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ALS ist eine schwere Motoneuronerkrankung, deren Heilung noch nicht möglich ist. Weil die Ursachen der ALS weitgehend unbekannt sind, gibt es keine spezielle Kausaltherapie. Er hat die Forschung nach ALS-Therapien bis zum Ende verfolgt und auf unserer Website kommentiert. Behandlungsformen bei amyotropher Lateralsklerose (ALS). Die Sozialarbeit ist anspruchsvoller als die Therapie.

Krankengymnastik, Logopädie, Ergotherapie

Für die tägliche Versorgung der ALS-Patienten ist die Symptombehandlung der ALS von entscheidender Bedeutung. Bei ALS-Patienten können die je nach Ort der Symptome und im Krankheitsverlauf unterschiedlichen Symptome durch Symptomtherapien gemildert und die Lebensbedingungen gesteigert werden. Die Basis der Symptomtherapie ist die Krankengymnastik, oft in Kombination mit Sprach- und ergotherapeutischen Behandlungen. In der medikamentösen Therapie von Krankheitsbildern und der Versorgung mit Hilfen kann bei Bedarf schnell eine Ergänzung vorgenommen werden.

Andererseits erfordern zwei maßgebliche Therapiemöglichkeiten, die Installation einer PEG-Sonde und die Möglichkeit der mechanischen Beatmungsunterstützung, eine zeitnahe Information und Konsultation, so dass jeder Betroffene genügend Zeit hat, eine reife und eigenständige Entscheidungsfindung darüber zu fällen, ob und welche Therapiemöglichkeit er nutzen möchte. Die Frage, welche der unterschiedlichen Physiotherapieschulen "auf einer neurophysiologischen Basis" (PNF, Bobath, Vojta) angewendet wird, ist nicht so ausschlaggebend wie die Erfahrungen des Heilpraktikers mit der Methodik und dem klinischen Bild.

Die Atemmuskeln sollten früh in die Therapie miteinbezogen werden. Die Logopädie bei neuro-muskulären Patientinnen und Patienten zielt darauf ab, die Sprachverständlichkeit zu verbessern und die verbleibende Schluckfähigkeit zu erhalten. PEG-Sondensystem reduziert die Sterblichkeit von Altlastenpatienten. Für die Therapie der Ateminsuffizienz bei Altlastenpatienten gibt es drei Optionen. Die Nasensauerstoffversorgung wirkt gegen Sauerstoffmangel, hat aber keinen Einfluss auf die Hyperaktivität.

Die Verabreichung von nasalem Sauerstoff ist nicht invasiv und zielt auf eine reine Palliativtherapie ab. Gesteuerte Belüftung nach der Tracheostomie wirkt wirksam gegen Hypoxien und Schlaflosigkeit. Der Verlauf der Lähmung bei Altlastenpatienten kann, unabhängig von der Belüftung, zum Überlebend bis hin zur völligen Quadriplegie und minimaler Verständigungsfähigkeit führen. Der Abbruch der Kontrollbeatmung verursacht extreme Belastung für die Betroffenen, ihre Verwandten und die betreuenden Arzneimittel.

Die nicht-invasive Beatmung der Maske wirkt auch bei Hypoxien und Hyperkoagulation. Die nicht-invasive Maskenbelüftung kann den Schlaf verbessern (erhöhte Ateminsuffizienz im Liegen), die Wachsamkeit und Atmung während des Tages verbessern und eine Vielzahl von Symptomen der Ateminsuffizienz wie Morgenkopfschmerzen, Magenverstimmung, etc. verbessern. Das bedeutet vor allem eine Steigerung der Patientenlebensqualität.

Abhängig von der Anpassung des Betroffenen an die Atemmaske kann auch das Lebensalter erhöht werden, aber das exakte Ausmass der Verlängerung des Lebens ist nicht abschliessend erforscht. Im Allgemeinen wird eine nicht-invasive Beatmung der Maske in einem frühen Stadium des Eingriffs mit ausgeprägten bulbären Symptomen befürwortet, die ihre Applikation verkomplizieren. Für die Indikation und Leistung der nicht-invasiven Beatmung der Maske wird die Verweisung an ein spezielles Fachzentrum dringend erwünscht.

Einen Überblick bieten die Handlungsempfehlungen der Bayrischen Muskelstellen in der DGM zur häuslichen Beatmung bei neuro-muskulären Krankheiten von Erwachsenen. Beim Erklären von Atemwegserkrankungen ist es besonders hervorzuheben, dass die große Mehrzahl der ALS-Patienten schließlich durch Über-Kapnie in Kohlendioxid-Anästhesie versetzt wird und ohne nennenswertes Leid eintaucht. Die bedeutendste therapeutische Maßnahme ist daher die Verschluckung des Trainings.

In der symptomatischen Therapie von Aids-Kranken ist die Therapie sehr unterschiedlich und verändert sich im Laufe der Zeit. Es kann die Lebensbedingungen von Alzheimer-Kranken deutlich verbessert werden. Dabei ist auch die Lage der betreuenden Verwandten zu berücksichtigen, die mit der zunehmenden Funktionsstörung der Patientinnen und Patientinnen stetig anstieg. Durch die Entlastung der Verwandten wird mit Sicherheit auch die Lebenssituation der Alzheimer-Kranken verbessert.

Auch die DGM mit ihren vielen Kraftstationen (www.dgm.org) leistet umfassende Unterstützung bei den vielschichtigen Problemstellungen von ALS-Patienten und deren Familienangehörigen.

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