Aquatische Körperarbeit

Wasser-Körperarbeit

Wassergymnastik - was ist das? IAKA (Institut für Aquatische Körperarbeit) Anders als bei herkömmlichen Entspannungsverfahren wie Yoga, Chi Gong, Tai Chi oder autogenem Lernen müssen Sie weder physisch noch psychisch involviert sein. Man betritt bei Körpertemperatur ein Becken und schließt die Ohren. Ihre Wasserbegleiterin führt Sie zusammen mit dem Mineralwasser wie auf einer sanft wattierten Massageliege: Sie werden "auf der Hand getragen".

Der ursprüngliche Baustein des Wassers transportiert uns, gibt uns ein tiefes Sicherheitsgefühl, fördert Wandlungsprozesse und schafft neue Vertrauensbasis. Der Einsatz hat harmonisierende, aktivierende und heilende Wirkung auf das geistige Wohlbefinden. Wassergymnastik ist eine optimale Art, Stress abzubauen. Die Aquatische Körperarbeit (AKA) wird im Wellnessbereich, im Gesundheitswesen sowie in der Körper- und Sozialtherapie eingesetzt.

Aquatische Körperarbeit lindert auch chronische Krankheiten wie Rheumatismus oder Krebspatienten und in der Schmerzbehandlung.

IAKA (Institut für Aquatische Körperarbeit)

Das IAKA hat sich zum Auftrag und Zweck gesetzt, die aquatische Körperarbeit im deutschsprachigen Raum zu lehren, zu verbreiten und zu fördern. Seit 1980 entwickelt er mit einem international besetzten Expertenteam und präsentierte diese einzigartige Körperarbeit im Bereich des Wassers zum ersten Mal 1987 in Europa auf einem Kongreß zur Geburtenvorbereitung. Mit den Schwesterinstituten wurde ein bedeutender Schritt für das weitere Wachsen der Wasserkörperarbeit getan, da zwei unabhängige Herangehensweisen und Therapieformen in einer sehr gestalterischen Beziehung zusammengeführt wurden.

Die beiden Institutionen haben zusammen ein Ausbildungsprogramm entwickelt, das sowohl für bereits psychosoziale und körpertherapeutisch-medizinische Berufe als auch für engagierte und talentierte Laie, die mit der sachkundigen Praxis der Wasserkörperarbeit bestens vertraut sind, von Interesse ist. Die IAKA Austria kam, angeführt von Veronica Steinböck und Karlheinz B. Mittlerweile gelten die Arbeiten der IAKA D /A / CH als Modell für die ganze Weltorganisation der Wasserkörperarbeit (Worldwide Aquatic Bodywork Association) und sind wegweisend für die Ausgestaltung internationaler Trainingsrichtlinien.

Die IAKA verfügt über ein breites Spektrum an Seminarangeboten, die in einem modularen System aufgebaut sind. Das Lehrinstitut richtet sich mit einer Vielzahl von Lehrangeboten an ein Fachpublikum, das daran interessiert ist, aquatische Körperarbeit so fachkundig, vielseitig und kundenindividuell wie möglich aufzubereiten. Die Gewässerkörperarbeit wird in Deutschland durch zwei Typen von Einrichtungen repräsentiert.

Der Verein für Aquatische Körperarbeit e.V. Die IAKA bietet eine Schulung in der aquatischen Körperarbeit an. Kernaufgabe ist die Gestaltung und Umsetzung der Schulungsmodule. Der Verein Network for Aquatic Bodywork e.V. ist der Zusammenschluss von zukünftigen und geschulten Praktikern.

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