Allergie Akupunktur

Akupunktur für Allergiker

Die typischen Symptome von Heuschnupfen (allergische Rhinitis) sind? Und dann kam diese Allergie. Gemäß den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin soll die Akupunktur die Lebenskraft in den höheren Luftwegen von Allergien auffrischen. Sie kann auch während der symptomfreien Zeit durchlaufen werden. Eine Terminvereinbarung für diese Therapie ist nur per Telefon möglich.

Gemäß den Prinzipien der Trad. Volksmedizin soll die Akupunktur bei Allergien die Lebenskraft in den höheren Luftwegen auffrischen. Sie kann auch während der symptomfreien Zeit durchlaufen werden. Eine Terminvereinbarung für diese Therapie ist nur per Telefon möglich. Die Akupunktur ist eine ganzheitliche medizinische Heilmethode, bei der die Lebenskraft des Organismus (Qi) durch Stimulierung von Akkupunkturpunkten balanciert wird und so Erkrankungen therapiert werden können.

Die Pollenallergiebehandlung kann sowohl vor der Jahreszeit zur Verstärkung und Stützung des Abwehrsystems als auch während der Pollenzeit zur Linderung der Symptome erfolgen. Im Falle von ganzjährig auslösenden Allergieerkrankungen (z.B. Hausstaubmilben) kann die Therapien beginnen. Bei anhaltenden Symptomen kann die Akupunkturbehandlung als Behandlungsmöglichkeit nach der Immungstherapie genutzt werden.

Im Allgemeinen wird eine Erfrischung einmal im Jahr oder alle 3-4 Wochen in schwereren Faellen (Polyallergie, starker Druck in der Pollenzeit) empfohlen. Es geht darum, die Lebensbedingungen während der Pollenzeit zu verbessern (Naturspaziergänge, Outdoor-Sport,....). Allerdings ist das persönliche Ansprechverhalten auf die Therapie nicht vorhersehbar.

Der Eingriff wird von Dr. Mahtab Sotoudeh durchführt. Die Allgemeinärztin ist Inhaberin des ÖGKA-Akupunkturdiploms. Um einen Termin zu vereinbaren, rufen Sie uns einfach unter +43 (1) 982 41 21 an.

Akupunkturunterstützte Unterempfindlichkeitsbehandlung

Jedes Jahr im Frühling steigen die Saisonerkrankungen der Allergiegruppe sprunghaft an, wodurch nicht nur die saisonale Vorherrschaft der Blütenstauballergie, sondern zugleich auch immer mehr Lebensmittelallergien zu erkennen sind. In den vergangenen Dekaden ist die Zahl der Allergieerkrankungen signifikant gestiegen. Bereits im Kleinkindalter sind 30 bis 50 Prozent der Allergiker von verschiedenen Erscheinungen mitgenommen.

Die Asthmabeschwerden entwickeln sich zu einer echten Volkskrankheit. Daraus ergibt sich eine Vielzahl von Erkrankungen. Aus genetischen Gründen sind bei Kindern bis zu 20% ein Risiko, wenn nur ein Vater an einer Allergie erkrankt ist. Wenn beide Eltern von einer Allergie befallen sind, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit des Auftretens der Krankheit auf 40 bis 80 vH. Dies sind alarmierende Werte, die noch beunruhigender sind, wenn man das banale Heu-Fieber, die Blütenstauballergie, als Vorläufer für das später auftretende Bronchialasthma ansieht.

Bereits heute hat jeder dritte Heranwachsende Heuschnupfensymptome. 50% davon entwickeln ohne Behandlung Bronchialasthma, während sich das anfängliche Saisonasthma bei bis zu 50% der untherapeutisch Kranken zum Ganzjahresasthma ausprägt. Allergien sind in Wirklichkeit eine Fehlfunktion des Abwehrsystems, das gegen Stoffe wirkt, die unter Normalbedingungen normalerweise keine Krankheiten verursachen sollten.

Heute wird der Effekt von psychosozialen Belastungen auf die Entstehung von Allergieerkrankungen in der Regel vollständig unterbewertet. Allergieerkrankungen werden daher im Verlauf des Lebenszyklus erlangt. Tatsächlich werden nur die durch IgE vermittelten und die nicht durch IgE vermittelten immunologischen Immunreaktionen als Allergie eingestuft, während die nicht immunologischen als Unverträglichkeiten bezeichnet werden. Aufgrund der gravierenden Konsequenzen werden in der Praxis jedoch nur durch IgE verursachte Nebenwirkungen von Allergenen aufgedeckt.

Nicht nur für den Allergenologen, sondern auch für den Akupunkteur ist eine strenge Abtrennung sinnvoll. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Akupunktur das körpereigene System beeinflußt, aber meiner Meinung nach wäre es vollkommen unbegründet, die Entsensibilisierung durch Akupunktur zu fordern. Andererseits ist die akupunkturunterstützte Veränderung der substanzabhängigen Reaktionsgrenzwerte sicherlich besser zu verstehen, d.h. eine Überempfindlichkeit ist vorhersehbar.

So sind wir heute mit einem allgemeinen Anstieg der allergischen Krankheiten zu konfrontieren. In der Regel sind Folgeschäden ohne Behandlung unvermeidlich. Überempfindlichkeit ist jedoch nicht unbedingt gleichbedeutend mit Allergie. Zielsetzung unserer Therapien ist daher eine akupunkturunterstützte Erhöhung der Toleranz. In der energetischen ersten Zirkulation befinden sich die Leiterbahnen. In derselben Umlaufbahn befinden sich auch die Trajektorien Magen/Milz, die alle vier zusammen die geschlossene erste Umlaufbahn ausmachen.

Die Milz/Magen bildet den funktionalen Kreis der Mittel mit den gleichen benannten Wegen und dem Öffnermund, symbolisiert durch das Feld "Erde" (siehe Abb. 1). So findet man im ersten Kreislauf neben der Trennungsschicht zwischen Innenwelt und Umgebung nicht nur die Schichten Haut und Schleimhäute, sondern auch die Organe und Organsysteme, die für die Absorption und Primärverwertung aller Stoffe, die auf die Schnittstelle treffen, notwendig sind.

Die unmittelbaren Auswirkungen einer durch das IgE induzierten Immunreaktion sowie der nicht durch das IgE induzierten Überreaktion, Unverträglichkeit gegenüber Lebensmitteln und anderen Kontaktstoffen finden ebenfalls sowohl an den Öffnerinnen als auch an der Haut/Mukosa statt. Dementsprechend erscheint jedenfalls in der Theorie der energiegeladene Einfluss im Sinn einer Schwellenwertänderung durch Stimulation von bioaktiven Punkten der I. Leitbahn Zirkulation möglich (Abb. 2).

Die Energiepfade der chin. Mediziner sind die Leitlinien im Sinn der TCM. Unmöglicherweise resultiert die ungeheure Schnelligkeit der Informationsübermittlung aus der Übermittlung durch Bio-Photonen, also ohne Energieverluste im Sinn der Energieübertragung durch Tsunamiwellen. Unsere Zugänge zu diesem Sytem sind die Meridiane mit ihren bioaktiven Stellen. Traditionsgemäß wäre der Behandlungsansatz möglich, indem die Yuan-Quellpunkte der relativ häufigen Trajektorienachsen mit den Luo-Transitpunkten der gekuppelten Trajektorienachsen des ersten Zyklus gekoppelt würden, die relativ leer/schwach sind.

Als wesentlich effektiver hat sich jedoch die Stimulierung des Informationsaustausches (QI-Fluss) über die Stimulierung der entsprechenden Start- und Zielpunkte der ersten Umlaufbahn im Sinn der Orbitalstimulation, d.h. entlang der Orbitalbahnen von Lunge, Dickdarm, Magen und Milz erwiesen, bei der Lu 11, Di aber auch Di mancherorts, Di aber auch Di 20, Ma selbst die Sequenz ab der ersten Umlaufbahn, Ma 45, Mi I und Mi 21 sein würde.

Reaktivität und ihre Änderung nach der Behandlung können durch kinetische Untersuchungen direkt vor und nach der Behandlung bestimmt werden. Gleichzeitiges Auftragen von Allergieauslösern während der Stimulierung erhöht die Verträglichkeit gegenüber diesen Allergieauslösern. Softlaser-Akupunktur der I. Kreislaufwege, die eine hyperergische Reaktionssituation schwächt oder wiederherstellt. In der Diagnose und Behandlung der Hyperreaktivität hat sich der kineseologische Muscle Test durchgesetzt.

Laserunterstützte Unterempfindlichkeit und Toleranzerhöhung sind mit wenig Kraftaufwand durchführbar. Frühe Überempfindlichkeit und erhöhte Toleranz bei Allergien sind der optimale Schutzschild gegen Mutationen zu chronischen schweren Krankheiten.

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