Akupunktur Spritze

Akkupunktur Spritze

eine passive Behandlungsmethode: Sie erhalten nur eine Spritze. Behandlung von Schmerzen durch Infiltrationen ("Injektionen"), Neuraltherapie, Akupunktur. Gefahren und Wirksamkeit von Lokalanästhetika und Akupunktur bei Rückenschmerzen durch Injektion eines Lokalanästhetikums an geeigneter Stelle.

Triggerpunkt-Behandlung - Joint Practice for Holistic Medicine Düsseldorf

Auslöser oder Mikrogelosen sind knotenförmige Härtungen in der Muskelmasse, die durch Überlastung oder falsche Belastung, Haltungsschäden, Anspannung oder andere Grunderkrankungen (z.B. Bandscheibenvorfall) verursacht werden. Diese können an allen Körpermuskeln vorkommen, sind aber besonders in Hals, Schultern und Po verbreitet. Auslösepunkte können strahlende Schmerz verursachen, die oft wie Nerveschmerzen wirken.

Beispielsweise können Auslösestellen im trapezförmigen Halsmuskel Kopfweh und Schmerz hinter dem Augeninneren hervorrufen, Auslösestellen im zentralen Gluteumuskel können "Ischias" -ähnliche Schmerzempfindungen hervorrufen, die in das Gesäß einstrahlen. Auf diese Weise können sich Stoffwechseltoxine und entzündliche Stoffe anreichern. Was bedeuten die Auslösepunkte? Auslöser sind sehr oft bei auftretenden starken und anhaltenden Schmerz.

Die klassischen Nackenschmerzen werden meist durch Auslöser ausgelöst. Mit Triggerpunkten können auch Beanstandungen nach einem Disc-Bruch untermauert werden. Gegenüber diesen Abnutzungserscheinungen, die in der Praxis meist nicht therapierbar sind, lassen sich die Auslösepunkte gut anpacken. So kann oft schnell eine signifikante Entlastung oder Schmerzbefreiung erreicht werden (zumindest bei akutem Schmerzen).

Schmerztherapie durch Injektions-Akupunktur - Naturheilpraxis Dunja Borutta

In der modernen Schmerztherapie werden die beiden bewährten Therapieformen der Akupunktur und der homöopathischen Medizin durch die Injektion hämöopathischer Stoffe an ausgesuchten Akupunkturpunkten kombiniert. Es handelt sich um eine Behandlung, die die Auswirkungen von Akupunktur und homöopathischer Medizin in gleichem Maße nutzt. Die Informationen werden durch ein bestimmtes homöopathisches Mittel und die Auswahl des am besten geeigneten Akupunkturpunkts geliefert und verarbeitet.

Dies stärkt sowohl die Wirksamkeit des homeopathischen Präparats als auch die nachhaltige Wirksamkeit der Akupunktur! Der Bereich Homoeosiniatrie kann unter:: Es beruht auf den Ergebnissen seines langjährigen Arbeitskollegen August Weihe (1840-1896), der bereits 1886 einen Verbindung zwischen organischen psychischen Erkrankungen und Schmerzpunkten (Weihesche Druckpunkte) sah, die mit Homöopathika therapiert werden konnten.

Der Gründer der französichen Akupunktur-Bewegung, De la Fuye, hat eine Entsprechung zwischen Weihes Druckstellen und den Druckstellen der Akupunktur erkannt: Unter dem Terminus Homeosiniatrie wird heute die Einspeisung homöopathischer Mittel in die Druckstellen der Akupunktur, entlang der Meridiankarrieren oder in Organreaktions- oder Narben-Störfelder verstanden. Nach den Ergebnissen der TCM und Akupunktur verstärkt und vereinheitlicht die Homöopathie den Strom der Lebenskraft Qi, stimuliert Regulierungsprozesse im Organismus und hat einen reflektierenden Effekt auf interne Prozesse und Organe, der mit den geeigneten Homöopathikausrüstungen spezifisch beeinflußt werden kann.

Die beiden Behandlungsformen ergÃ?nzen und verstÃ?rken sich in ihrer Wirkungsweise, sind aber aufgrund ihrer guten VertrÃ?glichkeit besonders patientenschonend. Das Verfahren ist vergleichbar mit einer Akkupunkturbehandlung, anstelle einer Injektionsnadel wird eine Injektionskanüle für die Homöopathie eingesetzt, durch die das Homöopathiemittel gespritzt wird. Die Spritze bildet eine mit dem Homöopathika enthaltende Hautgruppe, die über einen Zeitabschnitt von bis zu 48 Std. den erwünschten Therapiereiz ausführt.

Homoeosiniatrie sollte nicht bei trächtigen Frauen, Kleinkindern und schwer angeschlagenen Patientinnen eingesetzt werden. Ein besonders sanftes Vorgehen durch gute Verträglichkeit: Die Spritze wird an einem liegendem Pflegebedürftigen durchgeführt.

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