Alice Miller Bücher

Alicé Miller Bücher

Bist du ein Schriftsteller? Sie wurde am 11. Februar 1923 in Polen als Tochter von Alice Miller gegründet. In Basel absolvierte sie ein Studium der Philologie, Psyche und Sociologie. Sie absolvierte nach der Doktorarbeit eine psychologische Berufsausbildung in Zürich und arbeitete 20 Jahre lang in diesem Fach.

Seither hat sie 13 Bücher veröffentlicht, in denen sie die Ergebnisse ihrer Kindheitsforschung der breiten Masse zugänglich gemacht hat.

Ihre Suche nach der Wirklichkeit der kindlichen Entwicklung begriff sie als starken Kontrast zur psychoanalytischen Analyse, die in der althergebrachten Überlieferung das Kleinkind beschuldigte und die Erziehungsberechtigten verschonte. Am 13. Februar 2010 verstarb Alice Miller im Jahr 2010 im Jahr 87 Jahren. Du kannst uns Angaben zu deiner Bibliographie, zu Bildern von dir selbst oder zu deiner Biographie zukommen lassen.

Martins Millers Werk über seine Frau Alice: The Mask of the Child Rights Defender - Culture (Die Masken der Verteidigung der Kinderrechte)

Der Säugling hatte ihre Brüste "abgelehnt", die Mama beschwerte sich später, sie hatte sich abgewiesen angefühlt, sie war von ihrem eigenen Baby beleidigt worden. Schon kurz nach der Entbindung verschenken die Erziehungsberechtigten, zukünftige Wissenschaftler, den Nachkommen. Wenn der Junge sechs Jahre alt ist, wird eine kleine Schwester zur Welt gebracht, ein Junge mit Down-Syndrom. Der entsetzten Mama wird vorgeworfen, dass der Familienvater die genetischen Gefahren in der Gastfamilie verbirgt.

Nun kommt der kleine Mann, der nervige " Schlafnässer ", in ein Zuhause. Schon am ersten Tag der Schule hält sich die Mütter fern. Er wird von seinem eigenen Familienvater verprügelt und zu Reinigungsritualen gedrängt, die er als sexuelle Angriffe wahrnimmt. An der Tafel spottet der Familienvater über den Sohne. Bei jedem Kindermädchen, dem der Knabe vertraut, riecht die neidische Mama eine Konkurrentin und lässt sie frei.

Der Entwurf des Lebens eines traurigen Kinds könnte eine Fall-Vignette in einem der Bücher von Alice Miller (1923-2010) sein, der großen schweizerischen Anwältin für die Rechte des Kinds. Der Bestseller von Miller, der in 30 verschiedene Weltsprachen übertragen wurde, forderte einen tiefgreifenden Umbruch im gesellschaftlichen Umgangsformen mit dem Kind. Besonders mit ihren ersten Arbeiten "Das dramatische des betabten Kindes" (1979), "Am Beginn war Erziehung" (1980) und "Du sollst nicht marken (1981)", wie alle anderen bei Sührkamp veröffentlicht wurden, konnte sie internationale Erfolgserlebnisse verzeichnen.

Nach Millers Kredo sollten die Kleinen nicht mehr als "Behälter für Abfallbelastungen" für Erwachsene diente. Alices Miller hatte eine Aufgabe. Laut der Kerntheorie ist die frühe Sozialisierung mit Mitgefühl und ohne Gewalttätigkeit der Kern einer Arbeit, die auf Vorgängern wie Ellen Key ("The Century of the Child", 1900) oder Janusz Korcak ("The Right of the Child to Respect", 1928) basiert.

Fast monokulturell, oft zänkisch, setzte sich Alice Miller für ihre Sache ein und warf sich mit Kolleginnen und Kollegen aus, die ihre Meinung nicht genau teile. Auf diese Weise entdeckte sie Hundertausende von Lesern, die es verstanden, sich in der Jugend missbräuchlich zu verhalten; der Name "The Drama of the Gifted Child" ist zu einer ständigen Ansprache geworden. Leid und Zorn arbeiten weiterhin im Unterbewusstsein des Babys gespalten, später wird es mit seinen Nachkommen in ähnlicher Weise vorgehen.

Wenn sie wieder Menschen zur Welt bringen, werden sie wieder zu Tätern - für die Alice Miller enge Abschnitte voller Fallstudien zitiert hat, oft auch von Patientinnen auf der imaginären Liege, wie Hitler und Stalin, Kafka und Paul Klee. Die zu Beginn erwähnte Zeichnung des Züricher Kinds entstammt jedoch nicht einem ihrer Arbeiten. Sie ist in einem niederschmetternden Report zu sehen, den ihr alleiniger Sohne, Martin Miller, 63, nun über sein ganzes bisheriges Schaffen erzählt - und über eine weitere Alice Miller.

Sein erschütterndes Werk bezeichnet er als "Das wahrhaftige "Drama des talentierten Kindes"", mit dem Untertitel: "Die Trauerspiel Alice Miller - wie unterdrückte Kriegstrophäen in der Famiie funktionieren". Er will keine Rache. Auf der Suche nach der Biographie der Mütter, beschreibt die eigene Kinder- und Jugendzeit, diskutiert mit einem Trauma-Experten Fragestellungen der transgenerativen Traffi.

Martin Miller erfuhr unter anderem von Angehörigen in Israel und den USA mehr über die Herkunft der Juden seiner Mami. Sie wurde im Jänner 1923 als Alicija Englard in Piortków Trybunalski bei Leverkusen geboren. Hier streiterte sich das Mädchen mit einer unnachgiebigen Großmutter, Schrecken und Vertreibung trieben die Jugendlichen in eine unerwünschte Verbundenheit mit ihrer Judenfamilie.

Sie beschützte widerwillig ihre Eltern, und mit Hilfe von falschen Papieren konnten sie verschwinden. Die Väter starben im Getto.

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