Analyse Berlin

Studie Berlin

Detaillierte Analyse von acht Boom-Städten. Die Medienanalyse des Arbeitskreises Medienanalyse e.V. (Georg Heym)

Berliner Stadtbild - eine Analyse

Ein besonderes Merkmal, das die Landeshauptstadt Berlin von anderen Metropolen abhebt, ist die Vielfältigkeit der Stadtlandschaft. Zielsetzung der Raumordnung ist es, diese Diversität im gesamten Stadtentwicklungsprozess zu bewahren und einen konstruktiven und umweltgerechten Gestaltungsbeitrag zu leiste. Das Programm Landscape Programme/Artenschutz ( "Species Conservation Programme") nimmt als planerisches Instrument neben dem Landnutzungsplan folgende Funktionen wahr: Verbessern der Freiflächenversorgung in den Innenstädten, Entwickeln der unterschiedlichen Naturmanifestationen, Bewahren eines stadttypischen Bildes und der landschaftlichen Struktur.

Diese Planungen basieren auf einer gründlichen Analyse der unterschiedlichen Ausprägungen der urbanen Landschaft:

Berlins III - Georg Heym

In dem 1911 zur Zeit des Kommunismus veröffentlichten Poem "Berlin III" von Georg Heym geht es um einen verlassenen und trostlosen Vorort. Georg Heym will mit seinem Poem nach meinem ersten Leseverständnis zeigen, wie die reale Realität in den von der Wirtschaft dominierten Vororten aussehen wird. Kennzeichnend für das Poem ist ein dreiblättriger Fingerknochen (akzentuiert, unbelastet, unbelastet, unbelastet).

Im Vers 1 wird eine Vielfalt von Betrieben dargestellt, die auf einem düsteren Wintersemestertag. Im großen Abständen auseinanderstehen. Lediglich sporadisch ist Häuser zu erreichen, in einem Bereich, der von Bahnlinien durchquert wird. Es erscheint den Verstorbenen so traurig, dass sie an einer Mauer stricken und der Marseille zuhören.

Der Inhalt des Gedichts ist in zwei Teile gegliedert: Teilstücke . Im Vers 1 fängt die Schilderung eines großen Fläche an, auf dem überwiegend nur Kamine von Fabrikanlagen auftauchen. Einerseits wird ein sogenannter Sommertag (V. 2) angegeben, aber ob diese Belastung Schneefall ist lässt Heym offen. Lediglich dieses Mal konzentriert sich gerät nicht auf das Klima, sondern das ganze Poem widmet sich nun der anthropogenen Dimension der Landschaften.

Jetzt setzt die Inhaltspause ein, für die für das Sonett die Gedichte von Georg Heym wirklich bezeichnend sind. Egal ob Heym hier einen bedrohlichen Krieg mit Russland vorausgesehen hat? Dann machen würden auch die neu arrangierten Gräber in Vers 9 sinnig. Den starken Rebenwein (V. 10) lässt, um eine Torte anzunehmen lässt.

Zu den Klängen der Marseilleise (V. 14), die als Epitom für Umdrehung und eine große Umwälzung steht, stellen die Knochenbrüche groÃen aus Ru her. Es sieht im Poem beinahe so aus, als ob man das Ruà aufheben und sich daraus eine Kopfschutzbekleidung machen kann. Die rhetorischen Gestalten in seinem Poem stammen von Georg Heym beschränkt, der sich in seinen Gedichten nahezu ausschließlich mit Metaphern beschäftigt: "Of the black sky dark palace" (V. 2) oder "Where the world city ebbt" (V.6).

Darüber hinaus gibt es im Poem in den Verse 1-2 und 10-11 Verzierungen (Zeilensprünge). Durch eine Interpunktion von der E-Mail-Adresse Zeilensprünge in Vers 11 wird die Fokussierung und damit die Beobachtung auf den Starken Most gerichtet. Außerdem bedient sich Heym von der Marseilleise als Sinnbild für Umdrehung und eine große Umwälzung. Dies ist eine Repetition, d.h. eine Repetition, die die Anweisung verstärken enthalten soll.

Das lyrische Ego lässt ist, wie in der Fülle anderer Dichtungen von Georg Heym, nicht zu haben. Die Dichtung über beschäftigt sich mit den Konsequenzen der blühenden Branche und dem Naturmissbrauch, aber Heyms eigentliches Anliegen ist es, sich mehr auf die beiden Terzetten zu konzentrieren. Das sind die typischen für Dichtungen von Heyms und werden von ihm zum Teil in "Der Gott der Stadt" und "Die Stadt" reflektiert.

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