Amla öl Wikipedia

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Auch das Amla-Öl sollte hier noch einmal erwähnt werden. Ayurvedische Pharmazie - Yogawiki Jede medizinische Anlage nutzt verschiedene Stoffe im Heilungsprozess. Außerdem hat jedes dieser Systeme seine eigenen Thesen, nach denen die Arzneimittel angewendet werden sollen. Die Theorie der medizinischen Wirkstoffe nennt sich Dravyaguna. Es werden die Stoffe (Dravya), ihre Wirkung (Guna) und Wirkung (Karma) beschrieben.

Es deckt alle Bereiche der pflanzlichen und mineralischen Arzneimittel ab, d.h. zu wissen, ob sie zur Gesundheitsförderung oder zur Therapie von Erkrankungen genutzt werden sollen.

Für Kapha- und Pitta-Krankheiten und um Vamana (induziertes Erbrechen), Virechana (induzierte Laxation) und heilende Hautschnitzereien zu induzieren, sollten morgens Drogen genommen werden, und für eine Verschlechterung von Apana Vayu vor dem Mittagessen, für Anorexie (Appetitlosigkeit, Anorexie) mischen Sie das Präparat in kleinen Mengen mit der Nahrung, bei Erkrankungen von Samana Vayu und zur Stimulierung des Appetites in der Lebensmittelmitte nehmen Sie es ein; bei Beeinträchtigungen von Vyana Vayu am Ende der Nahrung;

Für Hicks, Krämpfe und Muskelzuckungen vor und nach der Verpflegung, bei Beschwerden von Udana Vayu und Kratzen zwischen den Einzelbissen des Abendessens; bei Funktionsstörungen von Prana Vayu nach der Verpflegung; bei Verdauungsstörungen, Ekzem, Übelkeit, Mangelernährung, Kurzatmigkeit und Vergiftungen in regelmässigen Zeitabständen über den Tag oder mit Nahrungsmitteln; bei Kopforganenerkrankungen, chirurgische Kratzer zur Gewebevermehrung, zur Verdauungsförderung und als Palliativum:

Gemäß diesem Gesetz der Physik sind die medizinischen Stoffe und Lebewesen in ihrer Zusammenstellung gleich artig, da sie von den gleichen Kräften des Kosmos beeinflusst werden. Deshalb wirken pflanzliche und medikamentöse Mittel aufgrund ihrer Wirkung und Beschaffenheit auf den Organismus ein. Um Ungleichgewichte im Organismus zu kompensieren, können Stoffe mit entgegengesetzten Merkmalen eingesetzt werden. Im Ayurveda wird nicht nur die Einheit des Leibes mit der Umwelt berücksichtigt, sondern der Mensch als eine Verbindung von Leib, Verstand und Geist.

In anderen medizinischen Systemen wird die Erkrankung therapiert, in der ayurvedischen Heilkunde wird der Patient therapiert. Die Behandlung eines Pflegebedürftigen heisst im ayurvedischen Sinne, das Verhältnis von Leib, Verstand und Seele in Ordnung zu halten. Das heisst, dass Arzneimittel, die auf gesunde Organe und Organe sowie auf krankheitserregende Einflüsse wie z.B. Keime einwirken, ungewollte Seiteneffekte haben.

Ayurveda-Mittel zielen jedoch auf eine nebenwirkungsfreie Therapie ab, daher haben sie eine sehr niedrige Pharmakodynamik und Chemotherapie, d.h. sie haben sehr wenig Einfluss auf gesundes Gewebe und Organe und auch auf pathogene Einflussfaktoren wie Bakterium. Diese wirken sich vor allem auf erkrankte Organe und Geweben aus. Dieser Haupteffekt nur auf erkrankte Organe und Geweben erlaubt es den Organismen, keine Resistenzen gegen sie zu bilden und sie können über einen längeren Zeitraum ohne Zusatznebenwirkungen einnehmen.

Aber es gibt auch einige Mittel des Ayurveda, die pharmakodynamisch wirksam sind, das heisst, ihre Wirksamkeit wirkt auf gesundes Körpergewebe und Organ. So gibt es zum Beispiel Stoffe, die sowohl bei Gesundheit als auch bei Krankheit laxativ sind. Das ist die Identifikation von medizinisch wertvollen Stoffen und die Erkenntnis ihres Namen (Nana) und ihrer Form (Rupa) und Bildung (Morphologie).

Dies ist die Lehre von den Merkmalen (Guna) und Effekten (Karma) der Arzneimittel. Ayurvedische Medizin (Prayoga) für verschiedene Erkrankungen einschließlich ihrer Dosis, Einnahmedauer, Absorptionshilfen für den Organismus (Anupara) und die Körperteile, in denen sie absorbiert werden, sowie Dosis und Ernährungsanpassung.

Alles, was im Kosmos vorhanden ist, hat Materie (Dravya) und wird durch seine Beschaffenheit (Guna) mitbestimmt. Sämtliche Stoffe setzen sich aus den fünf Bestandteilen in einem gewissen Anteil zusammen. Weil der Mensch aus den gleichen Bestandteilen aufgebaut ist, können alle Stoffe Arzneimittel sein, wenn sie für eine gewisse Aufgabenstellung (Artha) und nach einem Logiksystem (Yukti) zur Kompensation von körperlichen Ungleichgewichten eingesetzt werden.

Arzneipflanzen können eine große Rolle spielen, wie zum Beispiel der Tannenbaum (Semicarpus anacardium), dessen Verwendung zu heftigen Allergikerreaktionen anregen kann. Bilva (Indische Quitte)-(Aegle Marmelos) haben eine mittelgroße Wirksamkeit, ihre Wirksamkeit kann leicht sein und hat eine geringe Risikowirkung für eine lange Zeit wie bei dieser. Die organischen Stoffe kommen entweder von tierischen oder pflanzlichen Ursprungs. Laut Caraka werden die Anlagen nach ihrer Heilwirkung in 50 verschiedene Kategorien untergliedert.

Therapeutischer Effekt: Therapeutischer Effekt: erhöht das Gewicht des Körpers und begünstigt die Neubildung von Geweben, z.B. auf der Basis von Asche (Withania sonnifera), Bala (Sida acuta) oder der Marshmallow (Altea officinatus). therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt: therapeutischer Effekt:

therapeutischer Effekt: Das Universum, wie auch der Mensch, besteht aus den fünf "großen" Bestandteilen (Mahabhutani).

Auf kosmischer Seite machen sich die fünf Faktoren auf der einen Seite als drei große Kraft wirkungen mit ihrer typischen Auswirkung geltend. Auch diese elementare Komponente eines Medikaments oder Lebensmittels erhöht den prozentualen Gehalt an relevanten Elementen und Doshas im Organismus und reduziert das Gegenteil. Sämtliche erdige ( "Parthiva") Stoffe sind fest, fest, dick oder zart, aber vor allem haben sie eine gewisse Ausprägung.

Sämtliche wässrige (apya) Stoffe haben einen Flüssigkeitsgehalt, entweder als Fruchtsaft oder als Trinkwasser. Die feuerdominierten Stoffe (tejasa) sind leicht zu zerkleinern, duften kräftig und haben eine helle Ausstrahlung. Die luftdominierten Stoffe (vayaviya) bestehen aus einem dunklen Material, das fein, fest, rau und ungleichmäßig ist. Diese essentiellen (akasya) Stoffe lassen sich leicht komprimieren und zersetzen und haben weder Farb- noch Geruchsstoffe.

Die Einstufung der Stoffe erfolgt nach fünf verschiedenen Prinzipien der Pharmakologie, die jeder Mediziner wissen muss, um die Wirksamkeit eines Arzneimittels richtig einschätzen zu können: Geschmacksrichtung: Die heutige Forschung kennt vier grundlegende Geschmacksrichtungen: süss, gesalzen, verbittert und säuerlich, aber Ayurveda kennt 6 Geschmacksrichtungen: süss, säuerlich, gesalzen, heiß, bitter u. säuerlich. Rasa heißt der Geruch einer von der Sprache wahrnehmbaren Masse.

Jeder Geschmacksstoff gibt das Gewicht von zwei der fünf Bestandteile an, so dass es einfach ist, die Elementzusammensetzung jedes Stoffes zu bestimmen. Die Geschmacksnote einer Chemikalie ist kein Zufall, sondern steht in direktem Zusammenhang mit ihrer Elementzusammensetzung. Jeder Stoff enthält alle 5 Bestandteile, so dass es nicht möglich ist, einen Stoff mit nur einem Aroma zu haben.

Ist ein Stoff Säure (Amla), schliesst dies die anderen Aromen nicht aus. Die erste Sorte wird als primärer und die zweite als sekundärer Beigeschmack (Anu Rasa) bezeichnet. Beispielsweise hat zum Beispiel auch der Haritaki (Teminalia chebula) fünf Aromen ("Kashaya Rasa").

Die fünf gleichen Geschmäcker hat der Bärlauch, aber der würzige Nachgeschmack ("Katu Rasa") ist der wichtigste. Auch Amalaki ( "Emblica officinalis") hat die gleichen fünf Aromen. Zuerst muss die Anlage oder das Futter den Verdauungsvorgang durchführen, um den Bauprozess im Organismus beginnen zu können. Die Geschmackswahrnehmung erfolgt, solange das Essen noch "trocken", also noch nicht aufbereitet ist.

Dadurch entstehen der süßliche Geruch von Boden und Nässe. Langlebige, große und feste Anlagen kosten in der Regel Kontraktion, da dieser Eigengeschmack Teile des Bodens und der Raumluft enthält. Der Säuregeschmack kommt von Boden und Brand, aber die sauren Gewächse sind weniger kräftig und müssen unterstützt werden. Der starke Geruch wird durch Brand und frische Luft verursacht, daher sind diese Gewächse nicht schwer, unübersehbar und auch nicht safthaltig.

Die wenigsten Gewächse haben einen salzigen Beigeschmack, denn dieser ist die Verbindung von Feuerzeug und Nass. - Äther und Atemluft erzeugen einen reinen, herben Nachgeschmack. Deshalb sind bittere Gewächse leicht und haben nicht viel Inhalt. Merkmale des süßen Geschmacks: b) Saurer Geschmack: Funktionen: Übermässiger Konsum: c) Salzgeschmack: Funktionen: Übermässiger Konsum: e) Bittergeschmack: Funktionen:

Salzig, stechend, herb, verbittert und verengend schmeckt das Papier. Der im Luftelement enthaltende Duft - herb, verbittert und einschnürend - behindert die Ausscheidungsprozesse, so dass sie wirken: Der herbe Beigeschmack stammt von der Wassergrippe, regt das Verdauungsbrand durch seinen günstigen Einfluß auf die Samana Vata an. Die süßen und adstringierenden Eigenschaften reduzieren Agnitum.

Der Bittergeschmack hat die gleichen Merkmale wie der würzige Beigeschmack. Durch seine ätherische Eigenschaft kann der Bittergeschmack auch in die kleinsten Hohlräume eindringen. Der salzige Beigeschmack lockert Fettkörper auf und macht deren Ausscheidung durch seine Durchschlagskraft möglich. Aromen: süss, säuerlich, straffend haben nicht die gleiche Auswirkung wie die oben genannten Aromen, sie verstopfen und verstopfen die Kanals.

Beim Verdauungsbrand (Agni) werden die 6 Aromen ( "Rasas") in 3 "Effekte nach der Verdauung" umgerechnet. Der Geschmack: süss ( "Madhura"), säuerlich ( "amla") und heiß ("katu") kann nicht durch die Schenkel oder den Geruchssinn erkannt werden. Die Vipaka ( "Verdauung") wird auch "nisthapaka" genannt (die bei der Verdaubildung entsteht) und ist im Unterschied zur Primärverdauung (avasthapaka oder prapaka) die abschließende Transformation des absorbierten Material.

Berücksichtigt man die tatsächliche Auswirkung der eingenommenen Nahrung oder Medikamente, so kann dieser Einfluss nach der Aufnahme bestimmt werden. Diese Effekte lassen sich vor allem an den Ausscheidungsprozessen und dem Abbau oder Aufbau von Geweben erkennen. süss, gesalzen Effekte nach der Verdauung: süss Effekte: saurer Effekte nach der Verdauung: saurer Effekte: saurer Effekte: 3. verbittert, schärfer, kontrahierend Effekte nach der Verdauung: scharfer Effekte:

Der Effekt einer Chemikalie wird als Virja bezeichnet und steht für Stärke. Viren sind die aktivsten Eigenschaften einer Chemikalie. So wie im Mikrokosmos auch im Makrokosmos: Es kommt darauf an, ob eine Materie wie die Sonnenstrahlen "wegnimmt" (adana) und damit den Organismus erwärmt oder ob sie zusammengehalten wird (visarga) wie der Vollmond und der Organismus abkühlen.

Ein Stoff mit Heizwirkung muss nicht zwangsläufig heiss sein, aber seine Aufnahme lässt Sie schweißen und erhöht Pitta und das korrespondiert mit dem Effekt der Sonneneinstrahlung. Im Allgemeinen schmeckt diese Stoffe stark, sauren oder salzigen und fördert nicht den Aufbaustoffwechsel. Diese Stoffe sind Papaya und Chili und dürfen bei der Pitta-Krankheit nicht verzehrt werden.

Ein Stoff mit kühlender Funktion, erhöht im Organismus Kapha und Vata. Im Allgemeinen schmeckt diese Materie gut: Die Fähigkeit, den Organismus zu erwärmen oder zu kühlen, ist in der Pharmakologie noch bedeutender als der Geruch (Rasa) und die Auswirkung nach der Digestion ("Vipaka"). Ein besonderer Einfluss einer Anlage wird Prabhava genannt. Aus diesem Grund haben zwei Anlagen, die einen gleichen Beigeschmack haben, aber unterschiedliche "Nachverdauungseffekte" und "Energieeffekte".

Sie kann entweder durch eine bestimmte Zusammensetzung von Bestandteilen oder durch die Besonderheit des Wirkortes einer Pflanzenart, z.B. Arjuna, die das Herzen kräftigt, nachlassen. Der Heilungseffekt (Karma) einer Chemikalie führt entweder zu einer Mischung oder Abtrennung, kombiniert oder aufgelöst. Unter Ayurveda versteht man die Auswirkung einer Anlage auf Dosis, Stoffwechsel, Gewebe, Abfall, Wege und Organe.

Zuerst werden alle Arzneistoffe im Organismus in die 5 Bestandteile, aus denen sie sich zusammensetzen, umwandelt. Sind hier einige Stoffe und ihr Effekt auf die doshas: Sind hier einige Stoffe und ihr Effekt auf die Gewebe: Sind hier einige Stoffe und ihr Effekt auf Bahnen (Shrotas) und das Verdauungssystem erklärend (Amayaha Shrotas): Sind hier einige Stoffe und ihr Effekt auf das Ausscheidungssystem erklärend (Purishavaha Shrotas): Sind hier einige Stoffe und ihr Effekt auf die Atmungswege (Pranavaha Shrotas): Ist hier eine Substanz auf die Zirkulation (Rakavaha Shrotas): In Ayurvedic Medizineigenschaften, Formen oder Charakteristika von Stoffen im Sanskrit Guna werden beschrieben

In der Pharmazeutik spielt die zwanzigfache Eigenschaft der Chemikalie (Gurvadi Guna) eine wichtige Rolle. 2. In der Apotheke und in der Therapie werden die zehn Anwendungseigenschaften (Paradi Guna) oft in Betracht gezogen, wenn es darum geht, welche Arzneimittel eingesetzt werden sollen. Diese können die Wirksamkeit einer Therapie erhöhen oder ihr gegensteuern. Die Stoffe werden nach Caraka in drei Kategorien eingeteilt: a) Stoffe, die vorwiegend zum Gewebeaufbau verwendet werden, z.B. Getreide, Reis oder Muttermilch sind Lebensmittel b) Stoffe, die in den Organismus gelangen und über den Magen-Darm-Trakt nach einer bestimmten Zeit nach Erfüllung ihrer Korrekturfunktion aus ihm austreten.

Dazu gehören die meisten Anlagen, die keine Nahrung im wahrsten Sinne des Wortes sind, sondern einen Prozess im Organismus beeinflussen: z.B. heißer Geschmack, verschwitzte Anlagen wie z. B. Ingwer. c ) Toxine haben keine anabole Auswirkung auf das Zellgewebe, aber sie haften daran und entfalten dort ihre schädliche Auswirkung. Durch die Anreicherung solcher Stoffe wird die Leistungsfähigkeit des Organismus eingeschränkt, was wir am Beispiel der heutigen Giftigkeit von Metallen sehen können.

Die 3 Gruppen überschneiden sich leicht: Lebensmittel können medizinisch wirken, z.B. Gersten, die diuretisch wirken. Einige Arzneipflanzen, Tonika wie Ashvagandha bilden wie Nahrung Stoff. Toxine können auch eine eingeschränkte medikamentöse Wirksamkeit haben. Demnach sind alle Chemikalien giftig und haben daher eine Nebenwirkung. Arzneimittel, die das Körpergewebe nach ihrer Wirksamkeit im Organismus belassen, ohne Schäden zu verursachen, sind ungefährlich oder optimal.

All seine Merkmale wie z. B. Geschmacksrichtung, Energieverbrauch, "Nachverdauungseffekt" müssen so beschaffen sein, dass das angestrebte Resultat erzielbar ist. Die Dosierung sollte dann bis zum Erreichen des Alters von einem Jahr um ein Ratti pro Tag gesteigert werden, d.h. zu diesem Zeitraum ist eine Dosierung von 12 Rattis oder 1,5 g.

Durch diese Dosis können Sie die Sättigung aller Gewebe des Körpers allmählich erhöhen und verringern den Status von Agnitum ( "Verdauungsfeuer"), also während der Digestion. Bei Erkrankungen von Hals, Nacken, Auge, Ohr, Nasen und Hals werden die Arzneimittel in der Nacht eingesetzt. In der Regel werden Arzneimittel mündlich gegeben. Sie werden nach der Digestion und Absorption durch die lymphatische und blutbildende Wirkung im ganzen Organismus verbreitet.

Soll eine bestimmte örtliche Auswirkung erreicht werden, werden andere Wege der Verabreichung ausgewählt (in der Regel ist es am besten, einen pathologischen Befund sowohl systematisch als auch örtlich zu therapieren, wenn möglich). Nachdem das Sonnengebet gesprochen wurde, sollte ein besonderes Dankgebet vor dem Kräuter-, Pflanzen- oder Baumbestand gesprochen werden, dessen Teil gesammelt wird.

Dann wird die Anlage oder das Gewürz mitgenommen, ohne mit jemandem zu reden. Im Prinzip werden Ayurveda-Drogen in drei Kategorien eingeteilt: Es ist wichtig, bei der Produktion von pflanzlichen Arzneimitteln zu berücksichtigen, welcher Teil der pflanzlichen Arzneimittel effektiv ist: Es ist auch wichtig, zu welcher Zeit im Jahr sie geerntet wurden. Für mineralische Stoffe werden die Lage und Beschaffenheit wie z. B. Farb-, Geruchs-, Gestaltungs- und Modifikationseigenschaften beachtet.

Im Falle von Tieren oder Organen müssen folgende Kriterien bekannt sein: welches Tier oder welcher Teil davon wurde eingesetzt. Der Geschmack (Rasa), die Kraft (Virya), die besondere Ausstrahlung ("Prabhava"). Zugleich sollte auch die Auswirkung des Medikaments auf das jeweilige Doshas-Organ oder den Zustand der Erkrankung im Organismus berücksichtigt werden. Beim Zubereiten eines Medikaments muss der Doktor wissen, ob die Droge sauber oder verunreinigt ist und wie man eine verunreinigte Droge, falls nötig, zu reinigen hat.

Ist ein bestimmter Stoff zu einer gewissen Zeit im Jahr nicht verfügbar, muss er geeignete Ersatzstoffe haben. Mineralstoffe können verwendet werden: Während in der Apotheke des Ayurveda Mineralstoffe durch Erwärmung, die Wirkung von entgiftenden Pflanzenstoffen oder Säften aufbereitet werden, sind in der modernen Pharmaindustrie eine Vielzahl von verschiedenen chemischen Stoffen oder Lösungsmitteln für die Produktion ihrer Arzneimittel erforderlich.

Zwar werden auch künstliche Arzneimittel eingesetzt, aber sie werden sorgfältiger, geschickter und sicher produziert als in der Schulmedizin selbst. Ayurvedische Arzneimittel reichern sich nicht im Gewebe an, sondern werden entsprechend ihrer Wirkungsweise freigesetzt. Daher sind nicht alle ayurvedische Arzneimittel einfach pflanzliche Präparate. In " Khavi " Präparaten werden Arzneimittel mit flüssigem Pflanzenextrakt zermahlen.

Dazu werden die zerstoßene Pflanzenmasse und der Fruchtsaft in einem Granulat eingerieben, bis die Masse vollständig trocken ist. Das so hergestellte Medikament wirkt vor allem im Bereich des Magen-Darm-Traktes, da die Friktion zwischen Pistill und Pistill nur wenig Wärme erzeugt. Dieses Verfahren erfordert mehr Wärme als in der Khalvi-Gruppe, weshalb die Drogen nicht so leicht aufgeschlossen werden, sondern nur im Mittelbereich des Verdauungstrakts.

So entstehen Arzneimittel, deren Absorption gefördert werden soll. In einem Tuchbeutel werden die Drogen für sechs Std. in kochendem Sauerstoff eingetaucht. Die Wirkstoffe sind so konzipiert, dass sie in tieferen Gewebebereichen schnell wirken und oft sogar unmittelbar durch das Hirn gelangen. Erst wenn die gefertigten Arzneimittel diese Prüfungen bestanden haben, werden sie in der Anwendung eingesetzt.

Man unterscheidet 5 Typen nach der Abfolge der Enumeration und der abnehmenden Wirksamkeit. a) Frischer Fruchtsaft sollte nur an starke Pflegebedürftige mit gut funktionierenden Verdauungs- und Akutindikationen gegeben werden. Bei der Behandlung medizinischer Inhaltsstoffe mit Fettstoffen wie z. B. Ölen, Ghees oder, weniger häufig, Tierfetten.

Fettzubereitungen werden, wenn nicht anders vorgeschrieben, mit einem Teil Teig, 4 Teile Fett und 16 Teile wässrigen Extrakten zubereitet. Die Kuzhambu Thaila haben eine starke pflegende Funktion (Brimhana) und steigern das Körpergewebe.

Auch bei Pitta- und Kapha-Erkrankungen werden sie eingesetzt, da sie die Wirkung der zugesetzten Stoffe einnehmen. Er ist ein idealer Hilfsstoff für Arzneimittel bei Erkrankungen des Nervensystems und der Seele, da im Körper gelöster Wirkstoff die zerebrale Blutbarriere besser durchbrechen kann. Es erfordert eine gewisse Anstrengung, die Dosierung dieser verbitterten, fetthaltigen Masse zu unterdrücken.

Getrunkenes warmes Trinkwasser oder etwas Ginger und ein Tröpfchen Zitronensaft, um den Gaumen zu schonen. Verwendung: Vor der Zubereitung und bei einer schwachen Magenverdauung mit der Speise, z.B. Chyavanprash aus der Amla-Frucht. Die Tabletten werden vor der Tabletteneinnahme zu einem feinen Puder gemahlen und dann verschluckt, um vom Organismus aufgenommen zu werden.

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