Akupunkturpunkte und ihre Bedeutung

Die Akupunkturpunkte und ihre Bedeutung

Der Name der Akupunkturpunkte hat eine Bedeutung nach der Methode. Sie werden in der Regel zusätzlich zu den anderen Akupunkturpunkten am Körper behandelt, wobei vor allem die psychologisch wirksamen Punkte von Bedeutung sind. Akupunktur - Erklärungen der Bedeutung, Herkunft der Wörter, Synonyme, Übersetzungen.

Verlauf und Akupunkturpunkte

Für eine effektive Durchführung von Tuina sind grundlegende Kenntnisse der Akupunkturpunkte und der so genannten Meridiane (korrekt: Pfade, Jingmai), deren Ablauf, Funktionen und Wirkungen vonnöten. Die chinesische Heilkunde geht davon aus, dass es ein Leitungsnetz gibt, das analog zum Gefässnetz, das den ganzen Organismus durchdringt und Organe, Haut, Bänder, Gelenken und Körpermuskeln versorgt, die funktionalen Kreise miteinander und das Innen mit dem Außen verbindet.

Der ganze Körper wird über das Leitungsnetz rhytmisch und stimmig mit den Energien des Aktiv-Qi und des Materials gespeist, das Xue nährt (Erklärung dieser Begriffe siehe Abschnitt Grundlagen und Glossar). Die missverständliche Verwendung des Begriffs Meridian für die Leitlinien geht auf ein geschichtliches Verständnis der frühen westlichen Gäste in China zurück.

Jahrhundert hatten sie die chinesischen Mediziner bei der Ausführung der Akkupunktur beobachten können und die auf Akupunktmodellen aufgenommenen Zeilen mit den auf ihren Karten und Kugeln, den Längenmarkierungen, aufgenommenen Orientierungslinien verbunden. Ganz anders hingegen der aus dem Chinesischen stammende Ausdruck Jingmai: Jing meint zunächst den Kettenfaden in einem Stoff und wird hier als Führung oder Führung gedeutet.

Kann bedeuten, dass es pulsiert. Eine Akupunkturstelle schuxue, ist ein Bohrloch, Hohlraum oder eine Eröffnung, durch die Einfluß auf den Energiestrom des Weges ausgeübt werden kann. Die Anatomie hat ergeben, dass etwa 80 Prozentpunkte aller Akupunkturpunkte in tastbare Klüfte, Hohlräume oder Hohlräume fallen, d.h. dort, wo mit modernen technischen Methoden feine Gefäßbündel und vegetative Nervfasern detektiert werden können.

Gemäß der traditionellen Akupunktur sind die Energien, das Qi und Xue an diesen Orten gebündelt. Es sind 361 klassisch aktive Akupunkturpunkte bekannt, die auf den sogenannten zwölf Hauptkanälen des Körpers ruhen. Darüber hinaus gibt es eine Anzahl von zusätzlichen Stationen außerhalb der Hauptpfade. Vielmehr gilt es, die Funktionsweise der Leiter zu begreifen und eine kleine Anzahl von besonders effektiven Spitzen zu erkennen, als alle Spitzen einzeln zu erlernen.

Der zwölf Hauptkanäle laufen auf beiden Seiten des Körpers aus. Das hat eine konkrete Bedeutung: So haben beispielsweise die beiden Wege der Yangüberstrahlung (Yangming), der Magenweg des Fusses und der Darmweg des Arms, eine spezielle Auswirkung auf die selben körperlichen Gegebenheiten im Gesichtsschädel: auf die Nebenhöhlen und den Kaugerätschaften, die auch dem Gebiet der Yangüberstrahlung zugeordnet sind.

Neben den Hauptpfaden sind der Dumai-Pfad, der exakt in der Mitte lachse des hinteren Teils des Korpus verläuft (siehe `regens, dumai) und der Renmai-Pfad, der über die mittlere Linie des vorderen Korpus verläuft (siehe `Antworten, renmai), weitere wesentliche Pfade. Die Dumai- und Renmai-Leitbahn kommen beide nur einmal vor, sie werden zu den Acht Ungpaarigen Leitungsbahnen (qijing bamai) gerechnet.

Alle diese Verzweigungen zusammen ergeben ein sehr schönes Netzwerk durch und auf dem Korpus. Diese Leiterbahnen laufen überwiegend unter der Karosserieoberfläche, haben aber auch Zweige, die in die Tiefen vordringen. Der Akupunkturpunkt liegt auf der Fläche, aber in der Regel nicht unmittelbar unter der Hautstelle. Die zwölf Hauptkanäle werden ebenfalls nach Yin und Yang unterschieden:

Entsprechend laufen die sechs Yin-Kanäle auf der Innenseite des Körpers, die Yang-Kanäle auf der Aussenseite des Körpers. Am Ende befinden sich drei Yin-Spuren im Inneren und drei Yang-Spuren im Außenbereich, wodurch immer ein Xin mit einem Yang-Spur verknüpft ist. Somit verläuft der Yin-assoziierte Lungenweg von der Brust auf der Innenseite des Armes zu den Fingerkuppen, und der Yang-assoziierte Kolonweg auf der Aussenseite verläuft von den Fingerkuppen zurück zum Kopfende.

Die beiden Spuren ergeben somit ein Paar Spuren. Klinisch kann man krankheitsverursachende Einflussfaktoren wie z. B. Erkältung (Algor, han) oder Winde (ventus, feng), die von aussen in die Erdoberfläche (extima, biao) eindrangen, über beide Wege verteilen und umleiten. Wie bereits oben erwähnt, hat diese Klassifizierung eine strategische Bedeutung. Somit laufen die Wege des Great York (Taiyang) über den Hintern, den Hals, die Schulter und die äußeren Seiten der Gliedmaßen.

Ein Kaltwind-Schaden verursacht aus der Perspektive der Volksmedizin eine Verstopfung der Leiter. Diese Wege haben vier Funktionen: Zunächst einmal beeinflussen die Tuina-Griffe die Wege, weil sie vordergründig durch Schale und Muskulatur laufen, weshalb Qi und Xue hier unmittelbar erreicht werden können. Die kleinen Anschlüsse der Hauptleiter sind für den Gelingen der Tuina besonders bedeutsam; sie werden als Kollaterale an der Erdoberfläche (Fouluo) und feinen Fernleitungen (Shenluo) bezeichnet.

Nach Ansicht der chinesischen Medizin werden den funktionellen Kreisen, wie z.B. dem Ellenbogen der Fk-Lunge, nicht nur die leitenden Bahnen, sondern auch die Koerperregionen zuordnet. Das hat eine konkrete Bedeutung: So haben beispielsweise die beiden Wege der Yangüberstrahlung (Yangming), der Magenweg des Fusses und der Darmweg des Arms, eine spezielle Auswirkung auf die selben körperlichen Gegebenheiten im Gesichtsschädel: auf die Nebenhöhlen und den Kaugerätschaften, die auch dem Gebiet der Yangüberstrahlung zugeschrieben werden.

Neben den Hauptpfaden sind der Dumai-Pfad, der exakt in der Mitte lachse des hinteren Teils des Korpus verläuft (siehe `regens, dumai) und der Renmai-Pfad, der über die mittlere Linie des vorderen Korpus verläuft (siehe `Antworten, renmai), weitere wesentliche Pfade. Die Dumai- und Renmai-Leitbahn kommen beide nur einmal vor, sie werden zu den Acht Ungpaarigen Leitungsbahnen (qijing bamai) gerechnet.

Alle diese Verzweigungen zusammen ergeben ein sehr schönes Netzwerk durch und auf dem Korpus. Diese Leiterbahnen laufen überwiegend unter der Karosserieoberfläche, haben aber auch Zweige, die in die Tiefen vordringen. Der Akupunkturpunkt liegt auf der Fläche, aber in der Regel nicht unmittelbar unter der Hautstelle. Die zwölf Hauptkanäle werden ebenfalls nach Yin und Yang unterschieden:

Entsprechend laufen die sechs Yin-Kanäle auf der Innenseite des Körpers, die Yang-Kanäle auf der Aussenseite des Körpers. Am Ende befinden sich drei Yin-Spuren im Inneren und drei Yang-Spuren im Außenbereich, wodurch immer ein Xin mit einem Yang-Spur verknüpft ist. Somit verläuft der Yin-assoziierte Lungenweg von der Brust auf der Innenseite des Armes zu den Fingerkuppen, und der Yang-assoziierte Kolonweg auf der Aussenseite verläuft von den Fingerkuppen zurück zum Kopfende.

Die beiden Spuren ergeben somit ein Paar Spuren. Klinisch kann man krankheitsverursachende Einflussfaktoren wie z. B. Erkältung (Algor, han) oder Winde (ventus, feng), die von aussen in die Erdoberfläche (extima, biao) eindrangen, über beide Wege verteilen und umleiten. Weitergehende Aufteilung der Wege in Yin und Yang: Wie bereits oben hervorgehoben, hat diese Aufteilung eine strategische Bedeutung.

Somit laufen die Wege des Great York (Taiyang) über den Hintern, den Hals, die Schulter und die äußeren Extremseiten der Gliedmaßen. Ein Kaltwind-Schaden verursacht aus der Perspektive der Volksmedizin eine Verstopfung der Leiter.

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