Akupunktur Wiki

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mw-headline" id="Geschichte_der_Akupunktur">Geschichte der Akupunktur[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten] In der ältesten bekannten schriftlichen Darstellung der Akupunktur und Moxibilisierung ( "Akupunktur und Moxibustion") (auf chinesisch ??, Pinyin zh?n ji?'Akupunktur und Moxibilisierung') geht sie auf das zweite Jahrtausend v.

Chr. zurück. Die erste klar zu datierende Arbeit zur Akupunktur ist The Systematic Aku-Moxi Classic (Zhenjiu jiayijing) von Huanfu Mi (215-282). Es beschreibt eine eindeutige Begrifflichkeit, eine topologische Struktur von 349 Punkten und gezielte Indikationen für deren Wirkkraft.

Ich habe zehn Shijne. Akupunktur-Tablette in Dissertatio de Arthritid 1683 Bereits im ausgehenden sechzehnten und beginnenden siebzehnten Jh. wurden in japanischen Schreiben erwähnte Portugiesen erwähnt, die mit Hilfe der Injektionstherapie mit Hilfe von Muscheln und Nadeln verbrannten. Im Jahre 1683 verfasst der promovierte Mediziner eine umfangreiche Arbeit auf der Basis seines Studiums in Japan (Dissertatio de Arthritide: Mantissa Schematica: De Acupunctura: Et Orationes Tres ), in der er die klinische Wirkung der Nadel-Stock-Therapie beschreibt und den Fachausdruck Akupunktur (lat. acus = Nadelelektrode; punktiert = Stich) geprägt.

Ten Rhijne deutete den Wirkmechanismus der Akupunktur als Ableitung:[2] "Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Epilpsie, Augenschmerzen und andere Kopfkrankheiten werden durch schädlichen Windeinfluss verursacht. "1712 veröffentlichte Engelbert Kaempfer in den Exoticae eine detaillierte Arbeit über die Behandlung von Bauchschmerzen (Japanese senki), die er als Kolik mißverstanden hat.

"In seiner Arbeit über die Japantherapie bei den von ihm als Koliken bezeichneten Oberbauchleiden beschrieb er jedoch ein abgeleitetes Vorgehen, bei dem nur Stellen in der Umgebung der kranken Stelle durchbohrt werden. Jahrhunderts wurden die Meldungen von Ten Raphijne und Kämpfer in Europa zur Sprache gebracht, aber die Einführung dieser Behandlungsformen in die europäischen Arztpraxen wurde entschieden zurückgewiesen.

1787 schrieb der Mediziner Vicq d'Azyr in dem von Charles-Joseph Panckoucke veröffentlichten Beitrag "Akupunktur" der Enzyklopädie der Mediathek. Von 1819 bis 1825 verwendete der ophthalmologische Fachmann Antoine Pierre Demours die Akupunktur in Verbindung mit Bechern zur Therapie von Augenkrankheiten. Die Militärärztin Jean-Baptiste Sarlandière (1787-1838) arbeitete bis 1814 in der Bundeswehr, dann in diversen Militärkrankenhäusern.

Bereits 1815 hatte er nach eigenen Aussagen im Militärkrankenhaus Montaigu eine Kataleptik mit Akupunktur mit Erfolg aufbereitet. Er hatte einen Vorrangstreit mit Antoine Pierre Demours und Jules Germain Cloquet. 20 Jahre später publizierte er 1825 eine Arbeit über die E-Akupunktur, in der er seine bisherigen Erkenntnisse mit dieser Akupunktur-Variante erläuterte. Bereits Louis Berlioz hatte die Elektropunktion angeboten (1816, S. 311).

Sarlandière erwähnte ihn nicht. Die folgenden Mediziner, die im ersten Quartal des neunzehnten Jahrhundert über ihre Praxis der Akupunktur in Frankreich berichtet haben, schlossen sich dem oben Gesagten an: Alfred Velpeau schreibt im Dez. 1825 an Pierre Bretonneau: Inspiriert von den Berichten Louis Berlioz, August Hime, Pierre Fidèle Bretonneau und Antoine Pierre Demours, behandelt der Londonsche Mediziner James Morss Churchill Akupunkturpatienten.

1821 veröffentlicht er seine Erfahrungen[42] Er entwickelt eine besondere Form der Nadeln, die ein unbeabsichtigtes Verlöschen der Nadeln im Körper (wie bei den von Bernioz benutzten Nähnadeln) durch eine dem Foliengriff vergleichbare Bauweise verhindert. Bei der Herstellung der Nadeln handelt es sich um eine Spezialform. Die chinesisch-japanische Akupunktur in Frankreich (1810-1826) und ihre theoretische Grundlage (1683-1825). Der Werdegang der Akupunktur in Europa.

Verlagshaus Karl F. Haug, Heidelberg 1977, ISBN 3-7760-0364-2 Wei-kang Fu: The Story of Chinese Acupuncture and Moxibustion. Herausgeber des Asia Major, Leipzig 1929. Höhespringen ? W. Michel (1993). Hochsprung 1991, nach Bowers / Carrubba 1974, S. 184. Hochsprung 1991, S. 184, S. 184, Lemgo 1712 D. 598, Hochsprung 1991, S. 598, Hochsprung Wolfgang Michel: Japans Bedeutung für die frühe Mediation der Akupunktur nach Europa.

Auf: Deutschsprachige Fachzeitschrift für Akupunktur. Bd. 36, Nr. 2, Apr. 1993, S. 40-46. Hochsprung ? P. U. Unschuld: Vergessene Traditionen der alten chinesischen Medizin. Der Paradigm Verlagshaus, Brookline MA 1990, p. 31. hochspringend www. hochspringend www. hochspringend ww w. kämpfer 1712, p. 584. hochspringend www. colic, burping of the womb and hysteria were derived from ancient and medieval sources synonyms in Berlioz's time.

Im Jahr 1802 hatte er in Paris eine Dissertation mit dem Thema - Über die Erscheinungen und Erkrankungen, die das erste Mal bei der Menstruation auftauchen. Hochsprung L. Bedlioz 1816, S. 304. Hochsprung L. Bedlioz 1816, S. 296-311. Hochsprung L. Bedi. 1816, S. 296-311. Hochsprung 190. August Meier. 1818, S. 9-18. Springen Sie auf die Seite ? Insider.

Volume II, Paris 1825, S. 155. Hochsprung ? M. A. Jamin: Manuel de petite surgery. Die Pariser 1860, S. 551-561 : Séton. Hochsprung unter ? Jean-Baptiste Sarlandière. Die Pariser 1825. (digitalisiert) Hochsprung ? Neue asiatische Mischungen. Teil I, Paris 1829, S. 269 und 376; Dr. F. V. Siebold: Nippon, Archive for the Description of Japan.

Bd. I, Würzburg/ Leipzig 1897, S. 1; C. R. Boxer: Jan Compagnie in Japan 1600 1817. Tokio/ London/ New York 1968, S. 135-171. Hochsprung Sarlandière 1825, Einleitung. Über dieses Buch schreibt der Franzose Jean-Pierre Abel-Rémusat: "... Das Orginal besteht aus 67 kleinformatigen Blättern, von denen 14 mit Skizzen gefüllt sind.

Das ist eine neue asiatische Mischung aus Bandmaterial I, Paris 1829, S. 374. Höchstspringen ? Wörterbuch der medizinischen Wissenschaften. Jahrgang 34, Paris 1819, S. 460; Sarlandière 1925, Einleitung. Hochsprung Sarlandière 1925, S. 104-147 (Digitalisat) Übersetzen und Entschlüsseln des Textes: Hochsprung Michael Eyl: Chinesisch-japanische Akupunktur in Frankreich (1810-1826) und ihre theoretische Grundlage (1683-1825).

Dissertation medizinisch Zürich 1978. Hochsprung unter ? Revisionmedicale. Jahrgang I, Paris 1825, S. 81-84 High Jump ? Medizinische Zeitschrift. Volumen I, Paris 1825, S. 312-313, S. 369; Volumen II, S. 115, S. 491-594. Hochsprung unter ? Insider. Husson war ein unverblümter Verfechter der Doktrin von François Broussais ("doctrine physilogique").

Hochsprung unter ? Revisionmedicale. Volume III, Paris 1825, S. 450-451. Hochsprung Journal de Physical. Jahrgang VI, Paris 1826, S. 156; Revision der Medizin. Bande III, Paris 1826, S. 147-148. Höchstspringen ? James Morss Churchill : Un traité sur l'acupuncture. Simon und Marshall, London 1821. (Digitalisat) Deutsch von J. Wagner, kand. medizinisch, Bamberg 1824. Höhespringen Weitere Bezugsquellen in:

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Highspringen D. Colquhoun, S Novella S: Akupunktur ist ein theatralisches Plazebo : das Ende eines Mythos. PMP 23709076. Springen Sie auf die Seite von ? Furchtbare Qualen. Hochsprung ? Arthur Taub: Akupunktur: Unsinn mit Nadeln. Highspringen ? Cheryl Pellerin: Ärzte setzen Akupunktur als neues Schlachtfeld-Tool ein.

High-Springen ? Akupunkturstudie auf der Suche nach anderen Tierärzten mit Golfkrieg-Syndrom.

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