Anna Blume

Annablume

mw-headline" id="Sonstiges">Sonstiges[Quelltext bearbeiten]> Kurt Schwitters, in dem Anna Blume vorkommt. Eine Anna Blume ist ein 1919 von Kurt Schwitters (1887-1948) geschriebenes und sehr rege verbreitetes Merz-Gedicht. Er hat mehrere Fassungen geschrieben. Ab 1919 veröffentlichte Kurt Schwitters drei Lyrikbände mit dem Namen "Anna": Der amerikanische Schriftsteller Paul Auster bezieht sich in seinen Büchern auf Kurt Schwitters, indem er die Charaktere Anna Blume nannte.

In seinem Buch Travels in the Scriptorium erscheint auch die ältere Person Anna Blume wieder. Auch in dem Buch Moon about Manhattan (Moon Palace) wird eine Person namens Anna Blume erwähnt. Diese und andere Poesie von Herrn Dr. R. Schwitters hat der Zürcher Künstler und Graphiker Willi Rieser graphisch übersetzt, indem er jedem Brief oder Interpunktionszeichen ein mehr oder weniger starkes, mehr oder weniger stylisiertes Antlitz zuordnet.

Stefan Wolpe selbst hat Schwitters' Interpretationen seiner Werke erlebt und "Anna Blume" als kleine Opern beschrieben. Im Jahre 1929 verfasste er ein Gedicht für Piano und Sänger.

Auf Anna Blume

Du, Liebhaber meiner 27 Sinne, du bist ein Schatz! Die gehören übrigens nicht hierhin! Man sagt, du bist es. Sie sollen behaupten, dass sie die Position des Kirchturms nicht kennen. Halloh, deine rote Kleidung, gesägt in weißen Fältchen, red I love Anna Blume, red I love you. Die gehören lässig in die Kälte!

Wie sagt man: Anna Blume, red Anna Blume? Frage: Die erste Anna-Blume hat einen Spatz, die zweite Anna-Blume ist rötlich. Welche Färbung hat der Spatz? Die blaue Haarfarbe ist die gelbe Haarfarbe, die blaue die grüne Vogelfarbe. Sie einfaches Fräulein in Alltagskleidung, Sie lieber grüner Hund, ich hab Sie lieb!

Die gehören lässig in die Glutenbox. Annas Blume, Anna, A---N---N---N---N---A! Wissen Sie, Anna, wissen Sie schon, sie können Sie von der Rückseite auslesen. Sie tropfendes Vieh, Anna Blume, ich liebe Sie!

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