Apadravya

Appadravya

Die Apadravya wird vertikal (meist schräg nach vorne) durch die Eichel und die Harnröhre gestochen. Apadravya wird überhaupt erst durchbohrt, wenn man im Vaginalverkehr sucht. Bezeichnung ">Bearbeitung | | | Quellcode editieren]> Das Apadravya (Sanskrit: ???

??????) ist ein senkrecht durch die Peniseichel gepierctes Durchdringen. Selten wird das Loch auch in der Eichelrille angebracht. Apadravya ist nahe Verwandter des Ampallangs, der waagerecht durch die Glans durchläuft. Apadravya kann als eine Mischung aus Prince Albert piercen und umgekehrt Prince Albert angesehen werden, ist aber geschichtlich viel früher.

Die Piercings können auf eine weit reichende Erfahrung blicken. Das Kamasutra enthält die Textpassage: "Der Palang wird am Lingual (?????) (Penis) befestigt, um seine Stärke zu vergrößern und die Yoni besser an die Vagina anzugleichen (????). Bei den Menschen im Süden (Indien) gibt es die Gewissheit, dass kein wirkliches sexuelles Verlangen zu spüren ist, bis der Lippenstift mit einem Apadravya durchbohrt ist....ein spitzes Objekt sollte verwendet werden und der Mann sollte im Nass sein, solange die Verletzung brennt.

"Aus heutiger medizinischer Sicht ist die Anregung, die frischen Wunden mit dem Gewässer von indischen Gewässern oder Teichen in Berührung zu bringen, sowie der endgültige Sex abzulehnen [Anmerkung 1] Das Strecken des Stechens ist jedoch aufgrund der hohen Beanspruchung besonders ratsam für dieses Stechen. Über die Einwohner der Stadt Capul berichtet er: "Jeder Mann hat einen Nagel von Tynne (Tin), der ganz durch den Kopf seines Geschlechtsteils (Eichel seines Penis) gestoßen ist" "Die Jugendlichen mögen viel weniger Leid haben als die Weibchen, aber um ihre völlige Maskulinität zu erreichen, müssen sie sich einem anderen Test unterziehen, dem Durchbohren des Eichelpenis.

Die Eichel wird zunächst unblutig gemacht, indem man zwischen die beiden Ärmel eines gebogenen Bambusbandes drückt. Auf jedem dieser Ärmel sind an den gewünschten Punkten gegenüberliegende öffnungen, durch die, nachdem die Eichel weniger sensibel geworden ist, ein spitzer, sich verjüngender Pin gedrückt wird; in der Vergangenheit wurde zu diesem Zweck ein spitzer Bambusstab verwendet. Vor allem mutige Menschen genießen beim Chef das Privileg, den Schwanz einen von der Schuppe des Pangolins abgeschnittenen und mit abgestumpften Zinken besetzten Kreis ziehen zu dürfen; manchmal können sie auch, mit dem ersten Durchgang überquert, einen zweiten durch die Eichelbohrer.

"Die südostasiatische Bevölkerung rechtfertigt das Piercen auch vor allem durch seine Auswirkung auf Frauen: "Die Dame hatte verschiedene Möglichkeiten, die Größe des gewünschten Ampallangs anzugeben. Die Apadravya wird senkrecht eingestochen, normalerweise in der Eichelmitte, und läuft dann durch die Urethrale.

Apadravya kann auf drei Arten verwendet werden: als normale Piercingmethode mit einer Klammer oder freier Hand oder mit einem Skalpelle. Bevor der eigentliche Eingriff beginnt, sollte die Schmucklänge bestimmt werden, die nicht nur die Position, sondern auch den Neigungswinkel des vorgesehenen Einstechens berücksichtigt.

Wenn Sie beispielsweise später eine Hemisphäre als Stabende führen wollen, sollte der Kanal so weit wie möglich rechtwinklig zur Oberfläche des Körpers verlaufen. Ungeachtet dessen, wie die Apadravya durchgeführt wird, wird der befallene Raum gereinigt und desinfiziert. Anders als bei den meisten Penispiercings reicht es nicht aus, nur den betroffenen Teil des Körpers zu versorgen, sondern man sollte einen grösseren Hodensack - und Bauchdeckenbereich einplanen, um eine Rekontaminierung beim Absetzen des Gliedes zu verhindern.

Die vorgesehenen Ein- und Ausstiegspunkte des Lochs werden dann markiert. Bei einem Piercing mit einer Klammer wird der Stift nun so befestigt, dass die Ein- und Austrittspunkte exakt gegenüber liegen. Es wird daher nicht empfohlen, die bestehenden Rastlaschen der Anschlussklemme zu verwenden! Jetzt wird der Schwanz mit einer Piercing-Nadel in so gleichmäßiger Weise wie möglich durchbohrt, wodurch es unerheblich ist, in welche Richtung der Stachel kommt.

Dies erfordert viel mehr Power als die meisten anderen Durchbohrungen! Bei ausreichendem Platzangebot kann der Bijouterie auch vor dem Entfernen der Klammer eingelegt werden. Beim Freihandlochen wird das Lochen auf die gleiche Weise durchgeführt, jedoch muss die Klammerfunktion von der zweiten Hand des Lochers erfüllt werden. Die gewünschte Aussparung wird mit einem Skalpelle in Lagen auftrennt.

Bei der Einführung einer Apadravya muss mit viel mehr Bluten als bei den meisten anderen Stichen zu rechnen sein. Nach Abklingen der Blutentnahme oder der Stecher hat sie gestoppt, wird der Schwanz nochmals gesäubert und dann angemessen verpackt, um eine Kontamination der Kleidung des Benutzers zu verhindern.

Immerhin ist der Schwanz ein Teil des Körpers mit einer relativ guten Durchblutung, in dem auch der entstehende Blutdruck starken Fluktuationen unterworfen ist. Eine Apadravya kann auch in zwei Sessions stechen. Häufig fängt "Mann" mit einem Prince Albert Piercing (PA) an und fügt es später einem Apadravya hinzu. Das Piercing ist in der oberen Seite übrigens nicht deckungsgleich mit einem Prince Albert Reverse, da der Kanal die selbe Lage hat, aber in einem anderen Blickwinkel durchbohrt wird.

Apadravyas können neben der üblichen Lagerung in der Urethra auch lateral verstellt, z.B. als Paar, gestochen werden. Wenn der Kanal hinter der Eichel ist ein Schacht apadravya. Ein Positionieren in der Eichelrille (Sulcus coronarius) ist ohne große Schwierigkeiten möglich, aber bei einer Position noch weiter zurück auf dem Schaft des Penis muss die Mobilität der Gesichtshaut bedacht werden, da sonst das Piercen für den Anwender sehr unangenehm werden kann.

Eine Apadidoe ist ein Piercingsystem, bei dem ein Kreis von einem Apadravya und einem oder zwei Drohnen mitgenommen wird. Normalerweise läuft es durch zwei Paare von gestochenen Dydoes. Das Kreuz einer Apadravya mit einem Ampalang wird als magisches Kreuz beschrieben. Apadravyas können auch zu extrem großen Teilen gedehnt werden, aber aufgrund der festen Gewebestruktur ist viel mehr Anstrengung und Ausdauer nötig als bei den meisten anderen Durchbohrungen.

Als Besitzer einer Apadravya muss man sich kaum Sorgen über die Gefahren des Auswachsens machen. Die Apadravya hat einen verhältnismäßig großen Kanal und damit eine lange Heilungszeit im Gegensatz zu anderen Genitalpiercings. Dies ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden und wird auch durch den individuellen Gebrauch des Piers beeinflußt.

Die Piercings haben eine besonders angenehme Wirkung auf den Geschlechtspartner, weshalb sie oft als "Happydravya" bezeichnet werden. Apadravya steigert den Widerstandswert beim Sex und regt in den meisten Positionen unmittelbar den G-Punkt der Patientin an, der von der Patientin meist als sehr sinnlich empfunden wird. Apadravya kann, wie das von Prinz Albert, auch beim Sex einen positiven Effekt auf den Mann haben, da es die empfindliche Urethra fördert.

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