Ama Ayurveda Definition

Ayurveda Definition

Sie wird auch als "Strahlkraft des Organismus" definiert. Kenntnisse für ayurvedische Medizin und Phytotherapie. Ama: Unausgegorene Stoffwechselreste Nach der indischen Lehre (Ayurveda) sind Ama unauslöschliche Reste von Metabolismus. Sie werden auch als Toxine oder Schlacke angesehen und können nach Ayurveda verschiedene Erkrankungen verursachen. Ayurveda beherrscht verschiedene Prozeduren, um Ama wieder aus dem Leib zu holen.

Hierzu zählen vor allem die Zubereitungen und Massage von Pandschakarma.

Ama ist der Name der Ayurveda für die sogenannten Schlacke (Toxine) im Organismus. Der Name kommt von der Ayurveda-Gesundheitslehre und bezieht sich auf verschiedene Rückstände von Verdauungsvorgängen, die im Organismus verbleiben. Ama wird in Deutschland oft mit Schlacke oder Toxinen gleichgestellt. Die Ayurveda Ama beinhaltet sowohl physische als auch subtile Gesichtspunkte.

Außerdem sind die Ama von den in der alternativen Medizin üblichen Schlacke zu trennen, die durch die sogenannte Reinigung gereinigt werden. Natürliche Heilmethoden wie Schröpf- oder Fastenkur werden oft angewendet. Diese Schlackeninhaltsstoffe im Organismus müssen auch als Verbrennungsrückstand der Schlacke unterschieden werden. In Ayurveda spielen Ama eine wichtige Funktion bei der Erkrankung.

Es wird angenommen, dass die Anhäufung von Ama im Organismus ihre Funktion beeinträchtigt und zu einer Blockade der Energiekanäle führen kann. Nach Ayurveda können sich Ama auf unterschiedliche Arten entwickeln. Oft spielt die verdauungsfördernde Wirkung mit dem Verdauungsbrand (Agni) sowie der psychische Befinden des Menschen eine wichtige Rolle. 2.

Im Ayurveda werden oft auch Ama therapiert. Die Reduktion von Giftstoffen im Organismus ist in der Regel Teil der Ayurveda-Behandlungen. Auch gibt es Malas, die im Organismus zurückbleiben oder nicht austreten. In der indischen Lehre gibt es viele Behandlungsmöglichkeiten von Ama-Ansammlungen. Auf diese Weise können entgiftende Maßnahmen, besondere Ernährungsweisen oder Ayurveda-Massagen angewendet werden.

Die Ama kann durch viele Anwendungen mit ayurvedischen Ölen, Massage- und Reinigungsmitteln mildern. Im Vorfeld eines Panchakarmas werden oft ölhaltige Behandlungen wie die Ölmassage des Abhyangas vorgenommen. Vor allem die Präparate reinigen den Körper der Ama, während das Panel selbst die Entwässerung des Verdauungstraktes vornimmt. Oftmals findet die Therapie von Ama im Rahmen der entsprechenden Dosha-Erkrankungen statt.

In Verbindung mit einer Vata-Konstitution reichern sich die Gifte hauptsächlich als Entzündung in den Beinen und Gelenke an. In Verbindung mit einer Kapha-Konstitution reichern sich die Gifte oft in den Bronchen und Nasennebenhöhlen als Schleimmengen an. In Verbindung mit einer Pitta-Konstitution reichern sich Gifte oft als Gifte im Körper an und beeinflussen den Zustand der Haut und die Digestion.

Neurohäusser, Nathalie (2006): Ayurveda Massage - Handbook of Oil and Massage Applications of Ayurveda, Lumière Verlag, waiblingen, S. 70 ff.

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