Alternative Behandlungsmethoden Krebs

Chemotherapeutische Methoden Krebs

Orthodoxe vs. alternative Krebsbehandlung Das alternative Produkt 3E beruht auf dem, was Menschen tatsächlich unternommen haben, um Krebs zu überstehen. Von diesen Menschen haben wir etwas dazugelernt und dieses Wissen in das Dreierprogramm integriert. Auch nach mehr als 19 Jahren Analytik sind wir zu dem sehr eindeutigen Ergebnis gelangt, dass alternative Verfahren zur Krebstherapie zu erstaunlich erfolgreichen Ergebnissen führen können.

Für verlassene Patientinnen und Patientinnen ist ein gesamtheitlicher Zugang auch nur die einzig mögliche Voraussetzung für eine gelungene Therapie, denn der herkömmliche Zugang soll nur die Symptome lindern - zum Beispiel, wenn eine OP nicht mehr möglich ist oder die Erkrankung bereits zu weit gediehen ist. Das folgende Diagramm verdeutlicht die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale zwischen den beiden Ansätzen - konventioneller medizinisch/onkologischer Krebsbehandlung vs. alternativer Krebstherapie: Wir raten Ihnen, sich das folgende Videofilm mit Lothar Hirneise anzuschauen, wenn Sie weitere Auskünfte an dieser Stelle wünschen: 5 Prozentpunkte machen das 3E-Programm so einmalig und so effektiv: Erstens... Die konventionellen medizinischen Ergebnisse sind nicht sehr gut, wenn es um Krankheiten wie Krebs geht.

Zu diesem Schluss kamen nicht wir, sondern viele Forscher, die unterschiedliche Studien über die Effektivität von Behandlungsmethoden durchführten. Ein paar Daten: "Chemotherapie begünstigt Krebs, anstatt ihn zu bekämpfen". Seit vielen Jahren behandeln wir unsere Patientinnen und Patientinnen mit Chemie-Clubs, den Chemotherapeutika, die nicht nur Krebszellen befallen, sondern auch den gesamten Organismus stark belasten.

"Die renommierte Fachzeitschrift Clinical Oncology berichtete 2004 über die Arbeiten von drei australischen Professorinnen und Professorinnen, die in den vergangenen 20 Jahren in Australien (72.964 Patienten) und den USA (154.971) Ergebnisse von klinischen Chemotherapiestudien ausgewertet haben." sagte Dr. Reinhard Dörfler, Geschäftsführender Direktor von Boehringer Ingelheim Deutschland (weltweit führend bei Krebsmedikamenten) in einem Vorstellungsgespräch mit Die-Weltzeitschrift The renommierte Journalf.

Lediglich 2,3% der Patientinnen und Patientinnen in Australien und nur 2,1% der Patientinnen und Patientinnen in den USA erhielten eine Chemobehandlung, gemessen am 5-jährigen Überleben. "Untersuchungen, die beweisen können, dass die Überlebenschancen von Patientinnen und Patienten durch Chemo-Therapie erhöht sind, wurden noch nie durchgefÃ?hrt. "â??Der Pandemiologe Ulrich Abel vom Heidelberger Krebssuchzentrum. Zwei. Tumorzellen vernichtet - Krankheiten zerschlagen?

Der Krebs ist ein äußerst "multifaktorielles" Ereignis. Egal ob es sich um Haut-, Darm-, Prostata- oder andere Krebserkrankungen auswirkt. Die gesamte Menschheit hat Krebs. Das, was wir tun, aber auch das, was wir glauben und empfinden (Stress, stressige Gefühle, Traumata, Hoffnungslosigkeit etc.), wirkt sich auf unseren Organismus aus, insbesondere auf unser Abwehrsystem.

Gleiches trifft auf die positiven Empfindungen und Empfindungen wie z. B. Freude, Zuversicht, Hoffnung, Lebenslust und Freude zu. Auf diese Weise bearbeiten Sie die drei häufigsten Fragestellungen im Falle von Krebs, die Sie im Zuge des 3E-Programms über 4 Kalenderwochen beantworte. Unser 3E-Programm befasst sich mit der aktiven Förderung Ihres Organismus (Ihr Abwehrsystem und die entgiftenden Instrumente Ihres Körpers).

In unserem Haus werden Sie praxisnah erleben, was Sie ganz gezielt (auch später allein zu Hause) tun können, um die Belastungen (und Gifte) Ihres Körpers zu unterbinden und was Sie ganz gezielt tun können, um Ihren Organismus mit Stärke und Lebensenergie zu ernähren. Über den Erfolg der Behandlung mit alternativen Krebsmedikamenten verfügen wir über ein einmaliges Wissen.

Sie basiert auf unseren eigenen Erfahrungswerten mit Menschen, die in den vergangenen Jahren an unserem 3E-Programm in Buoch mitgewirkt haben (das wir Ihnen auf Wunsch gern zusenden) und auf der Analyse der Krankengeschichte von mehreren tausend Menschen, die die Erkrankung in einem sehr fortgeschrittenen Krankheitsstadium durchlebt haben. Diese Bewertung zeigte eindeutig die Bedeutung von Nahrung und entgiften.

Aber vor allem stellte sich heraus, dass es zu einem gewissen Zeitpunkt in der Krebserkrankung keine Rolle mehr gibt, durch wen Dritte dem Krebserkrankten behilflich sein können. Der Krebs ist ein äußerst vielschichtiges Ereignis. Viele Krebskranke sind sich dessen nicht bewußt, weil sie immer noch der Meinung sind, daß die Mediziner wissen würden, wie sich die Krebserkrankung entwickelt und wie man sie behandelt.

Sobald ein Krebskranke jedoch von drei Medizinern diagnostiziert wurde und drei unterschiedliche Verfahren als Behandlungsvorschläge erhielt, weiß er, dass es sich bei der Krebsmedizin nicht um eine wissenschaftliche, sondern um eine empirische Forschung handele. Wir haben uns durch die Bewertung von mehreren tausend Patientinnen und Studenten, die in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium überlebt haben, über viele Jahre ein enorm großes und unglücklicherweise außeruniversitäres Wissen angeeignet, das wir an Sie weitergegeben haben.

Die Erkenntnis, dass Tumore die Regelmechanismen im Organismus Ã?bernehmen und die LebensumstÃ?nde eines Menschen eine viel gröÃ?ere BrÃ?cke spielen als bisher angenommen, sind vielleicht die schönsten Ergebnisse. Es war auch sehr spannend zu sehen, wie bedeutsam es ist, dass die Patientinnen und Patienten aus der Umwelt kommen, in der sie sich unwohl fühlen.

Bei vielen Menschen mit Krebs geht das Selbstbewusstsein verloren. Den Wiederaufbau und den Aufbau von gegenseitigem Respekt in ihrem eigenen Unterbewusstsein. Der Organismus, insbesondere wenn wir ihn bei der ErnÃ?hrung und Entschlackung unterstÃ?tzen, ist in der Ã?berschrift in der Möglichkeit, dies zu tun. Daher ist es notwendig zu erlernen, unseren eigenen Verstand zu besänftigen, der uns nicht nur weiterhelfen kann, sondern uns auch immer wieder im Weg steht, weil er immer wieder beunruhigt ist oder uns nicht mehr vertraut.

Mehr zum Thema