Akupunktur Krankenkasse

Krankenversicherung für Akupunktur

Die Krankenkasse übernimmt oft die Kosten. Für welche Krankheiten ist Akupunktur eine Krankenkassenleistung? Wenn mehr Behandlungen notwendig sind, als von der Krankenkasse bezahlt werden müssen (oft bei chronischen Erkrankungen), dann übernimmt der Patient.

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Die Akupunktur ist zu einem integralen Bestandteil alternativer Heilverfahren geworden. Die Akupunktur geht davon aus, dass die Stimulierung von bestimmten Punkten und bestimmten so genannten Meridianen je nach gewünschtem Effekt eine aktivierend- oder besänftigende Auswirkung auf die jeweilige Region ausübt. Zur Erzielung der entsprechenden Effekte sollten gewisse Verhaltensweisen befolgt werden.

Sofort vor und nach der Behandlung sollte der Betroffene keine belastenden Aktivitäten durchführen. Denn nur so kann die Behandlung ihre ganze Kraft voll zur Geltung kommen lassen. Vor allem bei Kniegelenksbeschwerden wie z. B. Arthrosen und Rückenbeschwerden sind die Sozialleistungen von der Krankenkasse gedeckt. Die erste Verschreibung bei Knieschmerzen und Rückenbeschwerden ist oft zehn verschriebene und bezahlte Behandlungen.

Die Akupunktur ist eine wichtige Voraussetzung für die Anerkennung des Akupunkteurs durch die Krankenkasse. Denn nur so kann das Wissen immer auf dem neuesten Wissensstand gehalten werden und der Betroffene kann von der Therapie in den Genuss der Vorteile kommen. Darunter sind unter anderem Therapiemaßnahmen gegen Heu-Fieber und Allergie. Akupunkturbehandlungen werden auch oft zur Vorbereitung auf die Geburt eingesetzt.

Die Frage, ob die Krankenkasse Dienstleistungen erbringt, hängt zum einen vom Leistungsbild der Krankenkasse, zum anderen aber auch von den Symptomen des Betroffenen ab. Insbesondere bei schwerkranken Menschen steigt das Einsatzinteresse an derartigen alternativen Therapieformen, um einen Langzeiterfolg zu erreichen. Vor allem bei Allergieerkrankungen wie z. B. Heu-Fieber sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Wirksamkeit oft mit Zeitverzögerung eintritt.

Beim Heu-Fieber verursacht die Behandlung eine bestimmte Widerstandsfähigkeit gegen die Allergieauslöser. Mit der Akupunktur kann bei vielen Patientinnen und Patientinnen ein symptomfreies Frühjahr und Hochsommererlebnis erlebt werden. Einige Krankenkassen haben auch gern diesen Qualitätszuwachs in der Wohnqualität, der etwas kostet. Oftmals werden aber auch die Ausgaben für andere therapeutische Bereiche gedeckt.

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Rund 70 Mio. Menschen in Deutschland sind bei einer GKV krankenversichert und haben gleichbleibende Ansprüche auf die gleichen Leistungen. Teilweise subventionieren die mehr als 150 unterschiedlichen Krankenversicherungen alternativen Heilverfahren, teilweise bewerben sich die meisten mit umfassenden Prämienprogrammen. Es wurde untersucht, wie verschiedene Krankenversicherungen in den Bereichen Akupunktur, Homeopathie, Physiotherapie, Osteopathie und Hebammenbetreuung aufgebaut sind.

Akupunktur zählt zur Traditionell-Chinese ("Traditionelle Chinesische Medizin", TCM). Basierend auf der Vorstellung einer " Lebenskraft des Organismus " (Qi), die auf so genannten Kanälen oder Merkidianen fließt, wird ein störender Energiestrom für die Entstehung von Erkrankungen haftbar gemacht. Nadeln werden in gewisse Akkupunkturpunkte auf den Längengraden, wie beispielsweise das Gehör oder die Knöchelmanschetten, eingeführt, um Unregelmäßigkeiten im Qi-Fluss zu korrigieren.

Die Akupunktur wird oft zusätzlich zur konventionellen Medizin angewendet. Die GKV übernimmt seit 2007 die Behandlungskosten der Akupunktur bei schwerwiegenden Rückenbeschwerden der Halswirbelsäule und des Kniegelenkes. Sie haben dann das Recht auf bis zu zehn Akupunktur-Sitzungen pro Fall innerhalb von höchstens sechs Kalenderwochen. Neben diesem Leistungsangebot nehmen viele Krankenversicherungen auch an der Akupunkturversorgung anderer Krankheiten mit Subventionen im Zuge ihrer Prämienprogramme teil.

Die Kassenärztliche Gesellschaft Ihres Landes teilt Ihnen mit, welcher Facharzt in Ihrer Region die notwendige Berechtigung für die Durchführung der Akupunktur hat. Die wichtigste Säule der homöopathischen Medizin ist das Ähnlichkeitsprinzip: Ein Heilmittel wirkt, wenn es ähnlich wie das, unter dem der Patient leiden muss, auftreten de Symptom können kann. Zielsetzung der Therapie ist es, die selbstregulierenden heilenden Kräfte des Körpers zu stimulieren.

Mit dem Bundesverband der homöopathischen Ärzte haben einige GKVs einen Arbeitsvertrag abgeschlossen und decken die Kosten für die Homöopathiebehandlung ab. Barmer: Übernahme der gesamten homöopathischen Therapien in den oben genannten Bereichen (Erst- und Nachanamnese, Fallbestimmung und Beratung). Technikerkrankenkasse: deckt die Kosten für Therapie und Medikation ab. Allerdings wird die Subventionierung von Arzneimitteln auf 100 EUR pro Jahr begrenzt.

Die AOK Hessen: Erstattungen für die Erst- und Nachanamnese sowie für medizinische und homöopathische Behandlungen und homöopathische Medikamente bis zu einem Höchstbetrag von 240 EUR pro angefangenem Kalendarjahr. Die gesetzlichen Krankenversicherungen decken die Behandlungskosten zeitanteilig und bis zu einer festen Sitzungszahl mit Fachärzten mit nachweislicher beruflicher Qualifikation ab. So fördert die BARMER im Zuge ihres Prämienprogramms (https://www.barmer. de/leistungen-beratung/leistungen-a-z/osteopathie-9886) die Osteopathie - vorausgesetzt, dass die Leistungserbringer und die Statuten korrekt sind, so Axel Wünsch.

Technische Krankenkasse: Für drei osteopatische Therapien pro Jahr bezahlt die Technikerkasse 40 EUR pro Jahr. Kontinentale Betriebskrankenkasse: bezahlt sechs Sessions zu je 60 EUR, höchstens 360 EUR pro Jahr. Die DAK Gesundheit: Im Zuge des Gesundheitskontos werden 60 EUR pro Jahr ausgezahlt. Kuratorium: Es werden fünf Treffen zu je 30 EUR und Stipendien zu je 150 EUR pro Jahr angenommen.

Vertragliche Hebammen regeln ihre vertraglichen Dienstleistungen unmittelbar mit der Krankenkasse, so dass der Versicherungsnehmerin und dem Versicherungsnehmer keine zusätzlichen Gebühren in Rechnung gebracht werden können. Im Regelfall sucht man als Frau eine Geburtshelferin für die Vor- und Nachsorge. Allerdings werden die meisten Mütter bei der Entbindung von einer bisher unbekannten Geburtshelferin versorgt, die derzeit in einer Arbeitsschicht im Spital oder Entbindungshaus tätig ist.

Wochenlang um den kalkulierten Geburtstag herum können werdende Mütter ihre Geburtshelferin rund um die Uhr kontaktieren und wissen, dass sie mit dieser ihnen bekannten Geburtshelferin zusammen gebären. Immer mehr Krankenversicherungen erstatten diese Dienstleistung zum Teil zurück. Zugleich nimmt aber auch die Zahl der freiberuflich tätigen Geburtshelferinnen mit Bereitschaftsdiensten ab. BARMIER: Kostentragung für den Bereitschaftsdienst und ergänzende Konsultation bis zu 200 EUR pro Kind.

Technikerkrankenkasse: Die TK übernimmt die Bereitschaftsdienstpflicht einer freiberuflich tätigen Vertragshelferin bis zu einer Höhe von 250 EUR pro Kind. DAK: Für jede Entbindung werden die effektiven Bereitschaftskosten von bis zu 250 EUR von der Krankenkasse getragen. SECURVITA: Das Bereitschaftsgeld für eine Geburtshelferin liegt bei 250 EUR pro Kind. Für Säuglinge gibt es außerdem einen Kinderzuschlag von 160 EUR.

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