Alles über Hinduismus

Mehr zum Hinduismus

Welches ist das Ziel im Leben der Hindus? Der Hinduismus betrachtet die Menschheit als göttlich. Da Brahma alles ist, behauptet der Hinduismus, dass jeder Mensch göttlich ist.

Information über den Hinduismus

Hinduismus ist eine Verschmelzung zweier verschiedener religiöser Systeme, die im Lauf der Zeit eins geworden sind. In den Rigvedas der Araber dagegen werden die Gottheiten als verkörperte Naturgewalten bezeichnet und der Glauben der Araber präsentiert sich als Heinrich. Der Hinduismus erlebte seit 500 v. Chr. seine klassizistische Zeit und hat bis heute eine essentielle Form, die im Wesentlichen dem sanskritischen zu verdanken ist.

Nun wurden Brahma, Vishnu und Schiwa als die wichtigsten Götter betrachtet und Tempeln errichtet, Statuen von Göttern errichtet und viele Kult- und Weiheakte geschaffen. Jahrhundert v. Chr. Der Hinduismus hat durch den Buddha viele Nachfolger verloren und wurde erst im vierten Jahrhundert wieder amtlich erkannt. Jahrhundert wurde auch der Hinduismus zum Teil durch den islamischen und den sikhistischen Glauben unterdrückt, ebenso wie die monotheistischen Züge.

Hinduismus hat keine Gründungsfigur (wie Jesus im christlichen Glauben oder Buddhas im Buddhismus). Nichtsdestotrotz werden die Vedas und die Gita di Chagavad als die fundamentalen Texte des Hinduismus angesehen, ebenso wie die Upanishaden ("geheime Lehren"). Im Gegensatz zum ersten Auftreten ist der Hinduismus eine Monotheismusreligion. Das ist alles, was das ist.

In der hinduistischen Welt wird der Weltraum als ein geregeltes Ganzes betrachtet, das vom Weltrecht des Dharmas dominiert wird, das die Natur- und Sittenordnung ist. Der Blick auf Gott bleibt dem Einzelnen vorbehalten, aber die wichtigsten Richtungen des Hinduismus sind Schiwismus, Sichnuismus, Schakttismus und Tantra. Zu den drei größten Göttern des Hinduismus gehören die beiden Brüder Johannes Paul II., die auch als Dreifaltigkeit, Trimurti, erscheinen.

Es gibt aber auch andere zahllose andere Gottheiten, die oft als Dreifaltigkeitskinder oder Knechte verstanden werden, z.B. wandern Gottheiten, Menschen und Tier in einem von ewiger Rückkehr geprägten Zyklus durch die Weltalter, die nach hinduistischem Glauben als Juga bezeichnet werden. Diese Gesetzmäßigkeit von Ursachen und Wirkungen beeinflußt künftige Wiedergeburten ( "Samsara") und Erlösungen ("Nirvana"), den Aufstieg des Atmans (Atman ist ein Teil des Brahmans, den jeder in sich trägt).

Eine Kastenzugehörigkeit hat für die indischen Hinduisten trotz der Abschaffung des Kastenwesens aus der Konstitution nach wie vor große gesellschaftliche Bedeutung. Das Kastensystem hat seinen Ursprung im Hinduismus, wird dort aber auch von anderen Glaubensrichtungen ausgeübt. Nicht immer hat die Christentumisierung das Kastensystem aufgehoben. Prof. H.H. Wilson sagte, dass man mit Vertrauen sagen kann, dass in keiner anderen alten Nationalität die Frau so respektiert wurde wie bei den Hinduisten.

Im Hinduismus ist die wichtigste Mission der Frauen die Mütter. Es ist die Pflicht der Frauen, dem Mann auch nach seinem Tod die Treue zu halten und ihn auch nach seinem Tod zu verehren. Gelegentlich kommt es auch so weit, dass die Frauen bei der Einäscherung ihres Ehemanns bei lebendigem Leibe verbrannt werden können.

Die sogenannte Witweneinäscherung (sati) existiert zum Teil noch heute. Es zeigt, wie sehr die Bedeutung der Frauen im Hinduismus noch immer von der Tradition bestimmt wird. Es werden alle wesentlichen Entscheide getroffen, z.B. über finanzielle Angelegenheiten, Hochzeiten, etc. FÃ?r die Ã?berwiegend pflanzliche Lebensform der Hindu wird daher wesentlich weniger (nur ca. 10-20%) an landwirtschaftlicher Nutzfläche benötigt als bei einer dem Fleischkonsum angepassten ErnÃ?hrung.

Der vorliegende Beitrag verwendet Material aus dem Beitrag Hinduismus aus der Freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. 2.

Mehr zum Thema