Altindische Gottheit

Alte indische Gottheit

Alte indische Weisheiten von Brâhmanas und Upanishads - Anonymous Die Brâhmanas stammen aus der Zeit zwischen 800 und 500 v. Chr., die Upanishads 700 und 200 v. Chr. Hier in der übersetzten Version von Alfred Hillebrandt.

Komplette Neuauflage. Berlins 2014, basierend auf der Edition mit dem Titel Opanishaden. Alte indische Weisheiten von Brâhmanas und Spanishaden. Übergeben und eingeführt von Alfred Hillebrandt, 6-9 Tausend Düsseldorf/Köln: Eugen Diederichs Verlags, 1958. In dieser Neuauflage wird die Seitenzählung der obigen Auflage Zeile für Zeile als Randnotiz übernommen.

Symbolismus und Sagenwelt der antiken Völker: besonders der Griechinnen und Griechinnen - Georg Friedrich Creuzer

Von jeher tauchen uns unübersehbare Gottheiten auf, wenn wir sie mit geheiligten, festlichen Hekatomben verehren, bei unserem Abendessen sitzend und mit uns essend, während wir uns verändern. Rinde, das extremste war Brasma, das Mittelwischnu, das drittwichtigste und sanfteste Shiva; und nachdem sich die drei Gottheiten davon getrennt hatten, verblieb der Volksstamm allein im Triangel, und Shiva kümmerte sich um ihn (siehe Heber auf diese und andere Art und Weise vermisste, wie bei einem der neusten in seinem, der in den nachfolgenden Abschnitten die Grundlage und das Hauptthema der griechischen Religionszugehörigkeit war.

auf einen seitlichen Nachkommen und auf eine Nebensache: "Die Gottheiten waren für diese Griechen die Vorfahren ihrer heroischen Dynastien, die Begründer und Schützer ihrer Zustände und der moralischen Ordnung in ihnen, die Wächter ihrer.... dass alle Zeugnisse der göttlichen Anbetung der Titanen ausbleiben".

"Als eindeutiger Beleg dafür, wie oft die späten Griechinnen und Griechen nicht in der Lage waren, ihren älteren Gesangssolisten zu begreifen, in dem er über die damaligen Bedingungen spricht, zogen es die Dolmetscher vor, sich den kunstvollsten, ja geschmacklosesten Interpretationen hinzugeben, anstatt sich von ihm überzeugen zu lassen..... und zwar Um die Erinnerung an die wahre Lehre zu bewahren und den Menschen zu ermöglichen, ihr zu folgen, kommen diese gesegneten Menschen von Zeit zu Zeit auf die Erde herab, kleiden sich mit einem Körper und zeigen sich den Menschen.

Absicht; so sind menschliche Ziele für die göttlichen Ziele, also für die göttlichen Kräfte. - Da haben wir diese vielen speziellen, hochprosaischen Götter. "Der römische Kultus hat folgenden Charakter: "Gott wird um eines Endes willen bedient, und dieses Ende ist ein menschliches; der Gehalt beginnt sozusagen nicht bei Gott; es ist nicht der Gehalt dessen, was seine Beschaffenheit ist, sondern er beginnt beim Menschen, von dem, was er menschliches Ende ist.

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