Ansteigendes Fußbad

Informationen darüber, wie man ein Fußbad mit einer Erkältung nimmt. Die eine Variante ist das aufsteigende Fußbad. Das aufsteigende Fußbad am anderen, gesunden Bein löst über die „kontralaterale Reaktion“ die gewünschte Durchblutungsförderung auch am kranken Bein aus. Ein zunehmendes Fußbad kann bei Erkältung die Durchblutung der Nasen- und Rachenschleimhäute anregen.

Wie das Fußbad funktioniert:

Mit dem Steigfußbad werden Erkrankungen im Bereich von Rachen, Nase und Rachen unterstützt. Allerdings sollten Sie das Leitungswasser nicht bis zum Nacken ansteigen und es nicht aufsteigen lasen. Das richtig umgesetzte Stehfußbad schafft ein angenehmes, wärmendes Gefühl: Erholung mit gesundheitlicher Wirkung. So wird ein Steigfußbad gemacht: Eine gute Zeit für das Steigfußbad ist vor dem Zubettgehen.

Beide Füße in eine Fusswanne mit ca. 33° C heißem Leitungswasser eintauchen. Wärmen Sie es mit fließendem Warmwasser (ca. 20 Minuten) auf max. 40°C. Jetzt genieße 20 Min. Nachtruhe. Wenn es nicht 20 Min. dauert: Schlaf gut! Vorsicht: Bei venösen Erkrankungen, besonders bei Tendenz zu Blutgerinnseln und Varizen, sollten Sie das Steigfußbad nicht benutzen!

Zu verwenden für (Indikationen)

Legen Sie ein Fußbad in die Bade- oder Duschwanne und befüllen Sie es mit handwarmem Quellwasser (ca. 32 °C). Setz dich gemütlich hin und leg beide Füße rein. Es sollte bis zu einer Handfläche unter dem Kniestück sein. Eine Viertelstunde lang Warmwasser einströmen laßen (das Fußbad wird überlaufen), bis ca. 40 bis 42 C° Celsius erreicht sind.

In sehr warmem lauwarmem Badewasser 5 Min. ruhen lassen, dann trocknen, einwickeln und eine halbe Std. ruhen lassen. Erkältungen im Frühstadium (Niesen, Halskrampf, Schüttelfrost, Unwohlsein), Erfrierschäden im Verlauf von I und II, akute und chronische Harnwegsinfektionen mit Drang zum Wasserlassen, Wärmegleichgewichtsstörungen (chronischer kalter Fuß), lokale chronische entzündliche und degenerative rheumatische Erkrankungen, arterielle Kreislauferkrankungen der Läufe (Stadium I, II und derzeit II).

T. Einseitige Kreislauferkrankung am gesünderen Glied bis zum Grad IV der anderen Hälfte, leichte Erhöhung des Blutdrucks zur Therapie. Varizen, Venenentzündung und Venenthrombose, schwere arterielle Kreislauferkrankungen, organische Herzkrankheiten. In Zweifelsfällen einen Facharzt aufsuchen.

wohlfühlwaffe „aufsteigend“ Fußbad

Die Fußbadewanne mit steigender Fieber. Besser noch: Zunehmende Fussbäder fördern auch die Therapie vieler Erkrankungen, wie Naturheilkundige wissen. Das Fußbad ist kein Fußbad! Die in Bayern (oder auch in Schwaben) gebräuchliche Bezeichnung „Fiass“ beschreibt die Läufe im weiteren Sinn und die Füsse, Unterschenkel zu den Knien im weiteren Sinn zusammen.

Das “ Fiass-Bad “ ist also nach Kneipps Begriffsbestimmung zumindest ein Fuß- und Unterschenkelbad (ein “ Fiass-Bad „, das über die Beine hinausreicht, ist entsprechend seiner Verwendung ein “ Halbbad „). Weil das Leitungswasser Fuß und Wade abdecken soll, ist ein ca. 40 cm hoher Behälter notwendig. S. B. ein großer Kunststoffeimer oder eine Fußwanne (Sanitätshaus, ca. ? 25,-).

Das Fußbad immer im sitzenden Zustand und am besten im Bad (damit Sie das Warmwasser nicht durch die Ferienwohnung schleppen müssen). Der Effekt kann durch:: Warmwasser weitet die Gefäße aus. Aus diesem Grund strömt das Gewebe zunehmend aus dem Körperinneren zur Scham. Fülle Kübel oder Badewanne zu 3/4 mit 33°C heißem Leitungswasser und lege beide Unterschenkel ein.

Füge nun im Abstand von 1-2 min. etwas warmes Quellwasser hinzu. Beende das Fußbad spaetestens nach 10 Jahren. Es ist auch möglich, wenn das Badewasser für Sie zu warm wird oder Sie einen Schwitzausbruch erleiden (nach dem Fußbad, gut bedeckt, im Doppelbett, für 30 Min. einwirken lassen). Spülen Sie Fuß und Unterschenkel sofort nach dem Baden mit kaltem Leitungswasser aus. 5-15 s.

Achtung: Bei schweren Varizen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (hoher Druck) sollten Sie ohne Zustimmung des Arztes keine zunehmenden Fussbäder verwenden. Es ist für alle gilt: Aufgrund der stark stimulierenden Wirkung ist nur ein zunehmendes Fußbad pro Tag zulässig. Die Ausdehnung der Gefässe erhöht den Blutfluss aus dem Körperinneren in die Körperhaut. Durch diesen kräftigen Stimulus werden die Gefässe zusammengezogen, das Wasser fliesst zurück in die Organe, der Druck nimmt leicht zu.

Kurze Zeit später dehnen sich die Gefäße aus, das Wasser fließt in die Schale und verrötet sie. Eine gute Rückkopplungskraft regt den gesamten Kreislauf mehr an als warme Fußbäder. – eine unzulängliche Blutzirkulation des Kopfs, – Blasenprobleme, – chronische Erkältungsfüße, – wenn der Organismus nicht auf den Erkältungsreiz reagiert.

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