Anthroposophische Unternehmen Liste

Liste der anthroposophischen Unternehmen

Aufgrund seiner Ansätze für eine bessere Lebensweise gehören eine Reihe von Unternehmen und Herstellern zum Netzwerk der anthroposophischen Unternehmen. Trotzdem - oder gerade deshalb - sind diese Unternehmen auch wirtschaftlich erfolgreich. anthroposophischen Unternehmen: Gelder und Intellektuelle Das von Rudolf Steiner gegründete Anthroposophische Institut ist zweifellos eines der dummsten Denkgebäude der letzten 150 Jahre. Die Menschen waren nur noch ein Wesen unter anderen Tierarten, die in ihrem Werden den Evolutionsgesetzen ausgesetzt waren, und nicht einmal mehr der Herrgott in seinem eigenen Haupt. Da lauert das Unbewusste heimlich.

All dies hat der Östereicher Rudolf Steiners, ein ehemaliger Schüler von Blavatsky, in anthroposophische Erkenntnisse umgesetzt. Diese Sammlung verwirrter Ansichten, die Steiners wissenschaftliche Arbeit nannte, strotzte von astralen Körpern und Intellektuellen. Einen Großteil seines Wissens schöpfte er aus den Akasha Chroniken, aus vermeintlich vorhandenen Werken, die nur er allein liest und zu denen nur er Zugriff hat.

Heute gibt es über 10000 anthroposophisch oder anthroposophisch geprägte Unternehmen in Deutschland. Die Esoterik gehört in einigen Bereichen der Wirtschaft zu den bedeutendsten Unternehmen. Gegründet 1973 vom anthroposophischen Wissenschaftler Götz Werner, ist die DM-Drogeriemarktkette die grösste Apothekenkette Europas mit einem Umsatzvolumen von über 8 Mrd. EUR, weit über 3000 Niederlassungen und über 50000 Mitar beitern.

Die 232 Walldorfschulen auf dem einträglichen Privatschulmarkt stehen mit rund 85.000 Schülerinnen und Schüler hinter der Katholiken- und der Protestantenkirche auf dem dritten Rang. Auf der ganzen Welt gibt es 1.039 Walldorfschulen - anthroposophische Wissenschaftler sind auf dem florierenden Ausbildungsmarkt gut mit dabei. Gegründet 1982 mit Mitteln der bertelsmannischen Gesellschaft, der Deutsche Börse und der Kruppstiftung, war die Wittener Herdecke University die erste von Deutschland.

Sechs anthroposophische Spitäler gibt es, der schweizerische Medizin-, Ernährungs- und Naturkosmetikkonzern Weleda, benannt nach dem blinddeutschen Visionär Veleda, an dem die anthroposophische Gemeinschaft einen Anteil von einem Dritteln hat. Der Supermarkt Alnatura hat ebenso wie die beiden Unternehmen die anthroposophische Herkunft. In der Anthroposophie ist der Geist der Zeit gut aufgehoben. "Auch Anthroposophiker profitierten vom Bioraum.

Die 1984 von Götz Eduard Rehn gegrÃ?ndete Bio-Kette Alnatura hat jetzt ein Nachteil. Als größter Kunde verzichtet das Unternehmen allmählich auf Alnatura-Produkte und löst diese durch eigene Marken und die des Wettbewerbers aus. Die von dem früheren Daimler-Manager Jan Bredack ins Leben gerufene Supermarktkette Vegetanz ist Veganerin, aber nicht immer nachweisbar biologisch, was für Lifestyle-Esser nach Jahren der Bio-Hysterie nicht mehr so bedeutsam ist.

Anders als Alnatura Rehn hat der Bredacker keine anthroposophische Vergangenheit. Die Manager-Säule, die von den sanften Armen einer ihn geliebten Dame getragen wurde, verwandelte sich nach einem Burnout in eine vegane Säule, ohne jedoch ihren geschäftlichen Sinn zu verlieren. Die Firma will die größte vegane Marke der Welt werden und hat, wie er damals sagte, elf Anleger an Bord. Für die Entwicklung der veganen Marke ist es wichtig.

Ähnlich wie der Gründer Götz Werner sprich der jetzige DM-Chef Erich Harsch lieber von "systematischer Gewinnminimierung". Die Pressemitteilungen der DM-Bilanz befassen sich nicht mit dem Unternehmenserfolg, sondern loben den Unternehmenserfolg bei den Verbrauchern, der Investition in Märkte und dem sozialen und gesellschaftlichen Commitment des Vereins. Die Managerzeitschrift schätzt das Vermögen von Götz Werner für 2013 auf 1,1 Mrd. E. Die Zahl der Mitarbeiter wird auf 1,1 Mrd. E geschätzt.

Dies ist viel Kapital, aber viel weniger als sein Konkurrent Dirk Roßmann sein Eigen nennt: Forbes rechnet derzeit mit 2,9 Mrd. zu. Auch die Missachtung des ausgestellten Gewinns zählt zu den Wohlverhaltensweisen der GLS mit. Er ist für die FAZ "The good bancher of Bochum", der sich kaum vor Kundschaft schützen kann, bestätigt das Händelsblatt, dass sich die Hausbank auf "soziale und biologische Angebote" in den Bereichen Umwelt und Gesellschaft konzentriert hat.

"Natürlich sind die Wachstumsraten der von anthroposophischen Wissenschaftlern begründeten GLS-Bank mit teilweise 20 Prozentpunkten pro Jahr beachtlich, aber das ist kein Anlass, Jorberg ernst zu nehmen, als er tadelte, dass in zehn Jahren die heute bekannten Kreditinstitute nicht mehr existieren würden. Sie hat eine Bruttobilanzsumme von nur 3,638 Mrd. EUR und ist zwischen der Sparkasse Fulda und der Saarlouis gelegen.

Ihre Vorstandsmitglieder würden mit so sportiven Äußerungen über die zukünftige Entwicklung von Konkurrenten wie der Deutschen Bundesbank (Bilanzsumme 1,7 Billionen) oder JPMorgan Chase (2,6 Billionen) kaum ernstgenommen. Bei näherer Betrachtung ist auch vom Legenden der Sozialbank nicht viel übrig geblieben. Mit hoch subventionierten Programmen im Feld der regenerativen Energieträger fördert die GLS Banque die Energierevolution, die wohl empörendste Neuverteilung von Grund auf nach oben seit dem Ende der Leibeskinder.

Im Stiftungsrat der RAG-Stiftung, deren Auftrag es ist, befindet sich Lukas Beckmann, der langjährig frühere parlamentarische Geschäftsführer der Gruenen im Bundetag und heutige GLS-Vorsitz, neben der Genugtuung der Frustration seines Vorgesetzten Werner Mueller, die ewigen Kosten des Bergbaues zu decken. Obgleich aus dem Gedanken an einen verwirrten Geist geboren, sind viele Unternehmen mit antroposophischen Ursprüngen von Erfolg gekrönt.

Vielmehr erinnert sie an die "neopuritanische Bourgeoisie", die Jörn Schulz 2005 in seinem Beitrag "Lieber addchtig als Züchtig" im Dschungel so zutreffend beschrieben hat: "Der Kapitalsalat war nie eine "Spaßgesellschaft", aber früher gab es mindestens ein Kapitalismusversprechen: Werde wohlhabend, dann kannst du jede Menge Spass haben.

"Nur, dass sich die Antroposophen als Teil der " neopuritischen Bourgeoisie " dem Kalvinismus nicht wie ihre Vorläufer verbunden fühl. Das " neopuritanische Bürgertum " ist umweltfreundlich, aber nicht weniger selbstständig. Es ist ihr nicht im Sinn, die Welt zu unterwerfen.

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