Anthroposophie Wien

Antroposophie Wien

Rudolf Steiner, Waldorfpädagogik, Anthroposophie und Rudolf Steiner. Antroposophische Kunsttherapie - Allgemeine Beschreibung. Die Ausgleichszahlungen werden von den Ländern Niederösterreich (Abteilung Sozialhilfe) und Wien (Fonds.

Die Adresse Adresse

Gegründet wurde die Österreichische Nationale Österreichische Nationalgesellschaft der International General Anthroposophical Society 1950 als Vereinigung nach Österreichischem Recht, nachdem sich die noch von Rudolf Steiner gegründete Österreichische Antroposophische Gemeinschaft 1938 nach der Invasion Hitlers nach der Invasion auflösen hatte.

Die in Österreich ansässige Antroposophische Gesellschaf t (1913) mit Hauptsitz in Wien Hietzing ist eine eigenständige Einrichtung, die nach langwierigen Auseinandersetzungen eine freundschaftliche Kooperation mit der Ländergesellschaft pflegt. Wegeweiser - Das ist ein gemeinsames Veranstaltungsprogramm der österreichischen Institutionen für Anthroposophie und Waldorfpädagogik.

Steiner Rudolf

Im Alter von 17 Jahren, 1888, legte Rudolf Steiner ein jugendliches Programm auf, das, so belebend es auch ist, für alles andere gelten konnte: "Nur das zu glauben, was unser eigenes Nachdenken uns zu tun drängt, ist richtig. Mit Rudolf Steiner wird ein kontinuierliches Spannungsfeld der innovativen Präsentation aufgetan. Seinen Lebensbeginn hat er am Samstag, den 26. Januar 1861 in der damals ungarischen Stadt Kaljevec.

Er studierte nach einer Kinderzeit an den Eisenbahngleisen - sein Familienvater war Bahnhofsvorsteher der Österreichisch-Ungarischen Eisenbahn - Naturwissenschaften an der TU Wien, besuchte Literaturen und Geschichtsvorträge und vertiefte sich in die Philosphie. Als Tutor und Herausgeber der "Deutschen Wochenschrift" in Wien veröffentlicht er neben seiner Philosophiestudie auch Goethes wissenschaftliche Texte in Weimar.

Im Jahr 1897 zog er nach Berlin, um das "Magazin für Litteratur" herauszugeben, war Herausgeber der "Dramaturgischen Blättern des Dt. Bühnenvereins", moderierte das Künstlerforum "Die Kommenden" und lehrte an der "Arbeiterbildungsschule". Er veröffentlicht auch eigene Traktate, vor allem zur Geschichte der Wissenschaft und des Geistes. Im Jahr 1893 erschien sein wichtigstes Anthropologiewerk: "The Philosophy of Freedom".

Im Freundschafts- und Bekanntenkreis - von der Frauengruppe bis zur Fachliteratur, von den Künsten und der Philosphie bis zur Theologie - weitet er ständig seinen Blickwinkel in einem Zeitkontext. Zusammen mit Maria von Sivers, seiner späten Ehefrau, übernahm er den Etablierung der Deutschsprachigen Abteilung der Théosophischen Gemeinschaft. Die anthroposophische Grundsatzschrift baut ohne Kompromisse auf der geistlichen Geschichte des Christentums des Abgrunds auf.

Ein letzter Durchbruch mit der theoretischen Gemeinschaft ist unvermeidlich, vor allem, da er 1907 auf dem Münchener Kongreß seine Vorstellungen von einer "kulturellen Mission" präsentierte. Noch im gleichen Jahr begann in Dornach der Aufbau eines mittleren und repressiven Hauses für Anthroposophie, und von diesem Zeitpunkt an war die neueste Technik in allen Bereichen nicht mehr von der anthroposophischen Tätigkeit zu trennen.

Unter dem Eindruck des Schreckens des Ersten Weltkriegs und des geistigen Vakuums Mitteleuropas begann Rudolf Steiner 1917, seine Vorstellung von einer "dreiseitigen Struktur des Sozialorganismus" zu entwickeln. Rudolf Steiner erarbeitet mit der Medizinerin Ita Wegman die Grundzüge der Antarktis sowie die Mittel und deren Herstellungsprozesse. Der Anfang einer grundlegenden Reformulierung der Anthroposophie ist in den berufsorientierten Ringvorlesungen, seinen "Anthroposophischen Leitlinien" und den "Briefen zum Michael-Mysterium" zu sehen.

Im vergangenen Jahr seines Lebens gründete er die biologisch-dynamische Art der Landwirtschaft; Kurzlehrgänge für Heilerzieher, Mediziner, Künstler, Pädagogen und Pfarrer erweiterten die Grundlage für die Vielfältigkeit und geistliche Beständigkeit der bis heute immer zahlreicheren kulturellen Initiativen. - Rudolf Steiner starb am Stichtag 31. Dezember 1925 in Dornach.

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