Anna Anna

Ana Anna Anna

Sie haben eine tiefe Freundschaft. Aber dann verliebt sich Anna in Jan, und auch er zieht weit weg. mw-headline" id="Handlung">Handlung[[Sourcecode bearbeiten]> Bei Anna annA handelt es sich um einen 1993 entstandenen Kinofilm von Greti Kläy und Jürgen Brauer, eine deutsch-schweizerisch-luxemburgische Koproduktion nach dem ebenfalls am Skript beteiligten Lukas Hartmann-Kinderbuch. Sie ist eine vergeßliche Studentin. Weil die in Annas Phantasie zum Leben erwachenden Gorillas das Lehrbuch auch in Zukunft als Unterbringung benötigen werden, vervielfältigt Anna insgeheim ein ganzes Werk auf dem neuen großen Schulkopierer - und der Sprechkopierer "Copy" kann das Lehrbuch sogar völlig identisch kopieren, nur dass der ursprüngliche Tuschefleck auf der Vorlage nicht vorhanden ist.

Um ihren Familienvorsteher vor einem gemeinsamen Fürsten zu bewahren, braucht die Schriftfamilie noch zwei weitere Exemplare des Buches in Annas Erzählung, und Anna schlich sich insgeheim an den Schulkopierer, der sie grüßt. Wenn die Hausmeisterin in den Copy Room kommt, steigt Anna rasch in den Fotokopierer, der nun eine völlig gleiche Nachbildung von Anna macht: Im Unterschied zum Vorbild hat annA nur noch keine Zahnsiegel.

Annas und Annas Versuch, ihre Verdoppelung zu verheimlichen. Besonders die Mama sollte nichts wissen, zumal sie einen neuen Liebhaber hat, den Anna zurückweist, der aber annA mag. Selbst der Klassenkamerad Adrian, den Anna immer vernachlässigt, wird von annA mit Freude empfangen. In der ersten Übernachtung übernachtet annA auf dem Speicher und hat den darauffolgenden Tag freigeschaltet.

Auf der anderen Seite übernachtet Anna im Zimmer ihrer Kinder und geht am darauffolgenden Tag zur Uni, wo sie Adrian missachtet, der jetzt ein wenig verwirrt ist. AnnA, die eine schlechter Mathe-Schülerin ist, macht ihre Lehrerin jedoch wütend, wenn sie seine Frage mutig beantwortet.

Inzwischen ist Anna wie am Tag zuvor in den Tierpark gefahren. Wenn annA eine weitere Übernachtung auf dem Speicher plant, lehnt sie ab und zieht es vor, wegzulaufen. In der Zwischenzeit unterhält sich Anna mit ihrer Mama, die das Gefühl hat, dass sich ihre kleine Schwester von Zeit zu Zeit ganz anders aufführt.

Anna hat Glück, dass sie keine eigene Mutter hat, denn sie würde nur ihre Dinge verwirren. In ihrer Kindheit floh sie vor ihrer großen Tochter in ein kleines Verstecken mit ihrem Grossvater. annA ist auch entkommen und hat sich eine Grotte in einem Autounfall erbaut. Doch als ein Regenguss kommt, beeilt sich annA zurück in die Ferienwohnung, wo sie von Anna freudig empfangen wird.

Ihr ist klar geworden, dass annA eine gute Geschwisterin ist und beide Mädels die ganze Zeit im gleichen Zimmer schlafen. Adrian ist auch in der Lerngruppe - während die Schüler noch schätzen, tritt ein Adrian identischer Knabe neben ihn und die Schüler fangen an zu lächeln. Ana Anna AnnA. Schwarz-Kopf & Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-349-7, S. 34-35. Anna annA.

Henschel, Berlin 1996, ISBN 3-89487-234-9, S. 421-423. ? Hochsprung zu: abc Hans-Jörg Rother in: Neue-Zeit, Berlin, 16. April 1993. ? Hochsprung zu: von Anna annA. Henschel, Berlin 1996, p. 422 High Jumping Reinhard Kleber: Reinhard Kleber: Children' Youth Film Correspondence, Issue Nr. 2, 1993. High Jumping ? Cf. Anna annA.

Im: Kino, Hubert Burda Media, erschienen am 19. Juli 2018. Hochsprung ? Anna annA.

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