Akupunkturtafel mensch

Akkupunktur Tablette Mensch

Koerperakupunktur, Ohrakupunktur, Tierakupunktur und Spezialtabletten nach Dr. Bahr. Akupunkturbrett nach Dr. Bahr. werden Menschen behandelt und Krankheiten geheilt.

Der Verlauf entspricht dem in Akupunkturdiagrammen üblichen Verlauf und ist relativ hoch.

Arztpraxis für Naturheilverfahren, Medizin und Medizin München-Berlin

Denn gerade er soll die Lebenskraft aufgeben, durch deren Sublimierung der geistliche, ewige Mensch zuerst erschaffen und getragen wird. Alles, was wir hier haben, ist, die Existenz gewisser ärztlicher Erkenntnisse der chinesischen in der taoistischen Medientechnik zu begründen und ihre mehr oder weniger große Wichtigkeit für die Medienarbeit zu berücksichtigen. Durch ihre besondere Nutzung und Verbindung, für die eine Betrachtung erforderlich ist, kommt der ewige Mensch, der "Diamantkörper".

Laut chinesischer Biophysiologie gibt es im Körper des Menschen ein ganzes "Netz" oder "Gewebe", das aus "Impulsen" oder "Pfaden" des Ödems zusammengesetzt ist. Diese " Ödeme des Innernetzes " (Ne Ging Ki Mo) sind nach heutigem Verständnis der Betrachtung der Betrachtung der Meditation keinesfalls physisch erkennbar - also sind nicht alle Adern gleich! aber in der Betrachtung werden sich die Erleuchteten dessen bewußt.

Wenn ja, auf was basiert seine Wirkung in der Behandlung und Nachsorge? Deshalb sind sie von größter Tragweite, so wie das gesamte Pulsnetz für die medizinische Fachrichtung der Akkupunktur von größter Tragweite ist, die Fachrichtung Nadelstich, die neben dem völligen Scheitern oft auch einen erstaunlichen Erfolg hat.

Dieses innere Erleben ist das ausschlaggebende, so können wir durchaus behaupten, auch wenn die damit verbundenen philosophischen Thesen fragwürdig scheinen. Die chinesische und die indische und arabische Heilkunde sind der Ansicht, dass eine enge Verbindung zwischen dem zentralen Nervensystem und der Reproduktionsfähigkeit besteht, oft unmittelbar, so dass die Hirnflüssigkeit durch das Rückgrat nach unten fließt, um dann ihren von der Schöpfung beabsichtigten Verwendungszweck zu erreichen.

Auch wenn die Situation nicht gleich und nicht so simpel ist wie im Chinesischen, besonders anders und komplexer, ist die enge Verbindung zwischen dem gesamten drüsigen System der innerlichen Absonderung auf der einen Seite und der jugendlichen Frische des ganzen Menschen, auch des geistlichen Menschen, eine naturwissenschaftliche Erkenntnis.

Die a r c h a i s c h e a n a n a t o m i n von einzelnen Körpern. Wie C.G. Jung-Zürich mir freundlicherweise mitteilte, weiß unsere Naturwissenschaft seit der Gründung von Vernicke, dass es in unserem Kopf eine "psychische Darstellung der Organe" gibt, durch die wir die Innenorgane unseres Körpers und ihren Gesundheitszustand kennen.

Aber nun ist die Besonderheit, dass diese mentalen Bilder der inneren Organen in der chin. Betrachtung (und Physiologie) nur zum Teil dem aktuellen Stand entspricht, andererseits aber einen anderen Stand darstellen, seltsamerweise einen Stand, der den lange zurückliegenden Lebenszuständen auf unseren Sternen entspricht, so dass wir eine Erinnerung an unsere Erbsubstanz ableiten müssten, vergleichbar mit den oben genannten Impulsen.

Unter diesen Besonderheiten der Archaik sind zum Beispiel das dritte Augen, das die Gegenstände gleichzeitig wahrnimmt und erleuchtet ( "Zirbeldrüse ?"), die ungeklärte Verbindung zwischen Niere und Hoden, die Lokalisation des Lebensmittelpunktes, das "Zinnoberfeld" im Solarplexus, die "drei Brenner" (San Dsiau) oder Wasserabscheider, die den ganzen Bauch, das "Atemmeer", auf Magen-, Nabel- und Blasenebene füllen.

Ebenso wie in uns Grundzüge alter Staaten in anatomischer Sicht noch präsent sind - teils nur temporär während des embrionalen Zustandes -, stoßen hier in der meditativen Betrachtung aus dem Kollektivunterbewusstsein nicht gesetzeslose Fantasien, sondern die psychischen Vertreter unserer Organen, in einem alternden Staat, auf uns. Da die Medizin natürlich auch von solchen Analogen durchdrungen ist und die Medizin physiologisch gesehen medizinische Ansichten verwendet, begegnet uns dieses Phänomen mit all seinen Entsprechungen auch in den Symbolen, Ansichten und Ausdrucksformen der Medientechnik.

Die Menschen sind ein kleines Zeitalter. Da der Mensch ein Teil der Welt als Ganzes ist, ist eine Parallele zwischen Mensch und Kosmos nicht von Anfang an aussichtslos. Seine Seele ist die paradiesische nephritische Stadt, in der Luitsa Dsi thront, sein Rückgrat ist die Milchstraße, der paradiesische Fluss, die beiden Konstellationen des Rinderhirten und des Spinners sind in Leib und Leben aktiv.

Doch der entscheidende Aspekt jeder Betrachtung ist vielmehr: die tiefste Schicht des Menschen mit seinem Bewußtsein zu verbinden, das Genie in ihm zu befreien und die Pforten für bestimmte wertvolle Erfahrungswerte zu öffnen. Andererseits hat der Verweis auf einige seltsame Sichtweisen der chinesische Heilkunst natürlich bis zu einem gewissen Grad seine wahre Aussagekraft verloren.

Die eine ist eine Schwarz-Weiß-Kopie einer im " Monastery of the White Clouds " (Bo Yün Guan) bei Peking aufbewahrten Steindecke, die andere ist ein farbenfrohes Schriftrollenbild, das zweifelsohne auf der Grundlage der Steindecke von Bo Yün Guan entstand. Die Platine und das Bild sind im Grunde genommen gleich, aber in einigen kleinen Details unterscheidet sich letzteres, z.B. erscheint der Schriftzug über die Gravur der Steindecke im Frauenkloster der Weissen Wölkchen nicht auf der linken unteren Seite, das Jahr dieser Gravur auf der rechten oberen Seite oder der Titel " Ne Ging Tu " (Darstellung des Innenstoffs).

Außerdem hat das Bild die Inschrift, die zu den Nervenzellen zählt, an die rechte Position gebracht, während auf der Platine aus Platzgründen die beiden betroffenen Linien bis zu den Halswirbeln hochgezogen wurden. Das Bild stellt auch den Halo dar, d. h. den Kopfnimbus mit der Rotperle als Zentrum und der mandalaförmigen Korpusaure.

Auch die Drucke von der Bo Yün Guan Tafel sind so bekannt und werden in Taoistenkreisen verwendet, und ihr Gehalt ist so aufschlussreich für die Natur der daoistischen Meditation, dass ihre Publikation zu einer wissenschaftlichen Notwendigkeit wurde. Es wurde bisher nicht publiziert, da die Elixierlehre sehr weitreichend, groß, schön und tiefgreifend ist und der Durchschnittsmensch sie daher nicht nachvollziehen kann.

Durch Zufall sah ich dieses Foto an der Decke im Arbeitszimmer von Gau Sung Schan bei der Aufnahme von BÃ??chern und Fotos und (ich muss sagen:) die Zeichnungen sind sehr genau und Ã?bersichtlich, die Musceln, die Gelenke und die Impulse sind alle sehr gut erklÃ?rt und jeder einzelne hat eine ausgezeichnete Sinn fÃ?r den Text.

Die taoistische Su Yün (mit seinem wirklichen Namen: ) Liu Tscheng-Yin gab es mit Ehrfurcht heraus und notierte es sofort (mit dem obigen Text). Die Tafel befindet sich im "Kloster der Weissen Wolken" (Bo Yün Guan) in der Nähe der Landeshauptstadt (Peking). "Zusätzlich ist oben links auf der Tafel das Tagesschild zu sehen, und zwar der sechste Kalendermonat des Landes Bing Sü der à " ra Guan-Sü (1886).

Hinzu kommt, dass es an Liu Tscheng-Yin, auch bekannt als Su Yün, sonst nichts Besonderes gab, umso angenehmer ist der deutliche Hinweis auf die "Große Doktrin des Goldelixiers" (Gin dan da dau, auch Gin Dan Giau genannt). Tatsächlich hat die " Doktrin des goldfarbenen Quecksilberschwefels (d.h. Quecksilbersulfid, Zinnober) ", wie unsere westliche Alchemie es verstanden hätte, zumindest die Kernaussage Â- dieses Begriffs in jeder Hinsicht!

Betrachtet man nun die beiden Tafeln, die Tafel und das Bild, so wird in einem kleinen Überblick auch der Uneingeweihte feststellen, dass er den LÃ?ngsschnitt eines (mÃ?nnlichen) Körpers Â- â??Kopf und Röhre Â- vor sich hat, denn so etwas wie die Umrisse des Kopfes herauszutauchen scheinen, und auf der rechten Ã?bergangsseite seht man die WirbelsÃ?ule, auch das Gehirn, die wir deutlich erkenn- und darunter einige allegorische ReprÃ?sentationen, welche die anderen inneren Organe nachweislich betreffen und ihre Bestimmung.

Tatsächlich geht es um das Verstehen des lebenden Daoismus und seine Lehre von ewiger Erneuerung, Dauerhaftigkeit und der Erschaffung eines unvergänglichen Selbst in Form eines medaphysischen "Diamantkörpers" (Ging-Gang-Schen sa. Vajrakaya) - und das alles durch Einübung! Weil es hier nicht die Pflicht sein kann, den gesamten Schrittfokus der taoistischen Mediation in Richtung Gin-Dan - der für das dritte Teil des Buches reserviert ist - zu repräsentieren, beschränkt man sich hier auf die bloße Erläuterung des Bild als Mediationsbild.

Obwohl er neun Jahre lang neun Jahre lang vergebens auf die Wand gestarrt hatte, bevor sich ihm das "himmlische Auge" öffnete, hatte seine Beharrlichkeit in der Betrachtung zum Gelingen verholfen, er selbst trug den Sternenhimmel - wie jeder Gelehrte - (und damit auf eine Sage angespielt). Der gesamte Bereich vom Bauchnabel über den Körper bis zu den Nerven wird dem Segment "Erde" zugewiesen, es wird als " Elexierfeld " (Dan Tien) betrachtet, von dem ein oberer auf der Vorderseite, ein mittlerer im Herzbereich (Dschung Dan Tien) und ein hinterer in der Körpermitte (Nieren) abgrenzen.

Die letztere ist nicht auf dem Teller, sondern auf dem Bild in zwei Bereichen abgebildet - gesät mit Käsestücken.) Nachdem die Lebensenergie im Bauch, der "Ozean der Ödeme" (Ki Hai), stimuliert wurde, reicht die vorherige Methodik nicht mehr aus, sie muss durch das dritte "himmlische Auge", den "Glanz unserer (angeborenen) Natur" (Sing Guang), untermauert werden.

Dazu muss dieses Augenlicht geweckt werden, um zu funktionieren. Zu diesem Zweck gewinnt der blaäugige Barbar seine Rolle wieder zurück, indem er nun das dritte Augen durch einen speziellen Meditations-Trick "auf die Wand starren" sieht: die über seiner rechten Seite schwimmende Sphäre, die auf dem Bild als rot leuchtende Sonnenscheindarstellung wiedergegeben ist. Auch dieses dritte Augenpaar schickt nun sein eigenes Signal.

Stark geräumt wird das Lebenselixierfeld, dessen Energie in gewisser Hinsicht auf die Nerven gerichtet ist. u.) weg zur Stirne, - das letze Teil ist auf dem Teller als Bestrahlung gut sichtbar, auf dem Bild als zwei roter Linien - wo nun das dritte Augen, verstärkt durch die erste Lebensenergie, in der Betrachtung stark erleuchtet.

Der Mittelpunkt des Lebens im Sonnengeflecht, der Mittelpunkt einer alten, halbbewussten Bühne mit ihren instinktiven, bildreichen Fähigkeiten, ist mit dem "dritten Auge" verbunden, d.h. in unser Bewusstsein gerückt. Deshalb steht im Bild (aber nicht auf dem Teller) in der unmittelbaren Umgebung des "himmlischen Auges" das Sprichwort: "Hier ist die Quelle des besten Wegs zur Fürsorge für die Mauer des Lebens", und beide Abbildungen beinhalten die Versen, die den Anfängern ermahnen und doch verspotten: "Wenn man das wahre Mysterium dieses mysteriösen Geheimnisses begriffen hat, gibt es kein Mysterium außer diesem Mysterium!

Darüber hinaus gibt es zwei Buddhistenzitate an der Vorderseite des Kopfes - auf dem zu einem Banner vereinten Bild -, in dem der weiß geschwungene Haarspalter (Bai Mau, sa urna) zwischen den Augäpfeln eines Buddha - als eins mit dem dritten Blick in seiner Sinnhaftigkeit für die Kenntnis der Welt als Ganzes und die Erlösung der Welt und damit gelobt wird:

"Tatsächlich fließt eine Freude der Aufklärung und des Erwachens durch den Anfängern, der in diese Meditations-Erfahrung des dritten Auges eingedrungen ist, aber vorerst befindet sich die ganze Betrachtung noch in der ersten Phase, der ältere Mann muss jetzt sterben mit dem unsterblichen Mann, der aufgenommen und getragen werden muss. Nach der chinesischen Volkszählung sollen die Menschen zu diesem Zweck etwa 40 Jahre sind.

Deshalb ist auf dem Bild in etwa halshöher Höhe der nach oben in der Wirbelsäule fliessende und dargestellte Teich markiert: "Wasser des flussaufwärts fliessenden Himmelsdurchflusses (d.h. der Himmelsmilchstraße)". Wie bei den Gonaden wird auch bei den Gonaden auf der einen und beim Weibchen auf der anderen Geschlechtsseite von Männern gesprochen, was Yang und Yin verkörpert.

Darüber hinaus zeigt das Bild, in Anlehnung an die sechste Hirn rolle von Luizi, das "Hüan Pin Wheel of Yin and Yang" auf der Tafel des "Tread Wheel of the Mystery of Yin and Yang (YinYang hian scha tsche). Die Sublimierung auf dem Teller lautet: "Bei der Wiederholung und Fortsetzung, bei der allmählichen Zirkulation, während sich diese Scheiben bewegen, strömt dieses Mineralwasser nach Osten. Von dort aus strömt es in die Tiefe.

Es sei auch darauf hingewiesen, dass im Nierenbereich eine "Höhle" als wichtiger Ort genannt wird, und zwar die "Höhle des Secrets der beiden Nieren" und die Inschrift: "In dieser kleinen Wanne brodelt es Berge und Wasser". Im Allgemeinen gelten die Nerven als der tatsächliche Ort der Reproduktion. Es geht weiter: "Die Göttin der nördlichen Nachbarn ist mysteriös und opak, sie kann selbst ein Kind hervorbringen" und "Die Göttin der Muttermilz ist am Hof der Hunnensee ("die höhere Seele") dauerhaft erhalten geblieben.

Die Konstellationen des Makokosmos und der Genii oder Gottheiten unserer Orgeln wirken für uns am schwarzen Sternenhimmel unserer Gefilde als Allegorikbilder. An der Arbeit der Kondensierung der Lebenskraft sind auch die anderen innersten Organen beteiligt: Über die so genannte "Fallbrücke" (Fallbrücke), die im Echo auf die Elsterbrücke auch "Vogelbrücke" (Tsiau Kiau) genannt wird, geht es.

Das ewige Genie schwimmt über seinem eigenen Menschen. Zusammenfassend, archetypisch und modellhaft leben die Figuren des Löwen endlich in der taoistischen Welt, dank jahrtausendelanger Überlieferung, der Gestalt des Löwen, in die sich der Mensch transformiert, nicht nur der auf der Erde lebende Löwen, sondern auch der jenseitigste "Höchste Vorfahre", eine der Figuren der taoistischen Dreifaltigkeit der "Drei Reine".

Nachdem der Mensch alle Tiefgründigkeiten und Gegensätze in sich vereinigt hat, ist er selbst zum Universum geworden: "Die ganze Erde ist in einem Granulat enthalten" Â- eine Etappe, deren vollständiger Besitz nach der taoistischen Meinung erst in den sechziger Jahren möglich ist. so dass er die Neugeburt von Licht und Schatten erfährt, die über die Sternen hinaus in ewige Gefilde geführt wird - das ist die "Darstellung des Unvergänglichen (Sie) der Lebensverlängerung" - wie die steinerne Platte von Bo Yün Guan als zweite Rubrik gibt -, d.h. die Abbildung der Lebensreife in der altersgemäßen Weisheit des Sinnvollen.

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