Anthroposophische Krebstherapie

Antroposophische Krebstherapie

Sie können hier Broschüren über die Anthroposophische Medizin herunterladen:. Zum ersten Mal in der anthroposophischen Medizin gegen Krebs eingesetzt, wurden und werden ihre Auswirkungen immer wieder untersucht. Die Onkologie muss das Haus Lukas der Anthroposophischen Klinik Arlesheim im Zuge einer Rochade an das Haus Wegman übergeben.

Die Anthroposophische Heilkunde - Die Misteln in der Krebstherapie

In Deutschland gibt es drei große anthroposophische Akutkrankenhäuser in Berlin, Herdecke und bei Stuttgart mit über 1000 Plankombi. Die Anthroposophischen Mediziner in Ihrer Region, die mit dem Umgang mit der Mistelzunge vertraut sind, werden am besten über die Anthroposophische Ärztegesellschaft in Deutschland gefunden. Die Anthroposophische ist keine " alternative Heilmethode " - sie will die Schulmedizin nicht aufgeben.

Damit nutzt sie alles, was die Naturwissenschaftsforschung in Form von sinnvollen Ergebnissen zu bieten hat, und schließt einen fortschrittlichen naturopathischen Ansatz für Naturheilmittel ein. Die Anthroposophische Medizinerin befragt nach den physischen, aber auch nach den psychologischen und personellen Vorraussetzungen, die den Weg für die pathogenen Einflussfaktoren ebnet haben. Diese Erkenntnis zu erfassen und in die Tat umzuwandeln, sich jedem einzelnen Menschen erneut zu widmen, orientiert an naturwissenschaftlichen Kenntnissen, medizinischer Berufserfahrung, persönlichem Urteilsvermögen und Eingebungen, ist ein wesentliches Merkmal der anthroposophischen Mediziner.

Die Anthroposophische Heilkunde verwendet therapeutische Maßnahmen, bei denen sich der Betroffene als Gegenstand passive verlässt (Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie), aber auch Maßnahmen, die ihn als aktiven Probanden miteinbeziehen. Bei der medikamentösen Behandlung geht es zum einen um die Verabreichung anthroposophischer Arzneimittel auf natürlichem Wege, deren Zusammensetzung durch die charakteristischen Merkmale einer Volkskrankheit festgelegt wird.

Spezialist für Internistische Erkrankungen Naturheilverfahren

Mein persönlicher Standpunkt zur Wirkung der Mistelspritze - eine krebsbekämpfende Wirkung - ist folgender: Die Mistelspritze löst eine Erwiderung des Körpers aus, die in einer funktionellen Neugewichtung der selbstheilenden Kräfte des Körpers liegt. Die von uns verwendete Formulierung zur Bezeichnung der Erkrankungen ist jedoch vielerorts viel intelligenter als unsere Schul- und Universitätsausbildung:

Wie zutreffend dieses Verhältnis ist, wissen wir jedoch nicht, dass die " Arterienverkalkung " bereits eine Erkrankung ist. Da die Krebserkrankung im Gegensatz dazu aber ganz anders ist, fast umgekehrt, nicht wie eine "Verfestigung" des Körpers (die offenbar die Grundlage der "Arteriosklerose" ist), sondern wie ein verheerender "Formverlust" wirkt, können wir diese Innenverwandtschaft der "Arteriosklerose" mit der Krebserkrankung nicht ausmachen.

Allerdings ist der "Formverlust" des Krebsorganismus nur eine "Maskierung" der "Sklerose" ("Sklerose" bedeutet "Verhärtung"). Das " Maskieren " von Krebs als " Formenverlust " wird dadurch verursacht, dass " Formenkräfte " den Körper überschwemmen können, als wollte ein Gartenarchitekt seinen eigenen Park in Ordnung halten ", indem er ihn wieder ausgräbt und alle seine kleinen Pflanzen einrichtet.

So ist es auch für den seit langem "in Gang gesetzten" Organismus: Er löst die Gestalt auf, die er bereits hatte, denn nun wollen plötzlich die " neuen " Formenkräfte alles von Anfang an wieder neu anordnen. Aufgepasst: Die Ärzte reden von einer "Neugeburt" (Neoplasie), wenn sie es ernst meinen mit Karzinom! Tatsächlich sind die krebserregenden Faktoren jedoch embryonal sehr alt, sie sind die gleichen, die unser Nerven- und Skelettsystem prägen.

Dementsprechend ist die "Neubildung" (Neoplasie) von Organsystemen des Körpers durch Krebs nichts Ungewöhnliches, da sie von den Organsystemen abstammt, die als Kopfbefestigung und "Urwirbel" die Ontologie der ersten Organsysteme des Embryos überhaupt sind. Weshalb sind der Kopf und die Ur-Wirbel die ersten und damit die Ã?ltesten Organismen des Körpers?

  • Es ist ihre eigene Tendenz, die Verfestigung und Formbeständigkeit bereits im Blutsystem und in den Muskelgruppen zu bilden, die ihre Mobilität und Formbarkeit bis ins höchste Lebensalter des Körpers kaum aufrechterhalten. Die Verfestigung und Erreichung der Formbeständigkeit der Organe auf der einen Seite und die Mobilität und Formbarkeit der Organe auf der anderen Seite sind ebenso wichtig.

Aber da sie sich als Neigungen gegensätzlich sind, können nicht alle Organismen formstabil und flexibel zugleich sein. Daher formen sie den lebenden Körper in einer Arbeitsteilung, wobei ein Teil der Körperteile auf Lebenszeit bewegungsfähig bleiben, während ein anderer Teil durch die Erstarrung sehr frühzeitig in der Form gleichbleibend wird. Im Erwachsenenorganismus sind die Entfernungen zwischen den Kopforganen daher so gleichbleibend und zuverlässig, dass sie für die "Biometrie", die moderne Identifizierung der Person durch das Passfoto, ausgenutzt werden.

Doch schon allein die Formbeständigkeit würde den Körper zu einer tollen Maschinerie machen: Dazu gehört auch die gegenüberliegende Seite, die Stimulation durch bewegliche und damit ungeformte Organen wie das Bluten. Daher wird in der anthroposophischen Forschung das Innere nicht als "Pumpe", sondern als "Sinnesorgan" betrachtet, das als geformte Orgel die Mobilität des Bluts nur wahrnimmt, aber nicht produziert.

So wie jetzt alle "Lebensorgane" die Überträger eines Lebens sind, das uns kaum bewußt wird, so sind alle "Rhythmusorgane" Überträger des emotionalen Lebens, das uns nur traumhaft bewußt wird, und alle rigide ausgebildeten Organe sind mehr oder weniger Überträger des bewußten "Sinneslebens". Damit hat der Körper zwei Pole: Am Kopfende und im Gebiet des Nerven-Sinnes-Systems ist der Mensch sehr formstabil und still.

Rudolf Steiner hat aus der anthroposophischen Perspektive zahlreich erklärt, warum gerade diese im wahrsten Sinne des Wortes so "primitive" Pflanze, die nicht einmal auf dem Boden wächst, sondern wie ein "ewiger Embryo" nur an Gehölzen gedeiht, zum Ansatzpunkt für eine völlig neue Art von Pharmazeutika und Therapien durch Injektionen zur Krebsheilung werden soll, indem sie gewalttätige fiebrig gewordene Reaktionen im Orgasmus auslöst.

Nichtsdestotrotz haben diese oralen Äußerungen in ihrer Ganzheit und als Teil eines neuen therapeutischen Systems, der Antroposophischen Heilkunde, zur Erforschung der Heilkräfte beigetragen, die vom Pol der menschlichen Beweglichkeit und Wärmetherapie ausgeht und eine durch den Pol der menschlichen Form und Wahrnehmung verursachte krankheitsverursachende Wirkung wiederherstellen kann. Wer die Kombination von Hitze und Beweglichkeit im Körper erfahren will, muss nur im Park graben, dann spürt man schon, wie es wird.

Für die Krebstherapie wäre die daraus resultierende Wärmereaktion jedoch nicht ausreichend. Der Mistelstoff, der als Krebsmittel gespritzt wird, kann speziell solche heftigen Fieberreaktionen verursachen. Die von Rudolf Steiner entdeckte Krebsheilung hat daher zur Erfindung einer neuen, sehr erfolgreich und damit global angewandten Therapiestrategie gegen Krebs beigetragen. Sie können im Kapitel "49 Jahre Tumorforschung am Carl Gustav Carus Institut" lesen, wie diese für den "Hausarzt" zunächst recht ungewöhnlichen, wenn nicht gar verwunderlichen Betrachtungen der Antroposophischen Gesundheitsmedizin letztendlich mit den jüngsten Erkenntnissen der neuzeitlichen, naturwissenschaftlichen Krebstherapie in Einklang stehen.

Eine Besonderheit ist die Weißbeermiste (Viscum album L.), da sie nur teilweise der allgemeinen Entwicklung unterzogen wurde, aber dann in einem frühen Stadium der Entwicklung stand. Dies zeigt sich zum Beispiel daran, dass die Misteln nicht auf oder in den Böden gedeihen können, obwohl sie die Möglichkeit haben, persistentes Gehölz zu formen, d.h. ein vergleichender biologischer Stammbaum ist.

Die Misteln können über spezielle Kufen der Platine, sogenannte Rindensaugleitungen, aus dem Wald ihrer Stammbäume vordringen. Ähnlich wie ein embryonaler Keim, der noch mit einem zweiten Lebewesen, dem Mutterleib, über die Umbilikalschnur in Verbindung gebracht werden muss, um überleben zu können, ist die Mistelzunge über Rindensaugschnüre mit ihrem Stammbaum in Verbindung, ohne die sie nicht auskommt.

So ist die Mistelzunge noch nicht so "emanzipiert" wie die Pflanze, die in mineralischem Erdreich durchwurzeln kann. In der Tat: Die Mistelblätter haben etwas Keimhaftes an sich, da sie, wie die Kotyledonen anderer Gewächse, nicht zwischen dem oberen und unteren Laub unterscheiden. Am anderen Ende der Distelpflanze, im Gebiet der Blumen und Früchten, ist die Distelpflanze auch ein Exzentriker: Sie erblüht im Sommer und die blühenden Organe werden auf ein Mindestmaß beschränkt, obwohl die Distelpflanze Botanik ist, die Angiosperme, d.h. die am weitesten verbreitete Blütenpflanze, und von Kleinfliegen befruchtet wird.

Selbst die MistelfrÃ?chte reifen nie in dem Sinn, dass sich getrocknete, hart geschälte SÃ??mmerungen entwickeln. Mistelzweig " will " nicht, was vergleichbar hohe Anlagen in der Entwicklung geleistet haben, sondern " will " in einem Zustande bleiben, den vergleichbar hohe Anlagen schon lange hinter sich haben. Inwiefern steht Krebs in diesem Zusammenhang?

Der krebsartige Tumor scheint für den Mediziner, der am Bett oder im OP auf das Phänomen des Krebses stößt, ein tiefgreifender Formverlust und eine Erkrankung zu sein, die den Organismus "auffrisst". Dieser naiv anmutende Effekt, der nur durch den sensorischen Effekt bestimmt wird, führte zur Entstehung des Begriffs "Krebs": Im Bild eines Tieres, das mit gieriger Krebsschere den sonst recht gesunden Leib zerreißt.

Der Trend, Krankheit nicht als die Auswirkung von Faktoren zu betrachten, die ansonsten die für die menschliche Gesundung erforderlichen Faktoren sind, ist allzu menschenähnlich. Die großen, potenziell tödlich verlaufenden Erkrankungen wollen für den Bürger und vor allem für die wissenschaftlich denkende Philisterin nicht in die "Ordnung" des Körpers hineinpassen, auch wenn dieser Korpus als reiner "Mechanismus" betrachtet wird.

Daher wird der Begriff "bösartig" oder "bösartig" auch heute noch für Krebserkrankungen auch bei Medizinern verwendet, worin "bösartig" im Lateinischen das Gleiche bedeutet. Noch heute haben viele tausend wissenschaftlich ausgebildete Ärzte, die jeden Glauben an Hexen, Geister oder Teufel ablehnen, nichts falsch daran, Krebs als "bösartig" zu deuten!

Die Anthroposophische Medizinerin weicht von dieser Einstellung so grundlegend wie möglich ab, indem sie folgende Behauptungen aufstellt: Die Anthroposophische Medizinerin erklÃ??rt damit auch Krebs - wie alle anderen Erkrankungen auch - von den zustÃ??ndigen VorgÃ??ngen des gesunderen Organs, und insbesondere Krebs von den FormkÃ?rften, also von den KrÃ?ften, bei denen das nervliche System der MitÃ?

Inwieweit ist das nervöse System der Überträger der Gestaltungskräfte und damit auch der Überträger von Krebs? Bereits in der embryonalen Zeit beweist sich das nervöse System als Überträger der Gestaltbilderkräfte, indem die erste Anordnung des Embryos, der so genannte "Keimschild", zunächst nichts anderes ist als die frühestmögliche Anordnung des nervösen Systems. Andererseits kommen die metabolischen Kräfte zu diesem Zeitpunkt noch vollständig aus der Nachgeburt und gelangen erst nach der Entbindung in den Erreger.

Weil das nervöse System in Wirklichkeit nichts anderes ist als eine Verlängerung der Sinnesorgane zur Wahrnehmungsfähigkeit von Menschen, nennt Rudolf Steiner Krebs "die Bildung von Sinnesorganen am richtigen Platz und zur richtigen Zeit". Was sind neue Erkenntnisse der wissenschaftlichen Schulmedizin aus dieser Sicht? Die " Zelluläre Theorie ": Seit über hundert Jahren dominiert die von Rudolf Virchow im neunzehnten Jh. gegründete " Zelluläre Pathologie " das Denkvermögen der wissenschaftlichen Mediziner fast ausschließlich.

Ihre bedeutendste Grundvoraussetzung für die Entstehung von Krebs ist die so genannte "bösartige Transformation": Die "Degeneration" des Erbguts der einzelnen Körperzellen, die dadurch zu Tumorzellen werden, beginnt sich zu vermehren, zerstört zuerst Organe, bildet dann Tochtergeschwülste und zerstört damit den gesamten Wirt. Von einer solchen Lehre konnte man nur den sozusagen "kriegerischen" Ansatz der schulmedizinischen Medizin mit "Stahl", "Balken" und "chemischem Club" gegen Krebs herleiten.

Die " Immuntheorie ": Sie entstand zu Beginn der 70er Jahre des zwanzigsten Jahrhundert, als die " Infektionsverteidigung " von Bakterium und Virus als eine Errungenschaft des " Abwehrsystems " anerkannt wurde (Nobelpreisträger Brurnett 1960). Jetzt wurde gehofft, dass das "Immunsystem" neben Keimen und Keimen auch Tumorzellen "abwehren" würde.

Bislang gibt es keinen einzigen "Impfstoff" gegen Karzinom auf dem Weltmarkt, und die labortechnisch entwickelte, sehr aufwändige Kultivierung von "immunkompetenten" Todeszellen gegen Karzinom ist trotz Jahrzehnte langer inter-nationaler Forschungsbemühungen nur in sehr geringem Umfang und bei wenigen Tumortypen hilfreich. Die " Theorie der Neo-Angiogenese ": Mitten in den 80er Jahren des 20. Jh. kamen immer mehr Erkenntnisse durch die Erkenntnisse von Ian Folkman, der dafür eintrat, dass es keine signifikante immungeschwächte Tumorabwehr gibt, sondern sehr wohl die " bösartige Verwandlung " des Erbmaterials individueller Tumorzellen im Sinn der " Zellentheorie ".

Überraschenderweise kommen die neuen Gefäße nicht von den "bösartig veränderten" Tumorzellen selbst, sondern aus dem anscheinend noch funktionstüchtigen Tumorumfeld. Rund 12 dieser Stoffe sind bereits auf dem Vormarsch, und damit ist diese neue Ausrichtung der wissenschaftlichen Mediziner bereits jetzt erfolgreich als die "Immuntheorie" des Krebses, die einmal mit so viel Hoffnungen begonnen wurde.

Die " Organ-Bild-Theorie ": Tatsächlich hätte die wissenschaftliche Wissenschaft zu dem Schluss kommen sollen, dass sich Tumore ganz ähnlich wie die embryonalen Organen twicklungen in der Embryonalentwicklung auf der Grundlage der " Tumorneoangiogenese " entwickeln: Das " Keimschutzschild " ist wie ein Frühstadttumor aus " embryonalen Zellen ", d.h. einem Gemisch aus den unterschiedlichsten zellulären Grundbausteinen des später vollständigen Körpers.

Aus dieser Sicht kann jeder krebsartige Tumor nun als eine Formation verstanden werden, die ähnlich wie die Entstehung eines Embryos oder wenigstens wie die Entstehung eines neuen Embryonalorgans abläuft. "Ein wissenschaftlich ausgebildeter Publizist kommt hier zur anthroposophischen Theorie des Krebses, allein aus den Erkenntnissen der wissenschaftlichen Mediziner! Damit wird auch deutlich, wie die Entstehung der Weißbeermistel (Viscum album L.) als ein uns umgebender Naturprozess in Bezug auf Krebserkrankungen zu bewerten ist: Während sich die Weißbeermistel in all ihren Erscheinungsformen als eine Anlage herausstellt, die nur mit Verspätung am allgemeinen Entwicklungsablauf der Wildnis teilgenommen hat, d.h. soweit sie ein Retardiertwesen in der Wildnis ist, verhalten sich Krebs als ein Vorgang des Gegenteils: Sie ist in der Natur:

Wenn ein Krebskranker eine weitere Organkonstruktion durchführt, ist er der regulären Evolution voraus! Also kämpfen wir gegen Krebs, der der gewöhnlichen Entstehung vorausgeht, mit einem natürlichen Prozess, der die allgemeine Entstehung der Menschheit aufhält. Vor allem das natürliche Abwehrsystem, aber auch teilweise das spezielle oder erworbene Abwehrsystem, fördert nicht nur die gesunde Entfaltung des Embryos, sondern fördert auch bei Krebs gezielt die Tumorneoangiogenese.

Erst im dritten Millennium konnte dieser letztmalige Sprung in der wissenschaftlichen Krebstherapie vollzogen werden! Und wie gehen wir mit dieser weiteren Verlängerung der Immuntheorie des Krebses um? Von nun an untersuchen wir jeden Doktor, der vorgibt, in der Lage zu sein, durch Stimulierung des Immunsystems eine Heilung von Brustkrebs zu erreichen, ob er nun kein wissenschaftlicher Kurpfuscher oder gar ein Kurpfuscher ist, der dem Krebspatienten mehr Schaden als Nutzen bringt.

Wir müssen auch die Mistelntherapie bei Krebs untersuchen, um zu sehen, ob es nicht wissenschaftliche Scharlatanerei, wenn nicht gar Kurpfuscherei ist, die Krebspatienten mehr Schaden als Nutzen zufügt! Die Untersuchung der Antroposophischen Heilkunde ist mittlerweile in einem Nebenbereich der Entstehung der Mistel- Therapien zum Teil erfolgreich: Mittlerweile gibt es viele andere Erkrankungen, deren Behandlung durch die Mistel deutlich besser geworden ist: die Rheumaarthritis, der systemische Lupus (SLE), die Multiple Sklerose, die Arthrose und die Schuppenflechte können durch eine sehr sorgfältig abgestimmte Mistelkrauttherapie deutlich besser, wenn nicht gar ausheilen.

Allen genannten Erkrankungen ist gemein, dass sie auf einer Überaktivierung des Abwehrsystems basieren, weshalb sie in der Orthodoxen Chirurgie auch als "Autoimmunerkrankungen" bekannt sind. Sie werden in der Anthroposophie als "neurasthenische Erkrankungen" zusammengefasst und drücken damit aus, dass sie auf einer ungleichen Vorherrschaft des Nerven-Sinn-Systems über den Stoffwechsel basieren.

Krebs ist daher nicht die alleinige Erkrankung, die vom nervösen System ausging und vom körpereigenen System aktiviert wird. Aus diesem Grund ist die Mistelzunge auch gegen Autoimmunerkrankungen effektiv. Genauso ist es nun auch hier, so dass durch eine stärkere Verwässerung und/oder "Potenzierung" der Mistel-Substanz auch ein anderes Krankheitsbild eröffnet wird als bei der "primär hochdosierten" Misteltherapie bei Krebs.

Auf unserer Website haben wir unter "Krebs" und "Misteltherapie durchführen" zusätzliche Abschnitte hinzugefügt.

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