Akupunkturpunkte Kopf

Akkupunkturpunkte Kopf

Kopf, Körper, Beine (oder klicken Sie auf grüne Pfeile). zwischen dem Herzen, den Yin-Meridianen und dem Kopf. Akkupunktur - Wie die Spritzen funktionieren & Hilfe! Akkupunktur ist eine alternative medizinische Heilmethode und ein Eingriff in die Traditionelle Chinesische Gesundheit. An bestimmten Punkten, den sogenannten Akupunkturstellen, werden metallische Nadeln in die Hautstelle oder tiefer liegende Gewebeschichten eingeführt.

Neben der Kräutermedizin und besonderen Massagen, Bewegungs- und Ernährungsempfehlungen ist die Akkupunktur eine der wichtigsten Heilmethoden der Trad. Plast.

Die Bezeichnung Akkupunktur kommt aus dem lateinischen und bezeichnet soviel wie "Nadelstich" (acus = Kanüle; penere = Stich). Im Rahmen des natürlichen Heilungsprozesses werden an bestimmten Punkten, den so genannten Akkupunkturpunkten, metallische Nadeln in die Hautstelle oder tiefer liegende Gewebeschichten eingeführt. Die Konzeption der TCM - und damit auch der Akkupunktur - basiert auf "Qi" (ausgesprochen: tschi), was soviel wie " Vitalkraft " oder " Universalkraft " ist.

An den Meridianen gibt es mehr als 350 Akupunkturpunkte, die das "Qi" beeinflußen können. Mit einer gezielten Stimulierung der Akupunkturpunkte soll das energetische Verhältnis wiederhergestellt werden. Die sterilen Akkupunkturnadeln werden in die Hautpunkte eingeführt. Es gibt neben der traditionellen Nadelnakupunktur noch andere Arten der Akkupunktur, die nach dem gleichen Funktionsprinzip arbeiten, bei denen aber die Akupunkturpunkte auf verschiedene Arten stimuliert werden.

Im Allgemeinen ist die Akkupunktur als ein regulierendes Vorgehen zu verstehen, dessen Anwendung bei Funktionsstörungen ausreicht. Hier soll der Akupunktur-Stimulus gestörte oder geblockte Körperreaktionen auslösen und die Selbstheilungskräfte stärken. Dementsprechend vielfältig ist das Anwendungsgebiet der Akkupunktur. Im Westen wird die Akkupunktur vor allem in Verbindung mit herkömmlichen Therapiemethoden eingesetzt.

Es wird am meisten zur Linderung von Schmerzen verwendet, z.B. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen oder Nervenerkrankungen. Auch wenn das herkömmliche Wirkungsverständnis der Akkupunktur, die Entstehung der Lebenskraft "Qi" und der Längengrade mit modernsten naturwissenschaftlichen Verfahren nicht nachweisbar ist, haben mehrere Untersuchungen ergeben, dass die Akkupunktur vor allem bei der Therapie von Schmerzstörungen, aber auch bei anderen Erkrankungen wirkt.

Ab wann tragen die Krankenversicherungen die Kosten für die Akkupunktur? Bereits seit 2007 zählt die Akkupunktur zum Leistungsspektrum der GKV. Es wird jedoch nur für die Therapie von Rücken- und Kniebeschwerden bei der gonartrosen Erkrankung vergütet. Für beide Anwendungsgebiete hat sich gezeigt, dass die Akkupunktur in klinischen Untersuchungen den herkömmlichen Therapiemethoden (Medikamente, Physiotherapie) ebenbürtig oder gar überlegen ist.

Bei diesen Erkrankungen haben die Betroffenen ohne besondere Aufforderung ein Anrecht auf bis zu zehn Akupunkturtermine pro Jahr, und weitere Termine sind teilweise auf Wunsch eines Arztes möglich. Grundvoraussetzung für die Rückerstattung ist, dass der Akkupunkteur ein zertifizierter Akkupunkteur ist, der die strikten Ausbildungskriterien einhält. Auch bei anderen Erkrankungen wird die Behandlung manchmal von Privatkrankenkassen durchgesetzt.

Mediziner unterschiedlicher Disziplinen, Heilmediziner und Geburtshelferinnen haben oft die Möglichkeit, in ihrem Leistungsangebot zu akupunktieren. Auf jeden Falle sollte der Akkupunkteur über eine entsprechende bescheinigte Schulung und ausreichende routinemäßige Maßnahmen mitbringen. Sie können auf der Website der Dt. Academy für Akkupunktur e. V. nach versierten Medizinern mit akupunkturbezogener Fortbildung suchen. In der Heilpraktik bietet die Medizin eine Vielzahl von Möglichkeiten der Akkupunktur an und verfolgt in der Regel einen holistischen Lösungsansatz, während sich die Mediziner - je nach Fachgebiet - oft auf die Therapie bestimmter Erkrankungen oder Symptome ausrichten.

Vor der Entscheidung für die Behandlung der Akkupunktur ist es in der Regel empfehlenswert, die Ursache der Leiden von einem Hausarzt klären zu lasen. Im Grunde genommen gibt es eine Vielzahl von Krankheiten und Symptomen, bei denen Akkupunktur eingesetzt wird. Besonders populär ist die Akkupunktur bei schwerwiegenden Schmerzzuständen wie z. B. Wirbelsäulenschmerzen, Bandscheibenvorfällen oder migränebedingt.

Die Akkupunktur wird auch als begleitende Therapie bei Allergieerkrankungen wie z. B. Heu-Fieber eingesetzt. Für einige Anwendungsbereiche gibt es zwar Beweise für die Effektivität der Akkupunktur, die durch Untersuchungen bestätigt wurden, in anderen wiederum fehlen solche Beweise noch oder die Untersuchungen haben zu negativen Ergebnissen geführt. Die Effektivität der Akkupunkturbehandlung wurde insbesondere in den nachfolgenden Anwendungsbereichen nachgewiesen: Darüber hinaus kann die Akkupunktur bei vielen anderen Erkrankungen zu positiven Ergebnissen führen, obwohl die Effektivität der Therapie in Untersuchungen nicht eindeutig belegt ist.

Sie kann auch während und nach der Trächtigkeit bei gewissen Leiden (Erbrechen, Brechreiz, Haemorrhoiden, Rückenschmerzen) hilfreich sein, die Kanülen können die Entbindung vor- und nachbereiten. Die Akkupunktur kann auch die Position des unbelebten Kindes in der Gebärmutter während der Trächtigkeit beeinflussen. Inwieweit bei diesen Erkrankungen im Einzelfall eine Akkupunktur hilfreich sein kann, sollte nach Absprache mit dem behandelnden Facharzt geklärt werden.

Ab wann ist die Akkupunktur wirkungslos? Es hat sich gezeigt, dass die Akkupunktur als Anästhesieverfahren während der Operation wirkungslos ist. Vor der Akupunkturbehandlung steht eine sorgfältige Aufklärung. Zusätzlich zur Dysfunktion des kranken Organes werden einzelne Aspekte der Vorgeschichte und der Persönlichkeit sfaktoren des Betroffenen berücksichtigt und spezifische Akupunkturpunkte auswählt. Der Eingriff wird in der Praxis in der Praxis in einem ruhigen Zimmer in entspannter Lage im Liege- oder Sitzmodus durchgeführt.

Mit der weit verbreiteten herkömmlichen Nadelnakupunktur werden je nach Eingriff und Hautgebiet entweder vordergründig in die Hautstelle, in das Subkutangewebe oder manchmal in tiefer liegende Hautschichten (z.B. das Gesäß) eingeführt. Um die Akupunkturpunkte zu stimulieren, kann der Akkupunkteur die Kanülen leicht wenden, anheben, absenken oder klopfen. In der Regel führt das Einsetzen von Akkupunkturnadeln zu keinen oder nur geringen Beschwerden.

Akkupunkturnadeln sind Wegwerfnadeln, die vor ihrer Verwendung entkeimt, d.h. entkeimt sind. Hauchdünne Kanülen sind in der Regel aus Edelstahl gefertigt und können je nach Anwendung sehr unterschiedlich lang sein. Akkupunkturnadeln sind speziell geschliffen und in der Regel mit einer Beschichtung überzogen, so dass die Punktion so schmerzfrei wie möglich ist.

Normalerweise werden pro Therapie zwischen vier und zehn Kanülen platziert, aber eine andere Zahl ist möglich. Nachdem die Kanülen entfernt wurden, sollte sich der Betroffene vorsichtig hinsetzen. Im Regelfall sind zehn Therapien notwendig, bei einer Chronifizierung bis zu 20 Therapien, die etwa ein bis drei Mal pro Woche durchgeführt werden. Je nach Entwicklung der Erkrankungen können in den Einzelsitzungen verschiedene Messtechniken und Akupunkturpunkte gewählt werden.

Manchmal werden auch Permanentnadeln eingesetzt, die einige Tage lang bleiben. Die meisten Menschen verwenden eine zusätzliche Hitzestimulation für bestimmte Anwendungsbereiche, um die Akupunkturpunkte zu erregen. Anstelle von Akkupunkturnadeln können auch Moxazapfen oder so genannte Moxazigarren zur Hitzestimulation an den Akkupunkturpunkten unmittelbar auf die Hautstelle auftragen werden. Elektoakupunktur: Die Elektoakupunktur korrespondiert im Grundsatz mit der herkömmlichen Nadelakupunktur.

Zur stärkeren Stimulierung der Spitzen wird jedoch ein schwacher Fluss über die eingesetzten Nadel ermöglicht. Besonders geeignet ist die Akupunktur bei Rückenbeschwerden oder anderen schwerwiegenden Erkrankungen des Skeletts. Die Stimulierung der Akupunkturpunkte ist bei dieser Variation vollkommen schmerzlos, d.h. ohne den Gebrauch von Nähnadeln.

Anders als natürliches Sonnenlicht hat die Laserstrahlung eine höhere Energiereserve - die Grundlage für die Stimulation von Akupunkturpunkten. Lastakupunktur ist eine gute Wahl, wenn ein Kind mit Punktur therapiert wird, da die Therapie mit Injektionsnadeln für kleine Mädchen schwer ist. Ohrenakupunktur: Die Ohrenakupunktur wurde bereits im antiken China durchgeführt.

Der französische Mediziner Dr. Paul Nogier gründete und erforschte die heutigen Injektionsnadeln an der Ohrmuschel. Für die Untersuchung der Ohrmuscheln wurden die folgenden Methoden entwickelt. Die Position der Einzelorgane kann man sich so vorsehen, als ob die Gestalt eines auf dem Kopf stehenden Menschen in embryonaler Position auf der Ohrmuschel wiedergegeben wurde. Andere Akupunkturformen wie Schädel-, Nasen-, Hals-, Mund- und Kieftakupunktur sowie die Reflexzonenmassage beruhen auf den gleichen Ideen.

So werden beispielsweise bei anhaltenden Beschwerden oft so genannte Permanentnadeln eingesetzt. Anders als bei den herkömmlichen 20 bis 30-minütigen Akupunktur-Sitzungen bleiben die Permanentnadeln drei bis sieben Tage am Gehör. Zur Vermeidung von Schäden bedeckt der Akkupunkteur die Nadel für diesen Zeitabschnitt mit einem Aufnäher. Akupunktur ist besonders nützlich bei dauerhaften Beschwerden des Bewegungsapparates wie z. B. Rückens.

Normalerweise besteht die Therapie aus etwa zwei bis fünf Behandlungen, oft wird die Ohrtakupunktur mit der "Nadelung" anderer Körperteile verbunden. Im Allgemeinen ist die Akkupunktur ein Eingriff mit sehr wenigen Nebenwirkungen, besonders wenn er richtig angewandt wird. Es sollte daher nur von ausreichend ausgebildeten Fachärzten oder Fachärzten durchgeführt werden. Im Zusammenhang mit der Akkupunktur können an der Punktionsstelle Beschwerden, leichte Bleeding oder Haematome auftauchen.

Prinzipiell muss daher die Keimfreiheit der Akkupunkturnadeln garantiert sein, um das Infektionsrisiko niedrig zu halten und eine Infektion mit Infektionserregern wie HIV oder Hepatitis zu verhindern. Als Folge der Akkupunktur können sich die Beschwerden zum ersten Mal verschlimmern, so dass der Betroffene eine signifikante, temporäre Verschlimmerung der Beschwerden feststellt, insbesondere in den ersten Arbeitsstunden oder am ersten Tag nach der Therapie.

In Menschen mit einem schwachen Kreislauf oder einer psychischen Erkrankung kann die Therapie manchmal eine Schwäche oder Ohnmachtsanfälle auslösen. Allerdings geschieht dies sehr ungewöhnlich, vor allem wenn die Therapie im liegenden Zustand durchgeführt wird. Häufig kommt es nach der Therapie zu einer erhöhten Ermüdung der Betroffenen, die ihre Reaktions- und Fahrfähigkeit beeinträchtigen kann. Auch am Tag nach der Akkupunktur können ähnliche Muskelkater auftreten, nicht nur in den vernadelten Bereichen des Körpers.

Durch unsachgemäße Akupunkturanwendung können in Ausnahmefällen grössere Blutgefässe oder Organe geschädigt werden. Die Akupunkteurin muss daher beim Vernadeln von Brust und Rumpf besonders sorgfältig sein, um Schäden an Lungen, Herz, Nerven und Wirbelsäule zu verhindern. Schwangere Frauen werden von einer Akupunkturbehandlung des Rücken- und Bauchraumes abgehalten, da diese Kontraktionen verursachen kann.

Weitere Behandlungen der Akkupunktur, wie z.B. die Akkupunktur zur Vorbereitung auf die Geburt und zur Bekämpfung von Brechreiz und Brechreiz, können im Prinzip durchgeführt werden. Es gibt Kontraindikationen für die Akkupunktur, bei denen das Vorgehen nicht angewandt werden sollte. Die Kontraindikationen der Akkupunktur sind zum Beispiel: Die ersten drei Schwangerschaftsmonate werden oft auch als Kontraindikationen betrachtet, da die Akkupunktur Kontraktionen verursachen kann.

Ausnahmen: Die Anwendung der Behandlungsmethode dient der Bekämpfung von Uebelkeit. Für die Anwendung bei Gesichts-, Kopf- und Schleimhaut ist die Anwendung von Oxibustion (Nadeln und Brennen) nicht empfehlenswert. Im Allgemeinen sollte jede Form der Akkupunktur mit Bedacht angewendet werden, wenn die Ursachen für die Unannehmlichkeiten unbekannt sind. Außerdem sollte die Akkupunktur nicht allein durchgeführt werden, sondern zusätzlich zur herkömmlichen Therapien, wenn eine effektivere oder besser bewährte herkömmliche Therapien zur Verfügung stehen.

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