Apa Zitierrichtlinien

Apa-Zitatrichtlinien

Zitatrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). In Sonderfällen sind die Zitate direkt in den APA-Richtlinien enthalten. Wenn Sie einen Autor zitieren, werden die Anführungszeichen weggelassen. Ein Kapitel aus einem Werk zitieren. Rubriken, Absätze, Zitate, Abbildungen und Tabellen sowie einige Anmerkungen.

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Das folgende Erläuterungen für die Zitierform in Fachartikeln bezieht sich auf Informationen aus den nachfolgenden Literaturquellen: Ein Zitieren schließt die wörtliche oder Erläuterungen Übernahme oder Vervielfältigung von schriftlichen oder mündlicher Ausdrücken anderer Autoren ein. Für Die Anforderungen der Amerikanischen Psychologischen Vereinigung (APA) und der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGfP) sind entscheidend für die Psychologie.

Das Zitat wird nach Verfasser, Jahrgang und Seite angegeben. Die Bezeichnung oder die Bezeichnungen werden ohne den Vornamen angegeben. Sind mehrere Verfasser vorhanden, werden die Einzelverfasser durch Kommata getrennt. Der letzte Autorname wird durch ein"&" ohne vorangestellt. Bei erstmaliger Nennung einer Bezugsquelle werden alle Verfasser aufgeführt.

Wird dieselbe Herkunft wiederholt genannt, können "et al." ( = und andere) dem Erstautor nachkommen. Falls der ursprüngliche Text fehlerhaft ist, werden diese Angaben so wiedergegeben, wie sie im ursprünglichen Text zu sehen sind. Dies bedeutet, dass der Irrtum nicht von der Person kommt, die den Antrag gestellt hat.

Die englischsprachige Dokumentation muss, wenn sie wörtlich genommen wird, in der Ausgangssprache sein angeführt Es sollte nicht übersehen werden, dass auch der Übersetzer erwähnt wird, auch wenn es sich um den Übersetzer handelt (mit der Angabe: "Übersetzer des Autors" = Übersetzung des Autors). Sämtliche Veränderungen (Auslassungen, Sätzen, Ergänzungen, Erläuterungen, Lichter, Fusionen, Zitierweise in angeführtem Sätzen) des Ausgangstextes müssen als solche gekennzeichnet sein.

Man sollte wissen, dass solche Aussagen bereits auf einer Auslegung des Zitierers beruht. Werden die Inhalte eines Werkes von kürzeren (z.B. Artikel) oder die Grundidee eines Fachbuches in Kurzform aufgeführt, wird keine Seitenzahl angegeben. Falls nicht aus der Original-Literatur angegeben (z.B. von Lehrbüchern),"; quotiert n. " (= quotiert nach) und die Referenz, der das Angebot von übernommen entnommen wurde, sollte verwendet werden.

Grundsätzlich werden die Initialen der Verfasser in einer Bibliographie wiedergegeben. Sind mehrere Autorinnen und Autoren vorhanden, werden die Initialen der jeweiligen Autorinnen und Autoren durch Kommata getrennt. Gemäà der Deutsche Gesellschaft Gemäà Der letzte Namen des Autors wird durch ein"&" ohne Kommata eingeleitet. Fachzeitschrift für Entwicklungpsychologie und Pägagogische - Psyche, 8, 145-164. Gemäà Die Regelwerke der"" APA ( "American Psychological Association")" haben ein Nachkomma vor dem Vorletzte, d.h. vor dem "&".

Fachzeitschrift für Entwicklungpsychologie und Pägagogische, 8, 145-164. Der Teil einer bibliographischen Referenz, der den Lesern den Zugriff auf einen Bibliothekskatalog oder das Internet ermöglicht, ist immer gesondert ausgewiesen. Der " Verlagshaus für - " Göttingen, Göttingen " heiÃ?t daher einfach "Göttingen: Wenn mehrere Ausgaben eines Werkes vorhanden sind, ist die verwendete Ausgabe nur an erwähnen getrennt, wenn diese Information nicht bereits durch das Jahr der Neuausgabe markiert ist.

Kognitionspsychologie. Bei Zitaten, die kein Jahr haben enthält, ist die Bezeichnung "o. Hrsg. Beispiel: Roth, E. (Hrsg.). Methodik der Sozialwissenschaften: Lehre und Leitfaden für Wissenschaft und Praktik (4. Auflage). Verfasser(n). Im Heft (Hrsg.), Titel des Buches (Seitenverweise). Bei E. Roth (ed.), Socialwissenschaftliche Methoden: Lehr- und Handbuch für Research and Practice (4th ed., pp. 146-174).

Dabei wird die Spezifikation (ed.) durch ein Kommas getrennt. Quellenangabe im Internet]. Der Verleger Ed. Eds. Übersetzer. NummerNr.NummerNr. NachtragNr. NachtragNr. ErgänzungNr. der Deutsche Verein NummerNr. für Sozialpsychologie (Hrsg.).

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