen der Lendenwirbelsäule und des Kniegelenkes. Zusätzlich stellen viele Krankenversicherungen im Zuge ihrer Prämienprogramme auch Zuschüsse für die Akupunkturbehandlung bei anderen Krankheiten zur Verfügung. Wofür steht die Akupunktur? Akupunktur ist eine Form der Therapie aus der traditionell chinasischen Medizin (kurz TCM).

Die Therapeutin kann während der Therapie bei entsprechendem Anlass weitere Behandlungen durchführen. Dadurch werden die Akupunkturnadeln vorab partiell aufgewärmt oder während der Anwendung auf- und abbewegt. Darüber hinaus können die Bereiche um die Akupunkturnadeln mit den Finger innen und außen gemasert oder mit einem Reizstrom angeregt werden. Die Akupunktur zielt darauf ab, Verstopfungen im Organismus aufzulösen und die Selbstheilungskräfte zu regenerieren.

Ab wann tragen die Kassen die Kosten für eine Therapie? Für chronische Rückenschmerzen oder Kniegelenksarthrosen tragen alle Kassen die Kosten einer klassichen Körperakupunktur ohne Elektrostimulation mit Injektionsnadeln. Die Patientin hat innerhalb von höchstens sechs Schwangerschaftswochen das Recht auf bis zu zehn Akupunktur-Sitzungen pro Fall. Ein neuer Behandlungsplan kann erst 12 Monaten nach Beendigung der letzen Akupunkturbehandlung durchgeführt werden.

Der Krankenversicherer übernimmt die Kosten nur dann, wenn die Therapie von einem zugelassenen Facharzt vorgenommen wird. Akupunkturbehandlungen dürfen von Internistinnen oder Orthopädinnen und -ärzten nur dann vorgenommen werden, wenn sie den Qualifikationsanforderungen der Therapierichtlinie des G-BA genügen. Hierzu gehören die Akupunkturausbildung und fundierte Fachkenntnisse in den Fachgebieten der Schmerzbehandlung und der Physiotherapie.

Achtung: Besitzt der Doktor nicht die notwendigen beruflichen Qualifikationen und Zulassungen, darf er die Leistungen nicht allein der GKV versichert anbieten. Er muss in diesem Falle den Betroffenen über seinen Versicherungsanspruch informieren und ihn mit der vorliegenden Zustimmung an einen anderen Facharzt verweisen. Außerdem gibt es viele Krankenversicherungen, die Akupunkturbehandlungen bei anderen Krankheiten oder die Vorbereitung auf die Geburt als Teil ihrer Prämienprogramme subventionieren.

Näheres dazu können die Patientinnen und Patientinnen in den Statuten ihrer Krankenversicherung nachlesen, die sie auf dem Online-Portal der entsprechenden Krankenkassen einsehen können. Unter www.gesundheitsinformation.de erhalten Sie nähere Angaben zu den Vorteilen der Akupunktur bei anderen Krankheiten, wie z.B. Halsschmerzen, Akupunktur, Asthma, Allergie, Wechseljahrsbeschwerden oder als Hilfsmittel zum Raucherentwöhnungsdienst.

Die IGeL-Monitor hat die Akupunktur zur Migräneprophylaxe ihrerseits geprüft und mit positiver Tendenz evaluiert. Auch zur Akupunktur während der Trächtigkeit gibt es dort eine weitere Auswertung, deren Vorteil jedoch als "unklar" eingestuft wurde. Vor der Entscheidung für eine Akupunktur-Behandlung sollten Sie mit Ihrem Hausarzt die Einsatzmöglichkeiten dieser Heilungsmethode im Gegensatz zu anderen Behandlungsformen abklären.

Wenn Ihnen Ihr Hausarzt eine Akupunktur anbietet, für die Sie bezahlen müssen, dann sollten Sie vor Beginn der Behandlung klarstellen, ob Ihre Krankenversicherung die Kosten für Ihre Krankheit trägt oder einen Zuschuß leistet. Vor Beginn der Behandlung, sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Hausarzt Ihnen die Kosten für die Akupunktur in Rechnung stellen darf. Welcher Facharzt in Ihrer Region über die notwendige Zulassung und Qualifizierung verfügen wird, erfährt Sie von der Berufsgenossenschaft Ihres Landes.

Falls Sie die Akupunktur selbst zahlen müssen, erkundigen Sie sich bitte im Voraus bei uns nach den Kosten pro Behandlung und wie viele Behandlungen notwendig sind. Stellen Sie sicher, dass die Akupunktur von einem versierten Psychotherapeuten durchgeführt wird. Im Internetauftritt der Deutsche Ärzteschaft für Akupunktur findest Du zertifizierte Akupunkteure in Deiner Region.

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