Anthroposophische Farbenlehre

Antroposophische Farbtheorie

Antroposophische Perspektiven / Zwölfteilige Serie. Die Goethesche Farbtheorie als Grundlage für die Anthroposophie. aus dem anthroposophischen Wissen von Rudolf Steiner.

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Rudolf Steiner präsentierte Rudolf Steiners Farbtheorie in einem kleinen Kreis von drei Vorlesungen, die er vom 6. bis 6. April 1921 in Dornach hielt, um Inspiration für ein spirituell angemessenes künstlerisches und malerisches Werk zu sein. Die vier folgenden Farben benennt Steiner: Weiß ist das spirituelle Abbild der Verstorbenen.

Weiss ist das mentale Abbild des Geister. Das Grüne ist das tödliche Abbild des Daseins. Pfirsichblüte ist das lebende Abbild der Seele. Das Gelbe ist die Pracht des Heiligen Geistes; es ist das Leuchtende. Bläulich ist die Pracht der Seele; ihr charakteristisch ist die innere Aufnahme, die Ansammlung, die innere Pflege. Das Rote ist die Brillanz des Lebenden, sein Kern ist die einheitliche Erfüllung des Weltraums, es formt das Gleichgewicht zwischen dem Gelben und dem Blauen.

"Schwarze, weiße, grüne, grüne Pfirsichblüten haben einen malerischen Charakter, sie stellen etwas dar. Etwas leuchtet in den Farben Geld, Wasser und Wasser. Das ist die äußere Seite des Seinen. Grüne, Pfirsichblüte, schwarze, weiße sind immer heruntergeworfene Fotos, sind immer etwas schattenhaft. "Jetzt heißt es - Pracht; aber Pracht bringt uns zu der Tatsache, dass etwas leuchtet.

Ja, siehst du, wenn wir das Gelbe haben, dann brauchst du nur folgendes - aber du musst das mit Gefühl tun, nicht mit dem abstrakten Verstand als Betrachtung -, um dich vor die Sonne zu setzen, du musst nur zu dir selbst sagen: Indem du das Gelbe empfängst, bin ich tatsächlich vom Gelb so angetastet, dass es in mir fortbesteht.

In mir wohnt das Geld weiter. Fröhlich zu sein bedeutet jedoch im Wesentlichen, sich selbst mit einer grösseren innerlichen geistigen Lebensfreude im Innern zu erfühlen. Wenn ihr also das Gold in seinem ursprünglichen Wesen nehmt, wie es nach aussen hin verschwommen ist, und wenn ihr euch vorstellt, dass es jetzt leuchtet, weil es ein Licht ist, in eurem Innern, und wenn es in eurem Innern als Geiste leuchtet, dann müsst ihr sagen:

Die Herrlichkeit des Heiligen Geistes ist das Gelbe. Blue, die innere Absorption, die Stauung, die innere Erhaltung, es ist die Pracht der Seele. Der Rote, die einheitliche Erfüllung des Raums, ist die Pracht des Lebens. Der Grüne ist das Abbild des Lebenden, und der Rote ist der Schein des Lebenden. Du wirst dies wunderbar erkennen, wenn du versuchst, ein rotes auf einer weissen Oberfläche, ein eher sattes rotes zu betrachten; wenn du schnell wegblickst, wirst du das grüne als ein Afterimage auffassen. Du wirst die gleiche Oberfläche wie ein grasgrünes Afterimage aufsehen.

Die roten leuchten in dich hinein; sie formen ihr eigenes Abbild im Innern. Aber was ist das Image des Lebenden im Innern? Man muss es töten, um ein Foto zu haben. Die Vorstellung von den Lebenden ist das Grüne. Kein Wunder, dass, wenn das Roten in dich hineinstrahlt, es das Grüne als sein Abbild gibt.

Damit wir nur diese drei völlig unterschiedlichen Farbnaturen haben. Das sind die lebensfähigen Farbnaturen. Sie ist das, was leuchtet, was in ihrer Essenz Unterscheidungskraft hat; die anderen Sprachen sind ruhig. Sie können sagen: Wir haben etwas in schwarzer, weißer, grüner und pfirsichfarbener Blüte, das aussieht wie der Schläfer.

Auch wenn sie in Gang ist, wenn sie ineinander fließt, muss sie im Inneren noch still sein, wie bei Schwarz-Weiß in Pfirsichblüte. In den drei Farbnuancen der Farben Schwarz, Gold und Silber haben wir eine innere und planetarische Veränderung. Einen Fixstern in Schwarz, Weiss, Pfirsichblüte und GrÃ?n; einen Planetenstern in Gelb, Blau nach Rot.

Gelbe, blaue und rötliche Nuancen bestimmen die anderen Farbtöne. Der Weißanteil wird durch ein gelbes und ein blaues zum Grünen differenziert; die Pfirsichblüte wird durch das Rötliche differenziert, indem sie in das ineinander greifende Weiss und Schwarz scheint.

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