Alles über Buddhismus

Rund um den Buddhismus

Als Mitglied der höchsten indischen Kaste hatten Sie alles, was Sie zum Leben brauchten. Was kann der Buddhismus dein Leben bereichern? Alles Wissenswerte über den Buddhismus erfahren. Als er alles gelernt und erlebt hatte, was sie ihn lehren konnten.

Buddhismus - Ursprung, Religionszugehörigkeit und Unterweisung des Buddhas

Buddhismus stammt aus dem hinduistischen Glauben, der damals die dominierende Religionszugehörigkeit in Indien war. Buddhismus hat keinen Gott, nur ein einziges erleuchtetes Wesen, nämlich den Buddhismus. Buddhas ist eine Form des Messias, dem es gelungen ist, bestimmte Sachen zu erfassen und an die Menschen weiter zu geben. Buddhismus ist eine Lehren de und Religionen, die im sechsten Jh. v. Chr. auf dem südindischen Kontinent entstanden sind.

Es wurde von dem späteren buddhistischen Philosophen namens Suddharta Goutama ins Leben gerufen. Ihr Vater, der sich selbst Buddha nannte. Um 563 v. Chr. wurde er in Nordindien, nämlich im FÃ?rstentum Kaplavastu, als Kind einer Adelsfamilie, als Teil der höchsten Indienkaste des Landes in Indien mit allem was man zum Treiben braucht, zur Welt gebracht. Nachdem er einen gelähmten Greis, einen Fieberpatienten, eine verwesende Leiche und schliesslich einen asketischen Menschen getroffen hatte, wurde ihm klar, dass das tägliche Brot unweigerlich mit Leid zu tun hatte und er den Wohlstand nicht vor diesem Leid bewahren konnte.

In der Nähe des Hungers wurde ihm nach einiger Zeit klar, dass dieses Dasein ihn nicht zu einer Problemlösung führt und er fing an, ein Bettelmönchleben ohne Besitz zu leben und auf die asketische Lebensform zu verzichten. Haß, Nichtwissen und Verlangen sind von ihm abgefallen und er wurde derjenige, der erwacht ist.

Ihm wurde klar, dass nur der Mittelweg, der Weg zwischen absolutem Komfort und Entsagung, die Menschen vom Leiden erlösen kann. Also reiste er 45 Jahre lang durch Indien, um seine Lehren zu verkünden.

Das ist Buddhismus? Was Sie wissen müssen auf einen Blick im Überblick

Warum ist der Buddhismus als Religionsgemeinschaft so einmalig? Und was hat der Buddhismus mit dem Meditieren zu tun? Was kann der Buddhismus dein ganzes bisheriges Schaffen anreichern? Von wem stammt der Buddhismus? Gautama Siddhartha wird als der Gründer des Buddhismus angesehen. Er hatte als Adelssohn alles, was er zum Überleben hatte.

Er wollte auch einmal das Geschehen außerhalb des Schlosses kennen lernen und unternahm mehrere Ausflüge. Er begegnete vielen leidenden Menschen und merkte, dass das Dasein unweigerlich mit dem Leiden zusammenhängt und nichts im Dasein dauerhaft ist. Bis zum Äußersten diszipliniert er Leib und Seele und versucht, zu erleuchten.

Als er die Aufklärung noch nicht erreichte, gab er alle seine Pläne und Sehnsüchte auf und konnte erst dann alles Wunderschöne in der ganzen Erde anerkennen und aufwerten. Mit 35 Jahren erreichte er unter dem bekannten Bodhi-Baum die Aufklärung. Er wurde also derjenige, der Buddha wurde, was "der Erwachte" heißt.

Seitdem verbreitete er seine Lehren und verstarb schliesslich im 80. Buddhas sind "Erwachte" oder "Erleuchtete", aber es gibt nicht nur einen sondern viele. In verschiedenen asiatischen Ländern wie China, Thailand oder Japan gibt es andere Repräsentationen und Ideen des Buddhas.

Der Buddha war kein Gott, sondern ein Einfältiger. Wird der Buddhismus noch immer als Glaubensrichtung angesehen? Es gibt im Buddhismus keinen Gott im Sinn eines Erschaffers, alles was göttlich ist, verweist auf die Göttliche Art oder den Gottesgeist aller Seinen. Buddhismus ist daher mehr wie eine Lebensphilosophie oder ein Lebensgefühl als eine religiöse Einstellung.

Es kann also auch für andere Glaubende wie z. B. für Christinnen und Christen oder Moslems von Nutzen sein, nach einigen buddhistischen Lehrmeinungen zu handeln. Buddhismus ist keine Gefahr für eine andere Religionszugehörigkeit und es gibt keine Mitbewerber. Gemäß den buddhistischen Lehrmeinungen kommt unser Leid immer dann auf, wenn wir an verderblichen Sachen anhaften.

Auch wenn wir wissen, dass nichts ewig währt, halten wir an allem fest, was möglich ist. Im Buddhismus geht es also darum, loszulassen, um etwas kommen und gehen zu sehen, wie eine Wolke, die am Sternenhimmel vorbeizieht. Alles, ob gut oder schlecht, ist flüchtig! Im Buddhismus werden wir ermutigt, jeden einzelnen Zeitpunkt zu geniessen und nicht zu trauern, wenn ein wunderschöner Zeitpunkt vorüber ist, sondern einem neuen Zeitpunkt den Weg zu ebnen und ihn absichtlich zu geniessen.

Alles, was wir im Laufe unseres Lebens erreichen wollen, tun wir, weil wir glauben, dass unser großer Tag, unser großer Augenblick noch kommen wird. In der buddhistischen Welt ist die Erkenntnis der Flüchtigkeit der Schlüssel für die Befreiung. Haben wir in der Geschichte schon einmal dramatische Erlebnisse gehabt, besteht die Befürchtung, dass uns in der Folgezeit Ähnliches wieder passieren könnte, was dann zu deprimierenden Überlegungen führen könnte.

Im Hier und Jetzt machen wir uns Sorge um die Zeit. Erst wenn wir den Wunsch nach Veränderungen verwerfen, werden unsere Köpfe ruhiger. Beim Buddhismus geht es darum, sich von Haß, Eifersucht, Habgier, Feindseligkeit usw. abzuwenden. Man sollte sich von allen Nachteilen befreien, um wieder einen klaren, ungetrübten Blick zu haben.

Und was ist Aufklärung? Aufklärung ist ein Staat ohne Qual. In einem ersten Arbeitsgang wird die völlige Freiheit aller negativer Eindrücke und Empfindungen erreicht. Die Verbundenheit mit sich selbst und mit allem, was vergänglich ist, ist im Buddhismus der grösste Gegner. Gemäß der Weisheit des Buddhismus heißt Aufklärung auch, sich von allem, was Dualismus ist, abzuwenden.

Es ist einem Buddhas gleichgültig, ob er Anerkennung oder Kritiken erhält, ob er Verluste oder Gewinne macht, er erkennt alles, ohne es zu verurteilen. Jeder von uns hat einen Freund, der darauf warten kann, erweckt zu werden. Hierfür haben wir bereits alles, was wir benötigen!

Dies bedeutet, dass wir jetzt in einem perfekten Weltall wohnen, ohne etwas verändern zu müssen. Wenn wir meditieren, müssen wir nur feststellen, dass wir bereits alles in uns haben, um uns zu erfüllen. Hat der Buddhismus Vorschriften? Ebensowenig muss ein Buddha auch vegetarisch sein. Sie können sich gut vorstellen, dass alles, was wir im Laufe des Lebens tun, überwacht wird.

Der Buddhismus geht davon aus, dass ein Mensch immer wieder geboren wird, solange er die Aufklärung noch nicht erreicht hat. Nur wenn wir beginnen zu Meditation, merken wir, wie viele Dinge in unseren Kopf eindringen. Wir haben im täglichen Leben die Ideen nicht unter Kontrolle, wir wollen sie unterdrücken.

Als wir in der meditativen Arbeit sehr still werden, kommen uns die Dinge auf einmal sehr lauter vor. Wenn wir unser Bewußtsein und unsere Denkweise vollkommen unter Kontrolle hätten, würden wir jeden Tag stehen und denken: "Egal was heute geschieht, ich werde nicht gestört werden. "Und die Verrücktheit ist, dass es auf die gleiche Weise kommen würde, weil wir unsere eigene Wirklichkeit in unseren Überlegungen haben!

Im Meditieren erlernen wir, mit unseren Ideen zurechtzukommen und sie zu managen. Schamatha und Vipassana sind zwei essentielle Arten der Buddhismusmeditation. Schamathameditation beruhigt den Geist und die Gedächtnis. Der Buddhismus strebt nach einem ausgeglichenen Sein. Dies soll auch durch Meditationen geschehen. Darauf aufbauend soll die Vipassana-Meditation eine klare Vorstellung von den Dingen vermitteln.

Wir können durch unsere Meditationen und Achtsamkeiten unsere Meinung beruhigen, indem wir uns auf das konzentrieren, was wir tun. Du schaffst deine eigene Marterkammer in deinem Kopf. Die von uns geäußerten Vorstellungen, Sehnsüchte und Überlegungen verursachen ein ausgeprägtes seelisches und seelisches Erleiden. Die selbstgeschaffenen Grenzen unserer Überlegungen brauchen wir nicht zu überwinden.

Auch wir können den jetzigen Augenblick vollkommen annehmen und uns von voreingenommenen Überlegungen lösen, um das Leid zu lindern. Wir können durch Meditationen einen Status erlangen, der Satori, Nirvana oder Buddhahood heißt. Wir sind in diesem Staat frei von allen restriktiven Anschauungen, Ideen und Bitten. Jeder von uns hat einen eigenen Buddhas, der darauf warten kann, in diesem Augenblick entdeckt zu werden.

Wir haben bereits alles, was wir zur Aufklärung benötigen. Beim Buddhismus geht es darum, Leiden zu vermeiden. Leiden von anderen und vor allem gegen uns selbst. Leiden tritt immer dann auf, wenn wir uns zu weit von unserem jetzigen Moment entfernt haben und wenn wir von Habgier, Neid, Feindseligkeit oder anderen schlechten Eindrücken und Empfindungen angetrieben werden.

Wenn wir die Sachen nicht so akzeptieren können, wie sie sind, wenn unsere Vorstellungen davon, wie das wirkliche Wesen des Lebens sein sollte, nicht mit dem übereinstimmen, was es ist. Wir können durch Meditationen diese negative Beeinflussung wieder herausfiltern, um einen klaren Blick auf das Lebensnotwendige zu haben.

Wenn Sie sich für den Buddhismus in Deutschland, Österreich oder der Schweiz interessieren, finden Sie bei uns eine Vielzahl von Informationszentren, in denen Sie sich über den Buddhismus und die Meditation austauschen können. Wer tiefer in die buddhistische Lebenswelt einzutauchen wünscht, kann auch an einem Exerzitienhaus teilhaben. Das Streben nach Aufklärung ist nicht zwingend erforderlich.

Der Buddhismus lehrt viele gute und schlichte Weisen, wie die Abwendung vom Leiden, das bewußte Dasein im Hier und Jetzt oder den zwischenmenschlichen Umgang damit. Wer sein eigenes auf diese Punkte ausgerichtetes Verhalten anerkennt, wird am Ende immer fröhlicher und fröhlicher, ohne unbedingt buddhistisch zu sein.

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